E-Book, Deutsch, 484 Seiten
Blake Training Complex
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-96089-228-1
Verlag: dead soft verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
E-Book, Deutsch, 484 Seiten
ISBN: 978-3-96089-228-1
Verlag: dead soft verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Matty ist zurück! Der Eiskunstläufer Matty Marcus hat kein olympisches Gold errungen, aber er hat das Herz von Rancher Rob Lovely gewonnen. Nachdem Rob seine Ranch verkauft und Matty seine Schlittschuhe an den Nagel gehängt hat, haben die beiden ein neues Leben in New York City begonnen. Jetzt hat Matty eine neue Herausforderung als Eiskunstlauftrainer angenommen und Robs zweite Karriere als Physiotherapeut sollte alles sein, wovon er geträumt hat. Aber in der brutalen Hitze ihres dritten Sommers in der Stadt sehnt sich Rob nach dem weiten, offenen Land, und die Intensität des Stadtlebens erweckt Mattys Dämonen. Matty fordert immer intensivere BDSM-Szenen, während Rob darum kämpft, die Kontrolle zu behalten. Aber der Großstadtdschungel erdrückt ihn und seine Bewältigungsstrategien lösen sich auf. Ihre Liebe ist tief, aber Rob wird zugeben müssen, was er wirklich will, bevor sie beide ins Chaos stürzen.
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Kapitel Eins
Das Dröhnen von Mr. Wegmans Schritten aus dem oberen Stockwerk weckte Rob aus einem Traum von schneebedeckten Bergen und strahlendem Sonnenlicht. Im Traum hatte er auf einem Pferd gesessen und Matty dabei zugesehen, wie er sein altes olympisches Programm auf einem zugefrorenen Teich absolvierte, der von Gänseblümchen umgeben war. Rob öffnete blinzelnd die Augen, während er in einem Raum zwischen dem Traum und ihrer kleinen New Yorker Wohnung trieb.
Beim Klang von Mr. Wegmans Stiefeln, die er sich von den Füßen strampelte und auf den Boden fallen ließ, wanderten Robs Gedanken zurück zu dem Bild von Matty, der in die Luft sprang. Dunkles Haar wehte, Lächeln strahlte und starke Schenkel strafften sich unter der Anstrengung. Mr. Wegman hustete laut, sein wackeliges Bett gab ein rostiges Ächzen von sich. Dann war es still. Die Geräusche der Stadt in der Nacht wurden durch das weiße Rauschen des Standventilators in Schach gehalten. Rob zog Mattys warmen, nackten Körper näher. Die Dunkelheit ihres Schlafzimmers im Erdgeschoss zerrte an ihm und trug ihn über die Schwelle zu dem Ort, der mehr von Mattys strahlendem Lächeln versprach.
Der Duft von Immergrün kitzelte ihn in der Nase, er drehte den Kopf und bemerkte schläfrig, dass der Geruch von seinem Kissen ausging. Oh, ja, sein Shampoo. Brandneu. Vor ein paar Wochen hatte er es zusammen mit Ben gekauft, weil es ihn an Daheim erinnerte. Und Matty hatte es auch gemocht, ihn seinen Cowboy genannt und ihn hart geritten. Bei diesem Gedanken wurde Robs Schwanz hart und er glitt mit der Hand Mattys Seite hinab, drückte ihn fester gegen seinen eigenen, nackten Körper. Er presste seine Hüften gegen Mattys muskulösen Arsch und spürte, wie Matty sogar im Schlaf reagierte.
Er wusste nicht, wie spät es war. Wenn Mr. Wegman gerade aus der Bar zurückgekommen war, musste es nach elf, aber sicher vor zwei Uhr morgens sein. Vor der Uhr neben dem Bett stand ein aufgestelltes Buch, um die leuchtenden Ziffern zu verdecken. Rob hatte es selbst erst letzte Nacht hingestellt, im Versuch, das kleine bisschen Extralicht zu dimmen und das Zimmer so dunkel zu bekommen, wie es in einer Stadt möglich war. Matty bewegte sich gegen ihn, bog den Rücken durch, um seinen Arsch gegen Robs Schwanz zu drücken.
„Süßer?“, wisperte Rob, den Druck erwidernd. „Bist du wach?“
„Das Stampfmonster hat mich aufgeweckt.“ Mattys Stimme war schlafrau und warm.
Rob prustete leise, dann vergrub er seine Nase in Mattys Haar und atmete ein. „Du riechst gut.“
Mattys weiches Glucksen war wie zartes Streicheln.
Rob öffnete den Mund und presste Matty einen nassen Kuss auf die Kehle. „Yummy.“
Matty erschauerte unter der dünnen, grünen Decke, presste sein Hinterteil noch einmal gegen ihn. „Oh nein, hoffentlich bin ich nicht yummy genug, um gefressen zu werden.“
„Mmmh. Ich glaube, das könntest du vielleicht sein.“
Mattys Schwanz lag hart in Robs Hand, schmiegte sich perfekt gegen seine Handfläche. „Ich hoffe, du bist nicht der große, böse Wolf“, wisperte Matty in gespielt ernstem Ton. „Hier bin ich: ein armer verirrter Junge in der großen, schlechten Stadt. Kannst du mir helfen, das Haus meiner Großmutter zu finden?“
Rob lachte gegen Matts Schulter, küsste seine weiche Haut, und strich mit den Händen seinen Rücken hinauf und hinab, wobei er jeden Muskel und jeden Knochen ertastete, jeder Zentimeter bekannt und seines. „Ich freue mich immer, einem verirrten Jungen auf den rechten Weg zu bringen“, erwiderte er knurrend, sein Schwanz drängte sich zwischen Mattys Arschbacken. Die Spannung war herrlich, als er damit durch Mattys Spalte rieb.
„Also wirst du mich nicht fressen?“
„Nun, das kann ich nicht versprechen.“
Matty seufzte und bewegte seine Hüften, um Robs Schwanz zwischen seinen Backen noch besser zu spüren. „Wird es wehtun?“
„Vielleicht. Aber nur, wenn du es willst.“
Matty drehte sich in seinen Armen – Robs Schwanz glitt aus der Wärme seines Spalts ins Freie – und presste ihre Oberkörper aneinander. Rob griff nach unten, um Mattys Schwanz erneut in die Hand zu nehmen, und er schätzte die Richtigkeit in diesem Tun. Im weichen, immer vorhandenen Licht der Stadt, das unter den Rollos hereinfiel, glitzerte Mattys Lächeln. „Oh, Mr. Wolf, ich mag es sehr, wenn es wehtut.“
Rob küsste ihn hart, hielt dabei seinen Unterkiefer fest und rieb mit den Fingern gegen die wachsenden Stoppeln. Dann zog er sich zurück, lehnte seine Stirn gegen Mattys und spürte dessen Atem auf seinen Lippen. Mit den Fingern glitt er über Mattys Hals und berührte die Stelle, unter der sein Puls kräftig schlug.
„Liebst du mich?“, fragte Matty leise. „So sehr, wie ich dich liebe?“
„Ja. Mehr.“
„Nein, ich liebe dich mehr.“ Matty küsste ihn wieder und Rob ließ sich in diesen Kuss fallen, ihre Körper bewegten sich zusammen, ihre Schwänze drückten gegeneinander und ihr Stöhnen und Seufzen füllte den Mund des jeweils anderen.
Matty schnappte nach Luft, setzte eine Spur von Küssen auf Robs Kiefer. „Du bist gar nicht so gemein, Mr. Wolf. Ich dachte, du sagtest, du würdest mich auffressen und mir dabei wehtun.“ Er biss sanft in Robs Ohrläppchen. „Aber ich spüre gar keine Zähne.“
„Du willst immer noch spielen, huh?“
„Yeah. Ist das okay?“
„Das ist verdammt nochmal großartig, Süßer. Du willst also, dass dich der Große Böse Wolf auffrisst? Seine scharfen Zähne benutzt, bis du schreist? Hmm, armer kleiner Matty, verirrt in der Stadt?“
„Verdammt, ja.“
„In Ordnung.“ Rob packte Mattys Hüften und drehte ihn flach auf den Bauch, tauchte unter die Decken, spreizte seine Arschbacken und atmete gegen das kleine Loch. „Das sieht lecker aus. Hast du es jemals jemanden schmecken lassen?“
„Oh, nein! Oh bitte nicht!“ Matty lachte leise, als er das sagte; er war nicht in der Lage, in seiner Figur zu bleiben. „Das ist nicht richtig, Mr. Wolf. Dort angefasst zu werden ist unartig.“
„Unartige Dinge schmecken doch immer am besten.“
Matty schnappte nach Luft, als Rob über sein Loch leckte. „Mach das bitte nicht mehr. Bitte, Mr. Wolf.“
Rob steckte das Gesicht zwischen Mattys Backen, schloss die Augen und presste seine Zunge gegen Mattys heißes Loch. Er drückte Mattys Beine auseinander und rieb seinen eigenen Schwanz gegen die weichen Laken, während er weitermachte. Mit der Zunge öffnete er Mattys Loch, knabberte mit den Zähnen an der zarten Haut.
Matty bäumte sich unter ihm auf und erstickte seine Geräusche im Kissen, ehe er sich in die Höhe stemmte, um atemlos und schnell über seine Schulter zu sagen: „Oh, Mr. Wolf, das fühlt sich so gut an. Verdammt, friss mich fester. Beiß mich. Tu mir weh.“
Rob zog Mattys Hinterbacken noch weiter auseinander und biss fester als üblich zu. Matty zuckte zusammen und schrie auf. „Mehr! Nochmal! Bitte, bitte, Rob. Oh, bitte, beiß mich fest.“
Rob biss in Mattys rechte Backe, dann stemmte er sich nach oben, bedeckte Mattys Rücken mit der Brust, rieb mit seinem Schwanz durch Mattys speichelnassen Spalt und strich immer und immer wieder über sein heißes Loch. Dann senkte er sich vollständig ab und küsste Mattys Hals, biss ihn in die Schultern und verschränkte ihre Finger miteinander.
Matty drehte den Kopf. „Ich liebe es, dich zu spüren, Rob. Ich liebe es, wenn du auf mir liegst. Ich fühle mich bei dir so sicher.“ Er klang angespannt, als wäre es schwer, zu atmen, aber er schlang seine Knöchel über Robs Unterschenkel und hielt ihn so fest. „Ich will, dass du für mich kommst. Wirst du für mich kommen, Mr. Wolf?“
„Woher weiß ein verirrter Junge wie du über solch schmutzige Dinge Bescheid?“, flüsterte Rob und Matty lachte wieder.
„Vielleicht werde ich dich stattdessen auffressen“, murmelte Matty. „Vielleicht verschlingt mein Arsch deinen Schwanz und lässt dich so hart kommen, dass du alles andere auf der ganzen Welt vergisst. Und du dann für immer mein Liebessklave bist.“
„Mmmh, wie sollte das funktionieren?“
Matty hob den Hintern an, so weit er mit Robs Gewicht auf sich konnte. „Fick mich und dann zeige ich es dir.“
Rob streckte sich über Matty und holte das Gleitgel aus der Nachttischschublade, küsste ihn, flüchtig und nicht gerade zielsicher, während er seinen Schwanz und Mattys Loch mit dem Gel einschmierte.
„Yeah, ich bin bereit. Bitte, nur – ja, oh ja. Verdammt“, stöhnte Matty, und Rob stieß ein dunkles Brummen aus, als er seine Schwanzspitze gegen Mattys Loch presste und der Muskelring um ihn herum nachgab.
„Jetzt bist du gar nicht mehr so gefährlich, was, Mr. Wolf?“, keuchte Matty, aber er klang angespannt; sein Loch lag ungemein eng um Robs Schwanz.
„Oh, ich bin sehr gefährlich, Süßer.“ Rob stieß härter zu und Matty krümmte sich unter ihm. „Spürst du das? Ist das genug Biss für dich?“
„Verdammt, Rob, das fühlt sich so geil an.“
„Ja?“
„Oh, verdammt, ja.“
Rob grinste. In ihrem vertrauten Raum,...




