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Willems Justinian als Ökonom



Entscheidungsgründe und Entscheidungsmuster in den quinquaginta decisiones

1. Auflage 2017, Band: 58, 537 Seiten, Gebunden, Format (B × H): 169 mm x 237 mm, Gewicht: 1000 g Reihe: Forschungen zum römischen Recht
ISBN: 978-3-412-50898-2
Verlag: Böhlau


Willems Justinian als Ökonom

Kaiser Justinian erließ zahlreiche Konstitutionen, in denen er Streitigkeiten unter den alten Rechtsgelehrten entschied. In Const. Cordi, § 1 bezeichnet er eine Gruppe dieser Gesetze als quinquaginta decisiones, „Fünfzig Entscheidungen“. Über das semantische Feld decidere lassen sich 35 decisiones ermitteln. Die Arbeit analysiert diese in inhaltlicher Hinsicht und betrachtet die zugrundeliegenden Entscheidungsgründe und Entscheidungsmuster. Ergänzt wird diese juristische Perspektive durch eine rechtsökonomische. Das Anlegen ökonomischer Analysetools, insbesondere solcher aus dem Werkzeugkasten der New Institutional Economics, hilft beim Kontextualisieren der Entscheidungen und wirft die Frage auf, inwieweit Justinian als „Ökonom“ avant la lettre bezeichnet werden kann.

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Willems, Constantin
Constantin Willems ist Professor für Bürgerliches Recht und Römisches Recht an der Philipps-Universität Marburg.


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