Schmidt | Technikhandhabung im höheren Alter | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 225 Seiten

Schmidt Technikhandhabung im höheren Alter

Zur Rolle von kognitiver Leistungsfähigkeit, Technikeinstellung und Technikerfahrung
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-658-16161-3
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Zur Rolle von kognitiver Leistungsfähigkeit, Technikeinstellung und Technikerfahrung

E-Book, Deutsch, 225 Seiten

ISBN: 978-3-658-16161-3
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Laura Schmidt untersucht, welche Einflussgrößen bei älteren Menschen für den erfolgreichen Umgang mit technischen Geräten ausschlaggebend sind. Die Autorin erfasst die kognitiven Fähigkeiten (z. B. Verarbeitungsgeschwindigkeit) und die jeweiligen Einstellungen und Erfahrungen älterer Techniknutzer und stellt diesen Aufgaben geringerer und höherer Komplexität. Sie überprüft, inwiefern weitere psychologische Ressourcen, wie z. B. Selbstwirksamkeit, zur Erklärung von Unterschieden beitragen. Die Arbeit setzt vor dem Hintergrund des demografischen Wandels den wachsenden Anteil älterer Menschen (auch mit kognitiver Beeinträchtigung) sowie die Durchdringung des Alltags mit Technik in Beziehung.


Dr. Laura Schmidt ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Psychologische Alternsforschung am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Aspekte der Technikhandhabung, kognitiven Beeinträchtigungen und die Förderung körperlicher Aktivität im höheren Erwachsenenalter.
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1;Danksagung;5
2;Inhaltsverzeichnis;6
3;Abbildungsverzeichnis;10
4;Tabellenverzeichnis;12
5;Einleitung;14
6;1 Theoretischer Hintergrund;18
6.1;1.1 Technik und ihre Bedeutung im höheren Alter;19
6.1.1;1.1.1 Technik: Begriffsverständnis und Funktionszuschreibungen;19
6.1.2;1.1.2 Technik und höheres Lebensalter: Klassifikationsansätze und Trends;20
6.1.2.1;1.1.2.1 Neuere Domänenansätze und Quality of Life Technologies;20
6.1.2.2;1.1.2.2 Das Konzept der Alltagstechnik;21
6.1.2.3;1.1.2.3 Weitere Kategorisierungen: Assistenztechnik;22
6.1.2.4;1.1.2.4 Ambient Assisted Living: Exkurs zu einem Trend und seiner Umsetzung;22
6.1.2.5;1.1.2.5 Gerontechnology;23
6.1.3;1.1.3 Fokussierte Technik in der vorliegenden Studie: Blutdruckmessgerät, Mobiltelefon und E-Book Reader;24
6.2;1.2 Technik als Entwicklungskontext aus psychologischer Perspektive;25
6.2.1;1.2.1 Metatheoretische Ansätze: Technik vor dem Hintergrund erfolgreichen Alterns;26
6.2.2;1.2.2 Psychologische Prinzipien zur Evaluation von Technik;28
6.2.3;1.2.3 Evaluation von Technik: Bezug zur vorliegenden Arbeit;29
6.2.4;1.2.4 Perspektive der Umweltgerontologie und Human Factors Ansätze;30
6.2.5;1.2.5 Umweltgerontologische Perspektive: Bezug zur vorliegenden Arbeit;32
6.3;1.3 Kognitive Entwicklungntwicklung im Alter und ihre Relevanz für den Umgang mit Technik;32
6.3.1;1.3.1 Mechanik und Pragmatik: Das Zweikomponentenmodell kognitiver Leistung;33
6.3.2;1.3.2 Forschung zu globalen kognitiven Fähigkeiten und Techniknutzung;35
6.3.3;1.3.3 Differenzierung kognitiver Bereiche und Bezüge zur Technikhandhabung;37
6.3.3.1;1.3.3.1 Episodisches Gedächtnis;37
6.3.3.2;1.3.3.2 Relevanz des episodischen Gedächtnisses für die Technikhandhabung;38
6.3.3.3;1.3.3.3 Arbeitsgedächtnisspanne;39
6.3.3.4;1.3.3.4 Relevanz des Arbeitsgedächtnisses für die Technikhandhabung;39
6.3.3.5;1.3.3.5 Exekutivfunktionen;42
6.3.3.6;1.3.3.6 Relevanz der Exekutivfunktionen für die Technikhandhabung;43
6.3.3.7;1.3.3.7 Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit;46
6.3.3.8;1.3.3.8 Relevanz der Verarbeitungsgeschwindigkeit für die Technikhandhabung;46
6.3.3.9;1.3.3.9 Räumliches Vorstellungsvermögen;49
6.3.3.10;1.3.3.10 Relevanz des räumlichen Vorstellungsvermögens für die Technikhandhabung;49
6.3.4;1.3.4 Zusammenfassung und Übersicht: Forschung im Bereich Kognition und Technikhandhabung;52
6.3.5;1.3.5 „Normales“ kognitives Altern vs. pathologischer Verlauf;57
6.3.6;1.3.6 Das Konzept Mild Cognitive Impairment, Diagnostik und Verlauf;59
6.3.7;1.3.7 (Leichte) kognitive Beeinträchtigung, Alltagskompetenz und Technikhandhabung;62
6.4;1.4Einstellungen, Überzeugungen und Erfahrungen mit Relevanz für Technikhandhabung und-bewertung;66
6.4.1;1.4.1 Technikeinstellung und subjektive Technikbewertungen;67
6.4.2;1.4.2 Technikerfahrung und technikbezogene Kohorteneffekte;68
6.4.3;1.4.3 Obsoleszenzerleben;71
6.4.4;1.4.4 Selbstwirksamkeitserwartung;72
6.5;1.5 Soziodemografische Faktoren und weitere Personeneigenschaften mit Bedeutung für dieTechnikhandhabung;74
6.5.1;1.5.1 Alter;74
6.5.2;1.5.2 Geschlecht;75
6.5.3;1.5.3 Bildung und sozioökonomischer Status;77
6.5.4;1.5.4 Gesundheit, Alltagskompetenz und psychische Faktoren;77
7;2 Zusammenführung, Forschungsbedarf und eigener Zugang;79
8;3 Zielsetzungen und Hypothesen;84
8.1;3.1 Hypothesenkomplex 1: Rolle der Kognition für die Erklärung interindividuellerUnterschiede in der Technikperformanz;84
8.2;3.2 Hypothesenkomplex 2: Rolle von Einstellungen, Überzeugungen und Erfahrungen für dieErklärung der Technikperformanz;86
8.3;3.3 Hypothesenkomplex 3: Beziehung zwischen Technikperformanz und subjektiverTechnikbewertung;87
9;4 Methoden;89
9.1;4.1Probandenrekrutierung, Stichprobe und Untersuchungsablauf;89
9.1.1;4.1.1 Stichprobencharakteristika;90
9.1.2;4.1.2 Ablauf der Untersuchung;92
9.2;4.2 Erhebungsinstrumente und Materialien;92
9.2.1;4.2.1 Kognitive Indikatoren und Operationalisierungen;93
9.2.1.1;4.2.1.1 Globales kognitives Niveau und Indikator für das Kurzzeitgedächtnis;93
9.2.1.2;4.2.1.2 Episodisches Gedächtnis;94
9.2.1.3;4.2.1.3 Arbeitsgedächtnisspanne;94
9.2.1.4;4.2.1.4 Allgemeine Aufmerksamkeit und Exekutivfunktionen;95
9.2.1.5;4.2.1.5 Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit;95
9.2.1.6;4.2.1.6 Räumliches Vorstellungsvermögen;96
9.2.2;4.2.2 Erfassung psychologischer Konstrukte aus den Bereichen Einstellung, Überzeugung und Erfahrung mitBedeutung für die Technikhandhabung;97
9.2.2.1;4.2.2.1 Obsoleszenzerleben;97
9.2.2.2;4.2.2.2 Selbstwirksamkeit;97
9.2.2.3;4.2.2.3 Allgemeine Technikeinstellung und Technikbiografie;98
9.2.3;4.2.3 Ausgewählte technische Geräte und Technikaufgaben;98
9.2.3.1;4.2.3.1 Blutdruckmessgerät;99
9.2.3.2;4.2.3.2 Mobiltelefon;100
9.2.3.3;4.2.3.3 E-Book Reader;101
9.2.3.4;4.2.3.4 Performanzkriterien und deren Operationalisierung;103
9.2.4;4.2.4 Technikspezifische Bewertung;103
9.2.5;4.2.5 Technikausstattung bzw. Gerätebesitz;104
9.2.6;4.2.6 Hintergrundvariablen: Soziodemografie, funktionale Fähigkeiten, Sensorik, Gesundheit undWohlbefinden;104
9.3;4.3 Vorstudie und daraus folgende Modifikationen;105
9.4;4.4 Reliabilitäten der Erhebungsinstrumente in der Hauptstudie;106
9.5;4.5 Datenaufbereitung und –analyse;108
9.5.1;4.5.1 Umgang mit fehlenden Werten;108
9.5.2;4.5.2 Überprüfung der Normalverteilung der Daten;108
9.5.3;4.5.3 Angewandte statistische Verfahren;108
10;5 Ergebnisse;111
10.1;5.1 Deskriptive Ergebnisse und Vergleich der Untersuchungsgruppen;111
10.1.1;5.1.1 Kognitive Leistungsfähigkeit;111
10.1.2;5.1.2 Einstellungen, Überzeugungen und Technikerfahrung;116
10.1.3;5.1.3 Gerätebesitz und Nutzungshäufigkeit;117
10.1.4;5.1.4 Gerätespezifische Technikperformanz;119
10.1.5;5.1.5 Gerätespezifische Technikbewertung;120
10.1.6;5.1.6 Hintergrundvariablen: Gesundheit, Sensorik, Alltagskompetenz und psychische Faktoren;122
10.2;5.2 Überprüfung der Hypothesenkomplexe;123
10.2.1;5.2.1 Ergebnisse zu Hypothesenkomplex 1: Rolle der Kognition für die Erklärung interindividuellerUnterschiede in der Technikperformanz;123
10.2.2;5.2.2 Hypothesenkomplex 2: Rolle von Einstellungen, Überzeugungen und Erfahrungen für die Erklärung derTechnikperformanz;153
10.2.3;5.2.3 Hypothesenkomplex 3: Beziehung zwischen Technikperformanz und subjektiver Technikbewertung;165
11;6 Diskussion;170
11.1;6.1 Zusammenfassung undInterpretation der Ergebnisse;171
11.1.1;6.1.1 Zur Rolle kognitiver Variablen für die Erklärung der Technikperformanz (Hypothesenkomplex 1);171
11.1.2;6.1.2 Zur Rolle von Einstellungen, Überzeugungen und Erfahrungen für die Erklärung derTechnikperformanz (Hypothesenkomplex 2);175
11.1.3;6.1.3 Zur Beziehung von Technikperformanz und subjektiver Bewertung (Hypothesenkomplex 3);179
11.1.4;6.1.4 Zur Bedeutung soziodemografischer Variablen;181
11.1.4.1;6.1.4.1 Zur Rolle des Lebensalters;181
11.1.4.2;6.1.4.2 Zur Rolle des Geschlechts;181
11.1.4.3;6.1.4.3 Zur Rolle des Bildungsstands;183
11.2;6.2 Bewertung desForschungsbeitrags, der Stärken und der Limitationen;183
11.2.1;6.2.1 Zur Auswahl der Geräte und der Aufgabenstellung;184
11.2.2;6.2.2 Stichprobenauswahl und -größe;185
11.2.3;6.2.3 Setting und Design der Untersuchung;187
11.2.4;6.2.4 Auswahl und Operationalisierung der Konstrukte;188
11.3;6.3Praktischer Nutzen und Handlungsempfehlungen;189
11.4;6.4 Fazit und Ausblick;191
12;Literatur;193
13;Anhang;216



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