E-Book, Deutsch, 108 Seiten
Weiss Krebs ist überall
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-6951-6338-0
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
E-Book, Deutsch, 108 Seiten
ISBN: 978-3-6951-6338-0
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Karl Weiss ist es wichtig, etwas zu sagen. Ihm ist es wichtig, zu sagen, was ist. Ihm ist es wichtig, zu sagen: "Es gibt viel, was nicht gut ist und Menschen nicht sein lässt." Deshalb muss man etwas sagen. Klar sagen, was ist. Karl Weiss ist jemand, der sagt, was ist. Fundiert sagt, was ist. Er ist klar und deutlich unterwegs. Man kann ihm vertrauen. Das, was geschrieben steht, ist wahr. Das sagen viele. Nur: Er zeigt auch ganz klar, warum es wahr ist. Es ist immer der Leser, der entscheidet, ob er glaubt, dass etwas wahr ist - für ihn wahr ist -, oder ob er es nicht glaubt. Karl Weiss ist jemand, der aufzeigt, dass es ein System gibt, das nicht gut ist. Weltweit da ist. Alles durchzieht. Institutionen und Menschen abhängig macht. Karl Weiss zeigt auch auf, wie das geschieht. Er zeigt es in jedem Detail. Auch was das für Menschen heißt. Sie sind Abhängige. Nützlich. Eigentlich nichts für die, die das System beherrschen. Es geht um Macht und Geld. Unendlich viel Geld. Karl Weiss zeigt das alles auf. Geld ist ihr Gott. Diesem Gott opfern sie alles. Sie opfern ihm alles, heißt: Sie sind bereit, alles dafür zu tun. Alles heißt: ALLES. Menschen sehen, was ALLES heißt. Tagtäglich sehen sie es. Nichts kann sein, was unmenschlich ist. Die Unmenschlichkeit, die Menschen seit Jahrhunderten weltweit leiden lässt, kann enden. Sie ist gegen das Menschsein gerichtet. Ist furchtbar. Karl Weiss zeigt, wie furchtbar die Unmenschlichkeit ist, die die ganze Welt überzieht. Er zeigt aber auch, wie sie enden kann. Dass sie endet. Dass nichts sein kann, was Menschen nicht sein lässt. Ihr Denken hat Menschen auf einen Weg geführt, der nicht gut ist. Das kann enden. Enden, wenn Menschen bewusst sind. Sich bewusst sind, dass sie nicht sind, was sie sind. Liebende, die da sind, um eine Aufgabe zu erfüllen. Karl Weiss zeigt all das so auf, dass Menschen sehen und ändern können, was notwendig ist.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Der Krebs geht um
Man ist dann geschockt, wenn man hört, man hat Krebs. Welchen Krebs? Das ist auch wichtig. Es gibt Krebs, der weniger gefährlich ist, anderen, der sehr gefährlich ist.
Das wissen die Menschen schon. Sie sind sich aber nicht klar, was Krebs überhaupt bedeutet. Man hat Krebs und ist geschockt.
Man sieht nicht, was ist. Das heißt: „Was den Krebs verursacht.“
Jetzt steht hier etwas, was die Medizin nicht will. Es gibt keinen Verursacher. Es gibt nur Symptome. Klar! Und, das wissen wir. Es gibt nur Symptome.
Jetzt ist aber noch nicht klar, was Krebs wirklich ist. Es ist nur etwas da, was man Krebs nennt.
In der Regel ein Gewächs. Ein Gewächs, das nicht dorthin gehört, wo es ist. Man will es nicht haben. Fragt nicht, warum es da ist. Man ist einfach der Meinung, es gehört weg. Schnell auch noch, je nachdem, was für ein Gewächs es ist. Ist es streuend – sprich: kann es sich verbreiten –, muss es auf jeden Fall weg. Muss weiträumig herausgeschnitten werden.
Klar, das muss sein. Alles andere wäre sehr gefährlich. Warum eigentlich? Klar, es kann doch streuen. Man muss verhindern, dass es streut und überhaupt, es darf nicht da sein.
Klar, das muss sein. Weg mit dem Gewächs. Auf jeden Fall. Es ist nicht gut, es zu haben.
Warum hast du so ein Gewächs? Viele haben es nicht. Ganz einfach: Es ist gekommen. Warum, interessiert nicht. Es ist da. Man kann es sehen. Es ist nicht gut, wenn es da ist. Es macht nervös. Ist belastend. Man muss sich darum kümmern. Man kümmert sich auch. Eine Untersuchung nach der anderen. Gespräche auch. Man ist ganz aufgeregt. Kann an nichts mehr anderes denken. Viele Leute sprechen mit dir. Sagen dir viel. Oft auch in einer Sprache, die du nicht verstehst. Du bist unsicher. Hörst aber nur: „Sie müssen verstehen, es ist gefährlich.“
Medikamente kommen. Man ist nicht mehr ganz so, wie man war. Man ist reduziert. Kann einfach nicht mehr so, wie man konnte. Ist auch gleich müde, wenn man etwas tut. So kann es sein. Muss es aber nicht. Man kann auch weitertun. Man sieht nicht, was ist. So wie man es immer getan hat. Man sieht nicht, was ist. Überlässt denen alles, die wissen, was ist.
So ist es in der Regel. Man kann nicht anders. Alles ist klar. Mir nicht, aber denen, die alles wissen. Dabei wissen sie nur, dass ein Gewächs da ist. Festgestellt von einer Maschine. Es gibt daran nichts zu deuten. Man kann auch eine Biopsie machen. Dann beginnt alles noch gefährlicher zu werden. Man sticht hinein in das Gewächs – sagt, man will Zellen finden. Findet auch welche. Gut, man kann dann etwas sagen. Sehr gefährlich oder weniger gefährlich, weil der Krebs nicht streut. Gut, aber was dann?
Wir müssen. Was? Operieren? Nein. Nein, noch nicht. Zuerst Chemo oder Bestrahlung. Dann sehen wir weiter. Wenn es streut, dann ist die Operation unausweichlich. Alles muss weg.
Niemand fragt, warum das alles ist. Niemand sagt, es könnte auch noch etwas anderes sein. Niemand, nein, aber man hört nicht auf die, die Zweifel haben. Zweifel an dem, was man alles tut. Also ist, was ist. Man tut, was man tut. Was die tun wollen, die wissen – auch Erfahrung haben. Die Nebenwirkungen sind auch da. Man lässt sie unterschreiben. Klärt auch auf. Verstehen tut das fast niemand. Alles ist sehr komplex. Angst ist da. „Tun Sie, was Sie wollen, aber tun Sie.“
Niemand sagt etwas im Hinblick auf die Seele. Sie zeigt über den Körper, was nicht gut ist.
„Was? Die Seele. Die gibt es nicht. Kein Wissenschaftler würde das je sagen.“ Die Wissenschaft weiß nichts von einer Seele. Kann sie nicht messen. Was nicht gemessen werden kann, gibt es nicht. Für die Wissenschaft nicht.
Klar? Mit Hirngespinsten von Menschen wollen wir nichts zu tun haben. Wir sind faktenorientiert. Das beweisen wir tagtäglich. Nein, das stimmt eben nicht. Fakten sind nicht immer da. Man hat Symptome. Man hat Erfahrung mit Symptomen. Man gibt Medikamente. Man wartet. Wirken sie? Nein, sie wirken nicht. Dann tun wir weiter. Mit was? Mit anderen Medikamenten. Es gibt Studien. Niemand von den Betroffenen kennt sie. Man delegiert alles an Menschen, die sagen: „Wir wissen.“ Sie wissen nicht alles. Sie wissen etwas, tun aber oft so, als ob sie alles wissen. Spezialisten sind sie auch. Spezialisten in der Gabe von Medikamenten? Nein, das nicht. Sie sind Spezialisten in Bezug auf einen Bereich in der Medizin. Oft von einem sehr kleinen Bereich. Heißt: „Sie kennen sich dort gut aus, wo sie sich lange spezialisiert haben.“ Alle anderen Bereiche sind nicht ihr Revier.
Das heißt was? Sie sehen die Zusammenhänge nicht. Das heißt auch: „Sie können übersehen, was der Verursacher ist.“ Zum Beispiel: „Nieren sind nicht gut. Wirken sich auf das Herz aus.“ Dann wäre eine Diagnose, die sich nur auf das Herz beschränkt, zu wenig aufschlussreich. „Klar, das wissen wir“, sagen sie. Es sind deshalb viele Ärzte involviert. Nein, das ist nicht so. Meist sind die Spezialisten am Werk. Sie sagen und tun. Sie tun das, von dem sie denken, dass es gut ist.
Ebenso der Darmspezialist. Sieht er auch den Zusammenhang zwischen dem Darm und der Psyche? Das heißt: „Weiß er oder berücksichtigt er in der Diagnose, dass der Darm auch von der psychischen Verfassung des Menschen beeinflusst werden kann?“
„Wenn wir das tun würden, würden wir viel zu lange brauchen“, sagt man. Nein, das sagt man gar nicht. Man kümmert sich nicht darum. Fragen sind nicht da, die abklären, warum Polypen im Darm sind. Auch die Essgewohnheiten klärt man nicht ab. Sie sind aber ganz entscheidend für Darmprobleme. Das weiß man. Man sieht aber nur das Gewächs. Es muss weg. Ändern? Davon spricht niemand. Das Gewächs ist weg. Alles ist gut. Wenn nicht, dann ist man wieder da. Heißt: „Man schneidet wieder.“ Schnell entfernt. Alles wieder gut. Das kann auch jährlich geschehen. „Kein Problem. Wir werden der Polypen Herr, wenn wir sie wegschneiden.“
„Klar? Patient, wir wissen schon, was wir tun. Du änderst nichts? Darauf haben wir keinen Einfluss, dafür auch keine Zeit, wir müssen viel tun. Heißt: Viele Polypen beseitigen. Tag für Tag.“
So ist die Medizin von heute. Klar ist: Der Krebs geht um. Es gibt viel zu tun. Man muss handeln. Jeden Tag häufiger. Der Krebs wird immer mehr. Wir sehen es. Wollen aber nicht sehen, wir werden dem Krebs nicht mehr Herr. Wir forschen zwar. Hunderte Milliarden Dollar gehen in die Krebsforschung. Nichts hat sich aber wirklich geändert. Die Zahl der Krebskranken steigt jährlich. Die Kosten dafür auch. Eine Krebsbehandlung kostet heute monatlich so viel, dass sich nur noch Reiche sie leisten können. Die normale Bevölkerung kann sich das nicht mehr leisten. Der Staat springt ein. Bezahlt alles. Gewaltige Kosten entstehen. Wer soll das zukünftig bezahlen?
So ist die Medizin von heute. Jede Menge Institutionen sind da, die sagen, dass sie dafür sorgen, dass Menschen gesund sind. Die Kosten steigen Jahr für Jahr gewaltig an. Die Budgets platzen aus allen Nähten. Man hat auch Pandemien. Sie kosten in nur zwei oder drei Jahren so viel, wie vorher Gesundheit in einem Jahrzehnt kostete. Gigantische Kosten belasten die Budgets der Länder.
Aussicht, dass es anders wird, gibt es keine. Warum eigentlich? Weil die Medizin nicht wirkt.
Jetzt hört man den Aufschrei. Klar! Er muss kommen. Wenn das bewiesen würde, was hier steht, dann wäre mit vielem Schluss. Vor allem auch mit den gigantischen Gewinnen, die man heute in der Medizin macht. Milliarden Dollar Gewinne Jahr für Jahr. Hunderte Milliarden Dollar Gewinne, rechnet man alle Konzerne zusammen, die im Geschäftsfeld Medizin unterwegs sind.
Klar, das darf nie enden. Wir dürfen nicht zulassen, dass jemand aufzeigt, was hier wirklich geschieht.
Dann gehen wir es an. Zeigen auf, was ist. Dann sehen wir, ob das, was hier steht, einfach weggewischt werden kann.
Ganz einfach: Fakt für Fakt aufgezählt. Dann kann man entscheiden, ob es stimmt, was hier steht.
Es wird viel geschrieben stehen, was unwidersprochen sein wird. Warum?
Weil man es schon lange aufzeigt. Namhafte Forscher zeigen es auf. Sie werden nur nicht gehört. Niemand hört auf sie. Nein, das nicht, aber zu wenig wird dem Volk bekannt. Warum?
Man lässt es nicht bekannt werden. Man hat alles im Griff. Die Medien vor allem. Sie sind das Wichtigste. Wenn man sie im Griff hat, kann nichts geschehen. Man kann alles niederschreiben.
Diejenigen, die trotzdem da sind, werden als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Sie haben sich gegen die Menschen verschworen. Dabei zeigen sie nur Fakten auf. Fakten, die so grausig sind, dass man sie schwer glauben kann. Das ist das Problem. Sie sind so grausig, dass ein normaler Mensch sich nicht vorstellen kann, was sie so tun.
Was diejenigen tagtäglich veranlassen, damit Menschen einfach geschädigt werden – immer mehr Menschen geschädigt werden, damit der Strom von Geld nie abreißt. Geld, das die Menschen und Staaten Jahr für Jahr an diejenigen bezahlen müssen,...




