E-Book, Deutsch, 128 Seiten
Reihe: Managementbibliothek
Schlürmann / Kämmer Pflegestufenmanagement
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-8426-8469-0
Verlag: Schlütersche
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Mit gezieltem Controlling zum geplanten Umsatz. Konkrete Tipps für mehr Umsatz. Praktische Lösungen für den Berufsalltag. Ideal zur internen Weiterbildung
E-Book, Deutsch, 128 Seiten
Reihe: Managementbibliothek
ISBN: 978-3-8426-8469-0
Verlag: Schlütersche
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Birger Schlürmann ist Pflegefachkraft und TQM-Auditor. Er verfügt über eine langjährige Praxis als Leiter von Einrichtungen und als freiberuflicher Berater im Bereich der Altenhilfe.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Front Cover;1
2;Copyright;3
3;Table of Contents;4
4;Body;6
4.1;Vorwort;6
4.2;1Pflegestufenmanagement – Warum Sie hier aktiv werden müssen;7
4.2.1;1.1Ein fehlendes Pflegestufenmanagement hat negative Folgen;7
4.2.1.1;1.1.1Personalmangel;8
4.2.1.2;1.1.2Demotivation des Personals;9
4.2.1.3;1.1.3Pflegeschäden;10
4.2.2;1.2Warnsignale;11
4.2.2.1;1.2.1Hoher Krankenstand;11
4.2.2.2;1.2.2Überstundenblase;12
4.2.2.3;1.2.3Steigende Pflegeschäden;14
4.2.3;1.3Wie das Pflegestufenmanagement den Umsatz beeinflusst;15
4.2.3.1;1.3.1So finanziert sich eine stationäre Einrichtung;15
4.2.3.2;1.3.2Soll-/Ist-Vergleiche von Umsätzen;18
4.2.3.3;1.3.3Warum Sie die Angehörigen brauchen;19
4.2.4;1.4Personalbedarfsentwicklung;21
4.2.4.1;1.4.1So berechnet sich der Personalbedarf;21
4.2.4.2;1.4.2Soll-/Ist-Vergleiche von Personalbesetzung;23
4.2.4.3;1.4.3Folgen für die Heimbewohner;25
4.2.4.4;1.4.4Folgen für die Mitarbeiter;26
4.2.4.5;1.4.5Folgen für die Einrichtung;26
4.3;2Kurzfristige Lösungen;31
4.3.1;2.1Beherzigen Sie die Begutachtungsrichtlinien;31
4.3.2;2.2Erheben Sie die pflegerischen Risiken;35
4.3.3;2.3Nehmen Sie die Bewohner schnell in Augenschein;36
4.3.4;2.4Sichten Sie systematisch die Pflegedokumentationen;38
4.3.4.1;2.4.1Mängel erkennen und abstellen;41
4.3.5;2.5Erstellen Sie einfache Pflegepläne;44
4.3.6;2.6Verordnen Sie „Dokumentationszeiten“;51
4.3.7;2.7Beantragen Sie rechtzeitig Höherstufungen;51
4.3.8;2.8Machen Sie den erhöhten Pflegeaufwand deutlich;52
4.3.9;2.9Erarbeiten Sie ein Programm für die Begutachtung;55
4.3.9.1;2.9.1Folgen Sie einfach einem roten Faden;55
4.3.10;2.10Sorgen Sie für Begleitung während der Begutachtung;57
4.3.11;2.11Empfehlen Sie den Widerspruch;60
4.4;3Langfristige Lösungen;62
4.4.1;3.1Bauen Sie ein Pflegecontrolling auf;63
4.4.1.1;3.1.1Legen Sie die Prozesse des Pflegecontrollings fest;66
4.4.1.2;3.1.2Erarbeiten Sie einen Prozess für Pflegevisiten;81
4.4.1.3;3.1.3Prüfen Sie die Pflegevisiten;83
4.4.1.4;3.1.4Verbessern Sie das Pflegecontrolling;85
4.4.2;3.2Legen Sie Kennzahlen fest;88
4.4.3;3.3Beziehungsbasierte Pflege;96
4.4.4;3.4Potenzialbasierte Organisation;98
4.4.5;3.5Rollenverständnis der einzelnen Hierarchieebenen;100
4.4.5.1;3.5.1Die Rolle der Einrichtungsleitung;100
4.4.5.2;3.5.2Die Rolle der Pflegedienstleitung;102
4.4.5.3;3.5.3Die Rolle des Qualitätsbeauftragten;104
4.4.5.4;3.5.4Die Rolle der Wohnbereichsleitung;105
4.4.5.5;3.5.5Die Rolle der Pflegefachkraft;107
4.4.5.6;3.5.6Die neue Rolle der Pflegeassistenten;108
4.4.6;3.6Schulungen und Mitarbeitermotivation;110
4.4.6.1;3.6.1Schulungen;110
4.4.6.2;3.6.2Mitarbeiterjahresgespräche;112
4.4.6.3;3.6.3Anreizsysteme für die Mitarbeiter;115
4.5;4Fazit;120
4.6;Literatur;122
4.7;Register;123
5;Back Cover;130




