Wilde | Lord Arthur Saviles Verbrechen | Buch | 978-3-940111-30-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 30, 160 Seiten, GB, Format (B × H): 125 mm x 225 mm, Gewicht: 290 g

Reihe: Die Bibliothek von Babel

Wilde

Lord Arthur Saviles Verbrechen


1. Auflage 2008
ISBN: 978-3-940111-30-2
Verlag: Edition Büchergilde

Buch, Deutsch, Band 30, 160 Seiten, GB, Format (B × H): 125 mm x 225 mm, Gewicht: 290 g

Reihe: Die Bibliothek von Babel

ISBN: 978-3-940111-30-2
Verlag: Edition Büchergilde


Der vorliegende Band zeigt Oscar Wildes vielseitiges Können: Er versammelt eine Kriminal- und eine Gruselgeschichte sowie drei kurze Märchen.
Lord Arthur wird von einem Wahrsager vorausgesagt, dass er einmal einen Mord begehen werde. Da er ein Mann der Tat ist, will er den Mord so bald wie möglich hinter sich bringen. Doch das erweist sich schwieriger als erwartet.
Ebenso ironisch schildert Wilde, wie eine amerikanische Familie ins Spukschloss Canterville zieht und den Geist durch Aufgeklärtheit und Pragmatismus auflaufen und beinahe verzweifeln lässt. In den Märchen wiederum offenbart sich ein ganz anderer Wilde: Zart und umsichtig wird hier erzählt, wie das Gute über das Böse triumphiert.

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Weitere Infos & Material


Wilde, Oscar
Oscar Wilde, am 16. Oktober 1854 als Sohn eines Arztes und einer Dichterin in Dublin geboren, lebte nach Studien in seiner Geburtsstadt und in Oxford ab 1879 in London, wo er durch extravagante Lebensführung Aufsehen erregte. Schnell stellte sich der literarische Ruhm ein, bekannt wurde er durch seine Gesellschaftskomödien (Lady Windermeres Fächer, Ernst sein!, Bunbury). 1895, auf dem Höhepunkt seines Erfolges, stellte er gegen den Vater eines Freundes Strafantrag wegen Verleumdung, der einen Prozess auslöste, in dem er wegen Homosexualität zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt wurde. Nach seiner Haftentlassung lebte er, dem Alkohol verfallen, in bescheidenen Verhältnissen in Paris, wo er am 30. November 1900 verstarb.

Borges, Jorge L
Jorge Francisco Isidoro Luis Borges (* 24. August 1899 in Buenos Aires; † 14. Juni 1986 in Genf) war ein argentinischer Schriftsteller und Bibliothekar. Borges verfasste eine Vielzahl phantastischer Erzählungen und Gedichte und gilt als Mitbegründer des Magischen Realismus.
Literarisch beeinflusst wurde Borges vor allem von Macedonio Fernández, Rafael Cansinos Assens, englischsprachiger Literatur (Walt Whitman, Gilbert Keith Chesterton, George Bernard Shaw, Thomas De Quincey), Franz Kafka und dem Daoismus.[1][2] Seine philosophischen Anschauungen, die dem erkenntnistheoretischen Idealismus verpflichtet sind und sich in seinen Erzählungen und Essays wiederfinden, bezog Borges vornehmlich von George Berkeley, David Hume und Arthur Schopenhauer.[1][3] Mit dem argentinischen Schriftsteller Adolfo Bioy Casares verband ihn eine lebenslange Freundschaft. Borges war Mitbegründer der „lateinamerikanischen Phantastik“ und einer der zentralen Autoren der von Victoria Ocampo und ihrer Schwester Silvina 1931 gegründeten Zeitschrift Sur, die sich dem kulturellen Austausch zwischen Lateinamerika und Europa widmete.

Oscar Wilde (1854-1900)
Oscar Wilde, am 16. Oktober 1954 als Sohn eines Arztes und einer Dichterin in Dublin geboren, lebte nach Studien in seiner Geburtsstadt und in Oxford ab 1879 in London, wo er durch extravagante Lebensführung Aufsehen erregte. Schnell stellte sich der literarische Ruhm ein, bekannt wurde er durch seine Gesellschaftskomödien (Lady Windermeres Fächer, Ernst sein!, Bunbury). 1895, auf dem Höhepunkt seines Erfolges, stellte er gegen den Vater eines Freundes Strafantrag wegen Verleumdung, der einen Prozess auslöste, in dem er wegen Homosexualität zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt wurde. Nach seiner Haftentlassung lebte er, dem Alkohol verfallen, in bescheidenen Verhältnissen in Paris, wo er am 30. November 1900 verstarb.



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