Steininger | Wie Kriege endeten | Buch | 978-3-95768-285-7 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 296 Seiten, Format (B × H): 139 mm x 217 mm, Gewicht: 505 g

Steininger

Wie Kriege endeten

Vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-95768-285-7
Verlag: Olzog ein Imprint der Lau Verlag & Handel KG

Vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart

Buch, Deutsch, 296 Seiten, Format (B × H): 139 mm x 217 mm, Gewicht: 505 g

ISBN: 978-3-95768-285-7
Verlag: Olzog ein Imprint der Lau Verlag & Handel KG


US-Präsident Donald Trump wollte den Ukraine-Krieg innerhalb von 24 Stunden beenden. Er scheiterte bekanntlich. Kriege zu beginnen ist offensichtlich leichter, als sie zu beenden. In spannenden Reportagen zeigt der bekannte Zeithistoriker Rolf Steininger noch einmal, wie schwer das seit dem Ersten Weltkrieg war: 1919 die Diktat-Friedensschlüsse, 1945 nach der »bedingungslosen Kapitulation« Deutschlands und Japans für diese Länder die Chance eines demokratischen Neubeginns. Der Kalte Krieg, der mit dem Zusammenbruch eines Gegners endete. Die Kriege in Fernost: Frankreich verliert sein Kolonialreich Indochina, der Koreakrieg endet mit einem Waffenstillstand, der Vietnamkrieg mit einem »Friedensvertrag«. Dann die Balkankriege, der »Krieg gegen den Terror« und die zahlreichen Kriege im Nahen und Mittleren Osten, einschließlich des 12-Tage-Krieges im Juni 2025 und des Gaza-Krieges. Und aktuell: Der Krieg in der Ukraine. Zahlreiche Fotos ergänzen den Band.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Vorbemerkung

I. Kapitel: Der Erste Weltkrieg
1. Deutschland
2. Österreich
3. Das Osmanische Reich

II. Kapitel: Der Zweite Weltkrieg
1. Deutschland
2. Österreich
3. Italien
4. Japan

III. Kapitel: Der Kalte Krieg

IV. Kapitel: Die Balkankriege

V. Kapitel: Kriege im Fernen Osten
1 Der Koreakrieg
2. Frankreichs Indochinakrieg
3. Der Vietnamkrieg

VI. Kapitel: Kriege im Nahen und Mittleren Osten
1. Der erste israelisch-arabische Krieg
2. Der Suezkrieg
3. Der Sechstagekrieg
4. Der Yom Kippur-Krieg
5. Frieden zwischen Israel und Ägypten
6. Der Erste Golfkrieg: Irak gegen Iran
7. Der Zweite Golfkrieg: Das »Unternehmen Wüstensturm« (Operation Desert Storm)
8. Vom »Krieg der Steine« zum Abkommen von Oslo
9. Der »Krieg gegen den Terror«
10. Der 12-Tage-Krieg
11. Der Gaza-Krieg

VII. Kapitel: Der Ukraine-Krieg

Schlussbetrachtung

Anhang
1. Zeittafel
2. Bildnachweis
3. Personenverzeichnis


Steininger, Rolf
Rolf Steininger, Dr. phil., o. ­Universitätsprofessor, geb. 1942 in Plettenberg/Westfalen; Studium Geschichte und Englisch in Marburg, Göttingen, München, Lancaster und Cardiff, 1971 Promotion und 1976 Habilitation an der Universität Hannover, dort bis 1983 Professor; von 1984 bis zur Emeritierung 2010 Leiter des von ihm gegründeten Instituts für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck, von 2008–2018 auch an der Freien Universität Bozen; seit 1989 Senior Fellow des Eisenhower Center for American Studies der University of New Orleans, seit 1995 Jean Monnet-Professor; Gastprofessor in Tel Aviv, Queensland (Australien) und New ­Orleans, Gastwissenschaftler in Ho Chi Minh-Stadt (Saigon), Hanoi, Kapstadt und Arcata (Humboldt State University); 1993 Ruf an die Heinrich-­Heine-Universität Düsseldorf, 2007 an die Freie Universität Bozen; 2011 Tiroler Landespreis für Wissenschaft; zahlreiche Veröffentlichungen und preisgekrönte Hörfunk-, Film- und Fernsehdokumentationen zur Zeitgeschichte.
www.rolfsteininger.at

O. Univ.-Prof. Dr. Rolf Steininger, geb. 1942 in Plettenberg/Westfalen; Studium Geschichte und Englisch in Marburg, Göttingen, München, Lancaster und Cardiff. Bis 1983 Professor an der Universität Hannover; 1984 bis zu seiner Emeritierung 2010 Leiter des von ihm gegründeten Instituts für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck, von 2008?–?2018 auch an der Freien Universität Bozen; seit 1989 Senior Fellow des Eisenhower Center for American Studies der University of New Orleans, seit 1995 Jean Monnet-Professor; Gastprofessor in Tel Aviv, Queensland (Australien) und New Orleans, Gastwissenschaftler in Ho Chi Minh-Stadt (Saigon), Hanoi, Kapstadt und Arcata (Humboldt State University); 1993 Ruf an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2007 an die Freie Universität Bozen; 2011 Tiroler Landespreis für Wissenschaft; zahlreiche Veröffentlichungen und preisgekrönte Hörfunk-, Film- und Fernsehdokumentationen.
Auf YouTube unter Rolf Steininger
www.rolfsteininger.at



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