Pietschmann | Zittau. | Buch | 978-3-944470-01-6 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 248 Seiten, PB, Format (B × H): 121 mm x 170 mm, Gewicht: 358 g

Pietschmann

Zittau.

Architektur und Kunst.
1., Das CYBELA-Bildhandbuch informiert in übersichtlicher Darstellung über Geschichte, Architektur und Ausstattung wichtiger ausgewählter Bauwerke der Stadt Zittau. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Bereich der Architektur und der damit verbundenen Malerei und Skulptur. Einleitend steht ein kurzer Abriss der Zittauer Architektur- und Kunstgeschichte. Mit 155 Abbildungen. Einzelbeschreibungen: Sakralbauten –Profanbauten – Villen und Häuser – Brunnen und Denkmäler
ISBN: 978-3-944470-01-6
Verlag: Cybela Verlag

Architektur und Kunst.

Buch, Deutsch, 248 Seiten, PB, Format (B × H): 121 mm x 170 mm, Gewicht: 358 g

ISBN: 978-3-944470-01-6
Verlag: Cybela Verlag


Die im 1945 entstandenen Dreiländereck Deutschland-Tschechien-Polen gelegene Stadt Zittau blieb im 2. Weltkrieg unzerstört. 1255 vom böhmischen König Ottokar II. zur Stadt erhoben, entwickelte sich Zittau im Mittelalter und in der frühen Neuzeit zu einer der wichtigsten Städte Böhmens bzw. seit 1635 der Oberlausitz. Die frühere Bedeutung der Stadt spiegelt sich noch heute in zahlreichen repräsentativen Bauten und Kunstwerken wieder. Darunter findet sich beispielsweise das besterhaltene Mendikantenkloster der Oberlausitz, welches die Franziskaner ca. 1260–1290 errichteten und das wegen zahlreicher Ausbauten in Renaissance- und Barockzeit zu den eindrucksvollsten Anlagen in diesem Gebiet zählt. Von Baumeistern der Prager Dombauhütte wurde gegen Ende des 14. Jahrhunderts die Kirche Zum Heiligen Kreuz erbaut, in der heute das Große Zittauer Fastentuch von 1472 aufbewahrt wird. Die Stadt erlebte in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts eine weitere Blütezeit, die den Ausbau in barocken Formen nach sich zog. Das Barock ist in seiner Entwicklung noch heute in der Stadt von seinem frühesten Einsetzen um 1678 bis zu seinen spätesten Ausformungen, um 1740 in das Rokoko übergehend, in Bauten und Denkmälern präsent. Besonders hervorzuheben sind die zahlreichen erhaltenen Kleinbauten der Sepulkralkunst (Grufthäuser), die in dieser Zeit im Kurfürstentum Sachsen die höchste Qualität erreichten, sowie die zahlreichen Grabdenkmäler. Karl Friedrich Schinkel lieferte die Pläne für den Umbau der Stadtkirche St. Johannis, die zu den bedeutendsten klassizistischen Sakralbauten im Freistaat Sachsen gehört. Zeitgenössisches Bauen hat auf dem Campus der Hochschule Zittau-Görlitz qualitätvolle Werke hervorgebracht.

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