Musil | Vereinigungen | Buch | 978-3-946619-85-7 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 112 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 211 mm, Gewicht: 266 g

Musil

Vereinigungen

Zwei Novellen
Der vorliegende Neudruck folgt der Erstausgabe München 1911 erschienen im Georg Müller Verlag.
ISBN: 978-3-946619-85-7
Verlag: Boer

Zwei Novellen

Buch, Deutsch, 112 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 211 mm, Gewicht: 266 g

ISBN: 978-3-946619-85-7
Verlag: Boer


Diese beiden Erzählungen, die über Liebe, Verrat, Sex und Untreue handeln, und um deren Form und Gestalt sich auch der Autor selbst in verbissener Arbeit bemüht hatte, wurde nicht nur den Zeitgenossen äußerst skeptisch aufgenommen, sondern ist auch heute noch Gegenstand kontroverser Kritiken und Analysen. Nicht selten steht der Leser ratlos vor den psychischen Winkelzügen seiner Akteure, und man ist froh, wenn man den eigentlichen Handlungsstrang für sich verortet hat. Für Musil-Fans ein Hochgenuss, für Leser der sanften Erzählkunst eine Tortur.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Die Vollendung der Liebe
Die Versuchung der stillen Veronika


Musil, Robert
1880-1942

Robert Musil (1880-1942), österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker, für dessen literarisches Schaffen der Erste Weltkrieg sowie die Errichtung der nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland und Österreich bedeutsame Einschnitte waren. Bekannt wurde Musil vor allem als Autor der beiden Romane »Die Verwirrungen des Zöglings Törleß« und »Der Mann ohne Eigenschaften«. Nach dem Erfolg des Törleß 1906, der seine Schriftstellerexistenz begründete, tat sich Musil mit weiteren Publikumserfolgen jedoch schwer. Bis zum Erscheinen des Hauptwerks verging danach fast ein Vierteljahrhundert, währenddessen Musil hauptsächlich mit Literaturkritik, Zeitungsaufsätzen und Theaterarbeiten hervortrat. Nach dem Ersten Weltkrieg richteten sich Musils literarische Anstrengungen zunehmend auf Entwicklungsaspekte des immer größere Dimensionen annehmenden Hauptwerks. »Der Mann ohne Eigenschaften« wurde nach Erscheinen des ersten Teilbandes 1930 von der Kritik hoch gelobt, war beim breiten Publikum aber weniger nachgefragt, woran auch prominente Fürsprecher wie Thomas Mann nichts zu ändern vermochten. Das Romanprojekt wuchs immer stärker in die Tiefe. Auf Druck seines Verlegers veröffentlichte Musil im Dezember 1932 den fertiggestellten ersten Teil des zweiten Bandes. Zur Veröffentlichung eines zuletzt für April 1938 anvisierten weiteren Teils kam es nicht mehr, da das NS-Regime mit dem Anschluss Österreichs die bevorstehende Publikation verhinderte. In den letzten Lebensjahren geriet Musil im Schweizer Exil immer mehr in Vergessenheit. Erst in den 1950er Jahren setzte eine Wiederbelebung des Interesses an Musils Werk ein, nachdem seine Frau Martha und Adolf Frisé den Werknachlass des Verstorbenen geordnet hatten. [Wikipedia]



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