Crnjanski | Ein Tropfen spanisches Blut | Buch | 978-3-86660-281-6 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 206 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 210 mm, Gewicht: 420 g

Reihe: Neue Prosa

Crnjanski

Ein Tropfen spanisches Blut

Roman
1. Auflage 2022
ISBN: 978-3-86660-281-6
Verlag: Leipziger Literaturverlag

Roman

Buch, Deutsch, 206 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 210 mm, Gewicht: 420 g

Reihe: Neue Prosa

ISBN: 978-3-86660-281-6
Verlag: Leipziger Literaturverlag


In dieser faszinierenden Geschichte von Liebe und Verführung wird die Heldin des Romans, Lola Montez, dem Leser nach und nach als Synthese aus Gegensätzen und verführerischen Landschaften des Physischen und Metaphysischen, des Sinnlichen und Spirituellen, der Liebe und des Hasses enthüllt. Mit ihrem Auftritt auf der Bühne des Münchner Theaters, unrealistisch schön und charismatisch in einem wundersamen Kleid aus Spitze und schwarzer Seide, verwoben mit Gold und einem roten Faden, verführte sie nicht nur alle anwesenden bayerischen Herren, sondern auch den König selbst. Sie beherrschte nicht nur das Herz des Königs, sondern hetzte die ganze Hauptstadt gegen ihn auf – und die ganze katholische Kirche Bayerns.

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I

Von Mitterndorf her rüttelte auf der staubigen Landstraße zwischen einer Allee alter Kastanienbäume schon geraume Zeit eine große, schwar­ze Reisekutsche.

An einer Wegbiegung unter einer mit spärlichem Wald be­wach­senen Anhöhe hielt sie plötzlich an, weil eine der schweren, breit­köpfigen, bayerischen Stuten zu lahmen begann.

Von dieser Biegung an verlor sich die Straße geradeaus im fernen, gelben Gezweig, und hinter der Kutsche fielen die Blätter so dicht, daß man auch die letzten Häuser des Dorfes nur noch durch diesen Regen gelben, verwelkten und staubigen Laubes sah. Aus dem Sumpf mit dem versengten, schweren Gras, der sich rechterhand eintönig in die Weite ausbreitete, ausgefüllt nur von ganz niedrigen, rotbraunen, ver­brann­ten Erdklumpen, die wie Füchse auf der Lauer aus­sahen, stieg die sump­fige Glut in die Staubwolken um den Wagen so heiß, daß die Pferde, nach­dem sie plötzlich stehen­geblieben waren, mit den Bäuchen schnauf­­­ten wie leere Blase­balge.

Die Hitze, die in das hügelige Gebiet zur Linken eingefal­len war bis hin zum Stadtrand von Dachau, dessen Häuser im Tal sichtbar wurden, als die Kutsche anhielt, war noch schlimmer. Der endlose Morast und Sumpf entlang des Weges machten diesen heißen Herbsttag un­er­träg­lich und lang.

Vom hohen Sitz, wo die drückende Glut bis ins Gehirn stieg, waren die Bediensteten wie tollwütig heruntergesprungen. Während sie ab­stiegen, zankten sie sich wie Verrückte, dann kletterten sie wieder nach oben. Der Kutscher, riesen­groß in seinem schwarzen Umhang, der vom Staub grau war, ging wie ein Seiltänzer über die schwere Deichsel, zwängte sich mit einem Bein zwischen die Pferde, hob ihre Hufe hoch ünd ließ sich schließlich zur Erde hinab. Ein buntes Geschöpf, vielleicht die Zofe, die neben ihm gesessen hatte, faßte sich verzweifelt an den Kopf. Ganz in Spitzen und prächti­gen Überröcken, schien sie aus rei­chem Hause zu sein. Ihren roten Sonnenschirm hochhaltend und die Arme voller Schach­teln, ging sie um den Wagen und brach in Tränen aus. Der große Schatten der schwarzen Kutsche, in der völli­ge Stille herrschte, konnte ihr keine Kühlung verschaffen.

Nachdem der Kutscher kopfüber auf der Deichsel gekniet und dann abgestiegen war, ein Steinchen aus einem Huf ge­kratzt hatte und dann, ganz blau geworden von der Anstren­gung und der Hitze, die Zügel entflocht und sich anschickte weiterzufahren, beugte sich die Zofe ins Fenster der Kutsche und begann unter Tränen, kreischend und vor Zorn heftig den Kopf schüttelnd, auf die Klinke zu hauen. Mit weit aufgeris­senen Augen unter den vom Staub ganz grau gewordenen Brauen und Wimpern schaute sie in das Dunkel der Kutsche und schnatter­te wü­tend: „Madame, lassen sie mich hinein. Lassen Sie mich hinein! Das ist Quä­lerei. Das ist Betrug. Ich bin es nicht ge­wohnt, so zu reisen. Ich kann es hier nicht mehr aushalten. Ich werde ersticken, ich werde sterben. Ich werde sterben“, ­rief sie noch lauter auf Französisch. „Die Augen bren­nen mir, als ob sie voll Asche wären. Ich kann sie nicht öffnen. Verdammt nochmal, da neben Ihnen ist Platz, ich bin nichts Geringeres als Sie“, fügte sie, immer lauter weinend, hinzu.

In der Kutsche indessen, im Halbdunkel des tiefen Sitzes, erzitterte ihre Mitreisende, eine junge Frau, deren Kopf einen Moment von warmer Helligkeit getroffen wurde, vor diesem Geschrei und begann, ihr den blauen Vorhang der Kutsche vor der Nase zuzuziehen. Man sah nur noch, wie drin­nen ihr großer, schwarzer Fächer immer schneller vor ihrem Busen flatterte, wie ein Rabe, wenn er vom Schnee auffliegen will.

„Steig auf, steig auf“, flüsterte sie dumpf und warf ihren Kopf in die blauen Kissen, offensichtlich in dem Wunsch zu träumen oder zu schla­fen. „Du weißt, daß ich niemanden ertragen kann, nicht einmal neben mir im Bett, wenn jemand atmet. Dich kann ich nicht einmal hier er­tragen. Niemanden kann ich ertragen, niemanden, hast du ver­stan­den? Es ist so schon schrecklich für mich, und du schwitzt ja schlim­mer als dieser Hund“, schrie sie am Ende durchs Fenster.

Nachdem sie einen feuchten Schal vom Kopf gerissen hatte, mit dem sie die Stirn kühlte, tat diese junge Frau, die offensichtlich weder für diese Reise noch für diese Kutsche richtig gekleidet war, zu ihrem Hund gebeugt – als ob sie den silbernen Knauf ihrer Reitpeitsche, die in ihrem Schoß lag, ergreifen wollte. Doch sie konnte mit einer ärgerlichen Kopfbewegung davon Abstand nehmen, denn ihre Zofe raffte schon ihre Spitzen, Überröcke und Schachteln zusammen und kletterte, immer noch weinend, auf den Sitz neben dem Diener.

Nachdem sie in der Kutsche im Halbdunkel wieder allein war, warf die Dame wie halb tot den Kopf zurück. Ihr schwar­zes, enges Reisekleid war so aufgeknöpft, als wollte sie dem Spiegel hinter ihr die Schönheit einer marmornen Frauenstatue zeigen. Sie lag kraftlos, von der Glut­hitze erdrückt, neben ihrer schwarzen Dogge, die mit ihren ent­zündeten Augen den Kopf und die spitzen, kleinen Ohren aufgerichtet hatte, um sich dann gleich wieder müde zu ihren Füssen niederzulassen.

In der Schwüle der geschlossenen Kutsche war sie sehr schön, fast un­natürlich schön – die Blässe ihres Gesichtes, die herrlichen, rei­nen Züge englischer Knaben, das wunderbare, zarte Rouge ihres Mundes hinter dem spanischen Schleier. Die schwarzen Trauben ihres Haares schienen beim ersten Hinsehen einen blauen Schimmer zu haben, ähnlich wie Flügel eines Raben. Doch das Schönste an ihr war der Blick ihrer Augen, über die man allenthalben erzählte, wo sie auch hinkam. Es waren Augen blasser Veilchen, die funkelnd und gleisend blau wurden und leuchteten, wie blaue Blitze, wenn sie in der Nähe einschlagen.

Die schwere, schwarze Kutsche fuhr wieder weiter. Sie wirbelte Staub auf und war von weither sichtbar.

In der vollkommenen Stille des Sumpfes und dieses schrecklichen Okto­bertages fuhr sie eintönig auf der leeren, staubigen Straße. Der rote Sonnenschirm schaukelte in einer Staubwolke über den Pferden. Hasen flüchteten aufgeschreckt über die Straße in das sumpfige Gras und zu der trockenen Anhöhe durch die Allee der Bäume, bis die Kutsche schließlich die ersten, schiefen Häuser von Dachau erreichte.

In die steile Hauptstraße einbiegend, über eine Brücke mit lose aufgelegten Balken, rissen die Pferde mit dem Donner ihrer schweren Hufe nicht nur die schwarze Dogge in der Kutsche aus dem Schlaf, sondern auch die Stille und Leere der alten Häuser, hinter denen sich hoch der schwarze Schatten der Kirche erhob. Noch ehe die Kutsche in der schrecklichen Gluthitze aus dem Gäßchen herauskam, hielten die Pferde von selbst vor einem großen Gasthaus an, von dem aus ihnen die Sonne den Duft dampfenden Heus und der Stallung herübertrug. Im Schatten der dichten Kastanien, unter alten Mauern und Zäunen, hörte man das Plätschern von Wasser.

Die Zofe schürzte ihre Röcke und eilte als erste mit ihrem roten Sonnenschirm von der Kutsche zu einem Brunnen neben dem großen Haus, unter dessen Vordach Köpfe herausspähten. Die Mauer um den Aus­lauf, aus dem das Wasser heraussprudelte, war schimmelig und grün von der Feuchtigkeit, aber sie war auch kühl. Von ihr aus fielen unsichtbare, aber unzählige Schwärme von Schnaken über das Mädchen her. Ohne sich um die Schreie „Mariette, Mariette“ ihrer Herrin zu kümmern, die ärgerlich und mit unterdrücktem Zorn nach ihr zu rufen begann, als ob eine Tote aus dem Sarg riefe, lief Mariette schnell den Straßengraben entlang, zertrat weiße Pilze, umfaßte den hölzernen Aus­lauf, aus dem das Wasser floß, und begann, sich die Augen zu be­netzen.

Der Kutscher ging wieder über die Deichsel, breitete seinen schwar­zen Umhang aus und brüllte dem Gastwirt, der auf der Terrasse er­schienen war, aus voller Kehle und mit rauher Stimme zu „Bier, Bier“, wobei er zweifellos kundtun wollte, daß unter seiner grünen Weste, auf die er mit seinen riesigen Pratzen klatschte, ein großes leeres Faß sei.

Als auch die Dame aus der Kutsche herausspähte, sah auch sie die Reihe der alten Häuser und Dächer am Berg, die Grasfläche des Sumpfes im Tal und in der Ferne die dunklen Umrisse der Münchener Kirchen­kuppeln und der königlichen Schlösser. Erst als sie fernab die hohen Gebirge sah, über denen sich die Wolken türmten, spürte auch sie den Wunsch, aus der Kutsche zu steigen, als ob sie ahnte, daß die Hitze vorüber ginge.

Ihre schwarze Dogge sprang mit schäumenden Lefzen und blutigen Augen zuerst aus der Kutsche, denn sie witterte das Wasser ganz in der Nähe. Sie sprang mit der Wildheit, mit der einst ihre Vorfahren in den spanischen Kolonien aus den schweren Wagen sprangen, um In­dianer­blut zu trinken. Trotzdem blieb sie zitternd stehen, in der Erwartung, daß die Dame aus der Kutsche sie führen werde.

Noch immer wie in der Kutsche unsittsam aufge­knöpft, erschien dann auch sie, begab sich langsam in den Schatten der Kastanien, wobei sie sich mit dem schwarzen Fächer vor der Sonne schützte, alles ohne Hast. Sie faßte die Dogge fest am Genick und suchte ein Geschirr, aus dem sie ihrem Hund zu trinken geben könnte. Verwirrt von ihrer Schönheit und ihrem Aufzug, brachte der Gastwirt, ein etwas älterer Mann, mit einem Gesichtausdruck, als ob er ein Faß hochstemme, eilig ein Gefäß heraus, aus dem er sonst sonntags seinem Kaplan die Suppe reichte.

Dann tauchte sie die Schnauze der Dogge ins Wasser, drückte das Tier brutal nieder und flüsterte auf Spanisch, während der Gastwirt, erschrocken von ihrem Blick, wegging.

„Trink, Torro! Weißt du eigentlich, was Liebe wert ist? Du drängst dich an mich und zitterst, während ich dich streichle, aber es reicht schon, daß du Durst hast, und schon verläßt du mich, als ob es mich nicht gäbe. Sauf dich voll, noch, noch – du hast es selbst gewollt. Eines Tages werde ich dich zwingen, Feuer zu schlucken. Trink, sauf dich voll, noch, noch, du mußt.“

Sie stieß die Schnauze des Hundes derart auf den Boden des Napfes, daß die Dogge sich unter Aufbietung aller Kräfte Iosriß.

Man hatte begonnen, für sie im Schatten unter den Kastanien­bäumen Tische aufzustellen, während sich um ihre Kutsche die Kinder der Nachbarn versammelten. Sie schaute schmunzelnd ihren schreck­lichen Hund an, dem die Augen brann­ten und die Zähne klapperten, erwiderte mit einem spöttischen Lächeln den Gruß eines Geistlichen, vielleicht des Dorfkap­lans, der auf der Terrasse erschienen war und sich artig vor ihr verbeugte, alsbald erschrocken, aber beherrscht, nicht nur wegen ihrer Schönheit, sondern auch wegen des grausamen Blickes der Frau, die ihn nicht einmal mehr ansah. In den Anblick der Berge, der Ebene und der Umgebung versunken, hatte sie zugestimmt, daß man hier in diesem kleinen, unbekannten Gasthaus ein wenig ausruhe. Als ihre Dogge mit glühendem Blick wieder zurückkam, wurde ihr Ge­sichts­ausdruck wieder sanfter, und sie schickte sich an, mit mildem Lächeln, ganz zerbrechlich, mit einem Gang, der der Bewegung einer müden, kranken Schlange glich, in den Schatten der Kastanienbäume zu gehen.­

Sie verweilte lange, nahm kaum etwas zu sich und würdig­te ihre Dienerschaft keines Blickes. Sie saß auf einer alten Mauer, unter der in der Tiefe Häuser, Obstgärten und Tauben­schläge waren, die sich hin­unter­zogen bis in die Dorfstraßen und die modrigen Gräben, in denen sich kaum eine Spur klaren Wassers erkennen ließ.

Wie ein Reiter auf dieser alten Mauer sitzend, von der die Eidechsen geflohen waren, beugte sie sich über die Tiefe, als ob sie hinabstürzen wollte, verharrte so und verlangte mit einem dumpfen „Mariette“ Schreib­­zeug. Und während ihre Dienerschaft aß und trank und der Gast­wirt Getränke heraustrug und um die zwar schnell, aber festlich gedeckten Tische herumging, begann sie nachdenklich zu schreiben, im Schatten, mit dem Blick auf die Berge, in de­nen sich ein Unwetter anbahnte.

Beim ersten Zeichen des Sonnenunterganges wollte sie sich noch einmal bei ihrem Geliebten melden, der sie bis Augsburg begleitet hatte, wo sie in einem verborgenen Gast­hof heimlich, damit man ihn nicht er­kann­te, zwei Tage und zwei Nächte verbracht hatten. Vor ihren Augen fast so wirklich, daß es schien, er sei greifbar nahe, war in ihren Ge­dan­ken der jüngste Prinz aus dem fürstlichen Hause Reuß erschienen, der ihretwegen die Eltern und die Schule verlassen wollte. Sie sah ihn in der Unschuld seiner zwanzig Jahre, wie er vor ihr auf den Knien lag, wie er ihre Glieder küßte, und wie er weinte. Sie sah ihn, wie er heimlich, als er ihr Gepäck richtete, in die Ledertasche unter die Tanzkostüme alles Gold steckte, das er insgeheim beim Vater und bei den Verwandten ein­ge­sammelt hatte, während sie ihm kichernd und nackt befahl, zu den Eltern zurückzukehren.

Während sie noch tiefer in die verbrannte und ausge­trocknete Um­gebung schaute, die in der schwülen Hitze vor dem Regen noch immer flimmerte, erfaßte sie mit einem Blick alles, was dort geschah und lebendig war. Und sie schrieb so schnell, daß ihr vom Gänsekiel zweimal Tinte auf die weiße Hand spritzte.

Wir haben in einem alten Gasthaus, ich weiß nicht wo, Halt ge­macht, nur damit ich Ihnen, Durchlaucht, diesen Brief schreiben kann. Ich denke an die drei Abende, die ich in München geben werde, aber viel mehr an die Nächte, die ich mit Ihnen, Heinrich, verbracht habe. Ver­gessen Sie mich! Vergessen Sie mich so bald wie möglich. Wir haben uns unsrer Liebe nicht würdig erwiesen, wir haben uns der Gnade und Un­gnade der Sinne ergeben. Wir haben in dem Feuer ge­brannt, das Ihr Edelsinn weit mehr als Ihr Mut und Ihre Kraft in mir entflammt hat. Sie werden mich schnell vergessen, doch ich werde in meiner Phantasie mit Ihnen viel tiefere Freuden genießen, als ich sie empfinden durfte, während wir zusammen waren. Gott war gegen unsere Liebe.

Lola


Milos Crnjanski (1893-1977): geb. in Csongrád (Österreich-Ungarn), studierte Philosophie und Kunstgeschichte in Wien, Belgrad und Paris, erzwungenermaßen k.u.k. Offizier im Ersten Weltkrieg, Anarchist und Sozialist, zahlreiche Romane, Reisebeschreibungen, Dramen und Essays, übersetzte klassische chinesische und japanische Lyrik, gründete verschiedene Zeitschriften, u.a. Puteve (Wege), ab 1928 Kulturattaché in Berlin, Rom und Lissabon, 1934 Herausgabe der Zeitschrift Ideje (Ideen), Emigration nach London, 1965 Rückkehr nach Belgrad.

Hans Volk (1917 – 2009) : geb. in Birkenfeld (Baden-Württemberg), lebte nach einer kaufmännischen Ausbildung in Hamburg, Leitungsfunktion bei Webasto, übersetzte als polyglotter Pensionär das Tagebuch über Carnojevic von Miloš Crnjanski (Suhrkamp) und Pantelej auf der Juden­kirsche von Jevrem Brkovic (Kiepenheuer), beide erschienen 1993.

"Milos Crnjanski gehört - mit Ivo Andric und Miroslaw Krleza - zum Dreigestirn der jugoslawischen Klassiker der Moderne ..." Ilma Rakusa



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