Schönett | Oberton und Underground | Buch | 978-3-7084-0473-8 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 6, 96 Seiten, GB, Format (B × H): 115 mm x 210 mm, Gewicht: 189 g

Reihe: Edition Meerauge

Schönett

Oberton und Underground

Novelle
Originalausgabe 2012
ISBN: 978-3-7084-0473-8
Verlag: Heyn

Novelle

Buch, Deutsch, Band 6, 96 Seiten, GB, Format (B × H): 115 mm x 210 mm, Gewicht: 189 g

Reihe: Edition Meerauge

ISBN: 978-3-7084-0473-8
Verlag: Heyn


Es war ein Abend wie viele davor. Sie sitzen in der Küche beim Wein, das Kind ist am Diwan eingeschlafen, da beginnt Juri mit seinen Klagen: Wie ereignislos ihr Leben verlaufe, wie eintönig, banal. Aber Ida antwortet, sie sei dabei, sich in Herbst zu verlieben, und setzt damit ein Spiel in Gang, das bald die Regeln sprengt und niemand mehr beherrscht.
Konzentriert, dicht und wahrhaftig erzählt Simone Schönett von der Herausforderung einer starken, unlebbaren Liebe und allen teils verrückten, teils verzweifelten, teils gelingenden Versuchen, im Treibsand nicht unterzugehen.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Schönett, Simone
Geboren 1972, lebt als freischaffende Schriftstellerin bei Villach/Österreich.
Die Novelle "Oberton und Underground" ist ihr vierter Prosaband, Lyrik und Kurzprosa sind in diversen Anthologien und Zeitschriften erschienen. Die Autorin verfasst auch Hörspiele und Theaterstücke (etwa "Zala. Drama in sieben Bildern / Drama v sedmih slikah", 2011, gemeinsam mit Harald Schwinger).
Simone Schönett erhielt bereits zahlreiche Literaturpreise und Anerkennungen, zuletzt 2014 den Kärntner Lyrikpreis, und ist Kolumnistin von Liga, dem österreichischen Magazin für Menschenrechte, Mitbegründerin des Kunstkollektivs WORT-WERK und Mitglied der IG Autorinnen/Autoren sowie der Grazer Autorinnen/Autorenversammlung.

Simone Schönett wurde 1972 in Villach geboren, Studium der Romanistik, Pädagogik und Medienkommunikation. Seit 2001 freie Schriftstellerin. 2002 erschin der erste Roman "Im Moos", 2005 die Erzählung "Nötig". In der Edition Meerauge folgten 2010 der Roman "remondo" und 2011 das Drama "Zala". Zahlreiche Veröffentlichungen von Lyrik und Kurzprosa in Anthologien und Zeitschriften. Diverse Literaturpreise und Anerkennungen, darunter 2004 der Förderpreis des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbs für das Drehbuch "Innere Liebe" und zweimal das österreichische Staatsstipendium für Literatur.



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