Buch, Deutsch, 144 Seiten, Format (B × H): 136 mm x 211 mm, Gewicht: 260 g
Eine jüdische Geschichte im Nachkriegsdeutschland
Buch, Deutsch, 144 Seiten, Format (B × H): 136 mm x 211 mm, Gewicht: 260 g
ISBN: 978-3-86489-311-7
Verlag: Westend
Richard Wagner wurde in Deutschland ganz unterschiedlich rezipiert: Es gab die historisch-politische Person, den genialen Tondramen-Schöpfer und Wagner, den erbitterten Antisemiten.
In seinem neuen Buch zeichnet Moshe Zuckermann die Gestalt Wagners als das deutsche Ärgernis nach: seine Wandlung vom linken Revolutionär zum angepassten Königstreuen. Er untersucht die geistesgeschichtliche Zuordnung seines Denkens und den latenten Antisemitismus in Wagners Opern. Die entscheidende Frage lautet: Welche Relevanz hatte und hat diese Wandlung für die heutige Wagner-Rezeption?
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Inhalt
Vorwort 7
Richard Wagner – ein deutsches Ärgernis 9
Revolutionärer Tondichter 22
Exkurs: Musikalische Gestik 39
Wagners Antisemitismus 53
Antisemitismus in Wagners Werk? 67
Werk und Person 83
»Dreigestirn ewig verbundener Geister«
und die Folgen 102
Wagner in Israel oder Die Wonnen der Ignoranz 121
Schlussbetrachtung 137




