Simonsohn | Die Linde – Baum der Heilung und Harmonie | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 159 Seiten

Simonsohn Die Linde – Baum der Heilung und Harmonie

Rezepte und Anwendungen für Gesundheit, Kosmetik und Küche. Kompakt-Ratgeber
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-86374-757-2
Verlag: Mankau Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection

Rezepte und Anwendungen für Gesundheit, Kosmetik und Küche. Kompakt-Ratgeber

E-Book, Deutsch, 159 Seiten

ISBN: 978-3-86374-757-2
Verlag: Mankau Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection



Die Linde - Heilpflanze des Jahres 2025 Die Linde ist der Herzensbaum der Mittel- und Nordeuropäer, für Martin Luther war sie ein 'Freude- und Friedensbaum'. Schon unsere Vorfahren nutzen ihre Blüten, ihre Blätter und ihren Honig als Nahrungs- und Heilmittel. Die 'Heilpflanze des Jahres 2025' steckt voller Antioxidantien, die als Radikalenfänger wirken; Blüten, Blätter, Knospen, Rinde, Holz und Samen der Linde können auf vielfältigste Weise verwendet werden. Die darin enthaltenen Polyphenole und weitere bioaktive Substanzen stärken das Immunsystem, senken den Blutzucker und beugen damit Diabetes Typ II vor, bremsen Entzündungen aus, lindern Schmerzen und schützen uns vor Krebs, Lebererkrankungen sowie vor degenerativen Prozessen des Gehirns. Doch nicht nur körperlich profitieren wir von der Linde: Mit ihrer Unterstützung kommen wir besser mit Stress klar, bauen Ängste ab, schlafen leichter ein und genießen einen tieferen Schlaf. Diese und viele weitere Indikationen sind durch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt. Heilpflanzen-Expertin Barbara Simonsohn hat für Sie wertvolles Gesundheitswissen sowie praktische Tipps für Hausapotheke, Küche und Schönheit zusammengestellt: - Linderung bei Beschwerden: Bewährte Anwendungen, innerlich und äußerlich - Lindenpflege für Haut und Haare: Naturkosmetik zum Selbermachen - Lindengenuss: Feine Rezepte für die Küche

Barbara Simonsohn (geb. 1954) ist Ernährungsberaterin und Reiki-Ausbilderin. Seit 1982 gibt sie Seminare im In- und Ausland, vor allem über das authentische Reiki mit sieben Graden, aber auch in Azidose-Therapie und -Massagen nach Dr. Renate Collier sowie in Yoga. Darüber hinaus befasst sie sich intensiv mit dem Thema 'gesunde Ernährung' und gilt als Expertin für 'Superfoods'. Seit 1995 hat Barbara Simonsohn zahlreiche Ratgeber im Bereich der ganzheitlichen Gesundheit veröffentlicht; die Gesamtauflage ihrer Bücher beläuft sich auf über 600.000 Exemplare. Im Mankau Verlag sind u.a. ihr Bestseller-Ratgeber 'Artemisia annua - Heilpflanze der Götter' sowie 'Brennnessel', 'Salbei - Mutter aller Heilpflanzen' und 'Holunder - Juwel der Hausapotheke' erscheinen.
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Zielgruppe


gesundheitsbewusste Leserinnen und Leser


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


INHALT

Vorwort
Gedanken von Wolf-Dieter Storl

DIE LINDE – EIN BAUM FÜR FRIEDEN UND LEBENSKRAFT

Einleitung
- Eine historische Betrachtung
[On Tour] Wolframslinde
[On Tour] Blutlinde am alten Thingplatz
- Spirituelle Aspekte
[Exkurs] Meine Lindenmeditation

Zur Botanik
[On Tour] Kaiser-Lothar-Linde
- Die Blüten
- Die Früchte und Samen
- Über das Alter
[On Tour] Luisen-Tanzlinde
- Unterschiede Sommer- und Winterlinde
- Die Linde als Bienen- und Insektenweide
[On Tour] „1000-jährige“ Linde

Linden selbst anpflanzen
- Wie gelingt es?
[On Tour] Linner Linde

GESUND UND FIT MITHILFE DER LINDE

Die Inhaltsstoffe der Linde
- Die Blüten – ein dickes Plus für Seele und Gemüt
- Die Blätter – Viren- und Bakterienkiller
- Die Samen und Lindenfrüchte – Schutz vor freien Radikalen
- Die Wirkstoffe der Knospen
[Exkurs] Gemmotherapie: Wie Lindenknospen heilen
- Lindenholz und Lindenkohle
- Lindenrinde und Lindenbast

Das sagt die Wissenschaft
- Gegen Ängste und Depressionen
- Hilfe bei Schlaganfall
- Ein Plus an antioxidativem Potenzial
- Das Beste fürs Immunsystem
- Ein Hoch auf die antibakterielle Wirkung
- Stark gegen Entzündungen
- Hilfe bei Diabetes
- Unterstützende Kraft bei Krebs

Krankheitsbilder und Gesundheitsthemen von A–Z
- Akne
- Ängste
- Augen
- Bakterien
- Blähungen
- Bluthochdruck
- Depressive Verstimmungen
- Diabetes
- Durchfall
- Entzündungen
- Erkältung
- Fieber
- Freie Radikale
- Geburtsvorbereitung
- Hautprobleme
- Herz
- Husten
- Immunsystem
- Insektenstiche
- Krebs
- Mundfäule
- Pilze
- Schlafstörungen
- Schlaganfall
- Schmerzen
- Seele
- Übersäuerung
- Verbrennungen
- Verdauungsprobleme
- Viren
- Wunden
- Zahnpflege

LINDENANWENDUNGEN UND -REZEPTE

Rezepte für die Gesundheit
- Innerliche Anwendungen
- Äußerliche Anwendungen
[Exkurs] Die Linde in Homöopathie und Bachblüten-Therapie

Kosmetik
- Für eine gesunde und schöne Haut
- Pflege fürs Haar

Die Linde in der Küche
- Die Lindenblüten
- Die Lindenblätter
- Samen oder Lindenfrüchte

Ein paar Worte zum Schluss
Literaturempfehlungen
Endnoten
Register


Eine historische Betrachtung


Kein anderer Baum hat europäisches Denken, Handeln und Fühlen so tiefgreifend beeinflusst und gestaltet wie die Linde, keiner wurde so viel besungen und bedichtet. Und kein anderer europäischer Baum ist so tief im Gedächtnis verwurzelt. Doris Laudert drückt es so aus: »Im Herzen des Volkes jedoch hat sie (die Linde) sich längst den besten Platz erobert und nimmt seit Menschengedenken als Hausbaum in Hof, Dorf, Kloster und Burg den ersten Platz ein.«3

Schon unsere Vorfahren in der Bronze- und Eisenzeit pflanzten in einem nachhaltigen Niederwald neben Eiche, Esche, Hasel, Erle und Stechpalme auch Linden. Jüngere Bäume wurden alle vier bis zehn Jahre dicht über dem Boden abgeschnitten, das nennt man Rotation.

Viele Arten wie die Linde und der Haselbaum treiben umso vitaler wieder aus, die Lebensdauer der Bäume wird auf diese Weise um ein Vielfaches erhöht. Schon etwa viertausend Jahre vor Christi Geburt bauten die Menschen über Torfmooren und Feuchtgebieten Wege aus Holz und verwendeten dafür auch das Holz der Linde.4

Im alten Griechenland gab es viele Baumorakel. Man verehrte Bäume als Wohnorte von Gottheiten, Nymphen oder Naturgeistern; bei der Linde war es Philyra. In einem Zustand verzückter Eingebung könne man der Nymphe, dem Wesen des Baumes, begegnen, so glaubte man.

Die Germanen verehrten die Linde als Baum, welcher der Göttin Freya gewidmet war. Freya galt als Göttin der Liebe, der Fruchtbarkeit, des Friedens, der Schönheit, des Glücks, der Mütterlichkeit und des guten Hausstands. Die als heilig betrachteten »Freya-Linden« waren meist Sommerlinden und wurden von den Germanen als Sitz der guten Geister angesehen.5

Im germanischen Volksglauben nimmt die Linde daher einen wichtigen Platz ein. »Das beweisen schon die vielen Ortssagen, in denen die Linde als heiliger oder sonst irgendwie bemerkenswerter Baum genannt wird.«6

.

Die alten germanischen Krieger nahmen Lindenholz als leichtes Schild, bedeckten es mit Lindenbast und bemalten es bunt mit Geistern als magischem Schutz. Unsere Vorfahren sahen eine Wesensgleichheit von Baum und Mensch. In der Siegfried-Sage als bedeutendes nordisches und deutsches Kulturgut taucht die Linde wiederholt auf: In Kriemhilds Garten blühte eine Linde, in deren Schatten fünfhundert Frauen Platz fanden.

Zwölf Helden, der berühmteste von ihnen war Siegfried, bewachten sie. Als Siegfried den Drachen Fafnir besiegt und in seinem Blut badet, um unverwundbar zu werden, fällt ein Lindenblatt zwischen seine Schulterblätter. Genau an dieser ungeschützten Stelle und wiederum unter einer Linde durchbohrt sein Mörder Hagen Siegfrieds Herz mit einem Speer.

Bei den Germanen diente die Linde als Mittelpunkt der Gemeinschaft für Treffen, aber auch für den Empfang von Signalen aus der Geisterwelt. Der Baum galt als Manifestation von Wahrheitsliebe, Gerechtigkeit, Klarheit, Entschlossenheit, Mitgefühl und göttlichem Wissen.

INFO

HIER WIRD RECHT GESPROCHEN

Die Linde stand bei den Germanen am Ort der Gerichtsbarkeit, den sogenannten Thingstätten. Das Thing, auch Schrannengericht genannt, war die Gerichtsversammlung. Der zu Verurteilende musste vorher »thingfest« gemacht werden (daher die Redewendung »jemanden dingfest machen«), und manche Urteile noch bis in die Neuzeit enthalten die Schlussformel »gegeben unter der Linde«.7 »Wo die Götter wohnen, kann das Böse, die Lüge nicht bleiben; die Wahrheit kommt an den Tag, die Gerechtigkeit und das Gute siegen.«8

Das letzte bekannte Gericht unter einer Linde im deutschsprachigen Raum fand 1870 auf der jetzigen Wüstung Volkmannrode im Harz statt. Berühmte Gerichtslinden waren die Kunigundenlinde bei Kasberg in Bayern (siehe Bild, S. 21) und die Linde von Staffelstein im selben Bundesland, mit 1200 Jahren eine der ältesten Linden Europas.9

In vielen Kulturen galt die Linde als Baum der Liebe. Dem geliebten Mädchen wurde in Deutschland und bei den Südslawen am 1. Mai ein Lindenbäumchen vor das Fenster gestellt, und unter vielen Dorflinden wurden Ehen geschlossen.10 In Skandinavien war die Linde ein wichtiger Schutzbaum für Hof und Haus, und unter Opfer- oder Blutlinden wurde schon in vorchristlicher Zeit das Blut von Tieren als Opfergabe dargebracht.11 Es gibt eine etwa tausendjährige Blutlinde im Ortsteil Frauenstein bei Wiesbaden neben der Kirche und eine weitere Blutlinde, eine etwa 600 Jahre alte Winterlinde, vor der Schaumburg bei Rinteln an einem ehemaligen Thingplatz (siehe auch Seite 22 f.).12 Sogenannte Freibäume (schwedisch »friträd«) durften nicht gefällt oder beschädigt werden. »Denn die, die im Baume wohnt – hon som bor i trädet – möchte nicht gefällt werden, so die Schweden.«13

Auch den Slawen galt die Linde als heiliger Baum, und sie besaßen sogar eine eigene Lindengöttin, Libussa. Man verehrte sie als Rechtssprecherin und Orakelgöttin, vor allem in Liebesangelegenheiten.14

Nach Herodot hatten schon vor Jahrtausenden die Enarer, ein skythischer Volksstamm, beim Dienst der Aphrodite aus dem Lindenbast geweissagt.15

Bei den Kelten umstanden Winterlinden die heiligen Plätze im Hain und grenzten ihre Kultstätten ein. Die Seher der alten Skythen und der Griechen trafen mithilfe von Lindenrinden Vorhersagen. Die alten Griechen opferten unter Lindenbäumen der Liebesgöttin Aphrodite, und ihre Diener wanden sich Kränze aus duftenden Lindenblüten um den Kopf. Nach der griechischen Sage wurde die Nymphe Philyra in eine Linde verwandelt. Die Götter Hermes und Zeus erfuhren eine überwältigende Gastfreundschaft von dem Ehepaar Philemon und Baucis und verwandelten ihre Hütte in einen Tempel und sie selbst als Dank nach ihrem Tod in Bäume – Baucis in eine Linde, Philemon in eine Eiche. Die beiden umarmten sich inniglich und bekamen ihren Wunsch erfüllt, im selben Moment zu sterben.16 In den Metamorphosen von Ovid heißt es: »Und als schon über beider Gesichter der Wipfel emporwuchs, tauschten sie Worte, solange sie durften. ›Leb wohl, o mein Gatte!‹, riefen sie beide zugleich, und zugleich verbarg und umhüllte Laubwerk ihr Antlitz …«17

Die Anwendung der Linde zur Heilung diverser Beschwerden war in der Antike noch nicht sehr verbreitet, erste Erwähnung in diesem Zusammenhang findet sie bei Plinius und Galen, berühmten antiken Ärzten.18

Durch die Christianisierung wurden aus alten Freya-Linden Maria-Linden, und die alten Statuen der Gerichtsund Tanzlinden wurden durch Marienbilder ersetzt. Zu den Marienlinden pilgern seitdem Wallfahrer, um die besonders heilkräftigen Blüten und Blätter zu ernten. Ehemalige Tanzlinden werden zur Kirchweihzeit jetzt wieder betanzt. Sogar im Baum drehten und drehen sich die Paare: Die Kunigundenlinde zu Kasberg in Bayern war hohl und hatte einen so gewaltigen Umfang, dass sechs Paare gleichzeitig in ihr tanzen konnten. Nur reine und jungfräuliche Mädchen waren zum Vortanz um die Dorflinde zugelassen.19 Vor vielen Klöstern und Kirchen stehen heute noch Linden.

Die Linde gehört zu unseren schönsten und geschichtsträchtigsten Bäumen. Der Mensch holte sie aus den Wäldern in die Städte, wo sie als Einzelbaum hervorragend wuchsen und mit ihrem dichten Blätterdach, ihrer ausladenden Krone, ihren herzförmigen Blättern und ihrem süßen Blütenduft eine ganz besondere Anziehungskraft ausübten und Geborgenheit schenkten.

Linden haben in vielen Kulturen und Zeiten eine hohe religiöse und mythologische Bedeutung und Symbolkraft. Kaiser Karl der Große (747–814) verordnete in seinem , dass vor jeder Hofstatt eine Linde als Schutzbaum vor Blitzschlag und bösen Geistern gepflanzt wurde.20 Noch im Ersten Weltkrieg trugen deutsche Soldaten oft ein getrocknetes Lindenblatt einer ganz besonderen Linde bei sich, das sie beschützen sollte.21

Als lebende Denkmäler wurden Linden zu ganz besonderen Anlässen gepflanzt, wie die Goethelinde, die Friedenslinde, die Kaiser-Lothar-Linde (siehe auch Seite 34 f.), die Einheits- oder die Hindenburglinde bezeugen. Martin Luther drückte es wunderschön aus: »Wenn wir Reiter sehen unter der Linde halten, wäre das ein Zeichen des Friedens. Denn unter der Linde ist unser Friede- und Freudebaum.«22

(Auszug aus der Einleitung)
GEDANKEN VON WOLF-DIETER STORL

Barbara Simonsohn hat uns viele Bücher über Heilpflanzen geschenkt, sachliche Bücher mit genauen Angaben zu ihren Wirkungen und Anwendungen. Diesmal hat sie sich die Linde vorgenommen, einen Baum, der zur Sommersonnenwende blüht und überall die Herzen erfreut. Seinen herrlichen honigartigen Blütenduft kann man über weite Strecken wahrnehmen, und da die Blüten von ganzen Scharen von Bienen besucht werden, klingt es so, als summe der Baum ein Lied.

In früheren Zeiten weihte man den Baum mit den herzförmigen hellgrünen Blättern der Göttin der Liebe und des Friedens, etwa der holden Freya oder der westslawischen Libussa. Sie selbst ist es – so glaubte man –, die da singe und ihren segensreichen Duft verströme. Später weihte man den Baum der Gottesmutter Maria; aus dem weichen, geschmeidigen Holz schnitzten im Mittelalter berühmte Künstler wie Tilman Riemenschneider anmutige Marienstatuen.

Die Linde hat eine harmonische, wohltuende Ausstrahlung. Gern pflanzte man bei der Gründung eines Hofes eine Hoflinde. Oder in des Dorfes Mitte die Dorflinde, unter der die Dorfbewohner ihre Feste feierten, tanzten, schmausten und manchen Minnetrunk tranken. Die Alten saßen gern auf der Bank unter dem ausladenden Geäst des Baumes und träumten dem Himmel entgegen; junge Menschen verliebten sich unter der Linde.

All das hat zu tun mit der „gelinden“ Heilkraft, welche die Linde besitzt. Und noch im kalten, nebligen Spätherbst, wenn wir uns leicht erkälten, spendet sie Gesundheit. Dafür sind nicht nur die besonderen Wirkstoffe verantwortlich, nein, sie erinnert unsere Seele an die wonnigen Tage des Mittsommers, wenn die Sonne lacht und das Leben leicht ist.

Für viele – nicht nur in Mitteleuropa – ist die Linde der Inbegriff von Heimat. Städte und Orte sind nach ihr benannt, und viele Volkslieder – etwa „Am Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaum“ – besingen diesen Baum des Friedens.

Ich bin froh und dankbar, dass Barbara Simonsohn sich der Linde und ihrer Heilkraft in diesem Buch angenommen hat und uns darüber mehr erzählt.

Wolf-Dieter Storl


Simonsohn, Barbara
Barbara Simonsohn (geb. 1954) ist Ernährungsberaterin und Reiki-Ausbilderin. Seit 1982 gibt sie Seminare im In- und Ausland, vor allem über das authentische Reiki mit sieben Graden, aber auch in Azidose-Therapie und -Massagen nach Dr. Renate Collier sowie in Yoga. Darüber hinaus befasst sie sich intensiv mit dem Thema „gesunde Ernährung“ und gilt als Expertin für „Superfoods“. Seit 1995 hat Barbara Simonsohn zahlreiche Ratgeber im Bereich der ganzheitlichen Gesundheit veröffentlicht; die Gesamtauflage ihrer Bücher beläuft sich auf über 600.000 Exemplare. Im Mankau Verlag sind u.a. ihr Bestseller-Ratgeber „Artemisia annua – Heilpflanze der Götter“ sowie „Brennnessel“, „Salbei – Mutter aller Heilpflanzen“ und „Holunder – Juwel der Hausapotheke“ erscheinen.

Barbara Simonsohn (geb. 1954) ist Ernährungsberaterin und Reiki-Ausbilderin. Seit 1982 gibt sie Seminare im In- und Ausland, vor allem über das authentische Reiki mit sieben Graden, aber auch in Azidose-Therapie und -Massagen nach Dr. Renate Collier sowie in Yoga. Darüber hinaus befasst sie sich intensiv mit dem Thema „gesunde Ernährung“ und gilt als Expertin für „Superfoods“. Seit 1995 hat Barbara Simonsohn zahlreiche Ratgeber im Bereich der ganzheitlichen Gesundheit veröffentlicht; die Gesamtauflage ihrer Bücher beläuft sich auf über 600.000 Exemplare. Im Mankau Verlag sind u.a. ihr Bestseller-Ratgeber „Artemisia annua – Heilpflanze der Götter“ sowie „Brennnessel“, „Salbei – Mutter aller Heilpflanzen“ und „Holunder – Juwel der Hausapotheke“ erscheinen.



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