Werfel | Höret die Stimme | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 640 Seiten

Reihe: Franz Werfel, Gesammelte Werke in Einzelbänden

Werfel Höret die Stimme

Roman
1. Auflage 2009
ISBN: 978-3-10-400173-9
Verlag: S.Fischer
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Roman

E-Book, Deutsch, 640 Seiten

Reihe: Franz Werfel, Gesammelte Werke in Einzelbänden

ISBN: 978-3-10-400173-9
Verlag: S.Fischer
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Dies ist die Geschichte Jirmijahs aus Anathot, des Propheten Jeremias also, aber es ist zugleich ein Meneteckel, ein Mahnwort gegen alle unverantwortlich herrschende Gewalt. Franz Werfel hat den Roman vom Leben und Leiden des großen Propheten eingebettet in eine Rahmenhandlung aus der Zeit der Entstehung des Romans, 1936, und ihn damit weit über das religiöse Thema hinausgehoben; er hat - der als Imperativ wirkende Titel verdeutlicht das - in einer Zeit totalitärer Herrschaft in Deutschland einen verschlüsselten Aufruf verfaßt, Widerstand zu leisten, aufzubegehren gegen die Staatsgewalt, gegen Selbstsicherheit und Selbstzufriedenheit der Mächtigen. So gesehen wird der Nebukadnezar des Romans leicht mit Adolf Hitler vergleichbar, werden die Leiden Jeremias' als die der Juden Deutschlands verstanden, wird die Zerstörung Jerusalems und des Tempels 586 v. Chr. als apokalyptisches Bild für die Zukunft Europas zur Zeit des Nationalsozialismus erkennbar. Werfel reagierte mit diesem Bekenntnis aber auch zugleich auf Vorwürfe gegenüber seiner, des Juden, offen geäußerter Sympathie für das katholische Christentum wie gegenüber der Tatsache, daß er zu den Aktivitäten der neuen Machthaber in Deutschland lange geschwiegen hatte.

Am 10. September 1890 wird Franz Werfel in Prag geboren; als Schüler schreibt er Gedichte und entwirft Dramen. 1914 wird er zum Militärdienst eingezogen; 1917 begegnet er Alma Mahler-Gropius, mit der er bis zu seinem Lebensende verbunden bleibt; er siedelt nach Wien über. Zu dieser Zeit sind bereits mehrere Gedichtbände von ihm erschienen, hat er kritische Aufsätze veröffentlicht. 1919 folgt seine erste ganz eigenständige Novelle ?Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig?. 1921 wird sein Drama ?Spiegelmensch? aufgeführt. In den nächsten Jahren entstehen ?Der Tod des Kleinbürgers?, ?Kleine Verhältnisse?, ?Der Abituriententag?, ?Die Geschwister von Neapel? und immer wieder Gedichte. 1929 heiratet er Alma Mahler. 1933 erscheinen ?Die vierzig Tage des Musa Dagh? - eine Mahnung an die Menschlichkeit; im gleichen Jahr werden seine Bücher in Deutschland verbrannt. 1938, als Hitlers Truppen in Österreich einmarschieren, hält sich Werfel in Capri auf - seine Emigration beginnt. 1940 wird er in Paris an die Spitze der Auslieferungsliste der Deutschen gesetzt. Mit Alma und einigen Freunden flüchtet er zu Fuß über die Pyrenäen nach Spanien. ?Das Lied von Bernadette? schreibt er als Dank für seine Errettung. Von Lissabon bringt sie ein Schiff nach New York. Die letzten Jahre verlebt Werfel in Los Angeles, Kalifornien. Am 26. August 1945 erliegt er seinem schweren Herzleiden.
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Zweites Kapitel Eine Fahrt nach Jerusalem


Major Shepston besaß einen ziemlich geräumigen Wagen. Da er von seiner Verwundung im Kriege eine Schwäche des rechten Armes zurückbehalten hatte, konnte er ihn nicht selbst führen. Clayton Jeeves hatte schon bei der Morgenfahrt den Wunsch ausgesprochen, vorne beim Lenker zu sitzen. Auch jetzt wählte er, ohne erst zu fragen, denselben Platz. Dorothy Cowell, Cartwright, Burton und der Major konnten daher den durch die Glasscheibe von ihnen Abgesonderten ruhig zum Gegenstand ihres Gespräches machen, ohne von ihm gehört zu werden. Wer weiß aber, ob Jeeves sie gehört hätte, wäre er selbst unter ihnen gesessen. Seine gepeinigte Seele war in ein wirres Selbstgespräch verloren. Die drei Herren wußten von Clayton Jeeves so gut wie gar nichts. Sie hatten ihn ja erst vor wenigen Tagen durch Dorothy Cowell kennengelernt, die sich seiner mütterlich anzunehmen schien. Übrigens war ihr gestern die ehrerbietige Bemerkung entfallen, daß sie in Jeeves nicht nur einen hochbegabten Schriftsteller, sondern einen echten Dichter sehe, wenngleich sich dieses Urteil nur auf ganz spärliche Veröffentlichungen stützen könne. Professor Cartwright und Major Shepston hatten sofort wie zur Abwehr eingestanden, daß sie nicht die geringste schöngeistige Ader besäßen. Burton las zwar mit Vorliebe Gedichte, begnügte sich aber als Altertumsnarr und Ästhet, der er war, mit den Versen von Pindar bis Swinburne und hätte es für eine entehrende Zumutung gehalten, in der neuen oder gar neuesten Literatur bewandert zu sein. Doch nicht die schriftstellerische Begabung war es, die das Interesse der Männer an Clayton Jeeves erweckte. Sein von innen her verschattetes Gesicht, das unmögliche Schweigen heute, dieses eingesponnene Dasitzen, das sich, ohne feindselig zu sein, scharf distanzierte, kurz die beunruhigende Gesamtwirkung seiner Person zwang sie jetzt, aus der gebotenen Reserve ihrer Erziehung zu treten und ganz gegen Art und Gewohnheit Fragen über diesen Fremdling an Dorothy Cowell zu richten. Selbstverständlich war es Burton, der den beiden Älteren die Rolle des Neugierigen abnahm. Es entspann sich also um die Person Jeeves’ ein sonderbares Quintett, in dem er selbst, wenn auch nur als inneren Monolog, die führende Stimme entwickelte. Der Motor, der gewaltige Steigungen zu überwinden hatte, heulte dazu einen wehen Cantus firmus. Und die tragische Öde der Wüste Judäa mit ihren rot- und braungetönten Steinrunzeln, Felswunden, Kanten und Schluchten, ein äußeres Abbild innerer Zerrissenheit, zog als bedeutsame Begleitung vorbei.

Die Wiedergabe eines Selbstgespräches bleibt stets mit einer gewissen Unwahrhaftigkeit verbunden. Der Mensch redet sich selbst weder mit »ich« noch mit »du« an. Der Träger des inneren Lebens ist weder der Gedanke noch das Wort, obgleich auch diese beiden am inneren Leben mitwirken. Lange noch bevor die Seele ihre Spannungen in Sprache umbildet, erleidet sie die unabsehbare Flucht der Bilder. Und auch die Bilder sind bei weitem noch nicht die letzte Schicht der sinnenden Innerlichkeit. Man könnte in der Tat an einen mentalen Stoff, gleich Cartwrights Akâsha, glauben, an ein zartes Grundgewebe, auf dem die Bilder und Vorstellungen des Seelenlebens sich entwickeln. Cartwright aber und die andern im Fond des Wagens dachten jetzt nicht mehr an Akâsha noch auch an jene Gespräche, die der Anblick einer Landschaft aus ihnen hervorgelockt hatte, die an der Grenzmark zwischen Hier und Dort zu liegen scheint. Mit der geistigen Wandlungskraft weltgewandter Leute hatten sie die Metaphysik abgeschüttelt und saßen trockenen Verstandes da. Jeeves allein konnte sich von der Nachwirkung der Gespräche am Toten Meer, denen er die Teilnahme verweigert hatte, noch nicht befreien. Regungslos verharrte er neben dem Wagenführer und blickte geradeaus in Land und Wüste Judäa.

Ich bin krank – mit dieser Einsicht begann der Ablauf seiner Selbstbesinnung –, ich war immer krank, von Kindheit an, aber die Art der Krankheit verstehe ich erst seit gestern, seit meinem Besuch bei dem Nervenarzt in Jerusalem … Wäre ich übrigens ein Hypochonder, ja nur ein gewöhnlicher Kranker, so hätte ich nicht als dreiunddreißigjähriger Mensch gestern zum erstenmal meine Zustände einem Arzte gebeichtet … Mit meiner Mutter habe ich niemals darüber gesprochen … Und Leonora gegenüber habe ich erst kurze Zeit vor ihrem Tode eine Andeutung gemacht … (Merkwürdig, ich gab ihr, als wir uns verlobten, den Namen Leonora, und jetzt als Tote scheint sie vor mir in ihren alten Namen Mildred zurückzuweichen …) Sie war die einzige, die mit mir diese Last getragen hätte, obgleich sie meine vorsichtigen Andeutungen damals nicht sehr ernst nahm … Gewiß, Schwindsucht zum Beispiel wäre eine ärgere Last … Und doch, ich fühle, wie ich von Tag zu Tag immer hoffnungsloser verkohle, wie ich fremder werde, mir selbst und allen andern … Nie wieder werde ich eine Zeile schreiben können, denn das Bewußtsein der Krankheit raubt mir die Teilnahme am Leben … Lächerlich erscheint mir alles, was meine Zeitgenossen ergreift, ihre bohrenden Bücher langweilen mich, sternenweit bin ich von ihnen entfernt … Ist das schon der geistige Tod? … Wie widerlich habe ich mich heute am Toten Meere benommen … Diese Leute konnten ja nicht ahnen, daß sie mit der verfluchten Erwähnung des Déjà vu meine Wunde berührten … Sie konnten nicht wissen, daß mich derartige Gespräche in Furcht stürzen und erbittern … Ich hätte dem Arzt doch erzählen sollen, daß die stundenlange Depression, die mich vor einem Anfall quält, jedesmal mit dem Gefühl zusammenhängt »Das habe ich schon erlebt« und mit der gräßlichen und vergeblichen Bemühung, herauszubekommen, was eigentlich dieses sei, was ich schon einmal erlebt habe … Und heute ist wieder Donnerstag … Die letzten vier Donnerstage nacheinander ist es gekommen, immer gegen Abend … Heute soll es nicht wieder geschehen, darum habe ich mich mit Dorothy verabredet, ihr den Tempelplatz zu zeigen, denn in Gesellschaft ist es noch niemals über mich gekommen … Achtung! Warum bin ich dessen so sicher … Ich bin ja dessen gar nicht sicher … Seit Leonoras Tod, je weiter sie sich von mir entfernt, um so ärger ist es geworden, von Woche zu Woche … In den drei Jahren, die wir miteinander lebten, war ich so gut wie frei davon; hätte ich jene Andeutung nicht gemacht, sie hätte nichts gewußt … Leonora war mein Heil, und vor seinem Heil schämt man sich nicht … Daß ich mich dessen so schäme, ist sehr schlimm … Bin ich nicht geistig eitel genug, mich damit zu trösten, daß es immerhin eine edle Krankheit ist …? Im Altertum hieß sie sogar die Heilige Krankheit. Die größten Menschen litten an ihr, Propheten, der Apostel Paulus, Dostojewski … Sie holten sogar aus dieser Krankheit ihre größte Kraft … Ich hole nur Erschöpfung und Lähmung aus ihr. Doch vielleicht hängt das auch mit dieser geistflüchtigen Zeit zusammen, die sich wie eine wütende Bulldogge in die sogenannte Realität verbeißt und ganz andrer Gesundheiten und Krankheiten bedarf als der meinigen … Der Arzt hat übrigens den Ausdruck »Epilepsie« nicht gebraucht, sondern ihn nur fühlen lassen … Also auch er hat sich vor diesem Wort geschämt … Es ist ja wahr, ich bin noch niemals auf der Straße bewußtlos zusammengebrochen, habe keinen Schaum vor dem Mund, krampfe den Daumen nicht ein … Weniger eine echte Ohnmacht nennt es dieser Doktor, als eine durch Blutleere im Hirn hervorgerufene tiefe »Absence« … Ein schönes Wort, »Absence« … Vielleicht wäre eine pöbelhafte Ohnmacht erträglicher als diese Absence, diese unfaßbare Leere, dieses völlige Um-sein-Ich-gekommen-Sein, das schrecklicher ist als alle Vernichtung … Nein, nein, entsetzlicher Gedanke, Gott helfe mir, nur das nicht, nur keine Ohnmacht, kein Hinfallen heute vor Dorothy … Schon die Angst davor bringt es immer näher, und ich kann nicht wegdenken davon … Wie war es nur damals, als es mich mit sechs Jahren das erstemal überfiel …? Mutter fuhr mit mir in ein kleines Seebad. Der Anblick des Meeres löste es aus, diese ungeheuer bis zur Mitte des Himmels aufgetürmte Gottesmauer … Damals bin ich lange ohnmächtig gewesen … Ein sehr nervöses Kind, sagte die Besitzerin der Pension, wo mich Mutter verzweifelt zu Bette brachte … Ich erinnere mich aber genau, daß es nicht der Anblick allein war, sondern eine Frage dazu, die mich würgte: Warum bleibt dieses Ungeheuer, dieser gewaltige Gott in seinen Grenzen, warum macht er vor einem lächerlichen Sandstreifen halt, warum bricht er nicht vor und packt meine Mutter und mich …? Mein kleiner Geist war durch die finstere Mauer des nordischen Meeres Gottes ansichtig geworden und verging. Damit begann meine Krankheit … Und nun habe ich nach einer Ewigkeit das furchtbare Meergefühl meiner frühen Kindheit in der Bibel wiedergefunden, im Buche Jeremias … Es sind Verse von gewaltiger Schönheit … Ich werde sie jetzt leise vor mich hinsprechen, vielleicht helfen sie mir …

»… Der ich dem Meere den Strand zum Ufer setzte, darin es allezeit bleiben muß, darüber es nicht schreiten darf; und ob’s schon wallet, so vermag es doch nichts; und ob seine Wogen auch toben, so dürfen sie doch nicht darüber hinausfahren …«

Jeeves räusperte sich, denn der Chauffeur blinzelte schon das zweitemal zu ihm herüber. Dann wandte er den...


Werfel, Franz
Am 10. September 1890 wird Franz Werfel in Prag geboren; als Schüler schreibt er Gedichte und entwirft Dramen. 1914 wird er zum Militärdienst
eingezogen; 1917 begegnet er Alma Mahler-Gropius, mit der er bis zu seinem Lebensende verbunden bleibt; er siedelt nach Wien über. Zu dieser Zeit sind bereits mehrere Gedichtbände von ihm erschienen, hat er kritische Aufsätze veröffentlicht. 1919 folgt seine erste ganz eigenständige Novelle ›Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig‹. 1921 wird sein Drama ›Spiegelmensch‹ aufgeführt. In den nächsten Jahren entstehen ›Der Tod des Kleinbürgers‹, ›Kleine Verhältnisse‹, ›Der Abituriententag‹, ›Die Geschwister von Neapel‹ und immer wieder Gedichte. 1929 heiratet er Alma Mahler. 1933 erscheinen ›Die vierzig Tage des Musa Dagh‹ – eine Mahnung an die Menschlichkeit; im gleichen Jahr werden seine
Bücher in Deutschland verbrannt.
1938, als Hitlers Truppen in Österreich einmarschieren, hält sich Werfel in Capri auf – seine Emigration beginnt. 1940 wird er in Paris an die Spitze der Auslieferungsliste der Deutschen gesetzt. Mit Alma und einigen Freunden flüchtet er zu Fuß über die Pyrenäen nach Spanien. ›Das Lied von Bernadette‹ schreibt er als Dank für seine Errettung. Von Lissabon bringt sie ein Schiff nach New York. Die letzten Jahre verlebt Werfel in Los Angeles, Kalifornien. Am 26. August 1945 erliegt er seinem schweren Herzleiden.

Franz WerfelAm 10. September 1890 wird Franz Werfel in Prag geboren; als Schüler schreibt er Gedichte und entwirft Dramen. 1914 wird er zum Militärdienst
eingezogen; 1917 begegnet er Alma Mahler-Gropius, mit der er bis zu seinem Lebensende verbunden bleibt; er siedelt nach Wien über. Zu dieser Zeit sind bereits mehrere Gedichtbände von ihm erschienen, hat er kritische Aufsätze veröffentlicht. 1919 folgt seine erste ganz eigenständige Novelle ›Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig‹. 1921 wird sein Drama ›Spiegelmensch‹ aufgeführt. In den nächsten Jahren entstehen ›Der Tod des Kleinbürgers‹, ›Kleine Verhältnisse‹, ›Der Abituriententag‹, ›Die Geschwister von Neapel‹ und immer wieder Gedichte. 1929 heiratet er Alma Mahler. 1933 erscheinen ›Die vierzig Tage des Musa Dagh‹ – eine Mahnung an die Menschlichkeit; im gleichen Jahr werden seine
Bücher in Deutschland verbrannt.
1938, als Hitlers Truppen in Österreich einmarschieren, hält sich Werfel in Capri auf – seine Emigration beginnt. 1940 wird er in Paris an die Spitze der Auslieferungsliste der Deutschen gesetzt. Mit Alma und einigen Freunden flüchtet er zu Fuß über die Pyrenäen nach Spanien. ›Das Lied von Bernadette‹ schreibt er als Dank für seine Errettung. Von Lissabon bringt sie ein Schiff nach New York. Die letzten Jahre verlebt Werfel in Los Angeles, Kalifornien. Am 26. August 1945 erliegt er seinem schweren Herzleiden.



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