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E-Book

E-Book, Deutsch, 420 Seiten

Weiss Du bist wichtig

Das System scheitert an der Gier
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-6951-6748-7
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Das System scheitert an der Gier

E-Book, Deutsch, 420 Seiten

ISBN: 978-3-6951-6748-7
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Der Titel zeigt zwei Dinge: 1. Mensch - du bist wichtig. Sei dir klar, du kannst. Du bist gut. Nichts kann dich ersetzen. Du trägst alles. Alles gemeinsam mit dem, was dich trägt. Die Erde. Alles, was Menschen Gott nennen. Du - Mensch - kannst nicht so weitergehen. Du bist zu wichtig, als dass alles, was für dich da ist, wofür auch du da bist, dem Gott Geld geopfert wird. Sei - Mensch. Es ist gut, wenn du bist. 2. Das System scheitert an der Gier, das ist klar. Man sieht es jeden Tag. Gier überall. Menschen tun alles für Geld. Sie, die uns beherrschen wollen, sind skrupellos, wenn es darum geht, ihre Interessen durchzusetzen. Mensch - das muss sich ändern. Sie nehmen dir dein Leben. Dein Leben ist wertvoll. Sie halten Menschen für NICHTS, die, die den Führungsanspruch für die Welt für sich reklamieren. Mensch - das kannst du nicht mehr weiter zulassen. Geh - und sieh, was ist, wenn Menschen zusammenstehen und ändern, was jetzt notwendig ist. Menschlichkeit kann nicht verschwinden, wenn du weiterhin sein willst. Mensch - es ist Zeit, dass du siehst. Dass du siehst, so geht es nicht weiter. Das System ist am Ende. Alles zeigt das. Sei. Mensch - sei und sei dir klar, du kannst viel. Du kannst auch ohne das System sein.

Karl Weiss ist es wichtig, etwas zu sagen. Ihm ist es wichtig, zu sagen, was ist. Ihm ist es wichtig, zu sagen: "Es gibt viel, was nicht gut ist und Menschen nicht sein lässt." Deshalb muss man etwas sagen. Klar sagen, was ist. Karl Weiss ist jemand, der sagt, was ist. Fundiert sagt, was ist. Er ist klar und deutlich unterwegs. Man kann ihm vertrauen. Das, was geschrieben steht, ist wahr. Das sagen viele. Nur: Er zeigt auch ganz klar, warum es wahr ist. Es ist immer der Leser, der entscheidet, ob er glaubt, dass etwas wahr ist - für ihn wahr ist -, oder ob er es nicht glaubt. Karl Weiss ist jemand, der aufzeigt, dass es ein System gibt, das nicht gut ist. Weltweit da ist. Alles durchzieht. Institutionen und Menschen abhängig macht. Karl Weiss zeigt auch auf, wie das geschieht. Er zeigt es in jedem Detail. Auch was das für Menschen heißt. Sie sind Abhängige. Nützlich. Eigentlich nichts für die, die das System beherrschen. Es geht um Macht und Geld. Unendlich viel Geld. Karl Weiss zeigt das alles auf. Geld ist ihr Gott. Diesem Gott opfern sie alles. "Sie opfern ihm alles" heißt: "Sie sind bereit, alles dafür zu tun." "Alles" heißt: "ALLES". Menschen sehen, was ALLES heißt. Tagtäglich sehen sie es. Nichts kann sein, was unmenschlich ist. Die Unmenschlichkeit, die Menschen seit Jahrhunderten weltweit leiden lässt, kann enden. Sie ist gegen das Menschsein gerichtet. Ist furchtbar. Karl Weiss zeigt, wie furchtbar die Unmenschlichkeit ist, die die ganze Welt überzieht. Er zeigt aber auch, wie sie enden kann. Dass sie endet. Dass nichts sein kann, was Menschen nicht sein lässt. Ihr Denken hat Menschen auf einen Weg geführt, der nicht gut ist. Das kann enden. Enden, wenn Menschen bewusst sind. Sich bewusst sind, dass sie nicht sind, was sie sind. Liebende, die da sind, um eine Aufgabe zu erfüllen. Karl Weiss zeigt all das so auf, dass Menschen sehen und ändern können, was notwendig ist.
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2. MENSCH – DU KANNST VIEL. NIMM AN, DASS DU VIEL KANNST. DU HAST ALLES DABEI, UM DEINE AUFGABE ERFÜLLEN ZU KÖNNEN.


Das – Mensch – ist sehr schwer für dich zu glauben. Du hast es immer anders erlebt. Dir wurde gesagt: „Du bist unfähig. Nicht gut genug. Du kannst nicht das, was man können muss. Du bist nicht gebildet. Hast keinen Universitätsabschluss. Bist ein Mensch zweiter Klasse, weil du kein Akademiker bist. Nicht wirklich etwas gelernt hast, was man brauchen kann. Es ist auch klar, es kann nicht anders sein, weil dein Vater und deine Mutter schon nichts waren. Nichts von Bedeutung. Sie hatten auch keinen Universitätsabschluss. Die Mutter war Hausfrau. Der Vater nur ein einfacher Arbeiter. Er konnte nichts wissen. Er hatte ja keine Schulbildung und damit war er nicht gefragt. Das, was er konnte, konnte man nicht ernst nehmen. Nichts von Bedeutung.“

„Wir sind die, die wissen“, sagten die, die all das hatten, was man herkömmlich als wichtig erachtet hat. Sie hatten es, weil man glaubte. Man glaubte, dass das, was sie hatten, wirklich wichtig war. Ihre Bildung. Ihre Herkunft. Ihr Wesen. Ihr Charakter. Ihr Verhalten. Man glaubte, sie seien etwas Besseres.

Sie behaupteten auch, dass sie von Gottes Gnaden seien. Sie waren nicht von Gottes Gnaden, aber sie behaupteten es einfach. Sie hatten gefunden, was man finden muss, damit man Menschen unterjochen kann. Die Lüge.

Die Lüge war das, was sie sein ließ, was sie waren. Menschen, die anders waren als die anderen. Sie hatten gefunden, was sie in die Lage versetzte, ein System aufzubauen, das ihnen alles ermöglichte. „Alles“ steht für alles. Alles wurde für sie möglich, weil sie einfach Wissen nahmen und sagten: „Wir wissen, dass alles so ist, wie wir euch es sagen.“

„Wir sind die, die wissen, was sein soll. Wir sind die, die von Gott wissen, dass wir anders sind als ihr. Ihr seid nicht auserwählt. Ihr seid einfach dazu da, uns Auserwählten zu dienen. In allem zu dienen. Jetzt und für alle Zeit. Dafür kommt ihr dann in den Himmel. Wenn ihr nicht tut, was wir euch sagen, werdet ihr in diversen Höllen schmoren, je nachdem, was ihr getan habt und nicht zu unserem Wohle getan habt. Wir sagen euch, was ihr tun könnt, damit ihr in den Himmel kommt. Das wissen wir: was ihr tun müsst, um in den Himmel zu kommen. Ihr könnt uns fragen. Wir sagen euch, wie das geht. Dann habt ihr eine Chance. Die Chance ist aber abhängig von uns. Spurt ihr, dann habt ihr die Chance. Spurt ihr nicht, dann habt ihr zu gewärtigen, dass alles nicht gut ist für euch.“

So klang es ständig. Man führte viel ein. Knechtschaft. Leibeigenschaft. Ablass. Beichte. Viel, damit man das Volk ständig unter Druck halten konnte. Das Volk war geknechtet. Geknechtet von einigen wenigen Menschen, die alles hatten. Die dem Volk immer alles nahmen, was es erwirtschaftete. Man war sich einig.

„Wir, die von Gottes Gnaden, sind die, die das alles mit Recht haben. Es ist rechtens, dass wir alles haben. Wir, die den direkten Zugang zu Gott haben. Er spricht mit uns. Er kann uns sagen. Sagen, was zu tun ist. Wir sind also die, die direkt hören, was zu tun ist.

Gott ist ein harter Gott. Er will. Er will, dass wir tun. Alles, was er will. Er will, dass ihr folgt. All dem folgt, was ihr hört. Tut ihr das nicht, dann müssen wir euch bestrafen. Wir dürfen das tun, weil er uns dazu hat. Wir müssen alles tun, damit er zufrieden ist mit uns. Wir wissen, was zu tun ist, und folgen ihm. Wir folgen Gott mit dem, was wir tun. Damit ist er zufrieden. Wenn er zufrieden ist, dann geht es uns und euch gut. Also tut, was Gott will, und es geht euch gut. So gut, wie wir es zulassen können, dass es euch geht. Ihr seid sündig. Dafür müsst ihr bestraft werden. Wir sind alle nicht sündig. Das ist klar. Wir können gar nicht sündig sein, weil wir ja von Gott begnadet sind.“

Sünde ist gut. Man kann mit ihr alles steuern.

„Bist du sündig, dann bist du selbst schuld, wenn wir dich bestrafen müssen. Wir legen fest, was Sünde ist. Sünde ist für uns etwas Fürchterliches. Du kannst doch nicht annehmen, dass Gott das erlaubt. Also müssen wir einschreiten. Wir müssen mit allen Mitteln einschreiten, damit du nicht weiter in der Sünde lebst. Wir müssen alles tun, damit du – Volk – verstehst, dass du nicht sündig sein darfst, weil sonst Gott erzürnt ist und wir alle leiden müssen. Furchtbar leiden müssen, weil du Volk sündig bist.

Wir von Gottes Gnaden sind nicht sündig. Wir wissen ja, dass Sünde nicht erlaubt ist. Deshalb sind wir nicht sündig. Wenn doch, dann ist Gott da und sagt uns, was wir zu tun haben. Das ist ganz einfach erklärt. Wir von Gottes Gnaden wissen immer, was wir zu tun haben, weil wir ja mit Gott sprechen. Er ist für uns da. Ihr könnt dann hören, was er uns sagt. Kommt und hört. Ihr könnt hören, was Gott uns sagt, wenn ihr in die Kirche kommt. Kirche ist wichtig. Dort könnt ihr mit uns sein. Wir sagen euch, was ist und was Gott will. Ihr könnt dann tun. Das, was wir euch sagen. Wir müssen euch auch kontrollieren bei dem, was ihr tut. Ihr könnt es nicht selbständig tun. Ihr seid nicht in der Lage, selbständig zu sein. Ihr seid ja nur Menschen. Menschen ohne Wissen. Man muss euch anleiten. Man muss euch auch zwingen. Deshalb zwingen, weil ihr oft nicht tut, was man tun muss, damit man gut ist. Ihr seid oft sehr schlecht. Nicht zu gebrauchen. Dann müssen wir euch zwingen. So zwingen, dass ihr aufhört mit dem, was ihr tut. Es ist nicht gut, was ihr tut in eurem Unwissen. Ihr seid einfach unfähig zu erkennen, was notwendig ist. Wir müssen euch helfen – und sei es auch mit Gewalt.“

Merkst du – Mensch –, was hier geschehen ist? Es war einfach fürchterlich. Sie haben Gott benutzt, um euch zu zwingen. Sie wussten etwas. Sie haben es gegen euch benützt. Sie waren nicht viele. Sie waren nie viele. Sie waren nur die, die der Lüge Platz verschafften. Sie logen immer. Sie logen im Namen Gottes.

Nein, sie logen ohne Gott. Gott war nicht mit ihnen. Sie sagten nur: „Er ist mit uns.“ Sie sind nicht von Gottes Gnaden. Sie sind einfach Menschen, die nicht auf gutem Weg sind. Lüge ist für Menschen keine Basis, auf der sie etwas aufbauen sollten. Lügen haben kurze Beine, sagt man im Volksmund. Leider haben die Menschen das nicht gesehen. Ihre Lügen. Sie taten, was sie wollten. Sie gingen mit ihnen. Sie fanden es auch normal, dass es ein Oben und ein Unten gab. Menschen, die geknechtet und ständig ausgenützt wurden, und solche, die das alles tun konnten, ohne dafür jemals zur Rechenschaft gezogen zu werden. Menschen ohne Moral. Menschen, die andere Menschen der Sünde bezichtigten und selbst die größten Sünder waren. Sie raubten und plünderten Menschen aus. Sie erließen allerlei Gesetze, die sie schützten. Die sie nicht nur schützten, sondern sie auch in die Lage versetzten, zu tun, was Menschen nie tun sollten. Andere Menschen beherrschen und sie ihrer Würde zu berauben. Sie taten das immerzu.

Gott sah: Menschen sind da, die Fürchterliches bewirken. Menschen knechten. Sie enteignen. Ihnen alles nehmen. Das auch noch im Namen Gottes. Sie verbündeten sich. Diejenigen, die sich als Vertreter Gottes auf Erden auswiesen, und die, die die weltliche Macht für sich beanspruchten. Gleichermaßen brutal. Einfach durchsetzend, was sie wollten. „Der Stärkere hat recht. Bist du nicht willig, dann brauche ich Gewalt. Brutale Gewalt. Menschen sind nichts. Menschen benützt man. Sie sind eine Ware. Wir nehmen sie und werfen sie weg, wenn sie nicht tut, was wir wollen. Wir haben alles zur Verfügung. Sie arbeiten für uns. Sie geben uns, was wir wollen. Wir machen vor nichts Halt. Müssen es auch nicht. Wir, die von Gottes Gnaden. Geweiht von denen, die berufen sind. Von Gott berufen sind. Wir können alles tun. Nichts hindert uns. Wir tun es ja mit dem Segen von Gott.“

Mensch – das ist deine Geschichte. Sie ist von Brutalität gekennzeichnet. Von Leid auch. Du leidest seit Jahrtausenden unter denen, die da sind und tun, was sie wollen. Sie wollen, dass das nie aufhört. Dass du – Mensch – ständig weitertust. Dich ausnützen lässt. Willig bist. Nicht nein sagst zu dem, was sie dir ständig antun. Du bist nicht – Mensch. Du lässt mit dir tun, was sie wollen.

Jetzt – Mensch – bist du so weit gegangen wie nie zuvor. Du hast dich in ein Extrem hineinbewegt, das von Unmenschlichkeit gekennzeichnet ist. Brutalität war immer da. Heute bist du aber in eine Brutalität abgeglitten, die mit Menschsein nichts mehr zu tun hat. Du bist fürchterlich – Mensch. Sei dir klar: „Du bist fürchterlich – Mensch.“

„Fürchterlich“ steht für etwas, das du nicht siehst. Fürchterlich steht für das, was geschieht, ohne dass du etwas tust. Du wehrst dich nicht. Du bist einfach da. Tust, was du tun musst, um überhaupt noch überleben zu können, und lässt dabei zu, dass Menschen überall auf der Welt geschändet, vertrieben und ausgenützt werden. Auch über dein Verhalten ausgenützt werden. Du kaufst billigst etwas ein als noch relativ...



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