Buch, Deutsch, 160 Seiten, Format (B × H): 129 mm x 193 mm, Gewicht: 284 g
Buch, Deutsch, 160 Seiten, Format (B × H): 129 mm x 193 mm, Gewicht: 284 g
ISBN: 978-3-7076-0877-9
Verlag: Czernin Verlags GmbH
»Ich fall mir selbst ins Wort« handelt von einer unglu¨cklichen Kindheit im Zweiten Weltkrieg, vom Gefu¨hl der Unzugehörigkeit zwischen Wien und dem Ausseerland und einer jungen Halbwaisen, die ihren Vornamen trotzig gegen ein unpersönliches »Dieda« getauscht hat.
Renate Welshs gleichnamiger Erfolgsroman erschien erstmals 2002 und wird in ihrem neuen Buch einer literarisch bezwingenden Revision unterzogen. Den urspru¨nglichen Romantext hat die Autorin mit neuen Fragen und Erzählungen versehen und wir nehmen als Lesende teil an einem beru¨ckenden Zwiegespräch u¨ber alte Wunden und tröstliche Zuversicht, die Literatur und das Wesen der Erinnerung.
»Wie man im Fotoalbum vergangener Tage blättert, wo Schnappschu¨sse oft ohne erkennbare Logik oder Chronologie nebeneinanderstehen, suchte ich in meinen Erinnerungen gemeinsame fru¨he Erlebnisse, fand wenige Bilder, eigentlich Ku¨rzestfilme, die plötzlich abrissen.«
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Wie man im Fotoalbum vergangener Tage blättert, wo Schnappschu¨sse oft ohne erkennbare Logik oder Chronologie nebeneinanderstehen, suchte ich in meinen Erinnerungen gemeinsame fru¨he Erlebnisse, fand wenige Bilder, eigentlich Ku¨rzestfilme, die plötzlich abrissen.




