Serner | Theodor Fontane und Gustav zu Putlitz | Buch | 978-3-7597-6025-8 | sack.de

Buch, Deutsch, 68 Seiten, Paperback, Format (B × H): 120 mm x 190 mm, Gewicht: 83 g

Serner

Theodor Fontane und Gustav zu Putlitz

Erfundene Anekdoten und Anderes von, über und zu Fontane in 3 Fontanalogien
1. Auflage 2024
ISBN: 978-3-7597-6025-8
Verlag: BoD - Books on Demand

Erfundene Anekdoten und Anderes von, über und zu Fontane in 3 Fontanalogien

Buch, Deutsch, 68 Seiten, Paperback, Format (B × H): 120 mm x 190 mm, Gewicht: 83 g

ISBN: 978-3-7597-6025-8
Verlag: BoD - Books on Demand


Im Jahr 2019 schlugen die Ehrungen Fontanes und Beschäftigungen mit ihm hin und wieder derartige Blüten, dass der Autor Lust bekam, diese zu parodieren.
Er verfasste also - erst einmal zum Spaß im kleinen Kreis - erfundene Anekdoten und fiktive Zeitungsmeldungen. Durch die Nachrichten angeregt, fast täglich.
So entstand ein satirischer Spiegel eines Jahres. Ergänzt durch eigene Collagen.
Es sind augenzwinkernde, mit Sprache spielende Texte, die Fontane ehren, indem sie Ehrung karikieren.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Serner, Hans
Hans Serner ist 1955 in Berlin geboren und seit 2004 Wahlprignitzer. Er arbeitet als Marionettenspieler und beschäftigt sich nebenbei ehrenamtlich als heimatkundlicher Forscher, da ihn die Geschichte in der Prignitz anspringt. Er veröffentlichte als solcher bereits zwei Sachbücher: "Das Kehrbergische Wunderkind - Dokumentation einer Tragödie" zu dem jüngsten Prignitzer Wunderheiler, Johann Ludwig Hohenstein (1731, Schrepkow - 1736, Berlin), einer Geschichte von der Nachtseite der Aufklärung,
und "Bertaldas Altar" - den Versuch, Geschichte und Bedeutung eines im 18. Jh. aus einer Dorfkirche verschwundenen Altarretabels anhand seiner Beschreibung und einer Sage zu rekonstruieren.
Mit "Arminius Nero Spartacus - drei Rebellen" wandte er sich der Satire zu.

Hans Serner:
Hans Serner ist 1955 in Berlin geboren und seit 2004 Wahlprignitzer. Er arbeitet als Marionettenspieler und beschäftigt sich nebenbei ehrenamtlich als heimatkundlicher Forscher, da ihn die Geschichte in der Prignitz anspringt. Er veröffentlichte als solcher bereits zwei Sachbücher: "Das Kehrbergische Wunderkind - Dokumentation einer Tragödie" zu dem jüngsten Prignitzer Wunderheiler, Johann Ludwig Hohenstein (1731, Schrepkow - 1736, Berlin), einer Geschichte von der Nachtseite der Aufklärung,
und "Bertaldas Altar" - den Versuch, Geschichte und Bedeutung eines im 18. Jh. aus einer Dorfkirche verschwundenen Altarretabels anhand seiner Beschreibung und einer Sage zu rekonstruieren.
Mit "Arminius Nero Spartacus - drei Rebellen" wandte er sich der Satire zu.



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