Spender | Wien/Vienna | Buch | 978-3-85418-205-4 | www.sack.de

Buch, Englisch, Deutsch, 75 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 216 mm

Spender

Wien/Vienna

Ein Gedicht/A Poem
1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-85418-205-4
Verlag: Karolinger Verlag

Ein Gedicht/A Poem

Buch, Englisch, Deutsch, 75 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 216 mm

ISBN: 978-3-85418-205-4
Verlag: Karolinger Verlag


Erste deutsche Ausgabe.

Der Lyriker, Romancier und Kritiker Sir Stephen Spender (1909–1995) wurde von T. S. Eliot entdeckt und stand dem Kreis von W. H. Auden sowie der Bloomsbury-Gruppe nahe, hier insbesondere Virginia Woolf. Vor dem Krieg lebte er in London sowie Hamburg und Berlin, ab 1933 auch in Wien. Politisch engagiert, nahm er am spanischen Bürgerkrieg teil und war zeitweise Mitglied der kommunistischen Partei.

In seinen Erinnerungen schreibt Spender:
„Das alles versuchte ich in meinem langen Gedicht Wien in Worte zu fassen, aus denen halb die Empörung über die Verfolgung der österreichischen Sozialdemokraten durch Dollfuß, Fey und Starhemberg sprach, halb aber die Stimme eines Liebenden. Ich wollte zeigen, wie die beiden getrennten Erlebnisse zusammenhingen; beide waren gefühlsbetont aufwühlend am eigenen Leib verspürt, obwohl das eine zeitgeschichtliches Ereignis war und das andere eine private Angelegenheit.“

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Spender, Stephen
Der Lyriker, Romancier und Kritiker Sir Stephen Spender (1909–1995) wurde von T. S. Eliot entdeckt und stand dem Kreis von W. H. Auden sowie der Bloomsbury-Gruppe
nahe, hier insbesondere Virginia Woolf. Vor dem Krieg lebte er in London sowie Hamburg und Berlin, ab 1933 auch in Wien. Politisch engagiert, nahm er am spanischen Bürgerkrieg teil und war zeitweise Mitglied der kommunistischen Partei.

In seinen Erinnerungen schreibt Spender:
„Das alles versuchte ich in meinem langen Gedicht Wien in Worte zu fassen, aus denen halb die Empörung über die Verfolgung der österreichischen Sozialdemokraten durch Dollfuß, Fey und Starhemberg sprach, halb aber die Stimme eines Liebenden. Ich
wollte zeigen, wie die beiden getrennten Erlebnisse zusammenhingen; beide waren gefühlsbetont aufwühlend am eigenen Leib verspürt, obwohl das eine zeitgeschichtliches Ereignis war und das andere eine private Angelegenheit.“



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