Stauffer | MEIN PILOTENLEBEN | Buch | 978-3-03827-051-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 257 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 215 mm, Gewicht: 368 g

Stauffer

MEIN PILOTENLEBEN

Fliegerbiografie
Deutsche Erstausgabe
ISBN: 978-3-03827-051-5
Verlag: CMS Verlagsgesellschaft

Fliegerbiografie

Buch, Deutsch, 257 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 215 mm, Gewicht: 368 g

ISBN: 978-3-03827-051-5
Verlag: CMS Verlagsgesellschaft


Es war vier Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges: Die Welt war noch eindeutig in Machtblöcke Rot, Grün, Blau getrennt, daneben noch einige Neutrale, und die Möglichkeit eines Atomkrieges musste in Betracht gezogen werden.
Da fragte sein Vater einige Zeit vor der Rekrutenaushebung den Hans, zu welcher Waffengattung er sich melden wolle, da sagte dieser nach kurzer Überlegung: »Pilot.« Dabei wusste er nicht, wie tief dieses eine Wort in sein Leben eingreifen, es umgestalten sollte.
Er war zu dieser Zeit in der Lehre als Elektro- Apparatezeichner und dachte daran, später das Technikum nachzuholen. Die Fliegerei war weit weg, und nur weil er wusste, dass der Bruder seines besten Schulfreundes Militärpilot war und er einmal in Payerne von Weitem das Glitzern der internierten »Fliegenden Festungen « gesehen hatte, brachte ihn auf diese Idee.
Doch das Fliegen wurde sein Leben, seine Leidenschaft, und ein gutes Geschick bewirkte, dass er für die Weiterentwicklung der Luftwaffe und der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen seinen Beitrag leisten konnte.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Stauffer, Hans
Hans Stauffer, geboren 1930 in Murten.
1950 Umzug nach Zug, Absolvierung der RS und der Pilotenschulen mit Brevetierung zum Piloten im Mai 1952.
Juli 1952 Eintritt ins Ueberwachungsgeschwader in Dübendorf.
1953 Offiziersschule.
1954 Heirat. Aus der Ehe stammen drei Kinder und ein viertes wurde in Pflege genommen.
1959 Beförderung zum Hauptmann und Kdt der UeG Fl St 17.
Beginn des nebenberuflichen Studiums der Matura B mit der AKAD. Abschluss 1963.
Eintritt in das Instruktionskorps FFTrp. Ende 1966 Gst Kurs Ia.
Beginn 1967 Beförderung zum Major und Gst Kurs 1b.
Mitte 1967 Abkommandierung in die Planung FFTrp als Projektpilot. Neues Kampfflugzeug.
1968/70 Gst Kurs IIa + b. 1974 Ernennung zum Oberst. Einsatz zuerst als USC Stab FFTrp, dann als Kdt Fl Rgt 3.
Im Januar 1978 Ernennung zum Chef Sektion Planung FFTrp in Bern.
Ende 1988 Pensionierung.
Daneben 1970 bis ca. 1976 im Vorstand des Biologisch-Dynamischen Konsumentenvereins Zürich, dann im Vorstand des Michael-Zweigs Zürich und ab 1981 bis 1996 dessen Zweigleiter.
Von 1988 bis 1991 technischer Leiter im Verein »Jonas« für drogenabhängige Jugendliche.
Während der Pensionierung Beginn der schriftstellerischen Tätigkeit, vor allem in der kritischen Auseinandersetzung mit dem Werk Rudolf Steiners.
Daneben jedoch auch jahrzehntelange Beschäftigung im Erstellen von persönlichen, Partner- und Lebenshoroskopen.



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