Ripper | Karlo und das große Geld | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 208 Seiten

Ripper Karlo und das große Geld

Karlo Kölners vierter Fall
1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-9815155-1-0
Verlag: Verlag Vogelfrei
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Karlo Kölners vierter Fall

E-Book, Deutsch, 208 Seiten

ISBN: 978-3-9815155-1-0
Verlag: Verlag Vogelfrei
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Ein Bankraub, der sieben Jahre zurückliegt, ein entwendeter Leichenwagen und ein Toter neben dem Geldversteck beschäftigen Hauptkommissar Georg Gehring. Plötzlich verschwindet seine Frau während seiner Geburtstagsfeier. Wurde sie entführt? Karlo Kölner gerät in große Versuchung, übernimmt einen heiklen Auftrag und steckt auf einmal in einer gefährlichen Klemme.

Peter Ripper, Jahrgang 1954, ist selbstständiger Werbefachmann, Fotograf und Gitarrist bei einer Frankfurter Rockband. Außerdem ist er begeisterter Motorradfahrer. Er lebt in Langenbieber in der Rhön und in Frankfurt am Main
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Der gewaltige Donnerschlag schien den Himmel über dem kleinen Forst in zwei Teile zu spalten. Sekunden später schon tauchten mehrere Blitze das Waldstück in gleißendes Licht und rissen die Konturen der Bäume und Sträucher aus der Schwärze der Nacht. Die Frau zeigte keine Reaktion. Für einige Momente huschten die Schatten der Zweige und Äste über ihr Gesicht und ihren Körper. Seit fast sechs Stunden regnete es, und der Himmel war immer dunkler, der Regen immer stärker geworden. Heftige Windböen bogen das Geäst und pressten den Regen durch das Grün der Bäume.
Die Frau rührte sich nicht, spürte auch die dicken Tropfen nicht, die das dichte Blätterwerk nun scheinbar mühelos durchdrangen und wie kleine feuchte Geschosse ihr Gesicht trafen. Es störte sie auch nicht, dass ihr einziges Kleidungsstück, das knöchellange weiße Hemd aus teurem Satin, klatschnass an ihrem Körper klebte.
Selbst der nächste Donnerschlag verursachte bei der Frau in dem langen weißen Hemd keinerlei Reaktion. In der grell blendenden Lichtfülle des folgenden Blitzes hätte ein genauer Beobachter die kleinen Lachen in den eingesunkenen Augenhöhlen über den geschlossenen Lidern wahrnehmen können. Der nasse moosige Waldboden war wie eine weiche, bequeme Liegestatt für den reglosen Körper. Eine ölige Substanz, eine Art Schminke, wurde vom herabströmenden Wasser allmählich von der Gesichtshaut gelöst. Das ließ die Frau in genau jenem unwillkommenen Zustand erscheinen, in dem sie sich schon seit einigen Tagen befand.



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