Will | Mini-Handbuch Vortrag und Präsentation | E-Book | sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 120 Seiten

Reihe: Mini-Handbücher

Will Mini-Handbuch Vortrag und Präsentation

Für Ihren nächsten Auftritt vor Publikum
8. Auflage 2013
ISBN: 978-3-407-22347-0
Verlag: Julius Beltz GmbH
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Für Ihren nächsten Auftritt vor Publikum

E-Book, Deutsch, 120 Seiten

Reihe: Mini-Handbücher

ISBN: 978-3-407-22347-0
Verlag: Julius Beltz GmbH
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Ein komprimierter Ratgeber für das Vorbereiten von Vorträgen und Präsentationen. Häufig sind wohlwollende Kolleginnen und Kollegen gute Vortragsberater. Sie sind auch die idealen »Opfer« für einen Probevortrag. Wer auf sich alleine gestellt ist, aber bei der Vorbereitung nicht im eigenen Saft schmoren will, findet in diesem »Mini-Handbuch« einen idealen Leitfaden für seinen nächsten Auftritt vor Publikum. Schritt für Schritt werden den Lesern Konzeption, Aufbau und Medieneinsatz nahegebracht. Kurz und bündig stehen dort die wichtigsten Tipps und Kniffe für Präsentationen und Vorträge.

Dr. Hermann Will, Jg. 1946, Pädagoge und Diplom-Psychologe, arbeitet als freiberuflicher Trainer, Berater und Moderator. Initiator von WUP WILL UND PARTNER.
Will Mini-Handbuch Vortrag und Präsentation jetzt bestellen!

Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Inhaltsverzeichnis;8
2;Teil A Der schnelle Durchgang;14
2.1;1. Ziele: Was soll nachher anders sein?;16
2.1.1;Die zentrale Frage vorab: »Was will ich erreichen?«;16
2.1.2;Lohnend: Mein Vortrag als persönliche »Imagepflege«;17
2.1.3;Inhaltlich, emotional und persönlich überzeugen;17
2.1.4;»Vortrag« oder »Präsentation«?;18
2.2;2. Zuhörer- und Situationsanalyse: Was kommt auf mich zu?;19
2.2.1;Situationsanalyse;19
2.2.2;Checkliste Situationsanalyse: Wie wird das ablaufen?;21
2.3;3. Themenschwerpunkte wählen: »Tränen des Abschieds« weinen;22
2.3.1;Der Mut zur Lücke;22
2.3.2;Kiss: Keep it short and simple;23
2.3.3;Maximal drei Schwerpunkte mit Botschaft;23
2.3.4;Vortragstitel: Denken Sie in Anmacher-Schlagzeilen;23
2.3.5;Zoologische Probleme;24
2.4;4. Nutzenorientierung: Mehr »Wegtrag« statt Vortrag;25
2.4.1;»Vortrag«: Das Problem liegt schon in der Wortwahl;26
2.4.2;»Wozunutz?«: Was haben die Zuhörer vom Vortrag?;26
2.4.3;Unpräzise: »Die Zuhörer wissen dann mehr über …«;26
2.4.4;Nicht hinterm Berg halten: Nutzen »verkaufen«;27
2.4.5;Der »Nutzenkeil«: Von Verkäufern lernen;27
2.5;5. Storyline: Geschichten erzählen;28
2.5.1;Dieses Kapitel ist nichts für Schnörkelfrei-Referenten;29
2.5.2;Geschichten hör ich für mein Leben gern;29
2.5.3;Story: Der lange Marsch;29
2.5.4;Story: Zeitreise;30
2.5.5;Story: Entscheider zwischen allen Stühlen;30
2.5.6;Story: Der Kampf der zwei Lager;30
2.5.7;Story: Prediger und Rufer in der Wüste;31
2.5.8;Story: Boy meets girl;31
2.6;6. Spannungsbögen: Reihung und Argumentation;32
2.6.1;Inhalte spannend in Reihe bringen;32
2.6.2;Das »Pyramiden-Prinzip«: Mit der Lösung starten;33
2.6.3;Quick Win: Schneller Argumentationsüberblick;33
2.6.4;Highlight-Argumentation: Wohin mit den Elefanten?;34
2.7;7. Vortragsgliederung: Struktur für Präsentationen;35
2.7.1;Vortragsstruktur = E + H1 + H2 + H3 + S + viele Üs;35
2.7.2;Eine Struktur für die Vortragsplanung;36
2.8;8. Planung: Den Vortrag vordenken;37
2.8.1;Klug verzetteln: Planen mit Haftnotizen;37
2.8.2;Mitdenker suchen: Der Mensch denkt nicht gern allein;38
2.8.3;Mind-Mapping: Mind-Map als Planungshilfe;38
2.8.4;Weil es immer eng wird: »Knautschzonen« einplanen;38
2.8.5;Stegreifplanung mit Mind-Map: In wenigen Minuten startklar sein;39
2.9;9. Manuskript: Sicherheit mit Händen halten;40
2.9.1;Nur Abenteurer machen’s ohne;40
2.9.2;Was steht auf dem Manuskript?;41
2.9.3;Manuskripttypen zur Wahl;41
2.9.4;Zeitangaben: Wem die Stunde schlägt;42
2.10;10. Einstiege: Klug starten;43
2.10.1;Nicht mit der Tür ins Haus fallen;44
2.10.2;Einstiege erfüllen mindestens drei Funktionen;44
2.11;11. Muntermacher: Damit alle quietschwach bleiben;46
2.11.1;Kampf dem Energieverlust;46
2.11.2;Geht der Vortrag unter die Haut?;47
2.11.3;Auf Interaktion setzen, Dialoge anstoßen;47
2.11.4;Aufmerksamkeitswecker;49
2.12;12. Sichern und Ankern: Spuren hinterlassen;50
2.12.1;A. a. ü.! »Merk-würdige« Vorträge;50
2.12.2;Merk-Anker: Anknüpfen an Bekanntes;51
2.12.3;Fürs Abspeichern sorgen;51
2.13;13. Sprache und Sprechweise: Bin ich verständlich?;52
2.13.1;»Vor dem Kehlkopf kommt der Kopf«;52
2.13.2;Basis-Sprachrezepte für Redner;53
2.14;14. Körpersprache: Im »Hochstatus« überzeugen;55
2.14.1;Nicht immer an »Körpersprache« denken;55
2.14.2;»Hochstatus« statt »Tiefstatus«;56
2.14.3;Mentale Programme: Die Einstellung steuert;56
2.14.4;Natürlicher Körpersprache Freiraum lassen;57
2.15;15. Veranschaulichen: Kost für alle Sinne;59
2.15.1;Bilder »an der Wand« oder Bilder »im Kopf«?;60
2.15.2;Die Vortragenden sind Medium Nummer eins;60
2.15.3;»Beamersucht« und was man dagegen tun kann;60
2.15.4;Darbietungsdauer und Perfektionsgrad;60
2.15.5;Fertigungszeitpunkte: Fertig, live und teilfertig;61
2.15.6;»Folien-Mischkost«: Nicht immer mehr vom Selben;62
2.15.7;Es gibt ein Leben jenseits von PowerPoint;62
2.15.8;Videoclips als mediale Bereicherung;63
2.16;16. Folien-»Erotik«: Liebe auf den ersten Blick?;64
2.16.1;Der erste Eindruck zählt!;64
2.16.2;»Erotik-Check«: Machen Ihre PowerPoints wirklich an?;65
2.16.3;Folien schlachten statt Folienschlachten;65
2.16.4;Haben Ihre Folien Kernaussagen und »Message«?;65
2.16.5;Gestaltungskriterien für gute Folien;66
2.16.6;Exoten: PowerPoint anders genutzt;67
2.16.7;»PowerPoint-Hasser«;68
2.16.8;»Prezi« als Software-Alternative?;68
2.16.9;Folienpassung: Es kommt auf den Anlass an;69
2.17;17. Finale: Den Schlusspunkt richtig setzen;70
2.17.1;Der letzte Eindruck bleibt;71
2.17.2;Summen bilden und Vortrag abrunden;71
2.17.3;Vielleicht ein Meinungsbild als Abschluss?;72
2.18;18. Abschlussdiskussion: Letzte Klippen meistern;73
2.18.1;Diskussionsleitung und Zeitdauer vorab klären;73
2.18.2;Wenn Sie keine Anschlussdiskussion wollen;74
2.18.3;So bekommen Sie eine gute Abschlussdiskussion;74
2.18.4;»Goldene Regeln« für kritische Fragen;76
3;TEIL B Vertiefungs- und Spezialthemen;78
3.1;19. Prä und Post: Mehr Vorund Nachspiel;80
3.1.1;Damit Präsentationen mehr sind als Strohfeuer;80
3.1.2;Vorher 1: Möglichkeiten im Vorfeld nutzen;81
3.1.3;Vorher 2: Möglichkeiten kurz vor Beginn;81
3.1.4;Nachher 1: Möglichkeiten im Nachhinein;81
3.1.5;Nachher 2: Um Rückmeldung bitten;82
3.2;20. Alternativen: Ohne Vortrag »präsentieren«;83
3.2.1;»Vortrag« beschreibt einen Weg – kein Ziel;83
3.2.2;Poster-Vernissage: »Ein-Führung« statt Vortrag;84
3.2.3;Expertenbefragung als »Frage-Antwort-Runde«;86
3.2.4;»Interview« statt Vortrag;86
3.3;21. Vorträge inszenieren: Überraschend anders als üblich;87
3.3.1;Inszenierung: Schon »Kleinigkeiten« bringen was;88
3.3.2;Passen Raum, Sitzordnung und »Bühne«?;88
3.3.3;Überraschungen: Hoppla, was ist denn jetzt?;89
3.3.4;Interaktion: Das Publikum aktiv einbinden;91
3.3.5;Präsentations-Marathons designen;94
3.3.6;Präsentations-Coaching: Vorbereitung für den Auftritt;95
3.3.7;In Eigenregie Ideen tanken;95
3.4;22. »Icebreaker«: Noch mehr Einstiege;97
3.4.1;Die ersten Sätze sind für die Katz;97
3.4.2;Vorträge haben viele Einstiege;98
3.4.3;Orientierende Vortragseröffnungen;98
3.4.4;Emotionale Story-Einstiege;98
3.4.5;Problem- und Nutzeneinstiege;99
3.4.6;Der aktuelle Bezug;100
3.4.7;Unerwartet anfangen;100
3.4.8;»Optische Köder«;101
3.5;23. Handskizzen und Poster: Mediale Ergänzungskost;102
3.5.1;Die Kunst der schnellen Handskizzen zelebrieren;102
3.5.2;Fertig mitgebrachte Plakate;104
3.5.3;Großflächen-Kopien aus dem Copyshop;106
3.6;24. »Folien-TÜV«: Prüfkriterien für visuelle Qualität;107
3.6.1;Autos müssen in Deutschland regelmäßig zum TÜV;108
3.6.2;Klassische PowerPoint-Krankheiten;108
3.7;25. »Folien-Führerschein«: Ihre Medien-Fahrerlaubnis;110
3.7.1;Sie brauchen mehr als nur eine TÜV-Plakette;111
3.7.2;So fallen Sie durch die »Führerscheinprüfung«;111
3.7.3;»FFZ«: Zwischendurch »Folienfreie Zonen« einplanen;112
3.7.4;Die »4-A-Inszenierung«: A + A + A + A;113
3.8;26. Lampenfieber und Blackout: Gefahr von innen;115
3.8.1;Als »Rampensau« wird man nicht geboren;115
3.8.2;Sicherheitsstrategien: Vorbeugen und Notfalllösungen;116
3.9;27. Krisen und Turbulenzen: Klippen erfolgreich meistern;118
3.9.1;Krisen entstehen vor allem im Kopf;119
3.9.2;Prophylaxe: Damit es nicht drunter und drüber geht;119
3.9.3;»Goldene« Regeln für kritische Situationen vor Ort;121
3.10;28. Vorträge bewerten: Den Blick schärfen;123
3.11;29. Bücher & Quellen: Wenn Sie Lust auf mehr haben;125
3.11.1;Inspirationsquellen: Suchworte fürs Netz;126
3.11.2;Bildnachweis;127



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.