E-Book, Deutsch, 346 Seiten
Weiss Sie sind nicht krank
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-6951-6336-6
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
E-Book, Deutsch, 346 Seiten
ISBN: 978-3-6951-6336-6
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Karl Weiss ist es wichtig, etwas zu sagen. Ihm ist es wichtig, zu sagen, was ist. Ihm ist es wichtig, zu sagen: "Es gibt viel, was nicht gut ist und Menschen nicht sein lässt." Deshalb muss man etwas sagen. Klar sagen, was ist. Karl Weiss ist jemand, der sagt, was ist. Fundiert sagt, was ist. Er ist klar und deutlich unterwegs. Man kann ihm vertrauen. Das, was geschrieben steht, ist wahr. Das sagen viele. Nur: Er zeigt auch ganz klar, warum es wahr ist. Es ist immer der Leser, der entscheidet, ob er glaubt, dass etwas wahr ist - für ihn wahr ist -, oder ob er es nicht glaubt. Karl Weiss ist jemand, der aufzeigt, dass es ein System gibt, das nicht gut ist. Weltweit da ist. Alles durchzieht. Institutionen und Menschen abhängig macht. Karl Weiss zeigt auch auf, wie das geschieht. Er zeigt es in jedem Detail. Auch was das für Menschen heißt. Sie sind Abhängige. Nützlich. Eigentlich nichts für die, die das System beherrschen. Es geht um Macht und Geld. Unendlich viel Geld. Karl Weiss zeigt das alles auf. Geld ist ihr Gott. Diesem Gott opfern sie alles. Sie opfern ihm alles, heißt: Sie sind bereit, alles dafür zu tun. Alles heißt: ALLES. Menschen sehen, was ALLES heißt. Tagtäglich sehen sie es. Nichts kann sein, was unmenschlich ist. Die Unmenschlichkeit, die Menschen seit Jahrhunderten weltweit leiden lässt, kann enden. Sie ist gegen das Menschsein gerichtet. Ist furchtbar. Karl Weiss zeigt, wie furchtbar die Unmenschlichkeit ist, die die ganze Welt überzieht. Er zeigt aber auch, wie sie enden kann. Dass sie endet. Dass nichts sein kann, was Menschen nicht sein lässt. Ihr Denken hat Menschen auf einen Weg geführt, der nicht gut ist. Das kann enden. Enden, wenn Menschen bewusst sind. Sich bewusst sind, dass sie nicht sind, was sie sind. Liebende, die da sind, um eine Aufgabe zu erfüllen. Karl Weiss zeigt all das so auf, dass Menschen sehen und ändern können, was notwendig ist.
Autoren/Hrsg.
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Das System, das alles durchzieht
Menschen können sich ein Leben ohne Krankheit nicht vorstellen. Krankheit ist ihnen Tropfen für Tropfen eingetrichtert worden. Der Trichter ist voll mit Krankheit. Heißt: „Ihr Leben kann nicht sein ohne Krankheit.“
Man ist krank. Es ist so. Niemand zweifelt daran. Man wird bestärkt. Man sagt: „Ja, wenn das so ist, wie du sagst, dann musst du krank sein. Kein Zweifel.“
Man tut. Man bewegt. Man bewegt sehr viel, damit man wieder gesund wird. Nichts ist so wichtig wie: „Ich muss wieder gesund werden.“
Krankheit ist da. Gesundheit ist weg. Man tut. Man muss tun. Es wissen aber die meisten Menschen nicht, was zu tun ist. Sie nehmen an, was man ihnen sagt. Es ist viel, was man ihnen sagt, wenn sie glauben, dass sie krank sind. Alles, was man sagt, ist in einer Sprache, die sie nicht kennen. Man fachsimpelt auch unter denen, die alles wissen, in einer Sprache, die Menschen nicht kennen. Ihre Berichte sind auch in einer Sprache, die Menschen in der Regel nicht verstehen. Man ist also unter sich. Man kann damit auch sicherstellen, dass die Menschen nie verstehen werden, was wirklich geschieht.
Das hat sich geändert mit dem Internet. Nein, nicht so, dass die Menschen damit in einer anderen Situation sind. Es ist vielmehr so, dass sie noch mehr verwirrt werden. Sie können zwar nachlesen, was es bedeuten könnte, was sie haben, aber sie sind dennoch nicht in der Lage, daraus einen Schluss zu ziehen, weil alles viel zu komplex ist, um wirklich Schlussfolgerungen ziehen zu können, die schließlich zu einem für sie schlüssigen Ergebnis führen.
Man ist also besser informiert und dennoch kann man keine Klarheit darüber gewinnen, was man wirklich haben könnte. Man ist vielmehr mit so viel anderen Informationen konfrontiert, dass man nicht mehr weiß, welche davon eigentlich richtig sein könnte. Man ist vielmehr bestärkt in dem Gefühl, da muss etwas sein. Man spürt plötzlich mehr. Man hat auch den Eindruck, dass da noch etwas sein könnte. Man ist dann noch ängstlicher unterwegs mit all dem, was man so spürt. Man findet dann auch nichts mehr Positives. Man denkt jetzt viel. Denkt viel nach. Kann sich plötzlich vor lauter Szenarien nicht mehr retten, die alle möglich sein könnten. Szenario heißt: „Was man alles so haben könnte.“
Man hört ja viel über Krankheiten. Ständig Werbung im Fernsehen, wo Krankheiten angesprochen werden. Krankheiten, die man nicht kennt, aber jetzt, wo man recherchiert hat im Internet, liest man von Krankheiten, von denen man auch im Fernsehen gehört hat. Man wird hellhörig. Will mehr wissen. Jetzt ist das Karussell in Gang gebracht, das gut ist für das Geschäft. Menschen beginnen immer häufiger, über Krankheiten nachzudenken. Sie sind immer häufiger krank, meinen sie zumindest. Sie sehen jetzt in allem Gefahren. Ihr Leben wird zu einer Gefahr. Was immer ich tue, ich kann dabei krank werden.
So könnte man das Extrem beschreiben. Das Extrem, dem aber immer mehr Menschen frönen. Sie sind krank und denken: „Das ist jetzt mein Leben. Ich werde wohl immer öfter krank werden.“ Es werden auch immer wieder Umstände initiiert, die Menschen glaubhaft machen sollen, dass sie wieder bedroht sind von irgendetwas.
Damit wird versucht, dass Menschen sehr oft an Krankheit denken. Ihre Gesundheit ist ständig durch irgendetwas bedroht. Man sagt ihnen auch ständig, dass es Viren, Bakterien und Keime gibt, die sie langfristig bedrohen können. Man kann das gut auch über die Medien ständig hochhalten. Man muss nur immer wieder darüber berichten. Berichte lassen sich in jeder Form konstruieren. Man verkauft damit auch viele Zeitungen und die Einschaltquoten im Rundfunk und im Fernsehen steigen. Gut für das Geschäft. Je mehr los ist, je mehr man solche Stories schreiben kann, umso mehr Zeitungen werden verkauft. Gut für das Geschäft, in dem die zu Hause sind, die auch dort zu Hause sind, wo das Hauptgeschäft ist, nämlich das Geschäft mit Krankheiten.
Es ist das Geschäft mit Medikamenten. Der Nummer eins im Geschäft. Man lässt sie einfach überall sein. Man hat Kopfweh. Man hat Probleme mit dem Magen. Mit dem Darm. Mit den Nieren. Mit der Leber. Mit der Galle. Mit den Viren. Mit den Keimen. Mit den Bakterien. Mit dem Herz. Mit dem Blutdruck. Mit den Beinen. Mit der Durchblutung. Mit den Arterien. Mit den Muskeln. Mit der Wirbelsäule. Mit den Knien. Mit allem, was man so im und am Körper hat. Überall sind die Medikamente daheim. Für alles gut.
Man kann sie auch leicht verschreiben. Man kann sie immer empfehlen. Man kann mit ihnen schnell etwas erreichen. Man ist einfach gut. „Du hast etwas, dann nimm einfach das Medikament, das dafür gut ist.“ Niemand weiß wirklich, ob das so ist, aber wenn es wirkt, ist es gut. Die Nebenwirkungen sind den Menschen nicht bewusst. Sie nehmen zur Kenntnis, dass es Nebenwirkungen geben kann, aber wenn der Schmerz da ist, dann sind Nebenwirkungen nicht interessant. Auch nicht, dass sie wieder Schmerzen bereiten können, die man dann wieder bekämpfen muss.
Chemie ist da. Man muss sie nehmen. Man weiß nicht, dass Chemie sich mit Natur nicht vertragen kann. Man muss es auch nicht wissen, weil die, die es wissen, das nicht sagen oder einfach negieren – und einfach behaupten, dass es nicht wirklich so ist.
Dass Chemie etwas ist, das hilft, das ist für sie wichtig, dass sie etwas tut, was nicht helfen kann, ist für sie eher ein Umstand, den sie einfach nicht akzeptieren wollen, weil sie damit alles in Frage stellen müssten, was sie so tun.
Sie tun nämlich mit der Chemie fast alles. Medikamente sind eine Sache. Chemotherapien sind eine andere Sache. Damit töten sie alles ab, was an Gewebe da ist, das nicht da sein sollte. Sie töten das Gewebe und sind überzeugt, dass damit etwas erreicht wird. Sie wollen es auch erreichen, weil es ihr Beruf ist. Weil sie es auch tun müssen. Sie müssen etwas haben, das zeigt, es kann weggehen, was da ist und nicht da sein sollte.
Man kann auch sagen, dass es Statistiken und Studien gibt, die nachweisen, dass Erfolge da sind. Gewebe, das nicht da sein sollte, weggegangen ist. Nicht mehr da ist. Dass Patienten auch länger leben. Länger leben, weil sie die Chemotherapie angenommen haben. Gut, das kann sein, sie sprechen aber nicht über das, was Menschen dabei erlitten haben.
Es war ihnen fürchterlich schlecht. Sie wurden sehr schwach. Sie konnten nichts mehr tun. Sie sind auch geschwächt, weil alles in ihrem Körper nicht mehr so verläuft, wie es vor der Chemo verlaufen ist. Man kann ihnen zumuten, dass das so ist, weil man sagt: „Ihr Leben ist gefährdet, und wenn sie jetzt nicht tun, was notwendig ist, dann sind sie tot.“
Tot ist nicht gut. Davor haben Menschen viel Angst. Deshalb ist man bereit, einfach zu tun, was notwendig ist. Das, was dann später kommt, ist etwas anderes. Man wird sehen. Man kann dann wieder tun. Jetzt ist es aber wichtig, dass getan wird. Was, das wissen die, die dafür ausgebildet wurden.
Sie wissen das, was in Studien steht. Sie haben auch Erfahrung damit, was geschieht, wenn sie Therapien mit Chemie durchführen. Es geschieht oft viel.
All das ist schwierig für Menschen zu verstehen. Auch zu glauben. Sie glauben einfach an das, was man ihnen so sagt. Viel ist es, was man ihnen sagt. Es gibt viele Therapien, die alle darauf abzielen, Gewebe, das nicht da sein soll, zu beseitigen.
Gewebe ist aber auch da, weil da etwas ist, was der Mensch sehen soll. Der Körper ist das Ausdrucksmittel der Seele. Das sieht man nicht in den Kreisen, die den Körper nur als Zielscheibe für all ihre Maßnahmen betrachten. Sie sind der Meinung, die Seele gibt es nicht. Sie ist etwas, das Menschen erfunden haben, die man eigentlich nicht zu Wort kommen lassen sollte. Sie sind eigentlich Spinner.
Seele – was soll denn das sein? Ein Hirngespinst von Menschen, die sich etwas zurechtgelegt haben für ihr Leben, das es nicht geben kann. Man sieht sie auch nicht, die Seele. Sie ist einfach nicht sichtbar und deshalb gibt es sie nicht.
Wissenschaftlich ist sie auch nicht beweisbar. Alles gut für all die, die nur den Körper sehen und demnach auch sagen können: „Es ist wissenschaftlich nicht beweisbar, dass es eine Seele gibt, deshalb machen wir mit dem Körper weiter.“
Gewebe, das da ist und nicht dorthin gehört, wo es ist, wollen wir nicht. Also weg mit diesem Gewebe. Wir können es wegbekommen und wollen es auch. Es ist ja auch oft bösartig und muss ganz schnell weggemacht werden, sonst ist der Mensch auch ganz schnell tot.
Das beste Argument dafür, dass der Mensch alles akzeptiert, was man so sagt. Man ist dann einfach unter Druck und muss. Man will ja leben. Man kann weiterleben, wenn man tut, was man gesagt bekommt. Gut, dass wir die haben, die alles wissen.
Sie wissen aber nicht alles. Sie sind nicht die, die alles wissen können, weil sie ja auch sehr oft nur Spezialisten sind, die nicht wissen, was sonst noch ist.
Sie sind spezialisiert auf Onkologie. Sie sind spezialisiert auf Kardiologie. Sie sind spezialisiert auf Urologie. Sie sind spezialisiert auf Neurologie. Sie sind spezialisiert auf sehr viel und sehen oft die Zusammenhänge nicht...




