Steiner | Nationalökonomischer Kurs | Buch | 978-3-7274-3400-6 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 340, 240 Seiten, LEINEN, Format (B × H): 154 mm x 229 mm, Gewicht: 446 g

Reihe: Rudolf Steiner Gesamtausgabe

Steiner

Nationalökonomischer Kurs

Aufgaben einer neuen Wirtschaftswissenschaft I. Vierzehn Vorträge, Dornach 1922
6. Auflage 2002
ISBN: 978-3-7274-3400-6
Verlag: Steiner Verlag, Dornach

Aufgaben einer neuen Wirtschaftswissenschaft I. Vierzehn Vorträge, Dornach 1922

Buch, Deutsch, Band 340, 240 Seiten, LEINEN, Format (B × H): 154 mm x 229 mm, Gewicht: 446 g

Reihe: Rudolf Steiner Gesamtausgabe

ISBN: 978-3-7274-3400-6
Verlag: Steiner Verlag, Dornach


Inhalt (Auswahl): Über die Entstehung der Nationalökonomie / Die Preisbildung. Die drei Produktionsfaktoren: Natur, Arbeit, Kapital / Eingliederung der Arbeit in das soziale Leben. Arbeitsteilung. / Geldwirtschaft und Geldkapital / Der volkswirtschaftliche Prozeß als Kreislauf / Die Formel des «richtigen Preises». Zahlen, Leihen, Schenken / Die volkswirtschaft-lichen Bewegungs- und Ruhefaktoren. Der Bodenpreis / Kapitalumlagerungen durch Kaufen, Leihen, Schenken / Die Gegenseitigkeit im volkswirtschaftlichen Prozeß. Zins / Privatwirtschaft, Volkswirtschaft, Weltwirtschaft / Kaufgeld, Leihgeld, Schenkungsgeld. Altwerden des Geldes / Geistige Leistungen und körperliche Arbeit

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Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär vorstand, wirkte bei der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft mit. Im Goetheanum in Dornach bei Basel bekam die Gesellschaft ihr Zentrum «Freie Hochschule für Geisteswissenschaft». Als der Doppelkuppelbau aus Holz durch Brandstiftung zerstört wurde, stellte sich Rudolf Steiner an die Spitze der neu begründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Rudolf Steiner starb am 30. März 1925. Sein Werk umfasst neben zahlreichen geschriebenen Büchern Nachschriften von rund 6000 Vorträgen und ist in der «Rudolf Steiner Gesamtausgabe» zum großen Teil ediert.



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