Ein Leitfaden für Manager der pharmazeutischen Industrie und Beteiligte des europäischen Gesundheitswesens
Buch, Deutsch, 287 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 508 g
ISBN: 978-3-322-90423-2
Verlag: Gabler Verlag
Das Buch liefert eine fundierte Strukturanalyse der verschiedenen europäischen Regionen, beschreibt den Status quo in der Pharmaindustrie im Umgang mit lokalen Besonderheiten und schildert Best-Practice-Beispiele. Darauf aufbauend werden zukunftsorientierte Handlungsempfehlungen entwickelt. Der Leser erfährt, wie er Marketingmix, Vertriebsaktivitäten, strategische Allianzen, Organisationsstruktur und Lobbying gezielt und erfolgreich für den geplanten Markteintritt einsetzen kann.
Zielgruppe
Professional/practitioner
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1. Einleitung.- Ausgangssituation auf dem europäischen Pharmamarkt.- Das Buch.- Die Gastautoren.- 2. Europa im Überblick.- Geographische und politische Struktur.- Wirtschaftliche Bedeutung der Pharmaindustrie.- Nationale Pharmamärkte.- Die pharmazeutischen Unternehmen.- Pricing.- Health und Beauty Retail.- 3. Pharmamärkte im Vergleich.- Belgien.- Dänemark.- Deutschland.- Finnland.- Frankreich.- Griechenland.- Großbritannien.- Irland.- Italien.- Luxemburg.- Niederlande.- Österreich.- Portugal.- Schweden.- Schweiz.- Spanien.- Tschechische Republik.- 4. Die Gesundheitssysteme im Einzelnen.- Dänemark, Finnland und Schweden.- Deutschland.- Frankreich.- Griechenland.- Großbritannien.- Italien.- Niederlande.- Polen.- Schweiz.- Slowakei.- Spanien und Portugal.- Tschechische Republik.- Türkei.- Ungarn.- Die Länder im statistischen Vergleich.- 5. Russland — Europa und doch so anders.- Finanzierung des Marktes.- Demographische Situation und Krankheitsprävalenz.- Struktur des Marktes.- Rückständige einheimische Hersteller.- Produktlebenszyklus.- Der russische Arzneimittelmarkt ist weiterhin stark fragmentiert.- Preisbildung.- Aussichten für die weitere Marktentwicklung.- 6. Großbritannien — Evidenz basierte Medizin setzt sich durch.- Das richtige Umfeld.- Das Gesundheitssystem des Vereinigten Königreichs.- Umfeld des Arzneimittelmarktes.- 7. Anforderungen an ein zentrales, europäisches Pharmamarketing.- Setzen eines einheitlichen Rahmens.- Nutzung von Synergien über Ländergrenzen hinweg.- Compliance mit EFPIA-Standards.- 8. Bedeutung der neuen EU-Beitrittsländer für ein europäisches Pharmamarketing.- Wird die Liste der Staaten einfach länger?.- Nationale Besonderheiten in der bisherigen Marketing-Praxis.- Konsequenzen auch für die alten EU-Länder.- 9. Nationale Besonderheiten erfordern ein lokal adaptiertes Vorgehen.- Vergleich der regulativen Einflussfaktoren.- Abhängigkeit von der Marktreife.- 10. Vertriebstrukturen in Europa.- Großhandel.- Einzelhandel/Apotheken.- Liberalisierung der Gesetzgebung.- Neue Vertriebswege/Internet.- Parallelhandel von Arzneimitteln.- 11. Außendienststruktur abhängig von Portfolio, Produkt-Lebenszyklus und Markt.- Die Balance zwischen Werbung und Außendienst verschiebt sich erneut.- Möglichkeiten zur Steigerung der Außendiensteffizienz.- Außendienstbesonderheiten in den Ländern.- Ausblick.- 12. Möglichkeiten für eine europäische Pricingstrategie und deren Anforderungen.- Einführung.- Preisbestimmende Strukturen bedeutender Pharmamärkte Europas.- Verwerfungen der Pharmamärkte in Europa.- Möglichkeiten für eine Preisstrategie in Europa.- Schlussfolgerungen.- 13. Erfolgsfaktoren für das Management einer Produktneueinführung in Europa.- Zulassung.- Aufbau eines „Launch Teams“ und Projektstart.- Strategisches Marketing.- Preisfindung.- Konkurrenzanalyse.- Operative Einheiten/Länderorganisationen.- Klinische Studien (zulassungsrelevant/strategisch/IIT’s).- 14. Innovationspartnerschaften in Forschung & Entwicklung und Marketing & Vertrieb der Pharmaindustrie.- Situation und Herausforderungen im europäischen Arzneimittelmarkt.- Mit Innovationspartnerschaften auch die Leistungstiefe reduzieren.- Potenzialstarke Bereiche für Business Process Outsourcing (BPO) in der Pharmaindustrie.- BPO in Marketing und Vertrieb.- BPO in Forschung und Entwicklung.- Zusammenfassung.- Wichtige Adressen und Internet-Links.- Europäische Pharmaverbände.- Internet-Links zu wichtigen Websites zur Thematik (Einrichtungen des Bundes, Verbände in Deutschland, Verbände und Institutionen international).- Abkürzungsverzeichnis.- Der Autor.




