E-Book, Deutsch, Band 68, 656 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 230 mm
Platzhoff An Ostern die Auferstehung predigen
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-374-05192-2
Verlag: Evangelische Verlagsanstalt
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Eine hermeneutische und qualitativ-empirische Studie zur Osterpredigt der Gegenwart anhand von Predigten zu Mk 16,1–8
E-Book, Deutsch, Band 68, 656 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 230 mm
Reihe: Arbeiten zur Praktischen Theologie (APrTh)
ISBN: 978-3-374-05192-2
Verlag: Evangelische Verlagsanstalt
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Susanne Platzhoff, Dr. theol., Jahrgang 1979, studierte Evangelische Theologie in Dresden, Heidelberg und Halle und ist jetzt Pastorin in der Nordkirche. Mit der vorliegenden Arbeit wurde sie 2016 an der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig (bei Alexander Deeg) promoviert.
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1;Cover;1
2;Titel;5
3;Impressum;6
4;Vorwort;9
5;Inhalt;13
6;Einleitung;23
6.1;1 Ausgangsproblem;23
6.2;2 Das naturwissenschaftliche Weltbild als »Globe«;27
6.3;3 Homiletische Verortung und Stand der Forschung;33
6.4;4 Forschungs- und Erkenntnisinteresse;37
6.5;5 Methoden und Vorgehensweisen;39
6.6;6 Begriffsklärung – Auferstehung/Auferweckung;44
7;1. Teil: Hermeneutiken der Ostertexte der Evangelien;47
7.1;1 Hermann Samuel Reimarus (1694–1768) – Anfragen der »gesunden Vernunft« an die Berichte der Auferstehung;49
7.1.1;1.1 Das Werk im zeitgeschichtlichen Kontext;51
7.1.2;1.2 Historische Rekonstruktion – Die Auferstehung als Erfindung der Ju?nger;52
7.1.2.1;1.2.1 Zweifel an der Historizität in der Lehre von den zwei Systemen;52
7.1.2.2;1.2.2 Die Auferstehung als u?ble Erfindung;54
7.1.3;1.3 Hermeneutik – Die biblischen Texte als sich widersprechende Zeugenaussagen;56
7.1.4;1.4 Auslegung der Ostertexte;59
7.1.5;1.5 Kritische Wu?rdigung;59
7.2;2 David Friedrich Strauss (1808–1874) – Die Auferstehung als Mythos;63
7.2.1;2.1 Das Werk im zeitgeschichtlichen Kontext;64
7.2.2;2.2 Historische Rekonstruktion – Die Auferstehung als Vision;66
7.2.2.1;2.2.1 Rationalismus und Supranaturalismus in der Kritik;66
7.2.2.2;2.2.2 Die Realität der Auferstehung als subjektive Vision;70
7.2.3;2.3 Hermeneutik – Der Mythos-Begriff als Alternative zur Historie;72
7.2.3.1;2.3.1 Der Mythos-Begriff;72
7.2.3.2;2.3.2 Die Sprache des Mythos als Ausdrucksform fu?r die Erscheinungen;76
7.2.4;2.4 Auslegung der Ostertexte – Die Gattungschristologie als spekulative Deutung;78
7.2.5;2.5 Kritische Wu?rdigung;80
7.3;3 Adolf Schlatter (1852–1938) – Die Auferstehung als Gewissheit der befreienden Gnade;85
7.3.1;3.1 Das Werk im zeitgeschichtlichen Kontext;86
7.3.2;3.2 Historische Rekonstruktion – Die Auferstehung als supranaturales Geschehen;87
7.3.2.1;3.2.1 Ostern als Ereignis mit einer realen Wirkung – Kritik der Legende;88
7.3.2.2;3.2.2 Ostern als Erlebnis – Kritik der Vision;88
7.3.2.3;3.2.3 Kritik des Dualismus;91
7.3.3;3.3 Hermeneutik – Die synchrone Methode der Auslegung;92
7.3.3.1;3.3.1 Die Evangelien als Berichte der Ju?nger;92
7.3.3.2;3.3.2 Schlatters theologische Exegese und Interesse an der bleibenden Relevanz;94
7.3.4;3.4 Auslegung der Ostertexte – Die Auferstehung als Erfahrung der Gottesgemeinschaft;97
7.3.4.1;3.4.1 Ostern als Befreiung der Ju?nger vom Todesgedanken;97
7.3.4.2;3.4.2 Ostern als Offenbarung des trinitarischen Gottesbegriffs;98
7.3.5;3.5 Kritische Wu?rdigung;99
7.4;4 Rudolf Bultmann (1884–1976) – Die Auferstehung als Mythos fu?r die Bedeutsamkeit des Kreuzes;105
7.4.1;4.1 Das Werk im zeitgeschichtlichen Kontext;108
7.4.2;4.2 Historische Rekonstruktion – Die Auferstehung als Glaube der Gemeinde (Kerygma);112
7.4.2.1;4.2.1 Die Ostererzählungen als Legenden ohne historischen Wert;112
7.4.2.2;4.2.2 Das neuzeitliche Wahrheitsverständnis als Kriterium des historischen Gehalts;115
7.4.2.3;4.2.3 Historie und Glauben – Die prospektive Dimension durch »Sachexegese«;116
7.4.3;4.3 Hermeneutik – Mythos und Entmythologisierung;119
7.4.3.1;4.3.1 Der Mythosbegriff;119
7.4.3.2;4.3.2 Entmythologisierung als Interpretation des eigentlichen Sinns des Mythos;120
7.4.3.3;4.3.3 Verzicht auf Gegenständlichkeit als Verzicht auf Bilder;123
7.4.4;4.4 Auslegung der Ostertexte – Die Auferstehung als Mythos mit existentialer Interpretation;126
7.4.4.1;4.4.1 Ostern als eschatologisches Ereignis;126
7.4.4.2;4.4.2 Konsequenzen fu?r die Predigt;128
7.4.5;4.5 Kritische Wu?rdigung;131
7.5;5 Emanuel Hirsch (1888–1972) – Ostern als inneres Erlebnis der Begnadigung aus Schuld;137
7.5.1;5.1 Das Werk im zeitgeschichtlichen Kontext;140
7.5.2;5.2 Historische Rekonstruktion – Die Auferstehung als inneres Erlebnis des Petrus;144
7.5.2.1;5.2.1 Die Bedeutung von historischer Wahrhaftigkeit fu?r den Glauben;144
7.5.2.2;5.2.2 Die Rekonstruktion der ersten Ostererscheinung als innere Erfahrung;146
7.5.2.3;5.2.3 Der Ostermythos als kirchliche Legende;148
7.5.2.4;5.2.4 Die biblischen Mythen und Bilder als Vehikel des inneren Erlebnisses;151
7.5.3;5.3 Hermeneutik – Scheidung des Wesentlichen vom Unwesentlichen;153
7.5.3.1;5.3.1 Der Mythos und die Notwendigkeit seiner Überwindung;153
7.5.3.2;5.3.2 Der Untergang des Mythos in der »Nacht der Bildlosigkeit«;155
7.5.3.3;5.3.3 Die homiletische Hermeneutik der »träumenden Einfu?hlung«;157
7.5.4;5.4 Auslegung der Ostertexte – Osterglaube als Geschenk des ewigen Lebens;160
7.5.4.1;5.4.1 Ewigkeits- und Endglaube;160
7.5.4.2;5.4.2 Predigt als »Dolmetschung des Evangeliums« in »wehrloser Rechenschaft«;162
7.5.4.3;5.4.3 Konsequenzen fu?r die Osterpredigt;163
7.5.4.4;5.4.4 Hirschs Osterpredigt;165
7.5.5;5.5 Kritische Wu?rdigung;167
7.6;6 Willi Marxsen (1919–1993) – Die Sache Jesu geht weiter;173
7.6.1;6.1 Das Werk im zeitgeschichtlichen Kontext;174
7.6.2;6.2 Historische Rekonstruktion – Die Auferstehung als zeitbedingte Vorstellung;177
7.6.2.1;6.2.1 Die Relativierung der Auferstehung durch die Religionsgeschichte;177
7.6.2.2;6.2.2 Die Darstellung des Auferstandenen zwischen Leiblichkeit und Entzogenheit;179
7.6.2.3;6.2.3 Kritik an subjektiver und objektiver Visionshypothese;181
7.6.2.4;6.2.4 Das historisierende Verständnis der Evangelien als Ursache fu?r Kategorienfehler;182
7.6.2.5;6.2.5 Historie und Glaube;185
7.6.3;6.3 Hermeneutik – Die Auferstehung als Widerfahrnis und Interpretament;187
7.6.3.1;6.3.1 Der Charakter der Quellen als Glaubensaussagen (Kerygma);187
7.6.3.2;6.3.2 Die redaktionelle Gestaltung der Evangelien als kontextorientierte Verku?ndigung;190
7.6.3.3;6.3.3 Die Auferstehung als Widerfahrnis und Interpretament;194
7.6.4;6.4 Auslegung der Ostertexte – Die Sache Jesu geht weiter;197
7.6.4.1;6.4.1 Predigt als prospektive Auslegung der Interpretamente;197
7.6.4.2;6.4.2 Die Eröffnung der eschatologischen Relation als Kriterium;200
7.6.4.3;6.4.3 Die Auferstehung als Wunder – und nicht als Ereignis;202
7.6.5;6.5 Kritische Wu?rdigung;204
7.7;7 Gerd Lu?demann (*1946) – Der »Humbug« der Auferstehung bedarf der ru?cksichtslosen Aufklärung;209
7.7.1;7.1 Das Werk im zeitgeschichtlichen Kontext;211
7.7.2;7.2 Historische Rekonstruktion – Die Auferstehung als Vision und Wunschvorstellung;214
7.7.2.1;7.2.1 Die Nicht-Historizität des leeren Grabes;214
7.7.2.2;7.2.2 Die Auferstehung als Vision des Petrus – die psychologische Interpretation;216
7.7.2.3;7.2.3 Der historisch rekonstruierte Glaube als Norm fu?r den Glauben heute;219
7.7.3;7.3 Hermeneutik – Die Evangelien als unzulängliche »Quellen«;224
7.7.3.1;7.3.1 Historischer Positivismus bei Lu?demann;224
7.7.3.2;7.3.2 Metaphern-Blindheit und objektivierendes Verständnis von Sprache;228
7.7.4;7.4 Auslegung der Ostertexte – Die Auferstehung als Wunschvorstellung der Ju?nger;229
7.7.5;7.5 Kritische Wu?rdigung;231
7.8;8 Gerd Theissen (*1943) – Die Ostererzählungen als poetischer Ausdruck subjektiv authentischer Erfahrungen;237
7.8.1;8.1 Das Werk im zeitgeschichtlichen Kontext;238
7.8.2;8.2 Historische Rekonstruktion – Die Gemeinsamkeiten bezeugen den historischen Kern;240
7.8.2.1;8.2.1 Die Formen der Ostererzählungen;240
7.8.2.2;8.2.2 Das Verhältnis von Grabeserzählung und Erscheinungen;241
7.8.3;8.3 Hermeneutik – Die Biblischen Schriften als (Volks?)Kunst;242
7.8.3.1;8.3.1 Selbst-Relativierung durch Forschungsgeschichte;242
7.8.3.2;8.3.2 Religiöse Sprache als »Poesie des Heiligen«;245
7.8.3.3;8.3.3 Theologische Charakterisierung;246
7.8.4;8.4 Auslegung der Ostertexte – Die Auferstehung als neue Schöpfung und Überwindung des Todes;248
7.8.4.1;8.4.1 Ostern als analogieloses Ereignis;248
7.8.4.2;8.4.2 Ostern als Erfahrung der creatio ex nihilo im Angesicht des Nihilismus;250
7.8.5;8.5 Kritische Wu?rdigung;251
7.9;9 Zusammenfassung und Ertrag;255
7.9.1;9.1 Die retrospektive Dimension: Die historistisch rekonstruierende Hermeneutik und die Sehnsucht nach Faktizität;255
7.9.2;9.2 Die ästhetische Dimension als Frage nach Genre und Form – Mythos, Metapher, Erzählung;261
7.9.3;9.3 Die prospektive Dimension: Wie ist Ostern theologisch zu deuten? Auf welche Weise handelt Gott in Ostern?;268
7.9.4;9.4 Lektu?rehaltungen gegenu?ber den Texten – vom Richter bis zum Liebhaber;271
7.9.5;9.5 Homiletischer Ertrag;273
7.9.6;9.6 Exegese Mk 16,1–8;278
8;2. Teil: Predigtanalyse;287
8.1;1 Methodische Überlegungen zur Anlage der Predigtstudie;289
8.1.1;1.1 Forschungs- und Erkenntnisinteresse;290
8.1.2;1.2 Kriterien bei der Auswahl des Samples: Welche Predigten wurden untersucht und warum?;290
8.1.2.1;1.2.1 Auswahl der Predigten;290
8.1.2.2;1.2.2 Besonderheiten der Predigten des Predigtpreises;292
8.1.2.3;1.2.3 Inhaltliche Beschränkung auf Predigten zu Mk 16,1–8;294
8.1.2.4;1.2.4 Materialumfang und Sample-Größe;295
8.1.2.5;1.2.5 Forschungsethische Bemerkung;296
8.1.3;1.3 Forschungsfragen;296
8.1.4;1.4 Die Textsegment-Analyse als Methode zur Frage nach dem Textbezug;297
8.1.5;1.5 Die Wortfeld-Analyse als Methode bei der Frage nach dem Themenbezug;303
8.1.5.1;1.5.1 Das Ziel der Wortfeldanalyse;303
8.1.5.2;1.5.2 Notwendigkeit der Modifikation der Semantischen Analyse;304
8.1.5.3;1.5.3 Erster Schritt: Mikrocodes;305
8.1.5.4;1.5.4 Zweiter Schritt: Strukturcodes;306
8.1.6;1.6 Kriterien zur Evaluation von Textbezug und theologischem Gehalt der Osterpredigten;308
8.2;2 Textbezug der Predigten;313
8.2.1;2.1 Analyse;313
8.2.1.1;Der Gang zum Grab;317
8.2.1.1.1;2.1.1 Motiv »Das Gehen zum Grab«;317
8.2.1.1.2;2.1.2 Motiv »Sonnenaufgang«;332
8.2.1.1.3;2.1.3 Motiv »Öle«;335
8.2.1.2;Der Ju?ngling im Grab mit der Botschaft;337
8.2.1.2.1;2.1.4 Motiv »Stein vor dem Grab«;337
8.2.1.2.2;2.1.5 Motiv »Ju?ngling«;340
8.2.1.2.3;2.1.6 Motiv »Er ist auferstanden. Er ist nicht hier.«;342
8.2.1.2.4;2.1.7 Motiv »Geht und sagt es seinen Ju?ngern«;346
8.2.1.2.5;2.1.8 Motiv »Er wird euch vorangehen nach Galiläa«;348
8.2.1.3;Die Reaktion der Frauen;351
8.2.1.3.1;2.1.9 Motiv »Furcht, Flucht und Schweigen«;351
8.2.2;2.2 Auswertung der Analyse zum Textbezug;360
8.2.2.1;2.2.1 Spannbreite des Textbezugs;360
8.2.2.2;2.2.2 Gru?nde fu?r den Textverlust: Die Osterpredigt im homiletischen Viereck;363
8.2.2.3;2.2.3 Strategien des Textbezugs;364
8.2.2.4;2.2.4 Analogie-Findung als Ziel der Strategien;366
8.2.2.5;2.2.5 Anwendung der Kategorien auf andere Predigten;369
8.2.2.6;2.2.6 Kritische Wu?rdigung;371
8.2.3;2.3 Ausblick;381
8.3;3 Zusammenfassung theologischer Gehalt – Das Ergebnis der Wortfeldanalyse;383
8.3.1;3.1 Souveränität Gottes (göttliches versus menschliches Tun);384
8.3.1.1;3.1.1 Gottes Schöpfermacht in der Auferstehung Jesu;385
8.3.1.2;3.1.2 Gottes Schöpfermacht in Bezug auf den eigenen Glauben (in Abgrenzung oder Zusammenspiel mit menschlicher Aktivität);385
8.3.1.3;3.1.3 Gottes Schöpfermacht in der Glaubensweitergabe an andere;386
8.3.2;3.2 Jesus als Subjekt der Auferstehung in Vergangenheit und Gegenwart;387
8.3.2.1;3.2.1 Jesus als Person der Vergangenheit;388
8.3.2.2;3.2.2 Jesu Präsenz in der Gegenwart;389
8.3.3;3.3 Der Mensch als Subjekt der Auferstehung in der Gegenwart und am Ende der Tage;390
8.3.3.1;3.3.1 Der Mensch als Subjekt der Auferstehung »mitten im Leben«;390
8.3.3.2;3.3.2 Der Mensch als Subjekt der Auferstehung am Ende der Tage – Eschatologischer Aspekt;390
8.3.4;3.4 Was wird u?berwunden?/Transitus-Charakter;391
8.3.4.1;3.4.1 Überwindung von Tod und Trauer;393
8.3.4.2;3.4.2 Überwindung von schwierigen Situationen, die Menschen erleiden;395
8.3.4.3;3.4.3 Überwindung von negativen Gefu?hlen, Gedanken und Haltungen;395
8.3.4.4;3.4.4 Überwindung von problematischen Sichtweisen auf dogmatische Zusammenhänge;398
8.3.4.5;3.4.5 Durchbrechung der Naturgesetze;398
8.3.4.6;3.4.6 Ekklesiologischer Aspekt – vs. Individueller Aspekt;401
8.3.5;3.5 Kritische Wu?rdigung des theologischen Gehalts der Osterpredigten;402
8.3.5.1;3.5.1 Die Christus-Abwesenheit;402
8.3.5.2;3.5.2 Rhetorik der Freude;405
9;3. Teil: Homiletischer Ertrag;411
9.1;1 Der Textbezug in der homiletischen Theorie;413
9.1.1;1.1 Fundamentaltheologische Gru?nde fu?r die Predigt mit Bibeltext;413
9.1.2;1.2 Homiletische Gru?nde fu?r die Predigt mit Bibeltext;416
9.1.3;1.3 Befund zum kreativen und kritischen Potential des Bibeltextes in den Osterpredigten;420
9.1.4;1.4 Ursachen fu?r den Verlust des kreativ-kritischen Potentials des Textes in der Predigt;422
9.1.5;1.5 Analogiesuche und Textwahrnehmung;425
9.1.6;1.6 Perspektive: Textbezug in der Haltung homiletischer Gastfreundschaft;430
9.1.7;1.7 Der Text als Fremder und Freund;435
9.1.8;1.8 Praktische Konsequenzen;437
9.1.8.1;1.8.1 Überlegungen zur Perikopenordnung;437
9.1.8.2;1.8.2 Überlegungen zur Rehabilitierung der Skopus-Methode;438
9.1.8.3;1.8.3 Stärkere Verbindung von exegetischer mit theologischer Kompetenz;442
9.2;2 Perspektiven fu?r die Osterpredigt der Gegenwart;445
9.2.1;2.1 Ostern predigen als Feier der Gegenwart des Auferstandenen;445
9.2.2;2.2 Liturgische Überlegungen zur Überwindung der freudlosen »Rhetorik der Freude«;449
9.2.2.1;2.2.1 Die Rhetorik der Osterfreude als Ritualisierungsphänomen;450
9.2.2.2;2.2.2 Die Eigensprachlichkeit von Predigt und Liturgie;456
9.2.2.3;2.2.3 Ostern predigen im Angesicht des Leidens;459
10;Anhang;473
10.1;Predigten aus der Predigtpreis-Datenbank;475
10.2;Literatur;537




