E-Book, Deutsch, 348 Seiten
Petersen Den Wandel verändern
1. Auflage 2010
ISBN: 978-3-8349-6530-1
Verlag: Gabler Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Change-Management anders gesehen
E-Book, Deutsch, 348 Seiten
Reihe: Business and Economics (German Language)
ISBN: 978-3-8349-6530-1
Verlag: Gabler Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Die Lektüre regt an zur Überprüfung des traditionellen Menschenbildes und des eigenen Verhaltens und macht Mut, Veränderungen mit einem neuen Instrumentarium anzugehen.
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Weitere Infos & Material
1;Inhaltsverzeichnis;6
2;Einleitung;11
3;Teil A: Die Zwei-Welten-Strategie des Wandels;17
4;1 Die Arbeitsaufführung;18
4.1;1.1 Ein Unterschied …;18
4.2;1.2 … als Intervention;20
5;2 Technik – Magie des Wandels: ein Vergleich;25
5.1;2.1 Ein Beispiel;25
5.2;2.2 Das technische Modell;25
5.3;2.3 Die sozialwissenschaftliche Sicht und WaVe;28
5.3.1;2.3.1 Organisation;29
5.3.2;2.3.2 Grenzen;30
5.3.3;2.3.3 Organisation und Umwelt;30
5.3.4;2.3.4 Soziales System;31
5.3.5;2.3.5 Kommunikation als Prozess;32
5.3.6;2.3.6 Verhaltensrahmen, Individuum und Menschenbild;33
5.3.7;2.3.7 Die verborgene Ordnung;34
6;3 Veränderung durch NichtVeränderung – Auf die Kultur kommt es an;35
6.1;3.1 „Kultur ist wichtig“;35
6.2;3.2 Kultur ist ambivalent;36
6.3;3.3 Kultur „ist“ nicht;38
6.4;3.4 Welt I – Welt II: Kultur durch Kultur verändern;40
6.4.1;3.4.1 Prämissen einer Veränderungs-Kultur;42
6.4.2;3.4.2 Wandel – jetzt!;47
7;4 WaVe-Ablauf: Überblick;49
7.1;4.1 Das Vorgehen – Die Logik;49
7.2;4.2 Das Vorgehen – Die Praxis: Fallbeispiel;50
7.2.1;4.2.1 Phase A: Öffnung;50
7.2.2;4.2.2 Phase B: Gestaltung/Transformation;51
7.2.3;4.2.3 Phase C: Stabilisierung;55
7.2.4;4.2.4 Schwerpunkt Kommunikation;58
7.3;4.3 Rückblick – Ausblick;59
8;Teil B: Die Leitunterschiede – Orientierung im Wandel;61
9;5 Netzwerk zu Hierarchie;64
9.1;5.1 Einen neuen Verhaltensrahmen schaffen;64
9.1.1;5.1.1 Das Böse in uns;64
9.1.2;5.1.2 Der Nelson-Mandela-Effekt;65
9.2;5.2 Beispiel Vernetzungsforum;66
9.2.1;5.2.1 Ziele – Ablauf – Organisation;67
9.2.2;5.2.2 Das Geschehen – beobachtet;68
9.3;5.3 Die Bestimmungsfaktoren;71
9.4;5.4 Das WaVe-Netzwerk als Verhaltensrahmen;75
9.5;5.5 Einen Unterschied machen: Welt II und Welt I;77
9.5.1;5.5.1 Welt II: Die Innenseite der Außenseite;78
9.5.2;5.5.2 Verhaltensänderung als Kulturentwicklung;80
10;6 Vielfalt zu Selektivität;83
10.1;6.1 Das grundlegende Muster;83
10.2;6.2 Organisationales Denken und Wissen;86
10.2.1;6.2.1 „Mehrhirndenken“;86
10.2.2;6.2.2 Wissen als VernetzungsProzess;88
10.3;6.3 „NetzWerken“;90
10.3.1;6.3.1 Die Hierarchie;91
10.3.2;6.3.2 Die Heterarchie;92
10.4;6.4 „Management by Complexity“;96
10.4.1;6.4.1 Soziale Komplexität – Das Problem als Lösung;96
10.4.2;6.4.2 Ein „straffes Vorgehen“ – Die Lösung als Problem;99
10.4.3;6.4.3 Kultur und „Metakultur“;104
10.5;6.5 Die vielseitige Organisation;105
10.5.1;6.5.1 Sekundärorganisation;106
10.5.2;6.5.2 Kontextuelle Vielseitigkeit;107
10.5.3;6.5.3 WaVe und Organisationale Vielseitigkeit;108
11;7 Selbstbestimmung zu Fremdbestimmung;112
11.1;7.1 Wo wir gut sind: Schlecht definierte Probleme;112
11.2;7.2 Die chronische Unterforderung;116
12;8 Vertrauen zu Macht;122
12.1;8.1 Zwei Steuerungsmedien;122
12.1.1;8.1.1 Macht;122
12.1.2;8.1.2 Vertrauen;124
12.2;8.2 Vom Empowerment zum Entrustment;127
12.2.1;8.2.1 Gegenstand von Veränderung: Leistungsverbesserung;128
12.2.2;8.2.2 Gegenstand von Nicht-Veränderung: Kultur;129
12.2.3;8.2.3 Entrustment: Doppelte Bindung und Verantwortung;131
13;9 Öffentlichkeit zu Interaktion;134
13.1;9.1 Transparenz & Öffentlichkeit;134
13.2;9.2 Lean Production;135
13.3;9.3 „Schleifen drehen“ – Lernen;137
13.3.1;9.3.1 Rückkopplung – Ebenen des Lernens;139
13.3.2;9.3.2 Die Lernschleife schließen – Drei Fragen;143
13.4;9.4 Abwehr;146
13.4.1;9.4.1 Defensive Routinen durchbrechen – Drei Fallbeispiele;148
13.4.2;9.4.2 „Lean Change“ – Krise als Chance;150
13.5;9.5 Öffentlichkeit als System;153
13.5.1;9.5.1 Unternehmensinterne Öffentlichkeit;154
13.5.2;9.5.2 Drei Ebenen von Öffentlichkeit;156
13.5.3;9.5.3 „Niemand traute sich, dem Scheich die Wahrheit zu sagen“;158
13.6;9.6 Zusammenfassung Teil B;159
14;Teil C: Die3 Dynamiken– Treiber des „Wandels durch Vernetzung“;161
15;10 Dynamik I – Interaktionsdynamik;163
16;11 Dynamik II – Netzwerkdynamik;168
17;12 Dynamik III – Organisationsdynamik;172
18;13 Die 3 Dynamiken in der Praxis: Die sanfte Kraft des Wandels – ein Fallbeispiel;176
18.1;13.1 Ein Konflikt und ein geheimer Auftrag;176
18.2;13.2 Von der anderen Seite gesehen;177
18.3;13.3 Projektanlage und Konfliktarbeit;177
18.4;13.4 Erste Berührung mit der Projektdynamik;178
18.5;13.5 Projektdynamik contra Machtspiel;179
18.6;13.6 Des Dramas letzter Akt;180
19;14 Die drei Dynamiken als Beobachtungsprozesse;181
19.1;14.1 „Pfiffe von den Rängen“ – Die Organisationsdynamik am Beispiel;182
19.2;14.2 „Marionetten auf der Bühne“ – Die Interaktionsdynamik am Beispiel;185
19.3;14.3 Taktik im Projekt – Die Projektdynamik am Beispiel;189
19.4;14.4 Das Schwungrad des Wandels – Selbstbindung durch Beobachtungen und Erwartungen;193
19.5;14.5 Ohne Helden kein Widerstand – Zur Verabschiedung eines Konzeptes;195
20;15 Rückund Ausblick auf einen neuen Optimismus;198
21;Teil D: Fünf Schritte des Wandels– Das WaVe Verfahren;199
22;16 Die Reise beginnt;205
22.1;16.1 „Kolumbus irrte richtig“;206
22.2;16.2 Re-Vision – Arbeiten mit Zeiten und Realitäten;207
22.3;16.3 Die Not-wendigkeit und „der Unterschied, der einen Unterschied macht“;211
22.4;16.4 Wissen als Widerstand;214
22.4.1;16.4.1 Die psychologische Betrachtung;214
22.4.2;16.4.2 Die organisationale Betrachtung;215
22.4.3;16.4.3 Widerstand – ganz neu;217
22.5;16.5 Eine Formel für den Erfolg – neu gesehen;218
22.6;16.6 Die Erfolgsformel und der Top-Workshop;221
22.6.1;16.6.1 Die drei großen Themen;223
22.6.2;16.6.2 Die Puppe in der Puppe;224
22.6.3;16.6.3 Die Lernspirale;225
23;17 Die Rahmenbedingungen entstehen;228
23.1;17.1 Die beiden FrameWorkshops;229
23.2;17.2 Kontext-Management – Leitplanken erstellen;232
23.2.1;17.2.1 N-Regeln;236
23.2.2;17.2.2 Soziale Grenzziehung durch Team-Konstruktion – Die Mobilisierung;244
23.2.3;17.2.3 Die Grenzziehung in der Sache – 10 Punkte;249
23.2.4;17.2.4 Die eitlichen Grenzen;253
23.2.5;z;253
23.3;17.3 Kontext-Management im Überblick;254
23.3.1;17.3.1 Die Leitplanken im Überblick;255
23.3.2;17.3.2 Die Projekt-Broschüre;257
23.4;17.4 Die FrameWorkshops – Geburt der Welt II;258
23.5;17.5 Die FrameWorkshops – Raum für „Kulturentwicklung“;263
23.6;17.6 Grenzziehung als „Kunst der Intervention“ – Eine Zwischenbetrachtung;266
24;18 Die Organisation kommt in Bewegung;269
24.1;18.1 Der Unterschied nimmt Form an;269
24.1.1;18.1.1 Projektmanagement – Der Jour fixe als Rückgrat des Wandels;270
24.1.2;18.1.2 Die Dynamik: Mobilisierung;272
24.2;18.2 Die Info-Workshops;273
24.2.1;18.2.1 Das U-Team tritt auf;273
24.2.2;18.2.2 Die zentrale Antwort – Das „Was“ der Veränderung;276
24.2.3;18.2.3 Das „Wie“ der Veränderung;278
24.3;18.3 Die Diskussionszirkel – ein robustes Verfahren;280
24.4;18.4 Der „kleine“ Netzwerk-Start;282
24.4.1;18.4.1 Das „Kick-off“;283
24.4.2;18.4.2 Ökonomie als Grundsatz;285
24.5;18.5 Der „große“ Netzwerk-Start;286
25;19 Durchbruch;290
25.1;19.1 Nicht-Intervention;290
25.2;19.2 Die Dynamik;293
25.2.1;19.2.1 Originalbericht zum Vernetzungsforum I3;295
25.2.2;19.2.2 Originalbericht zum Vernetzungsforum II;296
25.2.3;19.2.3 Originalbericht zum Vernetzungsforum III;297
25.3;19.3 Risiken;297
25.4;19.4 Die dritte Energiequelle des Wandels;300
26;20 Der große Meilenstein;303
26.1;20.1 Der Entscheidungsprozess;305
26.1.1;20.1.1 Entscheidungen fallen;306
26.1.2;20.1.2 Entscheidungen fällen;307
26.2;20.2 Town-Meeting-Erfolg – eine Tautologie;309
26.3;20.3 Das Town-Meeting als Auswertungsund Umsetzungs-Workshop;311
26.3.1;20.3.1 Ein Originalbericht4;311
26.3.2;20.3.2 Die Workshop-Logik;313
26.3.3;20.3.3 Resultate – inhaltlich;315
26.3.4;20.3.4 Messbarkeit des Erfolges;317
26.3.5;20.3.5 Resultate prozessual – Lernerfahrungen;319
26.3.6;20.3.6 Erfolgs-Gefahr;322
26.4;20.4 „Implementierung“ und die Praxisfalle;323
26.4.1;20.4.1 Was wird aus dem Unterschied? – Strategie des „Durchwurstelns“;325
26.4.2;20.4.2 Aus der Distanz betrachtet: Praxis-Reflexion;328
26.5;20.5 Die Reise beginnt erneut …;332
26.6;20.6 Eine kurze abschließende Methodenbetrachtung;335
27;Abbildungsverzeichnis;338
28;Tabellenverzeichnis;339
29;Literaturverzeichnis;340
30;Die Autoren;344




