Petersen | Sieben Gräber für den Winter | Buch | 978-3-311-12117-6 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 1, 256 Seiten, Klappenbroschur, Format (B × H): 127 mm x 199 mm, Gewicht: 307 g

Reihe: Ein Fall für David Maratse

Petersen

Sieben Gräber für den Winter

Ein Grönland-Krimi
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-311-12117-6
Verlag: Kampa Verlag

Ein Grönland-Krimi

Buch, Deutsch, Band 1, 256 Seiten, Klappenbroschur, Format (B × H): 127 mm x 199 mm, Gewicht: 307 g

Reihe: Ein Fall für David Maratse

ISBN: 978-3-311-12117-6
Verlag: Kampa Verlag


Eine Siedlung am Fuß des Bergs Inussuk. Dreiundvierzig Erwachsene leben hier, zwölf Kinder. Noch, denn der Friedhof wächst, während das Dorf schrumpft. Die Verdienstmöglichkeiten sind schlecht, die jungen Leute wandern in die größeren Orte an der Westküste ab. In eins der leer stehenden Häuser zieht Constable David Maratse. Bei seinem letzten Einsatz in der grönländischen Hauptstadt Nuuk wurde der Polizist so schwer verletzt, dass er dienstuntauglich erklärt und frühpensioniert wurde – und das mit nicht mal vierzig. Er lässt alles zurück, was er besitzt, will künftig nichts weiter tun als Fischen und Jagen. In Inussuk aufgewachsen ist Nivi Winther, inzwischen Vorsitzende der grönländischen Sozialdemokraten und amtierende Premierministerin. Als mitten im Wahlkampf ihre siebzehnjährige Tochter Tinka spurlos verschwindet, beauftragt sie Maratse, den Fall zu übernehmen. Winthers größter Konkurrent ist Malik Uutaaq, der eine neue nationale Identität und die Unabhängigkeit Grönlands propagiert und als machtgieriger Populist gilt. Und er soll die letzte Person sein, die das Mädchen lebend gesehen hat …

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Weitere Infos & Material


Leeb, Sepp
Sepp Leeb hat Amerikanistik und Germanistik studiert und lebt in München. Er hat unter anderem Michael Connelly, Lawrence Block und Thomas Harris übersetzt und findet, obwohl ein großer Fan von Harry Bosch, dass Renée Ballard seinem Lieblingsermittler bei ihrem ersten Auftritt in »Late Show« in nichts nachsteht.

Petersen, Christoffer
Christoffer Petersen lebt heute in einem kleinen Wald in Jütland im Süden Dänemarks. Er begann, über Grönland zu schreiben, nachdem er nach Qaanaaq gezogen war, die größte Stadt im höchsten Norden des Landes. Sieben Jahre verbrachte er in Grönland: Er arbeitete in abgelegenen Gemeinden weit oberhalb des Polarkreises als Lehrer, lebte auf der Insel Uummannaq – auf Deutsch etwa »die Robbenherzförmige«, benannt nach dem herzförmigen Berg in ihrer Mitte – und in der grönländischen Hauptstadt Nuuk, wo er an der Hochschule und der Polizeiakademie unterrichtete. Petersen hat verschiedene Krimis geschrieben, die in der Arktis und in Skandinavien, vor allem aber in Grönland spielen.



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