Bauer | Kochen mit Christina | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 184 Seiten

Bauer Kochen mit Christina

Über 70 Rezepte für den Backofen, die immer gelingen
1. Auflage 2023
ISBN: 978-3-7066-2933-1
Verlag: Löwenzahn Verlag in der Studienverlag Ges.m.b.H.
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Über 70 Rezepte für den Backofen, die immer gelingen

E-Book, Deutsch, 184 Seiten

ISBN: 978-3-7066-2933-1
Verlag: Löwenzahn Verlag in der Studienverlag Ges.m.b.H.
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Christinas allerbeste Ofengerichte für jede Gelegenheit Bei Christina bleibt der Ofen nie lange kalt, denn wenn sie nicht gerade Brot bäckt, dann kocht sie. Was? Ist doch klar, Ofengerichte! Christina verwendet den Backofen liebend gern auch zum Kochen: weil es praktisch ist, weil man gut größere Mengen zubereiten kann - und weil das Ergebnis einfach richtig gut schmeckt. Klingt nach stundenlangem Kochen und Vorbereiten? No way! Christina zeigt uns, wie unglaublich schnell, einfach und vielseitig Ofengerichte sein können - und das Beste daran? Während dein Gericht sich (fast von selbst) zur geschmackbombastischen Leckerei erwärmt, kannst du die Zeit für andere Dinge nutzen. Also vorheizen, reinschieben und entspannen! !   Christinas Küchenphilosophie: Gutes ganz einfach Eine Sache ändert sich für Christina beim Kochen genau wie beim Backen nie: Gutes Essen muss nicht kompliziert und aufwendig sein, das bedeutet: keine außergewöhnlichen Zutaten, lange Vorbereitungszeiten oder knifflige Profi-Moves. Dafür gutes, bodenständiges, alltagstaugliches Essen, das garantiert schmeckt. Und wenn es doch einmal ein wenig aufwendiger sein soll? Auch für die große Runde hält Christina das passende Ofengericht bereit. Denn der Backofen bietet eine unglaubliche Geschmacksvielfalt: von pikanten Cannelloni über knusprige Flammkuchen, herzhaft gefüllte Paprika, klassische Spätzle bis hin zu flaumig-warmen Mehlspeisen á la Heidelbeerschmarrn, Apfelstrudel und Rhabarber-Cheese-Auflauf. Gut geplant ist halb gekocht Du hast keine Lust oder auch keine Zeit, jeden Tag frisch zu kochen? Es gibt überraschend viele Möglichkeiten, aus einem Grundrezept verschiedene Gerichte zu machen. So musst du dir am nächsten Tag nicht lange Gedanken machen, was du kochst: Christina Bauer zeigt dir die besten Tricks, wie aus außen-heiß-und-innen-kalt im Herdumdrehen schmeckt-wie-frisch-gekocht wird. In über 70 Rezepten ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und obendrauf gibt's alle Basics zu den verschiedenen Ofentypen, Antworten auf häufige Fragen sowie praktische Tipps rund um Einkauf, Vorratshaltung und Wochenplanung.>     - Unkompliziert, gelingt garantiert, schmeckt fantastisch: Für die Familie, den Mittagshunger, Gäste oder die unbändige Lust auf Süßes - Christina bleibt immer ihrem Motto treu: schnell, alltagstauglich und gelingsicher muss es sein. Alle Grundlagen, Tipps und Wissenswertes rund um die ofenwarmen Köstlichkeiten gibt es obendrauf. - 70 x pikant, süß, gemüsig, mit Nudeln, Fisch & Fleisch - da ist für alle was dabei: Egal ob Lasagne, Fisch mit Kräuterkruste, Rindsrouladen, Ofenkürbis oder Kaiserschmarrn - Christina hat das passende Rezept dafür. Und: Eine Fülle an Variationen und Abwandlungen, damit auch garantiert jedes Gericht zu dir und deinem Alltag passt. - Alltagsqueen und Einkaufsprofi: Mit Wochenplänen, Einkaufslisten und den richtigen Ideen zum Lagern und Haltbarmachen von Lebensmitteln: Einmal kochen, zweimal genießen? Heute am Herd und morgen im Ofen? Entdecke easy-peasy Gerichte, für jeden Tag und jede Gelegenheit. 

Christina Bauer und der Backofen sind ein unzertrennliches Duo: Was mit selbstgemachtem Gebäck für die Gäste auf ihrem Bauernhof begann, ist mittlerweile zu einer echten Backen-mit-Christina-Bewegung geworden. Gutes, hausgemachtes Essen ohne großen Aufwand: Das ist Christinas Motto - und zwar auch abseits von Brot, Kuchen und Keksen. Dass dieses Motto gar nicht so schwer umzusetzen ist, zeigt sie in ihrem neuen Buch.
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Weitere Infos & Material


IMMER GUT VORBEREITET: WOCHENPLÄNE, LAGERUNG UND HALTBARKEIT


Gut geplant ist halb gekocht – oder so ähnlich. Jedenfalls hat sich beim Kochen sicher noch nie jemand gedacht: „Hätte ich bloß weniger geplant!“ Deswegen gebe ich dir zum Start ein paar Tipps mit, wie ich es mit dem Einkauf und der Lebensmittellagerung handhabe.

GUT GEPLANT IST HALB GEKOCHT: WOCHENPLÄNE


Vielleicht geht es dir wie mir und du planst liebend gerne. Vielleicht nicht, und du willst dir nur nicht jeden Tag Gedanken machen müssen, was du heute kochst. So oder so: Es ist ziemlich praktisch, eine ungefähre Vorstellung zu haben, was es die nächsten Tage zum Essen geben soll. Eine der wichtigsten Fragen dabei? Ganz klar: Was magst du bzw. was mögen du und deine Familie gern? Leg dir dazu am besten eine Liste an und schreib zuerst alle Favoriten auf, die dir einfallen. Im Lauf der Zeit erweiterst du deine Liste nach und nach. Damit dir die Ideen nicht ausgehen, findest du im Anschluss ein paar mögliche Pläne.

Aber: Auch wenn die Vorausplanung für mehrere Tage wirklich praktisch ist, soll sie natürlich nicht in Stress enden. Es kann immer mal passieren, dass eine bestimmte Zutat nirgends mehr zu finden und dafür eine andere gerade im Angebot ist. Improvisieren gehört manchmal einfach zum Kochen dazu: Es muss ja nicht die ganze Woche streng durchgeplant sein. Ich selbst plane meistens 3–4 Tage fix voraus und entscheide dann relativ spontan, was in der zweiten Wochenhälfte auf den Tisch kommt. Der Einfachheit halber plane ich auch gerne nach Kategorien: einen Tag vegetarisch, einen Tag ein süßes Hauptgericht, einen Tag Nudeln usw. So sind auch die Beispielpläne im Anschluss ausgerichtet – für den Fall, dass du auf der Suche nach Inspiration bist.

TIPP.

PLAN 1

HAUPTGERICHT

NEBENHER UND DRUMHERUM

MONTAG

Überbackene Schinken-Käse-Spätzle

Doppelte Menge Spätzleteig zubereiten und die Hälfte davon einfrieren

DIENSTAG

Überbackener Reis (vegetarisch)

Doppelte Menge Reis zubereiten, im Kühlschrank aufbewahren

MITTWOCH

Pikant gefüllte Palatschinken/ Pfannkuchen

Variation für den süßen Hunger: einige Palatschinken/Pfannkuchen beiseitelegen und nach Wunsch mit Zimt/Zucker o. Ä. bestreuen

DONNERSTAG

Brathuhn mit Erbsenreis

FREITAG

Kaiserschmarrn oder Heidelbeerschmarrn

SAMSTAG

Nudelauflauf (vegetarisch)

Für den nächsten Tag: Spätzle auftauen, Fleisch einkaufen oder auftauen

SONNTAG

Rindsgulasch mit Spätzle

PLAN 2

HAUPTGERICHT

NEBENHER UND DRUMHERUM

MONTAG

Polpette mit Tomatensauce

Doppelte Menge Tomatensauce zubereiten und für die Pizza am nächsten Tag verwenden (oder einfrieren)

DIENSTAG

Pizza/Pizza Bianca

Doppelte Menge Teig zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren oder einfrieren. Alternativ: Doppelte Menge Pizza zubereiten – schmeckt als Jause am nächsten Tag mindestens genauso gut!

MITTWOCH

Gefüllte Paprika (optional: vegetarisch mit Reis statt Faschiertem/Hackfleisch als Füllung)

DONNERSTAG

Überbackenes Lachsfilet

FREITAG

Milchreis

SAMSTAG

Krautstrudel (optional: vegetarisch)

Doppelte Menge Strudelteig zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren oder einfrieren

SONNTAG

Überbackenes Zwiebel-Rahm-Filet

PLAN 3

HAUPTGERICHT

NEBENHER UND DRUMHERUM

MONTAG

Schinken-Lauch-Quiche

Doppelte Menge Teig zubereiten und einfrieren

DIENSTAG

Überbackene Schinkenfleckerl (optional: vegetarisch)

MITTWOCH

(Vegetarischer) Flammkuchen

TIPP: Rucola schmeckt möglichst frisch am besten, daher am besten innerhalb von 2 Tagen aufbrauchen – z. B. mit Polentapizza am Folgetag.

DONNERSTAG

Polentapizza

FREITAG

Ofenkartoffeln

SAMSTAG

Gebackene Marillenknödel

Falls (von der Vorwoche) vorhanden: Strudelteig auftauen

SONNTAG

Lachs-Spinat-Strudel

Variation für den süßen Hunger: Apfelstrudel mit Vanillesauce

EINMAL EINLAGERN, BITTE: AUFBEWAHRUNG UND HALTBARKEIT


Beim Stichwort Haltbarkeit sind wir zurück bei der Wochenplanung: Ich plane für die ersten Tage direkt nach dem Einkauf meistens Gerichte mit Zutaten ein, die möglichst frisch verkocht werden sollten. Dann gibt es beispielsweise Polpette (siehe Seite 81) aus Faschiertem/Hackfleisch oder ein Rezept wie Schinken-Lauch-Quiche (Seite 41).

Aber wohin mit den Lebensmitteln, die du nicht gleich verarbeitest?

VARIANTE 1: EINFRIEREN

Wenn du Lebensmittel einfrieren möchtest, erledigst du das am besten, solange sie noch frisch sind. Viele Gemüse-, Fleisch- und Fischsorten sowie Brot und Gebäck kannst du ohne Probleme einfrieren. Lebensmittel mit hohem Wassergehalt (z. B. Wassermelone, Tomaten, Gurken …) oder auch Kartoffeln eignen sich wiederum nicht als Gefriergut – sie werden beim Auftauen matschig und verlieren an Geschmack.

Ich mache es beim Einfrieren immer so, dass ich Gemüse, Fleisch etc. gleich portioniere – das bedeutet nach dem Auftauen einen Arbeitsschritt weniger. Außerdem verteile ich die Lebensmittel in rechteckige Gefrierbehälter, so passt mehr ins Gefrierfach. Achtung: Lass beim Einfrieren von Suppen oder Soßen ca. 2 cm Platz zum Rand, damit sich die Flüssigkeit problemlos ausdehnen kann. Fertige Mahlzeiten sollten zudem nur vollständig ausgekühlt ins Gefrierfach oder in den Kühlschrank wandern. Wenn es dann wiederum ans Auftauen geht, ist es wichtig, genug Zeit einzukalkulieren. Fleisch taust du z. B. am besten langsam über Nacht im Kühlschrank auf. Gib es dazu in ein Sieb und stell eine Schüssel darunter. Darin sammelt sich die Tauflüssigkeit und du kannst sie einfach wegschütten.

Bleibt die Frage aller Fragen: Wie lange halten denn eigentlich eingefrorene Lebensmittel? Dabei kannst du dich ungefähr an folgenden Zeiträumen orientieren:

Brot und Gebäck: 4–6 Monate

Fleisch: je nach Sorte 1–12 Monate

Gemüse: je nach Sorte 3–18 Monate

Obst: je nach Sorte 3–24 Monate

fertig gekochte Gerichte: 1–3 Monate

Wie sollte man Teig einfrieren und auftauen?

Pizza und Co. schmecken mit selbstgemachtem Teig einfach noch besser. Deswegen findet sich in meinem Gefrierfach so gut wie immer ein Teigvorrat – weil manchmal einfach die Zeit fehlt, den Teig frisch zuzubereiten. Das ist aber gar kein Problem,...


Christina Bauer und der Backofen sind ein unzertrennliches Duo: Was mit selbstgemachtem Gebäck für die Gäste auf ihrem Bauernhof begann, ist mittlerweile zu einer echten Backen-mit-Christina-Bewegung geworden. Gutes, hausgemachtes Essen ohne großen Aufwand: Das ist Christinas Motto - und zwar auch abseits von Brot, Kuchen und Keksen. Dass dieses Motto gar nicht so schwer umzusetzen ist, zeigt sie in ihrem neuen Buch.



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