Biedermann | Industrial Engineering und Management | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 289 Seiten

Reihe: Techno-ökonomische Forschung und Praxis

Biedermann Industrial Engineering und Management

Beiträge des Techno-Ökonomie-Forums der TU Austria
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-658-12097-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Beiträge des Techno-Ökonomie-Forums der TU Austria

E-Book, Deutsch, 289 Seiten

Reihe: Techno-ökonomische Forschung und Praxis

ISBN: 978-3-658-12097-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Das Buch gibt einen Überblick über ausgewählte Forschungsfelder im Industrial-Management. Der Bogen reicht von der Geschäftsmodellinnovation über agile Produktion, vom Informationssystemdesign bis hin zur intelligenten, lernorientierten Instandhaltung. In der Techno-Ökonomie tritt die Ökonomie als wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Disziplin in engere Beziehung zur Technik. Sie befasst sich mit der wissenschaftlichen Erforschung von Problemen von Institutionen unter Berücksichtigung der Sachobjekte der Technik und greift auf wissenschaftliche Methoden zurück. Der entscheidungs- und systemorientierte Ansatz steht im Vordergrund. Industrial Engineering beschäftigt sich insbesondere mit der Kombination von betriebswirtschaftlichen Elementarfaktoren über die gesamte Wertschöpfungskette inkl. ihrer Supportprozesse, um reale und virtuelle Objekte durch den Einsatz von materiellen und immateriellen Technologien zu schaffen. Dies erfolgt trans- und interdisziplinär über und in den Bereichen Technik, Ökonomie und weiteren Wissenschaftsgebieten.


O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. mont. Hubert Biedermann ist Leiter des Departments für Wirtschafts- und Betriebswissenschaften an der Montanuniversität Leoben, Österreich.

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1;Geleitwort;6
2;Vorwort;8
3;Inhaltsverzeichnis;9
4;Employability: Welche Kompetenzen fordern Unternehmen von TU-Absolventen?;11
4.1;1 Ausgangssituation;12
4.1.1;1.1 Aktuelle Trends;12
4.1.1.1;1.1.1 Industrie 4.0;12
4.1.1.2;1.1.2 Internationalisierung;13
4.1.1.3;1.1.3 Demografische Verschiebungen;13
4.1.2;1.2 Konsequenzen;14
4.1.3;1.3 Fragen, die sich technische Universitäten stellen müssen;14
4.2;2 Begriffseingrenzungen;15
4.2.1;2.1 Employability;15
4.2.1.1;2.1.1 Employability im internationalen Kontext;15
4.2.1.2;2.1.2 Employability im österreichischen Kontext;17
4.2.2;2.2 Kompetenzprofil;18
4.3;3 Erforderliche Kompetenzen aus Sicht der Arbeitgeber/innen – Studienergebnisse;20
4.3.1;3.1 Eckdaten zur Employability-Studie 2015;20
4.3.2;3.2 Ausprägung der Fachkompetenz;20
4.3.3;3.3 Ausprägung der Methodenkompetenz;21
4.3.4;3.4 Ausprägung der Sozialkompetenz;23
4.3.5;3.5 Worauf Arbeitgeber/innen beim Recruiting besonders achten;24
4.4;4 Ergänzende Sicht von TU-Absolvent/innen auf Kompetenzanforderungen;25
4.4.1;4.1 Vergleich Ausprägung von Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz;25
4.4.2;4.2 Weitere wichtige Einflüsse;26
4.4.3;4.3 Die spezielle Situation von Wirtschaftsingenieuren;27
4.5;5 Zusammenfassung und Resümee;28
4.6;Literatur- und Quellenangaben;31
5;Informationssystemdesign für Produktionssysteme der Zukunft;33
5.1;Abstract;34
5.2;1 Vorgehensmodell zur technologieunabhängigen Architekturgestaltung von Informationssystemen;35
5.2.1;1.1 Analysephase;36
5.2.2;1.2 Synthesephase;36
5.2.3;1.3 Designphase;37
5.2.3.1;1.3.1 V² Value Network Notation;38
5.2.4;1.4 Evaluierungsphase;42
5.3;2 Praxisbeispiel;42
5.3.1;2.1 Allgemeines;42
5.3.2;2.2 Vorgehensweise;43
5.3.2.1;2.2.1 Analysephase;44
5.3.2.2;2.2.2 Synthesephase;45
5.3.2.3;2.2.3 Designphase;47
5.3.2.4;2.2.4 Evaluierungsphase;48
5.3.2.5;2.2.5 Industrialisierung und Ausrollen der Lösung;49
5.4;3 Zusammenfassung;49
5.5;Literatur- und Quellenangaben;50
6;Einfluss der Maker Movement auf die Forschung und Entwicklung;53
6.1;Abstract;54
6.2;1 Einleitung - Maker Movement;55
6.3;2 Maker - Bedeutung und Einfluss der MakerMovement;56
6.3.1;2.1 Wer ist ein Maker?;58
6.3.2;2.2 Was benötigen Maker?;60
6.4;3 Produktionsinfrastruktur der Maker Movement;61
6.4.1;3.1 Struktur und Betreibermodel von FabLabs;63
6.4.2;3.2 Makerspaces in Verbindung mit Universitäten;66
6.5;4 Das neue Konzept des FabLab Graz zur Unterstützung der Maker Movement;67
6.6;5 Zusammenfassung;68
6.7;Literatur- und Quellenangaben;69
7;Agile Produktion - Ein Produktionskonzept für gesteigerten Unternehmenserfolg in volatilen Zeiten;72
7.1;Abstract;73
7.2;1 Herausforderungen für Produktionsunternehmen in einer volatilen Welt;73
7.3;2 Erschwerende Bedingungen;76
7.4;3 Agile Produktion als Reaktion von Produktionsunternehmen auf steigende Unsicherheit;77
7.5;4 Vier Agilitätsdimensionen für gesteigerte Unternehmensperformance;82
7.6;5 Fazit und Ausblick;87
7.7;Literatur- und Quellenangaben;87
8;Technologischer Fortschritt als Treiber von Geschäftsmodellinnovationen;91
8.1;1 Einführung ins Thema;92
8.2;2 Technologie und technischer Fortschritt;93
8.3;3 Geschäftsmodell und Geschäftsmodellinnovation;94
8.3.1;3.1 Geschäftsmodelle;94
8.3.2;3.2 Veränderung und Innovation bei Geschäftsmodellen;96
8.3.3;3.3 Auslöser und Treiber von Geschäftsmodellinnovation;99
8.3.4;3.4 Der Prozess der Geschäftsmodellinnovation;100
8.4;4 Technologischer Fortschritt als Treiber der Geschäftsmodellinnovation;102
8.4.1;4.1 Wirkungen des technologischen Fortschritts auf die Elemente eines Geschäftsmodells;102
8.4.2;4.2 Wirkungen des technologischen Fortschritts in den einzelnen Phasen der Geschäftsmodellinnovation;104
8.5;5 Das Beispiel Google;106
8.6;Literatur- und Quellenangaben;107
9;Techno-Ökonomie: Entwurf einesinterdisziplinären Bezugsrahmens für Lehreund Forschung im Schnittstellenbereichangewandte Naturwissenschaften undangewandte Sozialwissenschaften;111
9.1;Abstract;112
9.2;1 Am Weg zur Wissenschaftsdisziplin Techno-Ökonomie;112
9.2.1;1.1 Ausgangspunkt: Der produktivitätsorientierte Ansatz;113
9.2.2;1.2 „Wissenschaftlichkeit“ von Betriebswirtschaft und Technik;114
9.2.3;1.3 Techno-Ökonomie als geordnetes Wissenssystem;116
9.3;2 Grundzüge einer Techno-Ökonomie in Lehre und Forschung;117
9.3.1;2.1 Zur Entwicklung eines techno-ökonomischen Lehransatzes;117
9.3.2;2.2 Der techno-ökonomische Lehransatz innerhalb der „TU Austria“;118
9.3.3;2.3 Skizze eines techno-ökonomischen Forschungsbezugsrahmens;120
9.3.4;2.4 Methoden und Modelle techno-ökonomischer Forschung;121
9.4;3 Fazit;122
9.5;Literatur- und Quellenangaben;124
10;Lean Smart Maintenance;127
10.1;1 Grundlagen des Lean Managements bzw. der Lean Production;128
10.2;2 Die Instandhaltung im Ressourcenkontext;132
10.3;3 Managementinstrumentarium der Lean Smart Maintenance;136
10.4;4 Ziele und Rahmenbedingungen der intelligenten, lernorientierten Instandhaltung;139
10.5;Literatur- und Quellenangaben;148
11;Change Management bei der Entwicklung von Performance Management Systemen;150
11.1;Abstract;151
11.2;1 Einleitung;151
11.3;2 Performance Management Systeme;153
11.4;3 Change Management;155
11.5;4 Change Management bei der Entwicklung von Performance Management Systemen;159
11.6;5 Fazit;168
11.7;Literatur- und Quellenangaben;168
12;Referenzmodellierung - Eine Möglichkeit zurStrukturgebung innerhalb derInformationslogistik?;172
12.1;Abstract;173
12.2;1 Einleitung und Motivation;173
12.3;2 Konzeptioneller und methodischer Hintergrund;175
12.3.1;2.1 Daten und Informationen;175
12.3.2;2.2 Referenzmodellierung;176
12.3.3;2.3 Reifegradmodellierung;178
12.4;3 Aspekte für die Informationslogistik;180
12.5;4 Ausblick;181
12.6;Literatur- und Quellenangaben;181
13;Management von Produkt- undProzesskomplexität aus logistischer Sicht;184
13.1;Abstract;185
13.2;1 Entstehen der Produkt- und Prozesskomplexität;186
13.3;2 Auswirkungen hoher Produktkomplexität auf logistische Prozesse;188
13.4;3 Grenzen der Bewertung von Komplexitätskosten in der traditionellen Kostenrechnung;191
13.5;4 Ansätze der Bewertung von Komplexitätskosten;193
13.6;5 Ein methodischer Ansatz zur einfachen Bestimmung varianteninduzierter Kosten;195
13.7;6 Ausblick;197
13.8;Literatur- und Quellenangaben;198
14;Forschungsbericht zum Projekt “Die Dynamik von Asset Swap Spreads am europäischen Markt für Unternehmensanleihen”;200
14.1;Abstract;201
14.2;1 Einleitung;201
14.3;2 Datenbasis;202
14.4;3 Untersuchungsmethodik;203
14.5;4 Resultate;204
14.6;5 Zusammenfassung;206
14.7;Literatur- und Quellenangaben;207
15;Experimentelle Analyse und Optimierung IT-gestützter interdisziplinärer Planungsprozesse;209
15.1;1 Einleitung;210
15.2;2 Experimentdesign;211
15.3;3 Ergebnisse;213
15.4;4 Conclusio;214
15.5;Literatur- und Quellenangaben;215
16;Perspektiven zur Gestaltung menschlicher Arbeit im Industrial Engineering;216
16.1;Abstract;217
16.2;1 Einleitung;218
16.3;2 Von Therbligs zu MTM-Prozessbausteinen;220
16.4;3 Ergonomic Assessment Worksheet (EAWS);222
16.5;4 Die Entwicklung des MTM-Bausteinsystems Human Work Design (MTM-HWD®);225
16.6;5 Beschreibung menschlicher Arbeit mit dem Bausteinsystem MTM-HWD®;226
16.7;6 Bewertung menschlicher Arbeit mit dem Bausteinsystem MTM-HWD®;227
16.8;7 Zusammenfassung und Ausblick;229
16.9;Literatur- und Quellenangaben;230
17;Forschungsbericht zum Projekt: „Bewertung von Rücklösungsverpflichtungen in der Münze Österreich AG“;232
17.1;Abstract;233
17.2;1 Einleitung;233
17.3;2 Bewertungsmethodik;235
17.3.1;2.1 Gewährleistungsrückstellungs-Modell;235
17.3.2;2.2 Rücklösungsrücklagen-Modell;236
17.4;3 Datenbasis;237
17.5;4 Resultate;238
17.6;5 Zusammenfassung;240
17.7;Literatur- und Quellenangaben;240
18;Forschungsbericht zum Projekt: „Kosten und CO2-Emissionen im Produktionsnetzwerk von Magna Europe“;242
18.1;Abstract;243
18.2;1 Einleitung;243
18.3;2 Methodik;244
18.3.1;2.1 SCN-Topologie und SCN-Materialflussrechnung: Flexible Modellierung;244
18.3.2;2.2 SCN-Kostenrechnung: Prozessorientierte Fundierung;246
18.3.3;2.3 SCN-Optimierung;247
18.4;3 Datenbasis;248
18.5;4 Resultate;249
18.6;5 Zusammenfassung;250
18.7;Literatur- und Quellenangaben;251
19;Auf dem Weg zur Industrie 4.0 – ein dreistufiges Vorgehensmodell;252
19.1;1 Einleitung;253
19.2;2 Herausforderungen auf dem Weg zur Industrie 4.0- Readiness;255
19.2.1;2.1 Vision, Mission und Realisierung;255
19.2.2;2.2 Isolation vs. Kollaboration;257
19.2.3;2.3 Evolution vs. Revolution;258
19.3;3 Vorgehensmodell Industrie 4.0;259
19.3.1;3.1 Stufe 1: „Envision“;261
19.3.2;3.2 Stufe 2: „Enable”;263
19.3.3;3.3 Stufe 3: „Enact“;265
19.3.4;3.4 Zusammenfassung;266
19.4;4 Erste Erfahrungen aus der Praxis;267
19.5;5 Schlussfolgerungen und Ausblick;268
19.6;Literatur- und Quellenangaben;269
20;Ansatz zur Bewertung der Abfallentstehung im Wertstrom;272
20.1;Abstract;273
20.2;1 Einleitung;273
20.3;2 Theoretische Grundlagen;275
20.3.1;2.1 Grundlagen Wertstromanalyse und -design;275
20.3.2;2.2 Ansätze zur Kombination von Sustainability und VSM;276
20.4;3 Prozessorientierte Ressourcenverbrauchsrechnung im VSM;278
20.4.1;3.1 Kumulierte Ausschussrate im Wertstrom und deren Auswirkungen;279
20.4.2;3.2 Berechnung des materiellen Abfalls an einem Prozess;280
20.4.3;3.3 USE CASE: Abfall im Wertstrom und Disposal-Datenlinie;282
20.5;4 Zusammenfassung und Ausblick;284
20.6;Literatur- und Quellenangaben;284
21;Autorenverzeichnis;287



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