Übersetzungen ins Mögliche | Buch | 978-3-9823152-8-7 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 110 Seiten, Format (B × H): 210 mm x 210 mm, Gewicht: 520 g

Übersetzungen ins Mögliche

Ein bebildertes Lesebuch
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-9823152-8-7
Verlag: Edition H. Schroeder

Ein bebildertes Lesebuch

Buch, Deutsch, 110 Seiten, Format (B × H): 210 mm x 210 mm, Gewicht: 520 g

ISBN: 978-3-9823152-8-7
Verlag: Edition H. Schroeder


Bei dem Buch des Künstlers Gerhard Pfeiffer handelt es sich um eine Tour d'Horizon durch die Literatur der Jahrhunderte, angefangen mit einem Text von Hildegard von Bingen, Herman Melville, Gabrielle d'Annunzio bis hin zu James Joyce und Franz Kafka. Die vom Künstler ausgewählten 43 expressionistischen Bilder aus dem eigenen Œuvre treten spiegelbildlich auf geniale Weise gleichsam in einen Dialog zu den ausgewählten 43 Texten.

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Weitere Infos & Material


Pfeiffer, Gerhard
Vita von Gerhard Pfeiffer
- Jahrgang: 1958; Geburtsort: Wilhelmshaven
- Studium der Anglistik, Romanistik und Pädagogik in Augsburg und Münster; jeweils einjährige Studienaufenthalte in Reims und Nottingham; Erstes Staatsexamen
- Zweites Staatsexamen am Studienseminar Wilhelmshaven
- Lehrtätigkeit an weiterführenden Schulen, in der Erwachsenenbildung sowie im German Department der Ball State University in Muncie, Indiana (USA)
- Promotion in Amerikanistik an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main über die Schriftsteller Ernest Hemingway und James Joyce
- Besuch der Bram van Velde-Ausstellung im Centre Pompidou (Paris, Herbst 1989) als Erweckungserlebnis hinsichtlich der Malerei. Besuche in Kunstmuseen im In- und Ausland schließen sich an und bewirken den eigenen Umgang mit Farbe, Pinsel und Spatel. Anregungen liefern trotz einer zumeist noch erkennbaren Figürlichkeit der Darstellung u.a. die Kunstrichtungen des europäischen Informel und des Abstrakten Expressionismus US-amerikanischer Prägung.
Meine Bilder werden nicht auf der Leinwand fertig, also nicht an der Staffelei und auch nicht am Arbeitstisch. Um sich wirklich zu zeigen, sollten die Werke die Schauenden "packen", sie "mitnehmen", indem sie ihnen nachgehen. Fertig werden die Bilder wohl erst in den Köpfen derer, die sie betrachten, und in deren Herzen. Und auch da gibt es unterschiedliche Blickwinkel … (G.P.)



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