Weber | Einsparbuch | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 84 Seiten

Weber Einsparbuch

200+ Spartipps
4. Auflage 2022
ISBN: 978-3-7557-2305-9
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

200+ Spartipps

E-Book, Deutsch, 84 Seiten

ISBN: 978-3-7557-2305-9
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Wie kann ich sparen? Wo soll ich anfangen? Wie soll das gehen, wenn am Ende vom Geld noch so viel Monat übrig bleibt? Wie kann ich meine monatlichen Kosten unter Kontrolle bringen? Wie kann ich am besten mit dem Sparen anfangen? Das Geld rinnt uns durch die Finger. Mitte des Monats ist die Kohle schon wieder aufgebraucht. Unerbittlich steigen die Kosten für die notwendigsten Dinge. Ein bisschen Lebensqualität wäre ja auch schön. Ein bisschen Geld übrig haben für ein paar schöne Dinge, ein bisschen Geld zum Investieren, zum Vorsorgen für später. Oder nur mal wieder ausgehen. Und so weiter. Im Einsparbuch finden Sie zahlreiche Tipps und Tricks, wie Sie Ihre Finanzen ein wenig in den Griff bekommen können, wie sie sich über Ihre Kosten und Ausgaben für die Zukunft einen Überblick verschaffen, diese organisieren und optimieren, so daß guterdings am Ende eines Monats in Zukunft vielleicht dann doch noch etwas übrig bleibt.

Frank Weber, Jahrgang '67, absolvierte eine Maurerlehre, studierte Bauingenieurwesen und versuchte sich anschließend als Handwerker, Unternehmer, Anzeigen- und Handelsvertreter, als Wirt, Kraftfahrer und Kirchenmusiker. Seit 2011 erschienen die "Tausenderlei"-Reihe, Liederbücher, die Reihe "Taschenbuch-Literatur-Klassiker" und andere. Frank Weber ist verheiratet, er lebt und arbeitet in Marburg.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1. Einen Überblick über die Finanzen verschaffen. Bevor wir mit Sparen beginnen: Kennen Sie ihren eigenen monatlichen Finanzbedarf? Wissen Sie, was Ihnen monatlich zur Verfügung steht? Kennen sie Ihren aktuellen Kontostand? Welche Zahlungen sind demnächst fällig? Welche festen und variablen Kosten haben Sie? Welche Summe benötigen Sie für Einkäufe? Was können Sie sparen? Was kostet der nächste Urlaub? Die nächste Reparatur fürs Auto? Die Sommer- oder Wintergarderobe? Was bleibt für Geschenke oder besondere Wünsche? Können und möchten Sie eine gewisse Summe monatlich zurücklegen? 2. Ordner anlegen und Finanzen sortieren. Legen Sie einen Ordner an und sortieren Sie ihre Finanzen und Belege nach Art, z. B. Einkommen, Miete, Versicherungen, Reparaturen, Tanken, evtl. Bus&Bahn, Auto, Rechnungen, Einkäufe, Vereine, Freizeit, Geschenke, sonst. Ausgaben usw. 3. Kontoauszüge regelmäßig prüfen. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Kontoauszüge. Prüfen Sie, wer wann von Ihrem Konto Geld abgehoben oder eingezogen hat. Unrechtmäßige Abbuchungen können Sie zurückholen lassen. Das dürfte aber selten vorkommen, da für jede Kontobewegung eine Legitimation durch Sie als Kontoinhaber nötig ist. Überprüfen Sie regelmäßig die Buchungen auf Ihrem Konto und behalten Sie so den Überblick. „Sparsamkeit besteht nicht darin, Geld zu sparen, sondern darin, es klug auszugeben.“ - Huxley 4. Zum Onlinebanking anmelden Wählen Sie ein Konto, das Onlinebanking zulässt. Auch wenn das mit geringen Gebühren verbunden ist, so könne Sie doch jederzeit Einblick nehmen in ihr Bankkonto. Sie sparen den Weg zum Bankautomat und können vom Handy oder Rechner aus Ihren Kontostand abfragen. Und Sie sparen die Kosten für den Ausdruck. Den Kontoauszug stellt Ihnen die Bank als PDF-Dokument zum Herunterladen und Abspeichern bereit. 5. Das Konto wenn möglich im Guthabenbereich führen. Sparen Sie sich Überziehungszinsen. Auch ein Dispokredit, der zugegebenermaßen ein wenig Spielraum gibt für besondere Wünsche, kostet Geld. Ihre kontoführende Bank stellt Zinsen in Rechnung, die sich durch eine Konto-führung im Guthabenbereich einsparen lassen. Die Zinsen für eine Kontoüberziehung sind in jedem Fall höher als die Zinsen fürs Guthaben. 6. Haushalts- oder Kassenbuch führen. Teilen Sie z. B. eine Seite in zwei Spalten. In der ersten Spalte notieren Sie alle monatlichen Einkünfte (Lohn, Gehalt, Nebeneinkommen, Zinsen etc.) und in der zweiten Spalte listen Sie alle Ausgaben auf. Oder nutzen Sie eine passende App. 7. Ausgaben in fixe und variable Kosten einteilen Die Ausgaben teilen Sie ein in fixe oder ständige, monatl. oder jährlich wiederkehrende Kosten wie Miete, Gas, Strom, Telefon (mobil und Festnetz), TV und Internet, Beiträge, Versicherungen, etc. und in variable Ausgaben wie Einkäufe und Lebenshaltungskosten. 8. Lernen Sie Haushalten. Nutzen Sie die Umschlagmethode, das Cash Envelope System: Dafür ermitteln Sie ihre monatlichen Kosten und unterteilen sie in Kategorien z.B. für Lebensmittel, fürs Kino, für Tanken u.a. Für jede Kategorie gibt es einen Briefumschlag, der den jeweiligen Betrag enthält, Die betreffenden Kosten werden dann auch nur aus dem dazugehörenden Briefumschlag bezahlt. Wenn Sie mit dem Betrag, der im Umschlag enthalten ist, nicht auskommen, ermitteln Sie ihren Bedarf neu und versuchen dann, mit dem Umschlaginhalt auszukommen. Oder Sie nutzen die 50-30-20-Fegel: Reduzieren ihre laufenden Lebenshaltungskosten für z.B. Miete, Lebensmittel, Auto, Strom, Gas und anderes auf 50% und reservieren 30% für Hobby und Freizeit, Urlaub und Shopping. Dann bleiben noch 20% übrig, die Sie als Reserve zurücklegen oder in eine passende Geldanlage investieren können. Und vermeiden Sie finanzielle Engpässe. 9. Vergleichen Sie mit anderen. „Über Geld spricht man nicht!“ war vielleicht der erste Gedanke. Fragen sie bei Ihrer Bank oder suchen Sie im Netz nach Vergleichsmöglichkeiten oder Referenzbudgets, dann vergleichen Sie ermitteln, wo Sie Kosten optimieren können. 10. Einen festen Betrag als Reserve behalten. Legen Sie sich einen festen Betrag als Reserve zurück, z.B. auf ein Tagesgeldkonto, für einen plötzlich eintretenden Bedarf, wenn z.B. Spül- oder Waschmaschine, Staubsauger, Rechner oder TV den Geist aufgeben und kurzfristig ersetzt werden müssen. Den verbrauchten Betrag füllen Sie dann sobald möglich wieder auf. 11. Ein Sparbuch fürs Guthaben eröffnen. Haben Sie noch ein altes Sparbuch? Wenn nicht, dann eröffnen Sie ein Sparbuch bei Ihrer Bank für ihr Guthaben, vielleicht für die oben genannte Reserve. Lassen Sie nicht zu viel Geld auf dem Sparbuch, vielleicht 2–3 Monatseinkommen. Sparbuchzinsen sind schnell von der jährlichen Teuerungsrate und Inflation aufgebraucht. 12. Münzen am Ende des Tages im Sparschwein sammeln Nehmen Sie abends alle kleinen Münzen, z.B. alle Centbeträge, aus ihrer Geldbörse heraus und legen Sie in eine Spar-dose. Oder lassen Sie das gute, alte Sparschwein wieder zu Ehren kommen und füttern es mit Münzgeld. Den zusammen-gesparten Betrag bringen Sie regelmäßig aufs Sparbuch. Das ergibt am Jahresende ein nettes Sparguthaben. 13. Bar zahlen statt mit Bank- oder Kreditkarte. Wenn Sie bar zahlen, nehmen Sie das Geld sprichwörtlich „in die Hand. Das wird dazu führen dass Sie weniger Geld ausgeben, als wenn Sie mit Karte zahlen. 14. Schulden begleichen, um Zinsen zu sparen. Führen Sie nicht nur Ihr Konto im Guthabenbereich, sondern bezahlen Sie Ihre Kredite und Schulden so bald als möglich und bleiben sie möglichst schuldenfrei. Sie werden nicht immer sorgenfrei bleiben, aber Schuldenfreiheit ist ein guter Anfang. Und Zinsen sparen Sie auch noch. 15. Die Begleichung von Rechnungen automatisieren. Zahlen Sie wiederkehrende Rechnungen automatisch, per Bankeinzug oder Lastschriftverfahren. So sparen Sie Mahngebühren und brauchen sich über Zahlungstermine keine Gedanken mehr machen. 16. Rechnungen sofort zahlen. Zahlen sie ihre Rechnungen sofort, z.B. per Online-banking. Warten Sie nicht auf Fälligkeit oder Mahnschreiben. Das kostet Sie unnötige Verzugszinsen oder Mahngebühren. 17. Skontonachlass nutzen. Manche Verkäufer gewähren bei Zahlung des Rechnungsbetrages innerhalb einer Zahlungsfrist einen Preisnachlass, den man Skonto nennt. Lässt der Käufer sich mit seiner Zahlung Zeit bis nach Ablauf der Zahlungsfrist, wird der gesamte Rechnungsbetrag fällig. 18. Ein kostenloses Girokonto Vergleichen Sie die Angebote verschiedener Geldinstitute und wählen ein gebührenfreies Kontomodell, das möglichst Onlinebanking zulässt. Schauen Sie dabei auch nach den Angeboten von Direktbanken. Beachten Sie, dass durch die Benutzung von Geldautomaten Gebühren entstehen, die alle ihre Einsparungen schnell zunichtemachen. 19. Eine gebührenfreie Kreditkarte Wie beim Girokonto vergleichen Sie verschiedene Anbieter und schauen nach einer kostenfreien Kreditkarte. 20. Auf Zahlung per Nachnahme verzichten. Zahlen Sie nicht per Nachnahme. Sparen Sie sich Nachnahmegebühren. Stattdessen zahlen Sie sofort oder kaufen auf Rechnung und zahlen per Onlinebanking. 21. Ein Ausgabenlimit für Kartenzahlungen festlegen. Die Verwendung von Kreditkarten kann verführerisch sein, weil man das Geld beim Bezahlen ja nicht mehr selbst ‚in die Hand‘ nimmt. Deshalb legen Sie für sich ein Limit fest für Ihre Kartenzahlungen, das Sie auch möglichst nicht überschreiten und vermeiden so Ausgaben, die Sie hinterher bereuen. 22. Umschulden und statt Dispokredit/ Kontoüberziehung oder Kreditkarte günstigere Rahmenkredite nutzen. Holen Sie verschiedene Angebote ein und beantragen beim Geldinstitut Ihres Vertrauens einen Rahmenkredit mit günstigem Zinssatz, wenn Sie einen Bedarf haben. Solche Kredite können mit günstigen Konditionen an Ihren Bedarf angepasst werden und sind günstiger als Überziehungen. 23. Sondertilgungen nutzen. Wenn es Ihnen möglich ist, zahlen Sie Verbindlichkeiten und Schulden per Sonderzahlung zurück. Dadurch sparen Sie Zinsen. 24. Kreditkarten mit Cash back od. Bonusleistungen nutzen. Nutzen Sie die Angebote von Cash-Back-Systemen und lassen sich bei Ihren Einkäufen Geld zurückbezahlen. 25. Jährlich zahlen und Ratenzahlungszuschläge sparen. Wenn Sie...



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