Rimser | Generation Resource Management | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 290 Seiten

Reihe: Edition Rosenberger

Rimser Generation Resource Management

Nachhaltige HR-Konzepte im demografischen Wandel
2014
ISBN: 978-3-658-07828-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Nachhaltige HR-Konzepte im demografischen Wandel

E-Book, Deutsch, 290 Seiten

Reihe: Edition Rosenberger

ISBN: 978-3-658-07828-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Die Fakten sind bekannt. Der demografische Wandel kommt. Doch bisher reagieren Unternehmen und Organisationen nur zögerlich auf die absehbare Alterung der Belegschaften und Verknappung des Potenzials an Fach- und Führungskräften. Das vorliegende Buch will dem entgegenwirken und Entscheidungsträgern und Personalverantwortlichen Handlungsoptionen eröffnen.'Generation Resource Management' bietet einen integrierten Ansatz, der die Produktionsfaktoren Arbeit und Wissen langfristig sichert und nachhaltig über die Unternehmenskultur wirkt. Der Autor vermittelt, wissenschaftlich abgesichert und angereichert mit praktischen Beispielen, ein breites Spektrum an personalstrategischen Methoden und Instrumenten, mit denen die demografische Herausforderung zur Chance für innovative Unternehmen wird.

Mag. Markus Rimser ist externer Personalentwickler, Trainer und gefragter Referent im gesamten deutschsprachigen Raum. Er berät namhafte Unternehmen, aber auch das Österreichische Parlament. Das Konzept des Generation Resource Managements wurde vom österreichischen Wirtschaftsförderungsinstitut mit dem Trainer Award 2006 ausgezeichnet.

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Weitere Infos & Material


1;Inhalt;6
2;Abbildungen;10
3;Vorwort;13
4;1 Prolog;14
4.1;1.1 Vorwort;14
4.2;1.2 Die Motivation für dieses Buch;16
5;2 Die Wirtschaft im Wandel;18
5.1;2.1 Allgemeine Trends der Veränderung;19
5.1.1;2.1.1 Ökonomische Trends;19
5.1.2;2.1.2 Technologische Trends;20
5.1.3;2.1.3 Gesellschaftliche Trends;20
5.2;2.2 Die demografische Entwicklung Mitteleuropas;22
5.2.1;2.2.1 Short Facts Deutschland;25
5.2.2;2.2.2 Short Facts Österreich;28
5.2.3;2.2.3 Short Facts Schweiz;33
5.3;2.3 Fazit;36
6;3 Die Konsequenzen des demografischen Wandels;37
6.1;3.1 Originäre Konsequenzen des demografischen Wandels;37
6.2;3.2 Sekundäre Konsequenzen des demografischen Wandels;40
6.3;3.3 Zusammenfassung;41
6.4;3.4 Handlungsfelder für Unternehmen;42
6.5;3.5 Generation Resource Management;43
6.5.1;3.5.1 Demografische Analyse;44
6.5.2;3.5.2 Arbeitsplatzgestaltung;45
6.5.3;3.5.3 Arbeitszeitgestaltung;45
6.5.4;3.5.4 Arbeitsfähigkeit;46
6.5.5;3.5.5 Gesundheitsförderung;46
6.5.6;3.5.6 Intergenerativer Wissenstransfer;47
6.5.7;3.5.7 Weiterbildung älterer Beschäftigter;48
6.5.8;3.5.8 Rekrutierung und Mitarbeiterbindung;49
6.5.9;3.5.9 Unternehmens- und Führungskultur;49
6.5.10;3.5.10 Zusammenfassung;50
7;4 Checklisten zur Erkennung altersstruktureller Probleme;52
7.1;4.1 Altersstruktur des Unternehmens;53
7.2;4.2 Arbeitsplatzgestaltung und Arbeitsorganisation;54
7.3;4.3 Betriebliche Gesundheitsförderung;55
7.4;4.4 Lebensarbeitszeitgestaltung;56
7.5;4.5 Weiterbildung älterer Beschäftigter;56
7.6;4.6 Intergenerativer Wissenstransfer;57
7.7;4.7 Rekrutierungsstrategien und Mitarbeiterbindung;58
7.8;4.8 Unternehmens- und Führungskultur;60
8;5 Demografische Analyse;61
8.1;5.1 Die demografische Analyse der Region;63
8.2;5.2 Betriebliche Altersstrukturanalyse;65
8.2.1;5.2.1 Durchführung der Altersstrukturanalyse;67
8.2.2;5.2.2 Altersstruktur der Belegschaft;68
8.2.3;5.2.3 Altersstruktur der Funktionsgruppen;70
8.2.4;5.2.4 Szenarien der Altersstruktur;71
8.2.5;5.2.5 Vorgehensweise zur Selbstanalyse;74
8.2.6;5.2.6 Beispiele kommentierter Altersstrukturanalysen;78
9;6 Arbeitsplatzanalyse;85
9.1;6.1 Belastungen am Arbeitsplatz;85
9.2;6.2 Altersgerechte Gestaltung des Arbeitsplatzes;88
9.3;6.3 Alternsgerechte Gestaltung der Arbeitsorganisation;91
9.4;6.4 Lernförderliche Gestaltung von Arbeitssystemen;92
9.5;6.5 Typen von Arbeitsplätzen;95
9.5.1;6.5.1 Schonarbeitsplätze;95
9.5.2;6.5.2 Vollwertige Arbeitsplätze;96
9.5.3;6.5.3 Altersneutrale Arbeitsplätze;96
9.5.4;6.5.4 Vollwertige Nischen-Arbeitsplätze;97
9.5.5;6.5.5 Arbeitsplätze zur Wiedereingliederung;97
9.5.6;6.5.6 Arbeitsplätze mit Nutzung von altersbedingtem Potenzial;98
9.6;6.6 Alternsgerechte Arbeitskarrieren;101
10;7 Arbeitsfähigkeit;104
10.1;7.1 Definition Arbeitsfähigkeit;104
10.2;7.2 Alter und Arbeitsfähigkeit;106
10.3;7.3 Die Messung von Arbeitsfähigkeit;112
10.4;7.4 Arbeitsbewältigungsindex (ABI) – Fragebogen;118
10.5;7.5 Arbeitsfähigkeit als Thema im Mitarbeitergespräch;123
11;8 Betriebliche Gesundheitsförderung;125
11.1;8.1 Gründe für betriebliche Gesundheitsförderung;128
11.2;8.2 Instrumente der betrieblichen Gesundheitsförderung;129
11.3;8.3 Betriebliche Gesundheitsförderung in Großbetrieben;132
11.4;8.4 Betriebliche Gesundheitsförderung in Kleinbetrieben;137
12;9 Gestaltung der Lebensarbeitszeit;140
12.1;9.1 Arbeitszeitgestaltung;141
12.2;9.2 Ansätze zur Gestaltung der Lebensarbeitszeit;147
12.3;9.3 Formen der Arbeitszeitgestaltung;150
12.4;9.4 Umsetzung der Lebensarbeitszeitgestaltung;157
13;10 Weiterbildung älterer Beschäftigter;159
13.1;10.1 Die Weiterbildungsbeteiligung älterer Mitarbeiter;162
13.2;10.2 Lernbedürfnisse und Lerngewohnheiten älterer Mitarbeiter;163
13.3;10.3 Lernförderliche Arbeitsgestaltung und arbeitsnahe Qualifizierung;166
13.3.1;10.3.1 Entwicklung von Schlüsselkompetenzen;167
13.3.2;10.3.2 Arbeiten und Lernen;175
13.3.3;10.3.3 Modelle arbeitsbezogenen Lernens;177
13.3.4;10.3.4 Selbstgesteuertes Lernen;188
13.3.5;10.3.5 Erfahrungswissen;191
13.3.6;10.3.6 Altersgerechte Didaktik;193
13.4;10.4 Zusammenfassung;195
14;11 Intergenerativer Wissenstransfer;197
14.1;11.1 Erfolgskritisches Wissen;197
14.2;11.2 Instrumente des intergenerativen Wissenstransfers;199
15;12 Rekrutierungsstrategien und Mitarbeiterbindung;212
15.1;12.1 Maßnahmen der Mitarbeitergewinnung;214
15.2;12.2 Maßnahmen der Mitarbeiterbindung;233
16;13 Unternehmens- und Führungskultur;247
17;14 Zur praktischen Umsetzung des Generation Resource Managements;256
17.1;14.1 Warum ein ganzheitliches Generationenmanagement?;256
17.2;14.2 Grundlegendes zur praktischen Umsetzung;258
17.3;14.3 Das GRM-Programm;260
17.3.1;14.3.1 Phase 1: Die Konzeptionierung;262
17.3.2;14.3.2 Phase 2: Implementierung;266
17.3.3;14.3.3 Phase 3: Durchführung;268
17.3.4;14.3.4 Phase 4: Controlling;269
17.4;14.4 Die Kosten;269
17.5;14.5 Generation Resource Management als Quick Win;270
17.6;14.6 Fazit;272
18;Anhang;273
18.1;Links und weitere Hinweise;273
18.2;Literatur;274
18.3;Sachverzeichnis;286
18.4;Zum Autor;290



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