E-Book, Deutsch, 961 Seiten
Staller / Koerner Handbuch polizeiliches Einsatztraining
1. Auflage 2022
ISBN: 978-3-658-34158-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Professionelles Konfliktmanagement - Theorie, Trainingskonzepte und Praxiserfahrungen
E-Book, Deutsch, 961 Seiten
ISBN: 978-3-658-34158-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
- Die akademische Perspektive richtet sich an Einsatztrainer*innen, Wissenschaftler*innen und polizeiliche Entscheider*innen und bringt aktuelle Forschungsergebnisse zum Einsatztraining mit- und gegeneinander ins Gespräch.
- Die praktische Perspektive bietet Einsatztrainer*innen Fallbeispiele aus der polizeilichen Trainingspraxis. So erhalten Praktiker*innen neue Möglichkeiten zur Gestaltung und Reflexion des eigenen Trainings.
- Die in der Verflechtung beider Sichtweisen entstehende prakademische Perspektive gibt Praktiker*innen Anhaltspunkte zur Gestaltung und Reflexion des Einsatztrainings auf evidenzbasierter wissenschaftlicher Basis.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Editorial: Ein Handbuch mit prakademischer Perspektive;5
1.1;Der Entstehungsprozess des Handbuches;6
1.2;Wer ist dabei?;7
1.3;Die Struktur des Handbuches;8
1.4;Literatur;9
2;Inhaltsverzeichnis;11
3;Autorenverzeichnis;23
4;Abbildungsverzeichnis;27
5;Tabellenverzeichnis;33
6;Teil I: Grundsätzliches;34
6.1;Die Verantwortung des Einsatztrainings: Die Welt besser machen;35
6.1.1;1 Verantwortungsbereich 1: Training für den Einsatz;37
6.1.2;2 Verantwortungsbereich 2: Bilder der Gesellschaft und der Polizei;38
6.1.2.1;2.1 Gefährlichkeit des Polizeiberufs;38
6.1.2.2;2.2 Stereotypen;40
6.1.2.3;2.3 Diversität;41
6.1.2.4;2.4 Storytelling;41
6.1.3;3 Verantwortungsbereich 3: Sprache;42
6.1.4;4 Verantwortungsbereich 4: Wissensmanagement;43
6.1.5;5 Verantwortungsbereich 5: Reflexivität;44
6.1.6;Literatur;47
6.2;Training für den Einsatz: Der Umfang des Einsatztrainings;53
6.2.1;1 Der Bezugspunkt des Einsatztrainings: Der Einsatz;55
6.2.2;2 Das Ziel des Einsatztrainings: Die Entwicklung von adaptiven Expert*innen;60
6.2.3;3 Die Struktur und Inhalte des Einsatztrainings;63
6.2.4;Literatur;66
7;Teil II: Prakademische Perspektive – Kontext;70
7.1;Der/die reflektierte Praktiker*in: Reflektieren als Polizist*in und Einsatztrainer*in;71
7.1.1;1 Die zeitliche Komponente der Reflexion: Davor, währenddessen und danach;73
7.1.2;2 Verschiedene Reflexionsebenen – verschiedene Effekte;74
7.1.3;3 Das Aufdecken der handlungsleitenden Annahmen;78
7.1.4;4 Lehren einer reflektierenden Einstellung;82
7.1.5;Literatur;86
7.2;Wissen als Ressource;90
7.2.1;1 Leistung im Kontext und strukturelles Wissensdefizit;91
7.2.2;2 Wissensbedarf;93
7.2.2.1;2.1 Isolierte Perspektiven;94
7.2.2.2;2.2 Finalisiertes Wissen;95
7.2.2.3;2.3 Immunisierung;97
7.2.3;3 Daten – Information – Wissen;98
7.2.4;Literatur;103
7.3;Die Struktur polizeilicher Leistung: Von den polizeilichen Meisterlehren zum evidenzbasierten Polizeitraining;106
7.3.1;1 Einleitung;107
7.3.2;2 Der empirische Forschungsprozess;109
7.3.3;3 Von der polizeilichen Meisterlehre zum evidenzbasierten Polizeitraining;111
7.3.4;4 Rahmenmodell für Polizeieinsatz und Einsatztraining;114
7.3.5;5 Diskussion;119
7.3.6;Literatur;122
7.4;Kampfkunst-Mythen im Einsatztraining;130
7.4.1;1 Kampfkunst-Mythen als Legitimierungsstrategie;133
7.4.1.1;1.1 Mythische Gründerfiguren;134
7.4.1.2;1.2 Zoomorphe Bewegung;135
7.4.1.3;1.3 Geometrische Verankerung;135
7.4.1.4;1.4 Genese „auf dem Schlachtfeld“;135
7.4.1.5;1.5 Mischformen und Funktion;136
7.4.2;2 Kampfkunst-Mythen in heutigen Kampfsystemen;136
7.4.2.1;2.1 Der CQC-Experte – mythische Gründerfigur;137
7.4.2.2;2.2 „Natürliche Reflexe“ – Anthropologie statt zoomorpher Bewegung;139
7.4.2.3;2.3 Bezug auf die „Wirklichkeit“ – geometrische Verankerung und „reality based“-Systeme;141
7.4.2.4;2.4 SWAT Teams und Navy Seals – Genese und Eignung für das Schachtfeld;143
7.4.3;Literatur;147
7.5;Was nicht passt, wird passend gemacht? Der Person-Environment-Fit und Rolle der Personalauswahl im Polizeitraining;149
7.5.1;1 Einleitung;150
7.5.2;2 Personalpsychologische Grundlagen;151
7.5.3;3 Das Modell des Person-Environment-Fits;158
7.5.4;4 Diskussion;163
7.5.5;Literatur;164
7.6;Adaptive Managementstrukturen in der Polizei: Eine systemische Betrachtung durch fünf methodische Lernkompetenzen;168
7.6.1;1 Einleitung: Die Polizei im Anpassungsdruck gesellschaftlicher Transformationsprozesse;169
7.6.2;2 Die fünf Disziplinen einer Lernenden Organisation nach Peter M. Senge;171
7.6.2.1;2.1 Personal Mastery;173
7.6.2.2;2.2 Mentale Modelle;173
7.6.2.3;2.3 Gemeinsame Visionen;174
7.6.2.4;2.4 Team-Lernen;175
7.6.2.5;2.5 Die fünfte Disziplin – das Systemdenken;175
7.6.3;3 Die fünf Disziplinen in polizeilichen Handlungspraxen;176
7.6.3.1;3.1 Die Förderung von Personal Mastery;176
7.6.3.2;3.2 Die Arbeit mit mentalen Modellen;177
7.6.3.3;3.3 Die Einbettung der gemeinsamen Vision;178
7.6.3.4;3.4 Der Umgang mit Team-Lernen;179
7.6.3.5;3.5 Die fünfte Disziplin – das Systemdenken und die Systembetrachtung;180
7.6.4;4 Die Polizei in prekärer Lage, oder: von Abwehrmechanismen, Ausweichmanövern und Lernhemmnissen;182
7.6.5;Literatur;190
8;Teil III: Prakademische Perspektive – Einsatz;193
8.1;Vertrauen in die Polizei im 21. Jahrhundert: Fairness in Interaktionen als Grundlage;194
8.1.1;1 Vertrauen in modernen, komplexen Gesellschaften;196
8.1.2;2 Vertrauen als Prädiktor für Legitimität;197
8.1.3;3 Erklärungsansätze;198
8.1.3.1;3.1 Vertrauen in die Leistung der Polizei;198
8.1.3.2;3.2 Vertrauen in die Fairness der Polizei;198
8.1.3.3;3.3 Sicherheitsempfinden, Viktimisierung und soziodemografische Merkmale;200
8.1.4;4 Polizeivertrauen in Europa: Ein Überblick;201
8.1.5;Literatur;206
8.2;Autorität auf dem Prüfstand – wie Modernisierungserscheinungen die Polizei herausfordern;209
8.2.1;1 Die Polizei im Spannungsfeld gesellschaftlicher Modernisierungserscheinungen zwischen Autoritätsverlust und Gewalt;211
8.2.1.1;1.1 Verteidigung individueller Autonomie;212
8.2.1.1.1;Berechtigungsmentalität;213
8.2.1.1.2;Wachsende Gewaltbereitschaft zur Verteidigung der Selbstbestimmtheit;213
8.2.1.2;1.2 Anspruch auf Gleichbehandlung;214
8.2.1.3;1.3 Kampf um Anerkennung;215
8.2.2;2 Ist Autorität noch zeitgemäß?;216
8.2.3;3 Sozialverträgliche Polizeiautorität zwischen Anspruch und Wirklichkeit;218
8.2.4;Literatur;225
8.3;Guardian oder Warrior? Überlegungen zu polizeilichen Grundeinstellungen;227
8.3.1;1 Einstellungen zum Einsatzverhalten und zum Umgang mit Konflikten;228
8.3.1.1;1.1 Warrior Mindset: Polizist*innen als Krieger*innen;229
8.3.1.2;1.2 Guardian Mindset: Polizist*innen als Beschützer*innen;231
8.3.2;2 Individuelle Orientierung vs. Orientierungen in der Organisationskultur;232
8.3.2.1;2.1 Militarisierung;233
8.3.2.2;2.2 Kriegerische Insignien;234
8.3.2.3;2.3 Thin blue line und das Gefahren-Narrativ;236
8.3.3;3 Brauchen wir (auch) Krieger*innen?;238
8.3.4;4 Sichtbarkeit, Beobachtung und Diagnostik;239
8.3.5;5 Einsatztraining: Setting der Vermittlung – Setting der Reflexion;240
8.3.6;Literatur;242
8.4;Professionelles Einsatzverhalten: Das Gewaltreduzierende Einsatzmodell;246
8.4.1;1 Das Modellieren effektiven Einsatzverhaltens;247
8.4.2;2 Das Deeskalierende Einsatzmodell;248
8.4.2.1;2.1 Kritik 1: Fehlende systematische Update-Struktur;249
8.4.2.2;2.2 Kritik 2: Fehlende Ergebnisorientierung von Deeskalation;250
8.4.2.3;2.3 Kritik 3: Komplexität der Entscheidungssituation und Abwägungsprozesse;251
8.4.2.4;2.4 Kritik 4: Reflexion;252
8.4.2.5;2.5 Bedarf nach einem alternativen Einsatzmodell;253
8.4.3;3 Das Gewaltreduzierende Einsatzmodell/Das Professionelle Einsatzmodell;253
8.4.3.1;3.1 Zielrichtung & konstruktive Anordnung;254
8.4.3.2;3.2 Umgang mit Komplexität;255
8.4.4;4 Das Gewaltreduzierende Einsatzmodell (GeredE);256
8.4.4.1;4.1 Wissensdomäne „Wer“;256
8.4.4.2;4.2 Wissensdomäne „Was“;258
8.4.4.3;4.3 Wissensdomäne „Wie“;258
8.4.4.4;4.4 Wissensdomäne „Kontext“;258
8.4.4.5;4.5 Wissensdomäne „Selbst“;259
8.4.4.6;4.6 Wissensdomäne „Einsatzpraxis“;259
8.4.5;Literatur;262
8.5;Einsatzverhalten planen und reflektieren: Eine mögliche Struktur;265
8.5.1;1 Einsatzziele;268
8.5.2;2 Maßnahmen;270
8.5.3;3 Einsatzverhalten;270
8.5.4;4 Kontext;272
8.5.5;5 Bürger*innenverhalten;273
8.5.6;6 Gesundheit/Sicherheit;274
8.5.7;Literatur;276
8.6;Kommunikation in der Anwendung;279
8.6.1;1 Einleitung;280
8.6.2;2 Konflikt;281
8.6.2.1;2.1 Grundlagen;281
8.6.2.2;2.2 Selbstbild, Face und Ego;283
8.6.2.3;2.3 Eskalation;284
8.6.2.4;2.4 Deeskalation;284
8.6.3;3 Einstellung und Selbstverständnis;285
8.6.4;4 Anwendung im Einsatz;288
8.6.4.1;4.1 Was gesagt wird: selektive Wahrnehmung durch kognitive Verzerrungen;288
8.6.4.2;4.2 Wie es gesagt wird: anwendungsbezogene Gesprächsansätze;291
8.6.5;Literatur;296
8.7;Polizeiliche Kommunikationsfähigkeit und deeskalative Handlungskompetenz – Grundlagen und Potenzial des Einsatztrainings;300
8.7.1;1 Einleitung;301
8.7.2;2 Das Bestimmungspotenzial der polizeilichen Kommunikationsfähigkeit und deeskalativen Handlungskompetenz;303
8.7.3;3 Status quo;305
8.7.3.1;3.1 Wissenschaftliche Evidenzlage;305
8.7.4;4 Defizite in der Einsatztrainingsgestaltung;307
8.7.4.1;4.1 Diskrepanz zwischen Einsatzpraxis und Einsatztraining;307
8.7.4.2;4.2 Diskrepanz zwischen Einsatztraining und Evidenz;309
8.7.5;Literatur;313
8.8;Kontakt-Kompetenz im polizeilichen Dienstalltag;317
8.8.1;1 Einleitung;318
8.8.1.1;1.1 Kontakt-Kompetenz – Eine wissenschaftstheoretische Verortung;319
8.8.1.2;1.2 Der Ansatz der Kontakt-Kompetenz als Grundlage handlungssicherer Gelassenheit;321
8.8.2;2 Auf dem Weg zur handlungssicheren Gelassenheit – Transfer und Empfehlungen für die polizeiliche Aus- und Fortbildungspraxis;324
8.8.3;Literatur;330
8.9;Einsatzkompetenz – Ein Modell zur Bewältigung kritischer Einsatzsituationen;333
8.9.1;1 Die Ausgangsüberlegung: Einsatzhandeln ist Risikohandeln in kritischen Situationen;334
8.9.2;2 Entwicklung eines Modells der Einsatzkompetenz;336
8.9.2.1;2.1 Koordination mit dem/der Partner*in vorab (vor der ersten Einsatzhandlung);338
8.9.2.2;2.2 Eigensicherung/Distanzkontrolle;338
8.9.2.3;2.3 Aufmerksamkeitssteuerung/Wahrnehmung/Wachsamkeit;339
8.9.2.4;2.4 Flexibilität/geistige Wendigkeit/Neuorientierung;339
8.9.2.5;2.5 Äußeres Erscheinungsbild;340
8.9.2.6;2.6 Selbstsicherheit im Auftreten;340
8.9.2.7;2.7 Verbale Deeskalation und direktive Intervention (Handlungsanweisung);340
8.9.2.8;2.8 Taktisches Vorgehen;341
8.9.2.9;2.9 Koordination mit dem (Streifen-)Partner*in in den Einsatzhandlungen;341
8.9.3;3 Einsatztrainings als Königsweg zum Erwerb von Einsatz-kompetenz: Ein empirischer Beleg;342
8.9.4;4 Weitere empirische Ansätze zur Einsatzkompetenz und zu Einsatzkompetenz-Trainings;344
8.9.5;5 Folgen für die polizeiliche Praxis;345
8.9.6;Literatur;348
8.10;Aspekte des polizeilichen Schusswaffengebrauchs zur realistischen Gestaltung des Einsatz- und Schießtrainings;350
8.10.1;1 Einführung;351
8.10.2;2 Studie „Schießen auf flüchtende Personen“;354
8.10.2.1;2.1 Hintergrund;354
8.10.2.2;2.2 Methode;355
8.10.2.3;2.3 Ergebnisse;356
8.10.2.4;2.4 Fazit der Studie;357
8.10.3;3 Studie „Schnell schießen oder genau treffen“;358
8.10.3.1;3.1 Hintergrund;358
8.10.3.2;3.2 Methode;359
8.10.3.3;3.3 Ergebnisse;360
8.10.3.4;3.4 Fazit der Studie;361
8.10.4;4 Studie „Schießen auf Täter mit Schutzwesten“;362
8.10.4.1;4.1 Hintergrund;362
8.10.4.2;4.2 Methode;363
8.10.4.3;4.3 Ergebnisse;363
8.10.4.4;4.4 Fazit der Studie;364
8.10.5;5 Vor- und Nachteile unterschiedlicher Waffenhaltungen;365
8.10.5.1;5.1 Hintergrund;365
8.10.5.2;5.2 Methode;368
8.10.5.3;5.3 Ergebnisse;368
8.10.5.4;5.4 Fazit der Studie;369
8.10.6;6 Studie „Umstände und Folgen von Warnschüssen“;370
8.10.6.1;6.1 Hintergrund;370
8.10.6.2;6.2 Methode;371
8.10.6.3;6.3 Ergebnisse;371
8.10.6.4;6.4 Fazit der Studie;372
8.10.7;Literatur;374
8.11;Taktische Blickführung und Aufmerksamkeitsausrichtung in polizeilichen Hochstresssituationen;377
8.11.1;1 Visuelle Wahrnehmung und Aufmerksamkeit;379
8.11.2;2 Polizeitaktische Aspekte;382
8.11.2.1;2.1 Gefahrenerkennung;382
8.11.2.2;2.2 Taktische Blickführung und Aufmerksamkeitsausrichtung;383
8.11.3;3 Aus- und Fortbildung;385
8.11.4;Literatur;391
8.12;Mentale Stärke von Polizeibeamten*innen im Einsatz und im Polizeitraining;396
8.12.1;1 Einleitung: Mentale Anforderungen im Einsatz;397
8.12.2;Literatur;405
8.13;Die äußere Erscheinung von Polizistinnen und Polizisten im Polizeieinsatz – auch im Einsatztraining?;408
8.13.1;1 Einleitung;409
8.13.2;2 Das Erscheinungsbild als Teil des nonverbalen Verhaltens;410
8.13.3;3 Das Erscheinungsbild von Polizeibediensteten;412
8.13.4;4 Die Wirkung des Erscheinungsbildes von Polizeibediensteten;413
8.13.4.1;4.1 Psychologische Ebene;413
8.13.4.2;4.2 Eigensicherungs-Ebene;417
8.13.4.3;4.3 Einsatzerfolg und Einsatzrisiken;417
8.13.5;5 Die Wirkung einzelner Merkmale des Erscheinungsbildes;418
8.13.6;6 Diskussion;422
8.13.7;Literatur;423
8.14;Menschen mit psychischen Erkrankungen in Polizeieinsätzen – Besonderheiten und deren Bedeutung für die Praxis;429
8.14.1;1 Verhaltensauffälligkeiten und psychische Erkrankungen;430
8.14.2;2 Besonderheiten;431
8.14.2.1;2.1 Häufigkeit;431
8.14.2.2;2.2 Zunahme der Häufigkeit dieser Einsätze;431
8.14.2.3;2.3 Einsatzanlass;432
8.14.3;3 Subjektives Erleben der Beteiligten;433
8.14.3.1;3.1 Subjektives Erleben der Einsatzkräfte;433
8.14.3.2;3.2 Subjektives Erleben betroffener psychisch erkrankter Menschen;433
8.14.3.3;3.3 Besonderheit: Psychotisches Erleben;434
8.14.3.4;3.4 Stigmatisierung und Gefährlichkeit;435
8.14.4;Literatur;440
8.15;Der polizeiliche Umgang mit aggressiven Verhaltensweisen bei Menschen mit psychischen Störungen – Handlungskonzepte, Spannungsfelder und Notwendigkeiten der zukünftigen Beforschung;446
8.15.1;1 Hintergrund und Relevanz der Thematik für die Polizei;447
8.15.2;2 Das Seminarkonzept „Krank und/oder gefährlich? – Polizeilicher Umgang mit Menschen mit psychischen Erkrankungen“;448
8.15.2.1;2.1 Das grundlegende Einsatzmodell auf der Basis verschiedener Bedingungen für aggressive Verhaltensweisen im Kontext psychischer Störungen;449
8.15.2.2;2.2 Aggressive Handlungen als Folge einer rationalen Kosten-Nutzen-Analyse bei dissozialen Persönlichkeitsstörungen;451
8.15.2.3;2.3 Aggressive Handlungen als Folge eines subjektiv empfundenen Bedrohungszustands im Kontext psychotischer Zustandsbilder;451
8.15.2.4;2.4 Aggressive Handlungen als Folge von Selbstwertkränkungen im Kontext des Konsums von Rauschmitteln;453
8.15.2.5;2.5 Aggressive Handlungen als Folge von emotionalen Regulationsproblemen im Kontext der emotional-instabilen Persönlichkeitsstörung;454
8.15.2.6;2.6 Zu gewaltsamen Überwältigungsstrategien bei Scheitern des kommunikativen Beziehungsaufbaus;455
8.15.3;3 Vergleich des grundlegenden Einsatzmodells mit anderen Handlungsempfehlungen;456
8.15.3.1;3.1 Berücksichtigung aggressionsbegünstigender störungsspezifischer Bedingungen;456
8.15.3.2;3.2 Indikationen für einen gewaltsamen Zugriff;458
8.15.4;4 Allgemeine Voraussetzungen für spezifische Einsatzmodelle im Bereich psychischer Störungen und deren didaktische Vermittlung;459
8.15.5;5 Zukünftige Forschungsansätze;459
8.15.6;Literatur;463
8.16;Polizeilicher Schusswaffengebrauch und psychisch erkrankte Angreifer;466
8.16.1;1 Das Problem: Zu viele vermeidbare Tote;467
8.16.2;2 Die Rechtslage;470
8.16.2.1;2.1 Polizeirechtliche Eingriffsgrundlage;470
8.16.2.2;2.2 Notwehr oder Nothilfe;473
8.16.3;3 Der Umgang mit psychisch Erkrankten;475
8.16.3.1;3.1 Erkrankungen erkennen;476
8.16.3.2;3.2 Mit psychisch Erkrankten richtig umgehen;476
8.16.3.3;3.3 Netzwerke bilden;478
8.16.4;4 Der Taser als neue Option;479
8.16.5;Literatur;482
8.17;Die Gefährlichkeit von Begegnungen der Polizei mit psychisch auffälligen Personen im Einsatz;484
8.17.1;1 Allgemeine Anmerkungen zur Gefährlichkeit von psychisch auffälligen Personen;485
8.17.1.1;1.1 Ein fiktives Eingangsbeispiel;485
8.17.1.2;1.2 Die besondere Gefahrenkonstellation bei Kontakten der Polizei mit psychisch auffälligen Personen;485
8.17.1.3;1.3 Psychisch krank – psychisch auffällig – verhaltensauffällig: Begriffsklärungen;486
8.17.1.4;1.4 Polizeilich kritische Erkrankungen und ihre spezifischen Gefahrenmomente;487
8.17.2;2 Allgemeine und spezifische Risiken im Umgang mit psychisch Auffälligen;488
8.17.3;3 Empfehlungen für das polizeiliches Einsatztraining: Basiskompetenzen im konkreten Kontakt mit einer psychisch auffälligen Person;489
8.17.4;Literatur;495
8.18;Rechtswidrige polizeiliche Gewaltanwendung: Interaktionen, Risikofaktoren und Auslöser;497
8.18.1;1 Einführung;498
8.18.2;2 Forschungsstand: Risikofaktoren unverhältnismäßiger polizeilicher Gewalt;499
8.18.2.1;2.1 Individuelle Faktoren;499
8.18.2.2;2.2 Situative Faktoren;501
8.18.2.3;2.3 Organisationale Faktoren;503
8.18.3;3 Auslöser der Gewalt aus Sicht betroffener Bürger*innen;504
8.18.3.1;3.1 Kommunikation;505
8.18.3.2;3.2 Situation und Handlungen der Bürger*innen;506
8.18.3.3;3.3 Verhalten der Polizist*innen;508
8.18.4;4 Fazit;509
8.18.5;Literatur;513
8.19;Gewalt gegen die Polizei – ein Überblick zur Verbreitung, zu Einflussfaktoren und Implikationen für die Praxis;517
8.19.1;1 Häufigkeit und Entwicklung polizeilicher Gewalterfahrungen;518
8.19.2;2 Einflussfaktoren von Gewaltopfererfahrungen;521
8.19.2.1;2.1 Erklärungsmodell der Gewaltentstehung;521
8.19.2.2;2.2 Empirische Befunde zum Erklärungsmodell;523
8.19.3;3 Vor- und Nachbereitung von Gewalterleben;527
8.19.4;4 Folgerungen mit Blick auf die wissenschaftliche Forschung;528
8.19.5;5 Fazit;529
8.19.6;Literatur;533
8.20;Zwangsanwendung durch die Polizei – Der unmittelbare Zwang aus der Perspektive des Rechts;536
8.20.1;1 Der Staat, der Bürger und die Gewalt;537
8.20.2;2 Durchsetzung polizeilicher Maßnahmen mittels unmittelbaren Zwangs;539
8.20.3;3 Zulässigkeit des präventiven Zwanges;540
8.20.4;4 Zulässigkeit des repressiven Zwanges;541
8.20.5;5 Arten des unmittelbaren Zwanges;542
8.20.5.1;5.1 Fesselung;542
8.20.5.2;5.2 Hilfsmittel und Waffen – Reizstoff, Schlagstock, Distanzelektroimpulsgerät;543
8.20.5.3;5.3 Schusswaffen;545
8.20.6;6 Folgen rechtmäßiger und unrechtmäßiger Zwangsanwendung;547
8.20.7;Literatur;550
8.21;Polizeilicher Schusswaffeneinsatz und Notwehrrecht (§§ 32, 33 StGB);552
8.21.1;1 Einleitung;553
8.21.2;2 Ausgangsfall;557
8.21.2.1;2.1 Tatbestand: Totschlag (§ 212 StGB)?;558
8.21.2.2;2.2 Rechtswidrigkeit: Rechtfertigung durch Notwehr und Nothilfe (§ 32 StGB)?;558
8.21.2.2.1;Notwehrlage;558
8.21.2.2.2;Notwehrhandlung;559
8.21.2.2.3;Gebotenheit;561
8.21.2.2.4;Subjektive Elemente der Notwehr;561
8.21.2.3;2.3 Zwischenergebnis;561
8.21.3;3 Weitere Fallkonstellationen und deren strafrechtliche Bewertung;561
8.21.3.1;3.1 Abwandlung 1: Stellen wir uns vor, dass der Angreifer seinen Mitbewohner als Schutzschild vor sich zieht und so drohend mit der Hantelstange auf die Beamten zugeht. Bei der Schussabgabe wird der Mitbewohner durch den Schuss des Beamten getötet.;562
8.21.3.2;3.2 Abwandlung 2: Der junge Mann war psychisch schwer krank und konnte die Tragweite seiner Entschlüsse nicht einschätzen, was die Beamten nicht erkennen konnten.;562
8.21.3.3;3.3 Abwandlung 3: Es handelte sich nicht um einen jungen Mann, sondern offensichtlich um ein Kind. Ein Rückzug aus dem Zimmer wäre möglich gewesen, aber die Lage wäre damit nicht zeitnah vor Ort gelöst worden, sondern hätte längere Zeit die Kräfte gebunden.;563
8.21.3.4;3.4 Abwandlung 4: Der schießende Beamte handelt aufgrund extremer Angst vor dem erwarteten Angriff. Der erste Schuss hatte den Angreifer bereits erkennbar kampfunfähig gemacht. Wegen der Panik schießt der B noch einmal.;563
8.21.3.5;3.5 Abwandlung 5: Der junge Mann lässt die Hantelstange fallen, um der diesbezüglichen Aufforderung der Beamten nachzukommen. Dies wird irrtümlich von dem Beamten als eine Angriffsbewegung gedeutet und geschossen. Er handelte aus Furcht vor dem erwarteten Angriff des jungen Mannes. Die anderen Beamten sind überrascht, weil diesen der defensive Charakter der Bewegung offensichtlich schien.;563
8.21.3.6;3.6 Abwandlung 6: Der junge Mann hatte die Hantelstange fallen lassen und wollte sich selbst töten, indem er einen Sprung aus dem 10. Stockwerk ankündigte. Der Beamte verhinderte dies durch einen Schuss auf die Beine mit Verletzungen.;564
8.21.4;4 Der Komplexität „hoch drei“: Scheinangriff, Putativnotwehr, Überschreitung – was gilt?;565
8.21.5;Literatur;568
9;Teil IV: Prakademische Perspektive – Training;570
9.1;Was Einsatztrainer*innen tun: Professionelles Coaching;571
9.1.1;1 Wissensdimension 1: Verstehen des „Wer“;574
9.1.2;2 Wissensdomäne 2: Verstehen des „Was“;576
9.1.3;3 Wissensdimension 3: Verstehen des „Wie“;577
9.1.3.1;3.1 Funktionale Beziehungen zwischen Einsatztrainer*in und Lerner*in;577
9.1.3.2;3.2 Erwartungen und Wahrnehmungen der Lerner*innen;578
9.1.3.3;3.3 Gestaltung effektiver Lernumgebungen im Einsatztraining;578
9.1.4;4 Wissensdimension 4: Verstehen des „Kontextes“;579
9.1.5;5 Wissensdimension 5: Verstehen des „Selbst“;579
9.1.6;6 Wissensdimension 6: Verstehen des „Prozesses“;580
9.1.7;Literatur;584
9.2;Einsatztraining systematisch planen und reflektieren;589
9.2.1;1 Der Forschungsstand zum Planen und Reflektieren im Einsatztraining;590
9.2.2;2 Die Planungs- und Reflexionsstruktur Einsatztraining (PR-ET);592
9.2.2.1;2.1 Lernziele der Trainingseinheit;594
9.2.2.2;2.2 Lernaktivität;594
9.2.2.3;2.3 Verhalten als Einsatztrainer*in;595
9.2.2.4;2.4 Engagement der Lernenden;597
9.2.2.5;2.5 Gesundheit und Sicherheit;598
9.2.3;Literatur;600
9.3;Impulse zur Gestaltung des Einsatztrainings I – Der Constraints-led Approach;603
9.3.1;1 Vermittlungskompetenz als trainingspädagogische Anforderung;604
9.3.2;2 Constraints-led Approach;606
9.3.2.1;2.1 Leitende Annahmen;606
9.3.2.2;2.2 Trainingspädagogische Konsequenzen;609
9.3.3;Literatur;618
9.4;Impulse zur Gestaltung des Einsatztrainings II – Das Trainer*innen-Mischpult;621
9.4.1;1 Das Mischpult im Überblick;623
9.4.2;2 Ausgangspunkt: Konfliktpraxis;624
9.4.3;3 Simulator und Player;625
9.4.4;4 Interaktion und Aufgabe;626
9.4.5;5 Situative Faktoren;628
9.4.6;6 Umweltfaktoren;629
9.4.7;7 Individuelle Faktoren;629
9.4.8;8 Intensität und Geschwindigkeit;630
9.4.9;9 Output;631
9.4.10;10 Flow, Instruktion, Feedback und Pause-Taste;632
9.4.11;Literatur;636
9.5;Überlegungen zur Anwendbarkeit der Cognitive Load Theory auf die Gestaltung polizeilicher Einsatztrainings: Braucht es eine kognitive Wende im Polizeitraining?;639
9.5.1;1 Einleitung;640
9.5.2;2 Gedächtnispsychologische Grundlagen;642
9.5.3;3 Cognitive Load Theory;649
9.5.4;4 CLT im Polizeitraining;652
9.5.5;5 Diskussion;654
9.5.6;Literatur;657
9.6;Übung oder Ernst? Von Stressinduktion im Polizeitraining zu Stressbewältigung im Einsatz;665
9.6.1;1 Training unter Stress aus Sicht der ökologischen Dynamiken;667
9.6.2;2 Aus der Übung wird Ernst: Stressinduktionsmöglichkeiten im Einsatztraining;669
9.6.2.1;2.1 Manipulation der Umwelt;671
9.6.2.2;2.2 Manipulation der Aufgabe;673
9.6.2.3;2.3 Manipulation der individuellen Voraussetzungen;675
9.6.3;3 Herausforderungen im Training unter Stress;676
9.6.4;Literatur;682
9.7;Virtuelle Realität als vielversprechende Ergänzung im polizeilichen Einsatztraining – Chancen, Grenzen und Implementationsmöglichkeiten;689
9.7.1;1 Trainingsziele in VR;692
9.7.2;2 Lernen in VR;693
9.7.3;3 Die Rolle des/der Einsatztrainer*in;695
9.7.4;4 Ethische und legale Voraussetzung für die Nutzung von VR;697
9.7.5;5 Wissenschaft und Forschung in VR;698
9.7.6;Literatur;701
9.8;Ethische Reflexion für das Einsatztraining;705
9.8.1;1 Einführung;706
9.8.1.1;1.1 Moral, Ethik und Recht;707
9.8.1.2;1.2 Polizeiliche Berufsethik;709
9.8.2;2 Gewissen und ethische Reflexion;710
9.8.3;3 Grundlegende ethische Kriterien;711
9.8.3.1;3.1 Konsequenzialismus;711
9.8.3.2;3.2 Deontologie;713
9.8.3.3;3.3 Tugenden;715
9.8.3.4;3.4 Gerechtigkeit;716
9.8.3.5;3.5 Verhältnismäßigkeit;717
9.8.4;4 Ethische Reflexion und Urteilsbildung;718
9.8.5;Literatur;722
9.9;Sprach- und Gewaltkompetenz im Einsatztraining;724
9.9.1;1 Methoden;726
9.9.2;2 Herausforderung Mehrsprachigkeit – das Register Gewalt;727
9.9.3;3 Herausforderung Mehrsprachigkeit – das Register Sprache;732
9.9.4;4 Die Register Gewalt und Sprache im Einsatztraining – Umschalten in beide Richtungen;734
9.9.5;Literatur;741
9.10;Zur Vorbereitung auf Gewalt im Einsatz;743
9.10.1;1 Einführung;744
9.10.2;2 Ziele der Vorbereitung auf Gewalt;745
9.10.3;3 Polizei & Gewalt;746
9.10.3.1;3.1 Polizei als Zeuge von Gewalt;746
9.10.3.2;3.2 Polizei als Opfer von Gewalt;747
9.10.3.3;3.3 Polizei als Gewalt-Ausübende;748
9.10.4;4 Gewaltbereitschaft;748
9.10.4.1;4.1 Gewalt & Gesellschaft;748
9.10.4.2;4.2 Gewalthemmung bei Polizeibeamt*innen;750
9.10.4.3;4.3 Polizeianwärter*innen als Mensch;751
9.10.5;5 Vorbereitung auf den Einsatz von Gewalt;751
9.10.5.1;5.1 Prävention;751
9.10.5.2;5.2 Realistisches Lagebild;752
9.10.5.3;5.3 Reflexion, mentales Training, intellektuelle Beschäftigung;753
9.10.6;6 Handlungsfähigkeit vorbereiten;754
9.10.6.1;6.1 Realistisches Einsatztraining;755
9.10.6.2;6.2 Taktische Stressbewältigung;756
9.10.6.3;6.3 Realitätstaugliches Wissen;756
9.10.7;Literatur;759
9.11;Die Verzahnung von Recht und Einsatzlehre im Kontext der polizeilichen Aufgabenerfüllung;764
9.11.1;1 Zusammenhänge zwischen Einsatzlehre und Recht – Beispiele;767
9.11.2;2 Disziplinspezifische Rationalitäten und Begrifflichkeiten – Unterschiede und Gemeinsamkeiten;774
9.11.3;3 Vorschläge für eine „Verzahnung“ von Recht und Einsatzlehre;775
9.11.4;Literatur;778
10;Teil V: Reflektierte Praxis – Einsatz;779
10.1;Gewalt gegen den Zoll: Kommunikation als zentrales Einsatzmittel in der Konfliktbearbeitung;780
10.1.1;1 Gewalt gegen Einsatzkräfte;781
10.1.2;2 Gewalt gegen den Zoll;783
10.1.3;3 Training in der Ausbildung;785
10.1.4;4 Training in der Fortbildung;789
10.1.4.1;4.1 Lehrende im Training;789
10.1.4.2;4.2 Eigensicherung mittels Reizstoffsprühgerät (RSG);791
10.1.4.3;4.3 Eigensicherung und Bewaffnung (ESB);791
10.1.4.4;4.4 Sonstige Fortbildungen;792
10.1.5;5 Das Zolltraining;793
10.1.5.1;5.1 Dienst begleitender theoretischer Unterricht (DbtU);794
10.1.5.2;5.2 Dienstsport;794
10.1.5.3;5.3 Waffentraining und Schießtest;794
10.1.5.4;5.4 Zollhundetraining;794
10.1.5.5;5.5 Einsatztraining;795
10.1.6;6 Nachsorge;795
10.1.7;7 Ausblick;795
10.1.8;Literatur;797
10.2;Die Einsatz-Kompetenz Strategie: Eine Verhaltensanweisung für Polizeikräfte im Einsatz;798
10.2.1;1 Einleitung;799
10.2.1.1;1.1 Acht Einsatzkompetenzen der EIKO-Strategie;800
10.2.1.2;1.2 Kooperationsbereitschaft mit der Polizei fördern;801
10.2.1.3;1.3 Aus „Kriegerinnen und Kriegern“ sollen „Beschützerinnen und Beschützer“ werden;802
10.2.1.4;1.4 Erkenntnisse aus der Forschung zu Kommunikation und Eigensicherung;803
10.2.2;2 Die EIKO-Strategie;804
10.2.2.1;2.1 Vor dem Einsatz;804
10.2.2.2;2.2 Während des Einsatzes;805
10.2.2.3;2.3 Aufteilung zwischen Handeln und Sichern;808
10.2.2.4;2.4 Nach dem Einsatz;810
10.2.3;3 Reflexion und Weiterentwicklung der EIKO-Strategie;811
10.2.3.1;3.1 Aus EIKO wird EIKO;811
10.2.3.2;3.2 Empfehlung zur Einführung der EIKO-Strategie;812
10.2.3.3;3.3 Weiterentwicklung und Wissenschaftlichkeit des Modells;812
10.2.3.4;3.4 Die EIKO-Strategie als Kultur-„Projekt“;813
10.2.4;Literatur;813
11;Teil VI: Reflektierte Praxis – Training;815
11.1;Versuch einer Ist-Soll-Analyse am Beispiel eines integrativen Schießtrainings für polizeiliche Spezialeinheiten aus der „ecological dynamics“-Perspektive;816
11.1.1;1 Einleitung;817
11.1.2;2 Ein typischer SEK-Einsatz – Was wird den Einsatzkräften abverlangt?;819
11.1.3;3 Der „ecological dynamics“-Ansatz für Polizeitraining;821
11.1.4;4 Aufbau und Ablauf des integrativen Schießtrainings im Ist-Zustand;822
11.1.5;5 Repräsentativität als Soll-Zustand im Polizeitraining;825
11.1.6;6 Diskussion;827
11.1.7;Literatur;828
11.2;Der polizeiliche Schusswaffengebrauch als Hochstressereignis – Potenziale im Schieß-/Nichtschießtraining am Beispiel der Polizei Nordrhein-Westfalen;830
11.2.1;1 Einleitung;831
11.2.2;2 Schieß- bzw. Nichtschießtraining im ET NRW;832
11.2.3;3 Zu den situativen und langfristigen Auswirkungen von Stress im Kontext polizeilicher Schusswaffengebräuche;841
11.2.4;4 Stressresistenz durch Training;843
11.2.5;5 Optimierungspotenziale;845
11.2.6;Literatur;846
11.3;Die Implementierung nonlinearer Pädagogik in das Einsatztraining – Beschreibung einer Entwicklung;849
11.3.1;1 Einleitung;850
11.3.2;2 Definitionen und lerntheoretische Annahmen der Autoren;852
11.3.2.1;2.1 Definitionen;852
11.3.2.1.1;Lineares Lehren und Lernen;852
11.3.2.1.2;Nonlineares Lehren und Lernen;853
11.3.2.2;2.2 Kompetenzen und Lernerfolg;853
11.3.2.3;2.3 Lerntheorien und Feedback;854
11.3.2.3.1;Falsch positives Feedback;855
11.3.2.3.2;Falsch negatives Feedback;855
11.3.2.4;2.4 Trainer;855
11.3.3;3 Vergleich linearer und nonlinearer Trainingsformen;857
11.3.3.1;3.1 Methodisches Vorgehen;857
11.3.3.2;3.2 Selbstverteidigungskompetenzen;858
11.3.3.2.1;Lineare Trainingsform – „vorher“;858
11.3.3.2.2;Nonlineare Trainingsform – „nachher“;859
11.3.3.2.3;Vergleich und Diskussion;860
11.3.3.2.4;Thesen;862
11.3.3.3;3.3 Festnahmekompetenzen;862
11.3.3.3.1;Lineare Trainingsform – „vorher“;863
11.3.3.3.2;Nonlineare Trainingsform – „nachher“;863
11.3.3.3.3;Vergleich und Diskussion;865
11.3.3.3.4;Thesen;867
11.3.4;4 Beobachtungen;867
11.3.4.1;4.1 Kreativität und Fehlerkultur;867
11.3.4.2;4.2 Retrospektive Betrachtung;868
11.3.5;5 Ableitungen und Handlungsempfehlungen;870
11.3.5.1;5.1 Chancen und Gefahren;870
11.3.5.1.1;Für Entscheidende;871
11.3.5.1.2;Für Einsatzkräfte;872
11.3.5.1.3;Für Einsatztrainer;872
11.3.6;6 Übungsbeispiele;872
11.3.7;Literatur;874
11.4;Umgang mit psychisch auffälligen Personen – Reflexion der Trainingskonzeption und Handlungsroutinen innerhalb des Einsatztrainings der Polizei NRW;877
11.4.1;1 Zur Aktualität der Thematik im täglichen Dienst;878
11.4.2;2 Rahmenbedingungen des ET NRW für den Umgang mit psychisch auffälligen Personen;879
11.4.3;3 Zur Phänomenologie psychisch auffälliger Personen im polizeilichen Einsatzkontext;885
11.4.4;4 Handlungsansätze und Potenzialanalyse;890
11.4.5;Literatur;892
11.5;Praktische Erfahrungen zum angewandten Stressmanagement für Einsatzkräfte am Beispiel der GSG 9;895
11.5.1;1 Einführung;896
11.5.1.1;1.1 Ausbildung der GSG 9;896
11.5.1.2;1.2 Grundlagen Stress und seine Auswirkungen auf das Handeln;897
11.5.1.3;1.3 Training zum Umgang mit Stress am Beispiel der GSG 9;898
11.5.1.4;1.4 Fallbeispiele Individualcoaching;899
11.5.1.4.1;Hypnose Coaching;899
11.5.1.4.2;Coaching der Aufmerksamkeitssteuerung;900
11.5.1.4.3;Manchmal ist die Lösung ganz anders;901
11.5.1.4.4;Coaching für Angehörige in den Einsatzeinheiten;901
11.5.2;Literatur;902
11.6;Training: Angriffe mit scharfkantigen Gegenständen gegen Polizeibeamt*innen;903
11.6.1;1 Einleitung;904
11.6.2;2 Übersicht der Aus- und Fortbildungsinhalte;905
11.6.3;3 Trainingseinstieg;905
11.6.4;4 Angriffe mit scharfkantigen Gegenständen aus „hoher“ Distanz;906
11.6.4.1;4.1 Handeln im Streifenteam;909
11.6.4.2;4.2 Stress im Training;911
11.6.5;5 Angriffe mit scharfkantigen Gegenständen im Nahbereich;912
11.6.5.1;5.1 Problematik Schusswaffengebrauch in der Nahdistanz;915
11.6.6;6 Weitere Trainingsansätze;915
11.7;„Im Vollbesitz der geistigen Kräfte“: Ein Trainingsprogramm für innere Stabilität von Einsatzkräften;917
11.7.1;1 „Internaltraining“: Gestalt und Inhalt;918
11.7.1.1;1.1 Modul „Geschärftes Gewissen“;918
11.7.1.2;1.2 Modul „Unbeugsamer Geist“;920
11.7.1.3;1.3 Modul „Kooperative Gesinnung“;921
11.7.2;2 Internaltraining: Wissenschaftliche Grundlagen und Maßgaben;922
11.7.2.1;2.1 Handlungsfähigkeit, bildungstheoretisch grundgelegt;923
11.7.2.2;2.2 Handlungsfähigkeit, neurowissenschaftlich rekonstruiert;923
11.7.2.3;2.3 Handlungsfähigkeit, didaktisch operationalisiert;924
11.7.3;3 „Internaltraining“: Perspektiven und Ableitungen;926
11.7.3.1;3.1 Theoretische Perspektiven;926
11.7.3.2;3.2 Pragmatische Ableitungen;928
11.7.4;Literatur;930
11.8;„Aus der Praxis für die Praxis?“ – Potenziale des Trainings sozialer Kompetenz zur Vorbereitung auf die Bewältigung polizeilicher Einsätze;932
11.8.1;1 Einleitung;933
11.8.2;2 TSK und Kompetenzentwicklung für den Polizeiberuf;934
11.8.2.1;2.1 Kompetenzbegriff;934
11.8.2.2;2.2 Kompetenzorientierung im Studiengang PVD;937
11.8.2.3;2.3 Auffälligkeiten in der Organisation des TSK;939
11.8.3;3 Methodik;941
11.8.3.1;3.1 Erhebungsinstrumente;941
11.8.3.2;3.2 Studienablauf;942
11.8.4;4 Darstellung der Ergebnisse;942
11.8.5;5 Diskussion der Ergebnisse;946
11.8.6;Literatur;948
11.9;Eigensicherung, reflektiert;950
11.9.1;1 Einleitung;951
11.9.2;2 Eigensicherung;951
11.9.2.1;2.1 Kommunikation als Mittel;951
11.9.2.2;2.2 Ökologische Dynamik;952
11.9.2.3;2.3 Einstellung;955
11.9.2.4;2.4 Situative Aufmerksamkeit;955
11.9.2.5;2.5 Training;956
11.9.3;Literatur;959
12;Ausblick: Ein Handbuch mit Anschlussperspektive;962
12.1;Literatur;964




