E-Book, Deutsch, 1103 Seiten
Moebius / Ploder Handbuch Geschichte der deutschsprachigen Soziologie
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-658-07614-6
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Band 1: Geschichte der Soziologie im deutschsprachigen Raum
E-Book, Deutsch, 1103 Seiten
Reihe: Springer Reference Sozialwissenschaften
ISBN: 978-3-658-07614-6
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Wer sich einen Überblick über die Geschichte der deutschsprachigen Soziologie und über soziologiehistorische Konzepte und Methoden verschaffen möchte, wird in diesem Handbuch umfassend fündig. Band 1 gibt zentrale Einblicke in die sozialen und kognitiven Dimensionen der Fachgeschichte und behandelt dabei auch Theorie- und Methodenentwicklungen, Kontroversen, internationale Rezeptionen sowie Institutionalisierungsprozesse in Form von Fachgesellschaften, -zeitschriften und Forschungseinrichtungen.
Dr. Stephan Moebius ist Universitätsprofessor für Soziologische Theorie und Ideengeschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz.
Dr. Andrea Ploder ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Science and Technology Studies am Medienwissenschaftlichen Seminar der Universität Siegen, sowie im DFG-Sonderforschungsbereich 1187 Medien der Kooperation.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Handbuch Geschichte der deutschsprachigen Soziologie;4
2;Inhaltsverzeichnis;6
3;Mitarbeiterverzeichnis;11
4;Einführung in das Handbuch Geschichte der deutschsprachigen Soziologie;14
4.1;Literatur;20
5;Teil I: Anfänge der deutschsprachigen Soziologie;22
5.1;Anfänge der Soziologie in Deutschland (1871-1918);23
5.1.1;1 Einleitung;24
5.1.2;2 Erste Versuche der Etablierung einer ‚Gesellschaftswissenschaft` im deutschen Sprachraum in der Mitte des 19. Jahrhunderts;26
5.1.3;3 Die Kritik von Heinrich von Treitschke und Wilhelm Dilthey an der ‚Gesellschaftswissenschaft` bzw. der ‚westlichen Soziologi...;27
5.1.4;4 Die Entstehung einer sozialwissenschaftlichen Infrastruktur im Deutschen Reich;28
5.1.5;5 Der Werturteilsstreit im Verein für Socialpolitik und die Gründung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie;30
5.1.6;6 Der Gegensatz von ‚Gemeinschaft` und ‚Gesellschaft`;33
5.1.7;7 Soziologie als Lehre von den ‚Formen der Vergesellschaftung`;35
5.1.8;8 Von der ‚Sozialökonomik` zur ‚Verstehenden Soziologie`;38
5.1.9;9 Soziologie als ‚System` der modernen Geistes- und Sozialwissenschaften;41
5.1.10;10 Ausblick;43
5.1.11;Literatur;44
5.2;Anfänge der Soziologie in Österreich;48
5.2.1;1 Über „Soziologie`` in den Anfängen und institutionelle Spezifika in Österreich;49
5.2.1.1;1.1 Von der Gesellschaftswissenschaft zur Soziologie ohne Sozialforschung;49
5.2.1.2;1.2 Cisleithanien und die Universitätsreform ab 1849;50
5.2.1.3;1.3 Soziologie ohne akademische Institutionalisierung;51
5.2.1.4;1.4 Soziologie ohne eigene Fachzeitschriften;53
5.2.1.5;1.5 Die Gründung soziologischer Gesellschaften in Wien und Graz;54
5.2.2;2 Die vielen Soziologien - ein heterogenes Spektrum;56
5.2.2.1;2.1 Soziologie als neue Staatstheorie - Ludwig Gumplowicz;57
5.2.2.2;2.2 Von der Psychologie über die Sozialpsychologie zur Soziologie;61
5.2.2.3;2.3 Austromarxistische Soziologie;62
5.2.2.4;2.4 Othmar Spanns universalistische Gesellschaftslehre als Anti-Soziologie;64
5.2.2.5;2.5 Spezielle Soziologien und methodologische Kontroversen;66
5.2.3;3 Schlussbemerkungen;69
5.2.4;Literatur;70
5.3;Anfänge der Soziologie in der Schweiz;76
5.3.1;1 Einleitung;77
5.3.2;2 Der lange Atem der Historischen Schule an der Universität Basel;77
5.3.3;3 Freiburg im Zentrum der ständisch-kooperativen Erneuerung;78
5.3.4;4 Soziologie im Dienste eines bedrohten Liberalismus;79
5.3.4.1;4.1 Frühes Ende einer international vernetzten Tradition in Bern;79
5.3.4.2;4.2 Verhinderte Entwicklung in Zürich;83
5.3.4.3;4.3 Lausanne im Schatten Paretos;86
5.3.4.4;4.4 Erfolgreiche Institutionalisierung in Genf;88
5.3.5;5 Wahlverwandtschaften;91
5.3.6;6 Eine international vernetzte universale Friedenswissenschaft;92
5.3.7;7 Krise des Liberalismus und gescheiterte Institutionalisierung der Soziologie in der deutschsprachigen Schweiz;93
5.3.8;Literatur;94
6;Teil II: Deutschsprachige Soziologie zwischen 1918 und 1945;97
6.1;Kontroversen in der deutschsprachigen Soziologie vor 1933;98
6.1.1;1 Einleitung;99
6.1.2;2 Der Werturteilsstreit;100
6.1.2.1;2.1 Max Webers Position im Werturteilsstreit;101
6.1.2.2;2.2 Kontroversen im Werturteilsstreit;102
6.1.2.3;2.3 Ausblick auf spätere Auseinandersetzungen über die Werturteilsfrage;105
6.1.3;3 Der Streit um die Wissenssoziologie;106
6.1.3.1;3.1 Die Vorgeschichte der Wissenssoziologie;106
6.1.3.2;3.2 Karl Mannheims „Ideologie und Utopie``;108
6.1.3.2.1;3.2.1 Der Ansatz;108
6.1.3.2.2;3.2.2 Die Hauptthese;109
6.1.3.3;3.3 Aufnahme von „Ideologie und Utopie`` und Streit um die Wissenssoziologie;111
6.1.3.3.1;3.3.1 Wissenssoziologische Bemerkungen zur „Seinsgebundenheit`` der Kritiker Mannheims;111
6.1.3.3.2;3.3.2 Die inhaltlichen Hauptpunkte der linken Kritiker;116
6.1.4;4 Weiterentwicklung der Debatte durch die Wissenschaftssoziologie;117
6.1.5;5 Schlussbemerkungen;121
6.1.6;Literatur;122
6.2;Soziologie in Deutschland zur Zeit des Nationalsozialismus;126
6.2.1;1 Prolog: Die vergessenen zwölf Jahre der deutschen Soziologiegeschichtsschreibung;127
6.2.2;2 Kontinuitäten und Brüche der institutionalisierten Soziologie im Übergang von der Weimarer Republik in den Nationalsozialism...;130
6.2.3;3 Der Nationalsozialismus als Stunde der Gemeinschaftssoziologie? Versuche einer Ortsbestimmung der Soziologie im Nationalsozi...;135
6.2.3.1;3.1 Von der Gesellschaft zur Gemeinschaft. Verschiebungen des theoretischen Interesses im Übergang vom 19. ins 20. Jahrhundert;137
6.2.3.2;3.2 Von der Romantik über Hegel zu Hitler. Hans Freyer und die „Revolution von rechts``;139
6.2.3.3;3.3 Zur Ortbestimmung der Soziologie auf dem Treffen deutscher Soziologen am 6. und 7. Januar 1934 in Jena;141
6.2.4;4 Die Enttäuschung der gelehrten Vordenker und der Aufstieg der willfährigen Experten. Konstellationen des Denkens und Handeln...;143
6.2.4.1;4.1 Von der „theoretischen`` zur „praktischen`` Soziologie;146
6.2.4.2;4.2 Andreas Walther und die Notarbeit 51 als Beispiel für empirische Sozialforschung im Nationalsozialismus;148
6.2.4.3;4.3 Vom Gelehrten zum Experten. Wandel des Sozialcharakters des Wissenschaftlers im Nationalsozialismus;150
6.2.5;5 Epilog: Die Geschichte der Soziologie nach 1945;151
6.2.6;Literatur;152
6.3;‚Deutsche` Soziologie im Exil;158
6.3.1;Literatur;168
6.3.1.1;„Große Bücher´´ des Soziologie-Exils;172
6.3.1.2;Exil-Soziologen=Remigration [R];174
6.4;Soziologie in Österreich zur Zeit des Nationalsozialismus;177
6.4.1;1 Gibt es Veröffentlichungen von bleibendem Wert?;179
6.4.2;2 Welche Soziologen machten welche Karrieren?;182
6.4.3;3 Welche wissenschaftlichen Leistungen wurden erbracht?;188
6.4.4;4 Folgen für Karrieren und die Wissenschaftskultur;190
6.4.5;Literatur;194
6.5;Intellektuelle Exilanten in Österreich - österreichische Sozialwissenschaftler im Exil;197
6.5.1;1 Ein Streit um Worte, oder mehr?;198
6.5.2;2 Österreich als Zufluchtsland;201
6.5.3;3 Aus Österreich vor 1938 Exilierte (und Vertriebene);204
6.5.4;4 Aus Österreich nach dem Anschluss Exilierte (und Vertriebene);206
6.5.5;5 Exile nach dem Ende der Nazi-Diktatur;210
6.5.6;6 Schluss;212
6.5.7;Literatur;212
6.6;Soziologie in der Schweiz 1918-1945;215
6.6.1;1 Einleitung;216
6.6.2;2 Basel mit Heidelberg auf der Suche nach dem Ganzen;217
6.6.3;3 Eine Gegenwartssoziologie bedroht das gesellschaftliche Selbstverständnis in Zürich;220
6.6.4;4 Freiburg im Dienste des ständisch-korporativen Umbaus;223
6.6.5;5 International vernetzte Entwicklung in Genf;226
6.6.6;6 Lausanne im Banne des Faschismus;230
6.6.7;7 Akademisch schwach verankert und gesellschaftspolitisch verstrickt - Kontinuitäten und Divergenzen;231
6.6.8;Literatur;233
6.7;Drittes Reich, Zweiter Weltkrieg und die deutschsprachige Nachkriegssoziologie;236
6.7.1;1 Einleitung;237
6.7.2;2 Die alte Generation - Historisch-soziologische Zeitdiagnostik;238
6.7.3;3 Die mittlere Generation - Verdrängung der nationalsozialistischen Vergangenheit;242
6.7.4;4 Die junge Generation - Empirische Forschung für eine demokratische und krisenfreie Gesellschaft;246
6.7.5;Literatur;253
7;Teil III: Deutschsprachige Soziologie nach 1945: Paradigmen, Hegemonien und Kontroversen;258
7.1;Schulen, Akteure und regionale Zentren in der frühen Geschichte der bundesrepublikanischen Soziologie;259
7.1.1;1 Einleitung;260
7.1.2;2 Soziologische (Denk-)Schulen und Kreise in der deutschsprachigen Soziologie nach 1945;263
7.1.3;3 Regionale Zentren und Akteure der deutschsprachigen Soziologie nach 1945;276
7.1.4;4 Schluss;284
7.1.5;Literatur;285
7.2;Kontroversen in der deutschsprachigen Soziologie nach 1945;294
7.2.1;1 Einleitung;295
7.2.2;2 Soziologische Kontroversen im deutschsprachigen Raum seit 1945;296
7.2.2.1;2.1 „Bürgerkrieg in der Soziologie``;296
7.2.2.2;2.2 Rollendebatte;298
7.2.2.3;2.3 Positivismusstreit;300
7.2.2.4;2.4 Spätkapitalismus oder Industriegesellschaft?;303
7.2.2.5;2.5 Habermas-Luhmann-Debatte;305
7.2.2.6;2.6 Theorienvergleichsdebatte;307
7.2.2.7;2.7 Anti-Soziologie;309
7.2.2.8;2.8 Post-Moderne;311
7.2.3;3 Schluss;313
7.2.4;Literatur;314
7.3;Soziologie in Österreich nach 1945;320
7.3.1;1 Einleitung;321
7.3.2;2 Unterbliebene Rückkehr und katholische Restauration;322
7.3.2.1;2.1 Unterschiedliche Heimkehrer;326
7.3.2.2;2.2 Der lange Schatten des Ständestaates;329
7.3.2.3;2.3 Eine Neugründung und wenige soziologische Studien;332
7.3.3;3 Reform und Ausbau der Universitäten;334
7.3.3.1;3.1 Ein Bewerberpool mit einer Frau;335
7.3.3.2;3.2 Lautstarke Studenten - verunsicherte Ordinarien;341
7.3.4;4 Außeruniversitäre Expansion;342
7.3.4.1;4.1 Veröffentlichungen der ersten professionellen Soziologinnen und Soziologen;344
7.3.4.2;4.2 Öffnung nach Europa;346
7.3.4.3;4.3 Nutznießer der neoliberalen Reform?;347
7.3.5;Literatur;349
7.4;Soziologie in der Schweiz seit 1945;352
7.4.1;1 Einleitung;353
7.4.2;2 Die kontextuellen Rahmenbedingungen: Der „Sonderfall Schweiz``;353
7.4.3;3 Die Institutionalisierung der Soziologie an schweizerischen Universitäten;357
7.4.4;4 Gesamtschweizerische Bestandsaufnahmen und Standortbestimmungen zur Lage der Soziologie;368
7.4.4.1;4.1 Relevante wissenschafts- und forschungspolitische Organe;368
7.4.4.2;4.2 Der allmähliche Ausdifferenzierungsprozess der Soziologie (1950er-Jahre);370
7.4.4.3;4.3 Erste Standortbestimmungen innerhalb der SGS (1960er-Jahre);371
7.4.4.4;4.4 Ein Entwicklungsplan für die Soziologie (1970er-Jahre);373
7.4.4.5;4.5 Stand der Soziologie-Ausbildung (1970er-Jahre);374
7.4.4.6;4.6 Ausbauschritte der SGS (1970er- und 80er-Jahre);376
7.4.4.7;4.7 Aufbruchstimmung anfangs der 1990er-Jahre;377
7.4.4.8;4.8 Interdisziplinäre wissenschaftspolitische Initiativen (1990er-Jahre);378
7.4.4.9;4.9 Neuere Trends (seit 2000);380
7.4.5;5 Fazit;383
7.4.6;Literatur;385
7.4.6.1;SGS Archiv;385
7.4.6.2;Literatur und Internetquellen;385
7.5;Soziologie in der DDR. Legitimationsbeschaffung oder ‚machtkritische Subkultur`?;390
7.5.1;1 Einleitung;391
7.5.2;2 Etablierung der Soziologie in der DDR;393
7.5.3;3 Gegenstandsbestimmung, theoretischer Status, Methodologie;396
7.5.4;4 Sozialstruktur und soziale Beziehungen;403
7.5.5;5 Arbeit, Leistung und Persönlichkeitsentwicklung;411
7.5.6;6 Zusammenfassung;418
7.5.7;Literatur;421
7.6;Frauen-/Geschlechterforschung;425
7.6.1;1 Einleitung;426
7.6.2;2 Begrenzungen des Unterfangens und gewählter Zugriff;427
7.6.3;3 Vor dem Aufbruch: Politik gleicher Rechte und Studien über die Unterdrückung von Frauen;429
7.6.4;4 Frauenforschung als doppelter Aufbruch: Politisierung des Privaten und Akademisierung der Analyse patriarchaler Unterdrückung;431
7.6.5;5 Professionalisierung der Frauenforschung: Arbeit an der Strukturkategorie Geschlecht als kritische akademische Praxis;435
7.6.6;6 Geschlechterforschung: De-Essenzialisierung als radikaler akademischer Denkstil;440
7.6.7;7 Männlichkeiten, Biologie, Körper, Care, Intersektionalität: Arbeiten an der Reichweite der Kategorie Geschlecht - zum Ausbli...;447
7.6.8;Literatur;450
7.7;Die Geschichte der Gegenwartsdiagnostik in der deutschsprachigen Soziologie;456
7.7.1;1 Gegenwartsdiagnostik: Zu den Umrissen eines umstrittenen Genres;457
7.7.2;2 Retrospektiver Realismus: Die gegenwartsdiagnostische Konstruktion von Epochenschwellen;459
7.7.3;3 Einige Probleme in der Rekonstruktion der Geschichte der Gegenwartsdiagnostik;462
7.7.4;4 Wie wir nicht mehr sind: „Deutsche`` Gegenwartsdiagnostik nach 1945;467
7.7.5;5 Schlussbetrachtung: Zum Funktionswandel der Gegenwartsdiagnostik;472
7.7.6;Literatur;475
7.8;Die Entwicklung der deutschsprachigen Soziologie im Spiegel des wissenschaftlichen Verlagswesens;479
7.8.1;1 Soziologiegeschichtsschreibung unter verlegerischen Gesichtspunkten. Eine Einleitung;480
7.8.2;2 Kulturbuchproduktion. Die verlegerische Situation der frühen deutschsprachigen Soziologie;482
7.8.3;3 Zwischen Anpassung und ‚publizistischem Kampf`. Soziologische Publizistik zwischen 1933-1945;488
7.8.4;4 Kulturindustrielle Produktion. Soziologische Publizistik nach 1945;491
7.8.5;5 Statt eines Fazits: Zwischen verlegerischer Konzentration und fachlicher Fragmentierung. Zur Gegenwart und Zukunft des sozia...;499
7.8.6;Literatur;501
7.9;Geschichte des Verhältnisses zwischen Soziologie und Öffentlichkeit in der deutschsprachigen Nachkriegssoziologie;505
7.9.1;1 Einleitung;506
7.9.2;2 Das Verhältnis von Soziologie und Öffentlichkeit von 1945 bis 1949;507
7.9.3;3 Das Verhältnis von Soziologie und Öffentlichkeit von 1950 bis 1959;509
7.9.4;4 Das Verhältnis von Soziologie und Öffentlichkeit von 1960 bis 1974;515
7.9.5;5 Das Verhältnis von Soziologie und Öffentlichkeit von 1975 bis 1989;517
7.9.6;6 Das Verhältnis von Soziologie und Öffentlichkeit nach 1989;520
7.9.7;7 Fazit;522
7.9.8;Literatur;522
8;Teil IV: Deutschsprachige Soziologie nach 1945: Internationale Rezeption;532
8.1;Die Rolle von Übersetzungen für die internationale Rezeption der deutschsprachigen Soziologie;533
8.1.1;1 Einleitung;534
8.1.2;2 Dimensionen des Übersetzungsbegriffs;534
8.1.3;3 Begriffsübersetzungen und Soziologiegeschichte;537
8.1.4;4 Das Verlagswesen als Schlüsselbereich;539
8.1.5;5 Übersetzungen und symbolisches Kapital;541
8.1.6;6 Phasen der Übersetzung und die Entwicklung der Disziplin;545
8.1.7;7 Ausblick;549
8.1.8;Literatur;550
8.2;Rezeption des amerikanischen Strukturfunktionalismus in der deutschsprachigen Soziologie;553
8.2.1;1 Einleitung;554
8.2.2;2 Talcott Parsons in Heidelberg und die Formung seines Werkes;555
8.2.3;3 Die frühe Zeit in Harvard und die Kooperationen mit Schumpeter und Schütz;557
8.2.4;4 Talcott Parsons Wirken im deutschsprachigen Raum nach 1945;557
8.2.4.1;4.1 Talcott Parsons und der „Marshall Plan des Geistes``;558
8.2.4.1.1;4.1.1 Salzburg Seminar in American Studies;558
8.2.4.1.2;4.1.2 Institut für Sozialforschung, Frankfurt;559
8.2.4.1.3;4.1.3 Institut für Höhere Studien, Wien;559
8.2.4.2;4.2 Präsenz im deutschsprachigen Diskurs ab den 1960er- Jahren;560
8.2.5;5 Einflüsse auf wichtige soziologische Theorieentwicklungen im deutschsprachigen Raum;561
8.2.5.1;5.1 Paradigmatische Weiterentwicklungen;562
8.2.5.1.1;5.1.1 Niklas Luhmann;562
8.2.5.1.2;5.1.2 Jürgen Habermas;564
8.2.5.2;5.2 HauptvertreterInnen Parsonsscher Theorie in der ersten Generation;565
8.2.5.2.1;5.2.1 Uta Gerhardt;565
8.2.5.2.2;5.2.2 Stefan Jensen;566
8.2.5.2.3;5.2.3 Richard Münch;566
8.2.5.3;5.3 Die Parsons-Rezeption im deutschsprachigen Raum nach Parsons;567
8.2.5.3.1;5.3.1 Helmut Staubmann;567
8.2.5.3.2;5.3.2 Harald Wenzel;568
8.2.6;6 Weitere Parsons-Rezeption und kritische Auseinandersetzung;568
8.2.7;7 Fazit;568
8.2.8;Literatur;569
8.2.8.1;Zeittafel;573
8.3;Schütz-Rezeption in der deutschsprachigen Soziologie;574
8.3.1;1 Einleitung;575
8.3.2;2 Schütz` Veröffentlichungen und ihre Rezeption zu Lebzeiten;576
8.3.3;3 Posthume Veröffentlichungen;576
8.3.4;4 Konstellation des Beginns der Schützrezeption;578
8.3.5;5 Personen, Werke und Ansätze in der deutschsprachigen Schütz-Rezeption;579
8.3.6;6 Aktuelle institutionelle Arenen der Schützrezeption;582
8.3.7;7 Fazit;583
8.3.8;Literatur;583
8.4;Zur Rezeption des Sozialkonstruktivismus in der deutschsprachigen Soziologie;588
8.4.1;1 Einleitung;589
8.4.2;2 Kurze Ideengeschichte des Subjekt-Objekt-Verhältnisses;591
8.4.3;3 Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit;594
8.4.3.1;3.1 Entstehungskontext;594
8.4.3.2;3.2 Werkzusammenfassung;595
8.4.4;4 Rezeption I: Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit zur Zeit ihres Erscheinens;599
8.4.5;5 Exkurs: Konstruktionismus und (radikaler) (Sozial-) Konstruktivismus in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts;602
8.4.6;6 Rezeption II: Die nachhaltige Wirkung in der soziologischen Theorie und die neue Wissenssoziologie;603
8.4.7;7 Wirkungen jenseits der deutschsprachigen Soziologie;607
8.4.8;8 Fazit und Ausblick;609
8.4.9;Literatur;611
8.5;Rezeption des Symbolischen Interaktionismus und der Ethnomethodologie in der deutschsprachigen Soziologie;617
8.5.1;1 Einleitung;618
8.5.2;2 Symbolischer Interaktionismus;619
8.5.3;3 Ethnomethodologie;624
8.5.4;4 Fazit;630
8.5.5;Literatur;631
8.6;Foucault-Rezeption in der deutschsprachigen Soziologie;634
8.6.1;1 Einleitung;634
8.6.2;2 Rezeptionsstufen;635
8.6.2.1;2.1 1968-1977: Frühe Rezeption;635
8.6.2.2;2.2 1977-2001: Kritik und Rezeptionssperren;636
8.6.2.2.1;2.2.1 Göttinger Milieu: Urszenen und Salons 1975;639
8.6.2.2.2;2.2.2 Berliner Milieus: 1977;639
8.6.2.2.3;2.2.3 1983: Die Grundlagen der Rezeptionsblockaden;640
8.6.2.2.4;2.2.4 Freiburger Milieus: seit 1980;640
8.6.2.2.5;2.2.5 Freiburg 1980: Die Austreibungen;641
8.6.2.2.6;2.2.6 Freiburg 1987: Ausbreitungen;641
8.6.2.2.7;2.2.7 Bochum: 1980;643
8.6.2.2.8;2.2.8 Rezeptionsblockaden aus Frankfurt a. M.: 1985;643
8.6.2.3;2.3 Etablierung und Klassikerfrage: 2001;644
8.6.3;3 Zentrale Kategorien der deutschen Foucault-Rezeption;646
8.6.3.1;3.1 Diskurs bzw. Dispositiv:;646
8.6.3.2;3.2 Gouvernementalität - Subjektivität;648
8.6.3.3;3.3 Kritik und Subversion;651
8.6.4;Literatur;654
8.7;Rational-Choice-Rezeption in der deutschsprachigen Soziologie;659
8.7.1;1 Auf dem Weg zur Rational-Choice-Theorie Frühe Rezeption in den 1970er-Jahren;661
8.7.2;2 Die Weiterentwicklung der Rational-Choice-Theorie seit den 1980er-Jahren;665
8.7.3;3 Die Erweiterung der Rational-Choice-Theorie durch strategisches Handeln;668
8.7.4;4 Rational-Choice-Theorie, verhaltensorientierte Spieltheorie und soziale Systeme;670
8.7.5;5 Ausblick;671
8.7.6;Literatur;672
8.7.6.1;Zeittafel;678
8.8;Bourdieu-Rezeption in der deutschsprachigen Soziologie;679
8.8.1;1 Einleitung;680
8.8.2;2 Die frühe Rezeption;680
8.8.3;3 Die feinen Unterschiede;681
8.8.4;4 Aktive Auseinandersetzung;683
8.8.5;5 Scholastik;684
8.8.6;6 Weiterentwicklungen;685
8.8.7;7 Fazit;687
8.8.8;Literatur;687
9;Teil V: Methodengeschichte und Entwicklung der empirischen Sozialforschung im deutschsprachigen Raum;690
9.1;Zur Vorgeschichte der empirischen Sozialforschung;691
9.1.1;1 Einleitung (von Oliver Römer);692
9.1.2;2 Soziologie und empirische Sozialforschung;694
9.1.3;3 Kameralistik und Universitätsstatistik. Die Anfänge der empirischen Sozialforschung;695
9.1.4;4 Frühe Sozialenquêten. Die sozialwissenschaftliche Entdeckung des Proletariats;699
9.1.5;5 Die ‚Einübung des Tatsachenblicks`. Sozialstatistik als methodisches Fundament von Sozialwissenschaft und Sozialpolitik;702
9.1.6;6 Die empirischen Untersuchungen des Vereins für Sozialpolitik und der frühen deutschen Soziologie;704
9.1.7;7 Empirische Sozialforschung am Vorabend des Dritten Reiches;707
9.1.8;Literatur;708
9.1.8.1;Zitierte Quellen und Studien;711
9.2;Quantifizierende Sozialforschung nach 1945;715
9.2.1;1 Einleitung;716
9.2.2;2 Die Produktion quantifizierten Wissens über die soziale Welt;717
9.2.2.1;2.1 Akteure;717
9.2.2.2;2.2 Quantitative Verfahren der Datengewinnung und -analyse;718
9.2.2.2.1;2.2.1 Datengewinnung;718
9.2.2.2.2;2.2.2 Statistische Verfahren der Analyse;720
9.2.2.3;2.3 Kanonisierung der Methoden und Verbreiterung des methodisch/statistischen Wissens;721
9.2.3;3 Die Verwendung quantifizierten Wissens über die soziale Welt;721
9.2.3.1;3.1 Verwendung quantifizierender Techniken im wissenschaftlichen Feld;722
9.2.3.2;3.2 Die Verwendung quantifizierten Wissens in außerwissenschaftlichen Praxisfeldern;722
9.2.4;4 Methodenreflexive Debatten;723
9.2.5;5 Entwicklungsstand und Probleme der quantifizierenden Sozialforschung;724
9.2.6;Literatur;726
9.3;Geschichte Qualitativer und Interpretativer Forschung in der deutschsprachigen Soziologie nach 1945;728
9.3.1;1 Einleitung;729
9.3.2;2 Qualitative Sozialforschung nach 1945;730
9.3.3;3 Interpretative Sprachsoziologie nach 1965;734
9.3.4;4 Verknüpfung qualitativer und interpretativer Zugänge in den späten 1970er- und 1980er-Jahren;740
9.3.5;5 Qualitative Forschung in den 1990er-Jahren;744
9.3.6;6 Qualitative Forschung in den 2000er-Jahren;745
9.3.7;7 Fazit;747
9.3.8;Literatur;748
10;Teil VI: Institutionalisierungsprozesse in der deutschsprachigen Soziologie: Fachgesellschaften;754
10.1;Geschichte der Soziologischen Gesellschaft in Wien;755
10.1.1;1 Vorgeschichtliches;756
10.1.2;2 Die Gründung der SGW;757
10.1.3;3 Der Vereinsausschuss der SGW;758
10.1.4;4 Der Vereinszweck der SGW;759
10.1.5;5 Die Vortragstätigkeit der SGW;759
10.1.6;6 Die „Arbeitssektion für Sozialbiologie und Eugenik`` der SGW. 1913-1914;760
10.1.7;7 Die „Gesellschaft für soziales Recht`` der SGW. 1916-1918;760
10.1.8;8 Die Enquete der SGW über Herkunft und Lebenshaltung der Studenten in Wien. 1909-1910;762
10.1.9;9 Nationale und internationale Beziehungen der SGW;762
10.1.10;10 Bestrebungen der SGW zur universitären Verankerung der Soziologie;765
10.1.11;11 Die Bibliothek der SGW;767
10.1.12;12 Die Schriftenreihe „Soziologie und Sozialphilosophie`` der SGW. 1926-1928;767
10.1.13;13 Das Ende der SGW;768
10.1.14;14 Zusammenfassung;769
10.1.15;Literatur;770
10.2;Geschichte der Soziologischen Gesellschaft in Graz;771
10.2.1;1 Die Gründung der SGG;772
10.2.2;2 Der Vereinsausschuss der SGG;773
10.2.3;3 Ludwig Gumplowicz und die Mitglieder der SGG;774
10.2.4;4 Der Vereinszweck der SGG;774
10.2.5;5 Die Vortragstätigkeit der SGG;775
10.2.6;6 Die Sektionen für Bodenreform und für Kriegerheimstätten der SGG. 1916-1917;775
10.2.7;7 Nationale und internationale Beziehungen der SGG;776
10.2.8;8 Bestrebungen der SGG zur universitären Verankerung der Soziologie;778
10.2.9;9 Die Bibliothek der SGG;779
10.2.10;10 Die Schriftenreihe „Zeitfragen aus dem Gebiete der Soziologie`` der SGG. 1918-1931;779
10.2.11;11 Das Ende der SGG;780
10.2.12;12 Zusammenfassung;781
10.2.13;Literatur;782
10.3;The History of the Verein für Socialpolitik;783
10.3.1;1 Introduction to the Work of the Association for Social Policy (Verein für Socialpolitik);784
10.3.2;2 The Start of the Associations Social Policy Research During the 1870s;785
10.3.3;3 The Association for Social Policys Turn to Scientific Research as a Defense Against the Threat of Political Interference;786
10.3.4;4 The Second Generation of the Association for Social Policy and the Very First Steps to Objective Empirical Social Research;788
10.3.5;5 The Different Epistemological and Methodological Positions of the First and Second Generations of the Association for Social...;791
10.3.6;6 The Scientific Enquêtes Conducted by the Second Generation After the Turn of the Twentieth Century;794
10.3.7;7 The Situation of the Association for Social Policy from World War I Until its Liquidation in 1936;797
10.3.8;8 Conclusion;799
10.3.9;References;800
10.4;Die frühe Deutsche Gesellschaft für Soziologie;801
10.4.1;1 Einleitung;802
10.4.2;2 Literatur- und Quellenlage;802
10.4.3;3 Gründung und Entwicklung der DGS vor dem I. Weltkrieg;804
10.4.4;4 Aufklärungsgesellschaft, Fachorganisation, Wissensorganisation;809
10.4.5;5 Werte, epistemische und gesellige Tugenden;812
10.4.6;6 Fazit;817
10.4.7;Literatur;818
10.5;Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) in der Zwischenkriegszeit (1918-1933);821
10.5.1;1 Einleitung;822
10.5.2;2 Literatur- und Quellenlage;823
10.5.3;3 Die DGS bis zu offiziellen Neugründung von 1922;826
10.5.4;4 Die Entwicklung der Gesellschaft bis 1933/34;832
10.5.5;5 Die Mitglieder: Konfession, Politik, disziplinäre Zusammensetzung;834
10.5.6;6 Schluss;837
10.5.7;Literatur;838
10.6;Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie zur Zeit des Nationalsozialismus;841
10.6.1;1 Vorgeschichte;842
10.6.2;2 Forschungsstand;844
10.6.3;3 Die deutsche Gesellschaft für Soziologie im Nationalsozialismus;846
10.6.4;4 Die Zeit nach 1945;853
10.6.5;Literatur;855
10.7;Die Ausdifferenzierung der westdeutschen Soziologie nach 1945 im Spiegel der Untergruppen, Fachausschüsse und Sektionen der DGS;858
10.7.1;1 Einleitung;859
10.7.2;2 Vom zähen Neuanfang zur Ausdifferenzierung entlang gesellschaftlicher Subsysteme;860
10.7.3;3 Auf dem Weg zur Schlüsselwissenschaft für die Gestaltung der Gesellschaft;865
10.7.4;4 Die Pluralisierung der Perspektiven: Ausdifferenzierung als Krisenreaktion;869
10.7.5;5 Resümee;874
10.7.6;Literatur;874
10.7.6.1;Zeittafel zu Untergruppen, Fachausschüssen und Sektionen, 1947-1990;875
10.7.6.2;Quellen aus dem digitalen DGS-Archiv im Sozialwissenschaftlichen Archiv Konstanz;877
10.8;Geschichte der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie;878
10.8.1;Weiterführende Literatur;884
10.9;Die Schweizerische Gesellschaft für Soziologie (SGS);886
10.9.1;1 Einleitung;887
10.9.2;2 Der Entstehungskontext;888
10.9.3;3 Der Gründungs- und Verselbständigungsprozess der SGS;889
10.9.4;4 Konsolidierung als selbständige wissenschaftliche Fachgesellschaft;891
10.9.5;5 Publizistische Initiativen;894
10.9.6;6 Organisation von Kongressen;897
10.9.7;7 Wissenschaftspolitische Initiativen;899
10.9.8;8 Weitere erwähnenswerte Aspekte;901
10.9.9;9 Schlussbetrachtung;904
10.9.10;Literatur;906
10.9.10.1;SGS Archiv;908
11;Teil VII: Institutionalisierungsprozesse in der deutschsprachigen Soziologie: Fachzeitschriften;909
11.1;Geschichte der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie;910
11.1.1;1 Einleitung;911
11.1.2;2 Die Genese und Institutionalisierung einer soziologischen Fachzeitschrift;912
11.1.3;3 Die Struktur der KZfSS;914
11.1.3.1;3.1 Die Zeitschrift;914
11.1.3.2;3.2 Die Herausgeber und der wissenschaftliche Beirat;915
11.1.3.3;3.3 Entscheidungsprozesse;916
11.1.3.4;3.4 Die Redaktion;917
11.1.4;4 Entwicklungsverläufe der Zeitschrift: Zu Themen und Autoren;917
11.1.5;5 Fazit;920
11.1.6;Anhang;921
11.1.6.1;Anhang: 1 Die Sonderhefte der KZfSS von 1956-2015;921
11.1.6.2;Anhang 2: Zeittafel;923
11.1.7;Literatur;923
11.2;Geschichte des Leviathan;925
11.2.1;1 Das Projekt „Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft``;926
11.2.2;2 Kann eine Zeitschrift über Jahre hinweg gleich bleiben?;928
11.2.3;3 Zweigleisig im Prozess der Digitalisierung;929
11.2.4;4 Diagnosen zur Kultur des Kapitalismus;930
11.2.5;Literatur;931
11.3;Zur Geschichte der Schweizerischen Zeitschrift für Soziologie;932
11.3.1;1 Einleitung;933
11.3.2;2 Vorgeschichte und Entstehungskontext der Schweizerischen Zeitschrift für Soziologie;933
11.3.3;3 Zur Entwicklung der Schweizerischen Zeitschrift für Soziologie;938
11.3.4;4 Fazit;945
11.3.5;Literatur;946
11.4;Geschichte der Österreichischen Zeitschrift für Soziologie;947
11.4.1;1 Einleitung;948
11.4.2;2 Daten;948
11.4.3;3 Die Gründung der ÖZS als doppeltes politisches Projekt;949
11.4.3.1;3.1 Die Soziologie in Österreich in den 1960er-Jahren;949
11.4.3.2;3.2 Aufstand und Aufbruch;951
11.4.3.3;3.3 Gründungsziele;951
11.4.4;4 Akademisierung und Professionalisierung;953
11.4.5;5 Das Ö in der ÖZS;957
11.4.6;6 Fazit;959
11.4.7;Literatur;959
11.5;Die Gründung der Soziologischen Revue;961
11.5.1;1 Zeitgeschichte und Autobiografie;962
11.5.2;2 Der Segen der Stiftung Volkswagenwerk;966
11.5.3;3 Welches Echo erzielten die Buchbesprechungen?;969
11.5.4;4 Altlasten und Rezensionskultur;970
11.5.5;Literatur;973
11.6;Geschichte des Berliner Journals für Soziologie;974
11.6.1;Literatur;979
12;Teil VIII: Institutionalisierungsprozesse in der deutschsprachigen Soziologie: Forschungseinrichtungen;980
12.1;Geschichte des Instituts für Höhere Studien in Wien;981
12.1.1;1 Mühsame Gründung;982
12.1.2;2 Holpriger Start;984
12.1.3;3 Bewertung;987
12.1.4;Literatur;990
12.2;Geschichte des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin;992
12.2.1;1 Einleitung;993
12.2.2;2 Die Gründungsphase des MPI für Bildungsforschung (1959-1963);994
12.2.3;3 Aufbau und Expansion: Die Zeit bis Mitte der 1970er-Jahre;996
12.2.4;4 Die Entpolitisierung der Bildungsforschung und die Individualisierung von Bildungsprozessen in den 1980er-Jahren;999
12.2.5;5 Die Entwicklung in den 1990er-Jahren: Die Revitalisierung der empirischen Bildungsforschung in internationaler Perspektive;1001
12.2.6;6 Fazit;1003
12.2.7;Literatur;1004
12.3;Geschichte des Instituts für Sozialwissenschaftliche Forschung in München;1008
12.3.1;1 Einleitung;1009
12.3.2;2 Vorgeschichte, Gründung und Aufbau;1009
12.3.2.1;2.1 Vorgeschichte;1009
12.3.2.2;2.2 Gründung;1010
12.3.2.3;2.3 Aufbau;1011
12.3.3;3 Expansion und Konsolidierung;1012
12.3.3.1;3.1 „Blütezeit`` der Industriesoziologie;1013
12.3.3.2;3.2 Kontinuität und Offenheit der Forschung;1014
12.3.4;4 Restrukturierung;1016
12.3.4.1;4.1 Arbeitsforschung unter Druck;1016
12.3.4.2;4.2 Transformationsprozesse in Ostdeutschland;1019
12.3.4.3;4.3 Reorganisation des Instituts;1019
12.3.5;5 Neuorientierung und Ausblick;1020
12.3.5.1;5.1 Neuorientierung;1021
12.3.5.2;5.2 Ausblick;1023
12.3.6;Literatur;1024
12.4;Geschichte des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen;1028
12.4.1;1 Gesellschaftliche und wissenschaftliche Ausgangssituation;1029
12.4.2;2 Gründung und Institutsverfassung des SOFI;1030
12.4.3;3 Arbeitsweise im Institut;1034
12.4.4;4 Forschungsprogramm - Überblick und Schwerpunkte;1037
12.4.5;5 Ausblick;1043
12.4.6;Literatur;1045
12.5;Geschichte der Soziologie am Wissenschaftszentrum Berlin;1048
12.5.1;1 Einleitung;1049
12.5.2;2 Die Gründung: Forschung für die Gesellschaft;1049
12.5.3;3 Infragestellung und Konsolidierung;1051
12.5.4;4 Erfolgsbedingungen;1054
12.5.5;5 Neue Perspektiven;1055
12.5.6;6 Resümee: Experiment Ambivalenztoleranz?;1057
12.5.7;Literatur;1057
12.6;Geschichte des Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg (...;1059
12.6.1;1 Einleitung;1060
12.6.2;2 Das Max-Planck-Institut zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt;1060
12.6.3;3 Das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung;1067
12.6.4;4 Fazit;1070
12.6.5;Literatur;1071
13;Personenverzeichnis;1072




