Pröbstl | Zerstörte Sprache – gebrochenes Schweigen | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 300 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm

Reihe: Lettre

Pröbstl Zerstörte Sprache – gebrochenes Schweigen

Über die (Un-)Möglichkeit, von Folter zu erzählen
1. Auflage 2015
ISBN: 978-3-8394-3179-5
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Über die (Un-)Möglichkeit, von Folter zu erzählen

E-Book, Deutsch, 300 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm

Reihe: Lettre

ISBN: 978-3-8394-3179-5
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Can torture be narrated? It leads the victims of torture to the edge of the abyss, and literally breaks them. Can it be possible to report on this breaking of the self? The numerous and unending debates around torture suggest that it is possible. We are constantly »talking« about torture: in the media, politics, courtrooms - and in literature. Tanja Pröbstl focuses primarily on fictional representations of experiences of torture after 1945: by which means can torture be narrated, or rather, what does the silence of torture tell us? This question is not answered purely using Literary Studies perspectives and methodologies, but rather takes into consideration numerous disciplines, such as Jurisprudence, Psychology, Sociology and Political Science.

Tanja Pröbstl, geb. 1983, promovierte 2013 bei Inka Mülder-Bach an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Rahmen des internationalen Promotionsprogramms Literaturwissenschaft (ProLit). Von 2009 bis 2012 war sie Doktorandin der DFG-Forschergruppe »Anfänge (in) der Moderne« und arbeitete außerdem als Gerichtsreporterin für die Nachrichtenagentur dapd. Seit 2012 ist sie für eine internationale Stiftung tätig.
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Pröbstl, Tanja
Tanja Pröbstl, geb. 1983, promovierte 2013 bei Inka Mülder-Bach an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Rahmen des internationalen Promotionsprogramms Literaturwissenschaft (ProLit). Von 2009 bis 2012 war sie Doktorandin der DFG-Forschergruppe 'Anfänge (in) der Moderne' und arbeitete außerdem als Gerichtsreporterin für die Nachrichtenagentur dapd. Seit 2012 ist sie für eine internationale Stiftung tätig.

Tanja Pröbstl, geb. 1983, promovierte 2013 bei Inka Mülder-Bach an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Rahmen des internationalen Promotionsprogramms Literaturwissenschaft (ProLit). Von 2009 bis 2012 war sie Doktorandin der DFG-Forschergruppe 'Anfänge (in) der Moderne' und arbeitete außerdem als Gerichtsreporterin für die Nachrichtenagentur dapd. Seit 2012 ist sie für eine internationale Stiftung tätig.



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