Abert / Hoffmann | Robert Schumann | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 300 Seiten

Abert / Hoffmann Robert Schumann

Lebens- und Charakterbilder nebst Einführung in die Werke der Meister (Biografie)
1. Auflage 2024
ISBN: 978-3-7364-2873-7
Verlag: Andhof
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Lebens- und Charakterbilder nebst Einführung in die Werke der Meister (Biografie)

E-Book, Deutsch, 300 Seiten

ISBN: 978-3-7364-2873-7
Verlag: Andhof
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Robert Schumann - Lebens- und Charakterbilder nebst Einführung in die Werke der Meister von Hermann Abert ist ein faszinierendes Werk, das tief in das Leben und die Persönlichkeit eines der bedeutendsten Komponisten der Romantik eintaucht. Hermann Abert, ein renommierter Musikwissenschaftler, bietet in diesem Buch nicht nur eine detaillierte Biografie Schumanns, sondern auch eine umfassende Einführung in seine musikalischen Werke. Einblicke in das Leben eines Genies Abert zeichnet ein lebendiges Bild von Schumanns Leben, angefangen bei seiner Kindheit in Zwickau bis hin zu seinen letzten Jahren in Endenich. Der Leser wird auf eine Reise durch Schumanns bewegtes Leben mitgenommen, das von großen Erfolgen, aber auch von tiefen persönlichen Krisen geprägt war. Besonders eindrucksvoll sind die Schilderungen von Schumanns inneren Kämpfen und seiner unerschütterlichen Leidenschaft für die Musik. Charakterstudien und persönliche Anekdoten Das Buch enthält zahlreiche Charakterstudien, die Schumanns komplexe Persönlichkeit beleuchten. Abert gelingt es, Schumann nicht nur als genialen Komponisten, sondern auch als Menschen mit all seinen Stärken und Schwächen darzustellen. Durch persönliche Anekdoten und Briefe wird der Leser in die Gedankenwelt Schumanns eingeführt und erhält einen intimen Einblick in sein Seelenleben. Einführung in die Werke der Meister Neben der Biografie bietet Abert eine fundierte Einführung in Schumanns musikalisches Schaffen. Er analysiert die wichtigsten Werke und erklärt deren Bedeutung im Kontext der Musikgeschichte. Dabei geht er auf die verschiedenen Schaffensphasen Schumanns ein und zeigt, wie sich seine Musik im Laufe der Jahre entwickelt hat. Besonders hervorzuheben sind die detaillierten Analysen von Schumanns Klavierwerken, Liedern und Sinfonien. Ein Buch für Musikliebhaber und Schumann-Enthusiasten - die Biografie Dieses Buch ist ein Muss für jeden, der sich für die Musik und das Leben Robert Schumanns interessiert. Es bietet nicht nur eine Fülle an Informationen, sondern auch eine tiefgehende und einfühlsame Darstellung eines der größten Komponisten des 19. Jahrhunderts. Hermann Abert gelingt es, den Leser zu fesseln und ihm die Bedeutung von Schumanns Werk auf eindrucksvolle Weise näherzubringen. Fazit Robert Schumann - Lebens- und Charakterbilder nebst Einführung in die Werke der Meister von Hermann Abert ist mehr als nur eine Biografie. Es ist ein umfassendes Porträt eines musikalischen Genies, das sowohl die Höhen als auch die Tiefen seines Lebens und Schaffens beleuchtet. Ein Buch, das inspiriert und zum Nachdenken anregt - ein wahres Meisterwerk der Musikwissenschaft.

Hermann Abert war ein herausragender Musikwissenschaftler und Historiker, dessen Arbeiten bis heute von großer Bedeutung sind. Geboren am 25. März 1871 in Stuttgart, wuchs Abert in einer musikalischen Familie auf. Sein Vater, Johann Josef Abert, war Hofkapellmeister in Stuttgart und legte den Grundstein für Hermanns musikalische Ausbildung. Frühe Jahre und Ausbildung Schon früh zeigte sich Hermanns Interesse an der Musik. Er besuchte das Gymnasium und das Konservatorium in Stuttgart, wo er eine fundierte musikalische Ausbildung erhielt. Nach seinem Abitur diente er ein Jahr freiwillig im Militär, bevor er sich 1890 dem Studium der klassischen Philologie an den Universitäten Tübingen, Berlin und Leipzig widmete. Während seines Studiums in Tübingen trat er der Akademischen Gesellschaft Stuttgardia bei, einer Studentenverbindung, die den süddeutschen Liberalismus prägte. Akademische Laufbahn und Musikwissenschaft 1896 schloss Abert sein Studium in Halle mit einer Arbeit über griechische Musik ab und promovierte 1897 mit einer Dissertation zur Musikästhetik des klassischen Altertums. In den folgenden Jahren vertiefte er seine Kenntnisse in Musikwissenschaft an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin und arbeitete als Musikreferent für den Schwäbischen Merkur. 1902 habilitierte er sich mit einer Arbeit zur Musikästhetik des Mittelalters und begann seine akademische Karriere an der Universität Halle. Beiträge zur Musikwissenschaft Abert veröffentlichte zahlreiche Aufsätze und Monographien, die sich mit verschiedenen Aspekten der Musikgeschichte beschäftigten. Besonders hervorzuheben sind seine Arbeiten zur Musikanschauung des Mittelalters und zur italienischen Oper. Seine Forschungen verbanden philologische Präzision mit künstlerischem Einfühlungsvermögen, was ihm in der wissenschaftlichen Gemeinschaft große Anerkennung einbrachte. Lehrtätigkeit und Einfluss 1918 erhielt Abert eine ordentliche Professur in Halle und wechselte 1920 an die Universität Leipzig, wo er Hugo Riemann nachfolgte. Drei Jahre später wurde er an die Universität Berlin berufen, wo er Hermann Kretzschmar ersetzte. In Berlin wurde Abert 1925 als erster Musikwissenschaftler in die Preußische Akademie der Wissenschaften aufgenommen. Seine Lehrtätigkeit und seine zahlreichen Publikationen prägten eine ganze Generation von Musikwissenschaftlern. Persönliches Leben und Vermächtnis Hermann Abert war nicht nur ein herausragender Wissenschaftler, sondern auch ein engagierter Lehrer und Mentor. Er war verheiratet mit Anna Dittenberger, der Tochter des klassischen Philologen Wilhelm Dittenberger, und hatte eine Tochter, Anna Amalie Abert, die ebenfalls Musikwissenschaftlerin wurde². Abert starb am 13. August 1927 in Stuttgart, hinterließ jedoch ein reiches wissenschaftliches Erbe, das bis heute nachwirkt. Fazit Hermann Abert war eine prägende Figur in der Musikwissenschaft des frühen 20. Jahrhunderts. Seine Arbeiten zur Musikgeschichte und seine Lehrtätigkeit haben das Fach nachhaltig beeinflusst. Wer sich mit der Geschichte der Musik und der Musikwissenschaft beschäftigt, kommt an den Werken von Hermann Abert nicht vorbei. Sein Buch über Robert Schumann ist nur ein Beispiel für seine tiefgehenden und fundierten Studien, die bis heute von großer Bedeutung sind.
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Weitere Infos & Material


ROBERT SCHUMANN

HERMANN ABERT und HEINRICH REIMANN

Einleitung


Robert Schumann – Lebens- und Charakterbilder nebst Einführung in die Werke der Meister von Hermann Abert ist ein faszinierendes Werk, das tief in das Leben und die Persönlichkeit eines der bedeutendsten Komponisten der Romantik eintaucht. Hermann Abert, ein renommierter Musikwissenschaftler, bietet in diesem Buch eine detaillierte Biografie Schumanns, eine umfassende Einführung in seine musikalischen Werke.

Einblicke in das Leben eines Genies

Abert zeichnet ein lebendiges Bild von Schumanns Leben, angefangen bei seiner Kindheit in Zwickau bis hin zu seinen letzten Jahren in Endenich. Der Leser wird auf eine Reise durch Schumanns bewegtes Leben mitgenommen, das von großen Erfolgen, aber auch von tiefen persönlichen Krisen geprägt war. Besonders eindrucksvoll sind die Schilderungen von Schumanns inneren Kämpfen und seiner unerschütterlichen Leidenschaft für die Musik.

Charakterstudien und persönliche Anekdoten

Das Buch enthält zahlreiche Charakterstudien, die Schumanns komplexe Persönlichkeit beleuchten. Abert gelingt es, Schumann als genialen Komponisten und als Menschen mit all seinen Stärken und Schwächen darzustellen. Durch persönliche Anekdoten und Briefe wird der Leser in die Gedankenwelt Schumanns eingeführt und erhält einen intimen Einblick in sein Seelenleben.

Einführung in die Werke der Meister

Neben der Biografie bietet Abert eine fundierte Einführung in Schumanns musikalisches Schaffen. Er analysiert die wichtigsten Werke und erklärt deren Bedeutung im Kontext der Musikgeschichte. Dabei geht er auf die verschiedenen Schaffensphasen Schumanns ein und zeigt, wie sich seine Musik im Laufe der Jahre entwickelt hat. Besonders hervorzuheben sind die detaillierten Analysen von Schumanns Klavierwerken, Liedern und Sinfonien.

Ein Buch für Musikliebhaber und Schumann-Enthusiasten

Dieses Buch ist ein Muss für jeden, der sich für die Musik und das Leben Robert Schumanns interessiert. Es bietet eine Fülle an Informationen, eine tiefgehende und einfühlsame Darstellung eines der größten Komponisten des 19. Jahrhunderts. Hermann Abert gelingt es, den Leser zu fesseln und ihm die Bedeutung von Schumanns Werk auf eindrucksvolle Weise näherzubringen.

Robert Schumann – Lebens- und Charakterbilder nebst Einführung in die Werke der Meister von Hermann Abert ist mehr als nur eine Biografie. Es ist ein umfassendes Porträt eines musikalischen Genies, das sowohl die Höhen als auch die Tiefen seines Lebens und Schaffens beleuchtet. Ein Buch, das inspiriert und zum Nachdenken anregt – ein wahres Meisterwerk der Musikwissenschaft.

Hermann Abert war ein herausragender Musikwissenschaftler und Historiker, dessen Arbeiten bis heute von großer Bedeutung sind. Geboren am 25. März 1871 in Stuttgart, wuchs Abert in einer musikalischen Familie auf. Sein Vater, Johann Josef Abert, war Hofkapellmeister in Stuttgart und legte den Grundstein für Hermanns musikalische Ausbildung.

Frühe Jahre und Ausbildung

Schon früh zeigte sich Hermanns Interesse an der Musik. Er besuchte das Gymnasium und das Konservatorium in Stuttgart, wo er eine fundierte musikalische Ausbildung erhielt. Nach seinem Abitur diente er ein Jahr freiwillig im Militär, bevor er sich 1890 dem Studium der klassischen Philologie an den Universitäten Tübingen, Berlin und Leipzig widmete. Während seines Studiums in Tübingen trat er der Akademischen Gesellschaft Stuttgardia bei, einer Studentenverbindung, die den süddeutschen Liberalismus prägte.

Akademische Laufbahn und Musikwissenschaft

1896 schloss Abert sein Studium in Halle mit einer Arbeit über griechische Musik ab und promovierte 1897 mit einer Dissertation zur Musikästhetik des klassischen Altertums. In den folgenden Jahren vertiefte er seine Kenntnisse in Musikwissenschaft an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin und arbeitete als Musikreferent für den Schwäbischen Merkur. 1902 habilitierte er sich mit einer Arbeit zur Musikästhetik des Mittelalters und begann seine akademische Karriere an der Universität Halle.

Beiträge zur Musikwissenschaft

Abert veröffentlichte zahlreiche Aufsätze und Monographien, die sich mit verschiedenen Aspekten der Musikgeschichte beschäftigten. Besonders hervorzuheben sind seine Arbeiten zur Musikanschauung des Mittelalters und zur italienischen Oper. Seine Forschungen verbanden philologische Präzision mit künstlerischem Einfühlungsvermögen, was ihm in der wissenschaftlichen Gemeinschaft große Anerkennung einbrachte.

Lehrtätigkeit und Einfluss

1918 erhielt Abert eine ordentliche Professur in Halle und wechselte 1920 an die Universität Leipzig, wo er Hugo Riemann nachfolgte. Drei Jahre später wurde er an die Universität Berlin berufen, wo er Hermann Kretzschmar ersetzte. In Berlin wurde Abert 1925 als erster Musikwissenschaftler in die Preußische Akademie der Wissenschaften aufgenommen. Seine Lehrtätigkeit und seine zahlreichen Publikationen prägten eine ganze Generation von Musikwissenschaftlern.

Persönliches Leben und Vermächtnis

Hermann Abert war ein herausragender Wissenschaftler, engagierter Lehrer und Mentor. Er war verheiratet mit Anna Dittenberger, der Tochter des klassischen Philologen Wilhelm Dittenberger, und hatte eine Tochter, Anna Amalie Abert, die ebenfalls Musikwissenschaftlerin wurde². Abert starb am 13. August 1927 in Stuttgart, hinterließ jedoch ein reiches wissenschaftliches Erbe, das bis heute nachwirkt.

Hermann Abert war eine prägende Figur in der Musikwissenschaft des frühen 20. Jahrhunderts. Seine Arbeiten zur Musikgeschichte und seine Lehrtätigkeit haben das Fach nachhaltig beeinflusst. Wer sich mit der Geschichte der Musik und der Musikwissenschaft beschäftigt, kommt an den Werken von Hermann Abert nicht vorbei. Sein Buch über Robert Schumann ist nur ein Beispiel für seine tiefgehenden und fundierten Studien, die bis heute von großer Bedeutung sind.

Heinrich Reimann war eine bemerkenswerte Persönlichkeit in der Welt der Musikwissenschaft und Musikgeschichte. Geboren am 12. März 1850 in Rengersdorf, Schlesien, wuchs er in einer musikalischen Familie auf. Sein Vater, Ignaz Reimann, war ein angesehener Komponist und Organist, der Heinrichs frühes Interesse an der Musik weckte.

Frühe Jahre und Ausbildung

Heinrich Reimann erhielt seinen ersten Musikunterricht von seinem Vater und zeigte schon früh außergewöhnliche musikalische Fähigkeiten. Er besuchte das Königliche Katholische Gymnasium in Glatz, wo er sich auf seine schulischen Pflichten konzentrierte und als Chor- und Orchesterleiter tätig war. Nach dem Abitur studierte er von 1870 bis 1874 Altphilologie an der Universität Breslau und parallel dazu Orgelspiel und Komposition beim Domorganisten Moritz Brosig.

Akademische und berufliche Laufbahn

Nach seiner Promotion im Jahr 1875 begann Reimann seine Karriere als Gymnasiallehrer in verschiedenen Städten, darunter Strehlen, Wohlau, Berlin, Ratibor und Glatz. 1885 wurde er Gymnasialdirektor in Gleiwitz, doch nach Konflikten mit der vorgesetzten Behörde verließ er diese Position und zog nach Leipzig und später nach Berlin.

In Berlin fand Reimann seine wahre Berufung. Er arbeitete als Musikkritiker, Bibliothekar an der Königlichen Bibliothek, Organist der Berliner Philharmonie und Lehrer für Orgel und Theorie am Klindworth-Scharwenka-Konservatorium. Seine Vielseitigkeit und sein Engagement machten ihn zu einer zentralen Figur im Berliner Musikleben.

Musikalische Beiträge und Zusammenarbeit

Reimanns musikalisches Talent und seine wissenschaftliche Akribie führten zu zahlreichen bedeutenden Veröffentlichungen. Besonders hervorzuheben ist seine Zusammenarbeit mit der Sängerin Amalie Joachim, die historische Liederabende zur Entwicklung des deutschen Liedes gab. Reimann arrangierte Lieder für diese Abende und veröffentlichte sie auch im Druck.

1895 wurde er Organist an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, wo er mit Albert Schweitzer zusammenarbeitete, der sein Stellvertreter war. 1897 erhielt er den Titel eines Professors und gründete 1898 einen Bach-Verein, der sich der Pflege und Aufführung der Werke Johann Sebastian Bachs widmete.

Einfluss und Vermächtnis

Heinrich Reimann war herausragender Wissenschaftler und Musiker. Zu seinen Schülern zählte unter anderem Karl Straube, der später als einer der bedeutendsten Organisten und Chorleiter seiner Zeit bekannt wurde. Reimanns Arbeiten und seine Lehrtätigkeit prägten eine ganze Generation von Musikern und Musikwissenschaftlern.

Seine Publikationen, darunter Werke über Robert Schumann und Johannes Brahms, sind bis heute von großer Bedeutung. Reimanns Fähigkeit, wissenschaftliche Präzision mit künstlerischem Einfühlungsvermögen zu verbinden, machte ihn zu einem Pionier in der Musikwissenschaft.

Persönliches Leben und Tod

Heinrich Reimann war verheiratet mit Cécile Schallowetz und konvertierte zur evangelischen Kirche. Er starb am 24. Mai 1906 in Charlottenburg und wurde auf dem Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Friedhof in Berlin-Westend beigesetzt. Sein Grabstein, ein Pfeiler mit Sockelwand aus Muschelkalk, ist im Reformstil der Zeit gestaltet und zeigt Anklänge des Jugendstils.

Heinrich Reimann war eine prägende Figur in der...



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