Dark | John Sinclair - Folge 0630 | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 630, 64 Seiten

Reihe: John Sinclair

Dark John Sinclair - Folge 0630

Das Tengu-Phantom
1. Auflage 2010
ISBN: 978-3-8387-0176-9
Verlag: Bastei Lübbe
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Das Tengu-Phantom

E-Book, Deutsch, Band 630, 64 Seiten

Reihe: John Sinclair

ISBN: 978-3-8387-0176-9
Verlag: Bastei Lübbe
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Endlich als E-Book: Die Folgen der Kult-Serie John Sinclair aus den Jahren 1980 - 1989!

Das Tengu-Phantom.

Wir werden gewinnen, denn die Schmach, die unser Volk erlitten hat, darf nicht ungerächt bleiben. Wir werden uns auf unsere alten Werte besinnen, auf die Traditionen, auf die Mystik, auf die Magie und die Götzenkunde. Wir werden all denen die Stirn bieten, die unser Land und unser Volk lächerlich gemacht haben. Und dann werden wir über sie kommen wie ein mächtiges Gewitter, das die Welt mit Donner und Blitz von seinen Feinden reinigt!

Aus der Präambel des Klubs der weißen Tauben.

John Sinclair ist der Serien-Klassiker von Jason Dark. Mit über 300 Millionen verkauften Heftromanen und Taschenbüchern, sowie 1,5 Millionen Hörspielfolgen ist John Sinclair die erfolgreichste Horrorserie der Welt. Für alle Gruselfans und Freunde atemloser Spannung. Tauche ein in die fremde, abenteuerliche Welt von John Sinclair und begleite den Oberinspektor des Scotland Yard im Kampf gegen die Mächte der Dunkelheit.

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(S. 9-10)

Es paßte mal wieder alles zusammen!Aus London waren wir verspätet abgefahren. Unser Ziel lag im Westen, genauer der Flughafen Heathrow. Eine Schnellstraße führte hin, aber wie es Schnellstraßen so an sich haben, sind sie des öfteren verstopft. Hier war es nicht anders. Kurz vor dem gewaltigen Komplex mußten wir stehenbleiben. Suko, der neben mir saß, stöhnte und schüttelte den Kopf. »Was willst du? Ist wie immer.« »Da hätte uns der Alte auch früher Bescheid geben können.« »Wem sagst du das!« Suko hatte ein Stichwort geliefert. Während ich einer übergroßen, allmählich landenden Maschine nachschaute, dachte ich an das kurze Gespräch mit Sir James. Er habe uns zum Airport geschickt, wo wir einen Mann abholen sollten, der aus Japan kam, ein gewisser Isanga. Er gehörte zur japanischen Polizei und gleichzeitig zur Regierung, mehr hatte uns Sir James auch nicht sagen können.

Ein Bild gab es nicht, wir würden ihn kaum erkennen, und er sollte ausgerufen werden. Das war alles. »Japan!« sinnierte ich laut. »Was kann damit alles zusammenhängen, Suko?« »Eine Menge jedenfalls.« »Dämonen, Götzen, Susanoo …« »Amaterasu und Shao«, zählte Suko weiter auf. »Tatsächlich?« Er nickte. »Du wirst es kaum glauben, aber ich denke die ganze Zeit an sie.« »Wenn sie tatsächlich mit im Spiel sein sollte, weshalb hat sie sich dann so zurückgehalten?« »Das weiß ich nicht. Aber ich werde sie fragen.« Vor uns setzte sich die Lawine aus Blech in Bewegung. Der Stau war nicht durch einen Unfall zustandegekommen, sondern weil ein Lkw einen Schaden erlitten hatten.

Er hing am linken Straßenrand fest, der Fahrer lamentierte mit zwei Polizisten und war kreidebleich im Gesicht. Wahrscheinlich würden sie ihm etwas ans Zeug flicken können. Heathrow heißt der Flughafen, aber er ist trotzdem mehr als ein Airport. Er ist eine Welt für sich, eine Insel auf der Insel, ein gewaltiges Areal von Gebäuden, Türmen, Hallen und Bahnen. Ich kannte den Airport einigermaßen, war aber sicher, daß auch ich mich verlaufen würde. Und ich dachte daran, daß auf meinen Fahrten zum Flughafen schon öfter etwas passiert war. Daß wir magische Überfälle erlebt hatten, was diesmal wohl nicht der Fall sein würde, denn wir kamen unserem Ziel immer näher. Die Bahn teilte sich. Verschiedene Ab- und Ausfahrten führten zu bestimmten Zielen.

Wir mußten zum Komplex, der sich Ankunft nannte. Auch hier stauten sich die Wagen, bevor sie eine Chance bekamen, auf einen der großen Parkplätze zu fahren. Da wollten wir nicht hin. Ich bog in einen schmalen Seitenkanal aus grauem Beton ein, um dorthin zu fahren, wo normalerweise kein Wagen abgestellt werden durfte. Ein Wächter hielt uns auf, der neben einer heruntergelassenen Schranke stand. »Haben Sie sich verfahren?« Ich kurbelte die Scheibe nach unten und ließ ihn einen Blick auf meinen Ausweis werfen. »Wo wollen Sie hin?« »Wir wollen nur gut parken, Mister. Lassen Sie die Schranke hoch. Okay?«



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