Möckel | Erfahrungsbruch und Generationsbehauptung | Buch | 978-3-8353-1581-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 16, 445 Seiten, Format (B × H): 154 mm x 226 mm, Gewicht: 764 g

Reihe: Göttinger Studien zur Generationsforschung

Möckel

Erfahrungsbruch und Generationsbehauptung

Die >Kriegsjugendgeneration< in den beiden deutschen Nachkriegsgesellschaften
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-8353-1581-5
Verlag: Wallstein Verlag GmbH

Die >Kriegsjugendgeneration< in den beiden deutschen Nachkriegsgesellschaften

Buch, Deutsch, Band 16, 445 Seiten, Format (B × H): 154 mm x 226 mm, Gewicht: 764 g

Reihe: Göttinger Studien zur Generationsforschung

ISBN: 978-3-8353-1581-5
Verlag: Wallstein Verlag GmbH


Die »Kriegsjugendgeneration« in der BRD und der DDR: »skeptische Generation« versus »Aufbaugeneration«.

Ob Günter Grass, Martin Walser oder Jürgen Habermas: Die Jugendjahrgänge des Zweiten Weltkriegs bilden bis heute eine der politisch wirkmächtigsten Generationen der deutschen Nachkriegsgeschichte.
Folgt man der gängigen Interpretation, so war es vor allem die gemeinsame Erfahrung von Nationalsozialismus und Krieg, die das generationsstiftende Moment dieser Jahrgänge bildete. Durch die Erfahrung des Krieges desillusioniert, erschien diese Generation den politischen Neuanfang symbolisch zu repräsentieren.
Benjamin Möckel untersucht diese Zuschreibung erstmals anhand zeitgenössischer Tagebücher und anderer Selbstzeugnisse. Es zeigt sich, dass in den individuellen Erzählungen der Krieg nur selten als Generationserfahrung wahrgenommen wurde, und viele Protagonisten erst in der Nachkriegszeit die Vorstellung einer gemeinsamen Generationserfahrung zur Interpretation der eigenen Erinnerungen aufgriffen.

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Weitere Infos & Material


Möckel, Benjamin
Dr. Benjamin Möckel ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut der Universität zu Köln. Seine Dissertation ist unter dem Titel »Erfahrungsbruch und Generationsbehauptung. Die Kriegsjugendgeneration in den beiden deutschen Nachkriegsgesellschaften« erschienen. Aktuell arbeitet er an einem Forschungsprojekt zum Verhältnis von Konsum und Moral im 20. Jahrhundert.



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