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Schmidt Die organische Tageswertbilanz



3. Auflage 1951, 398 Seiten, Kartoniert, Paperback, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 707 g
ISBN: 978-3-663-00282-6
Verlag: Gabler


Schmidt Die organische Tageswertbilanz

Unternehmung heraus.

Zielgruppe


Research


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


I. Die Grundlagen der Marktwirtschaft.- A. Einleitung.- B. Die Marktwirtschaft.- a) Die Nachfrage.- b) Das Angebot.- C. Der Preis und das Gesetz des maximalen Ertrages.- D. Geldwert und Warenpreis.- E. Krise und Konjunktur.- II. Die Grundsätze der organischen Tageswertbilanz.- A. Die Unternehmung in der Marktwirtschaft.- a) Das Problem.- b) Die Unternehmung im Strom der Werte.- 1. Einleitung.- 2. Die Geldwerte in der Unternehmung.- 3. Die realen Umsatzwerte der Unternehmung.- aa) Die Preisänderung durch Produktionsverschiebung.- bb) Die Preisänderung durch Einkommensverschiebung.- c) Statik, Dynamik und Organik.- d) Die Entstehung der Bilanz aus der Buchhaltung.- e) Zweckbilanzen - Marktbilanzen.- B. Gewinn und Bilanzwert.- a) Einleitung.- b) Die Theorie des Unternehmungsgewinnes.- 1. Grundlegende Begriffe.- 2. Die Entstehung von Gewinn in der Unternehmung.- aa) Der Gewinn der Industrie aus der Formveränderung.- bb) Der Gewinn des Handels aus Ortsveränderung.- cc) Der Gewinn der Spekulation aus Differenzen der Zeitwerte.- dd) Der Gewinn an der Unternehmung als Ganzes.- c) Wert, Preis und ihre Veränderung.- 1. Subjektiver und objektiver Wert.- 2. Die Preisverschiebung.- aa) Die normale Preisverschiebung.- bb) Allgemeine Preisverschiebung.- cc) Spezielle Preisverschiebung.- dd) Der Geldwert.- d) Die Bilanzwerte.- 1. Der Anschaffungswert.- 2. Der Wiederbeschaffungs-, Tagesbeschaffungs- oder Reproduktionswert.- aa) Der Tagesbeschaffungswert des Bilanztages.- bb) Der Tagesbeschaffungswert des Umsatztages.- cc) Der Tagesbeschaffungswert des Wiederbeschaffungstages.- 3. Der Verkaufswert.- 4. Der Bilanzwert der ganzen Unternehmung.- aa) Der Unternehmungswert als Summe der Einzelreproduktionswerte.- bb) Der Unternehmungswert als Ertragswert des Ganzen.- e) Bilanzmethoden der Theorie.- 1. Die Reproduktionswertbilanz.- 2. Die Anschaffungswertbilanz mit Indexkorrektur.- 3. Vermögens- und Erfolgsbilanz.- C. Bilanzmethoden der Praxis.- a) Einleitung.- b) Vermögen und Ertrag der Unternehmung.- D. Die organische Bilanzauffassung.- III. Die organische Vermögensrechnung.- A. Allgemeines.- B. Die Vermögensrechnung der Betriebswerte (Reproduktionswerte).- a) Die Vermögensrechnung der Geldwerte.- b) Die Vermögensrechnung der Anlagewerte.- c) Die Vermögensrechnung der Umsatzwerte.- d) Die Vermögensrechnung des Unternehmungskapitals.- 1. Das Eigenkapital und die Wertänderung.- 2. Die Reserven.- 3. Die Gliederung der Wertänderung.- e) Immaterielle Werte in der Bilanz.- f) Die Wertgleichheit in der Bilanz.- IV. Die organische Erfolgsrechnung.- A. Grundsätzliches.- B. Erfolgsrechnung und relative Werterhaltung der Unternehmung.- C. Die Praxis der organischen Erfolgsrechnung.- D. Die Gebrauchswerte in der Erfolgsrechnung.- E. Die Abnutzungswerte in der Erfolgsrechnung.- a) Die Abschreibung.- 1. Die Ursache der Abschreibung.- 2. Die Bestimmungsgründe der umsatzbedingten Abschreibung.- 3. Die vermögensbedingte Ab- und Zuschreibung.- 4. Willkürliche Abschreibungen.- 5. Die gesetzliche Abschreibung.- 6. Die Bewertung des abzuschreibenden Teils der wirtschaftlichen Nutzungsdauer.- aa) Die Abschreibung vom Anschaffungswert.- bb) Die Abschreibung vom Buchwert.- cc) Die Abschreibung vom Tagesbeschaffungswert des Umsatztages.- dd) Die um ersparte Zinsen steigende Abschreibung.- ee) Die Abschreibung für Geldwertänderung.- ff) Abschreibungen auf periodische Erhaltungskosten und Risiko.- F. Die Verbrauchs- oder Umsatzwerte in der Erfolgsrechnung.- G. Immaterielle Werte in der Erfolgsrechnung.- H. Die Ausschüttbarkeit des Gewinnes.- J. Die Gesamterfolgsrechnung.- a) Die Erlöse.- b) Reiner Umsatzgewinn am Umsatzgut.- c) Die Zinserfolgsrechnung.- d) Der Spekulationsgewinn.- 1. Die Spekulation mit Fremdkapital.- 2. Die Spekulation mit Eigenkapital.- e) Der Gesamtgewinn an der Unternehmung.- f) Zusammenfassung.- K. Die verkrüppelte Erfolgsrechnung der Praxis.- a) Wirtschaftliche Gesichtspunkte.- b) Zum Recht der Erfolgsrechnung.- c) Die Technik


Schmidt, Fritz
Fritz Schmidt, Jg. 1936, 1950 Pfadfinder, 1957 Jungenschaft im Bund; gelernter Schriftsetzer, später als Korrektor tätig, darunter über 30 Jahre in einem Druck- und Verlagshaus; Forschungen und Veröffentlichungen zur Geschichte der Jugendbewegung, insbesondere zur Geschichte der Jungenschaften.


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