Buch, Deutsch, Band 6, 144 Seiten, PB, Format (B × H): 135 mm x 215 mm, Gewicht: 205 g
Vollständige & Illustrierte Fassung
Buch, Deutsch, Band 6, 144 Seiten, PB, Format (B × H): 135 mm x 215 mm, Gewicht: 205 g
Reihe: Sherlock Holmes bei Null Papier
ISBN: 978-3-95418-571-9
Verlag: Null Papier Verlag
Die erste Sherlock-Holmes-Geschichte erstmals ungekürzt und illustriert (24 hochauflösenden Zeichnungen) als digitale Ausgabe.
In "Eine Studie in Scharlachrot" treffen Holmes und Watson das erste Mal aufeinander.
... Stamford sah mich über sein Weinglas hinweg mit bedeutsamen Blicken an. "Wer weiß, ob du Sherlock Holmes zum Stubengenossen wählen würdest, wenn du ihn kenntest", sagte er.
"Ist denn irgend etwas an ihm auszusetzen?"
"Das will ich nicht behaupten. Er hat in mancher Hinsicht eigentümliche Anschauungen und schwärmt für die Wissenschaft. Im übrigen ist er ein höchst anständiger Mensch, soviel ich weiß."
"Hast du ihn nie nach seinem Beruf gefragt?"
"Nein - er ist kein Mensch, der sich leicht ausfragen läßt; doch kann er zuweilen sehr mitteilsam sein, wenn ihm gerade danach zu Mute ist."
"Ich möchte ihn doch kennen lernen", sagte ich ...
Der Rest ist, wie man so schön schreibt: Legende.
ISBN 978-3-95418-571-9 (Print)
Null Papier Verlag
www.null-papier.de
Weitere Infos & Material
Vorwort
Arthur Conan Doyle & Sherlock Holmes
Aus Watsons Erinnerungen
Erstes Kapitel - Sherlock Holmes
Zweites Kapitel - Die Kunst der Schlußfolgerung
Drittes Kapitel - Brixton Street Nummer drei
Viertes Kapitel - Was uns John Rance erzählte
Fünftes Kapitel - Wir bekommen Besuch
Sechstes Kapitel - Tobias Gregson tut große Taten
Siebentes Kapitel - Es kommt Licht in das Dunkel
Im Lande der Heiligen
Achtes Kapitel - Auf der großen Alkali Ebene
Neuntes Kapitel - Die Blume von Utah
Zehntes Kapitel - John Ferrier spricht mit dem Propheten
Elftes Kapitel - Eine Flucht auf Leben und Tod
Zwölftes Kapitel - Die Racheengel
Fortsetzung von Dr. Watsons Erinnerungen
Die Auflösung
Stamford sah mich über sein Weinglas hinweg mit bedeutsamen Blicken an. "Wer weiß, ob du Sherlock Holmes zum Stubengenossen wählen würdest, wenn du ihn kenntest", sagte er.
"Ist denn irgend etwas an ihm auszusetzen?"
"Das will ich nicht behaupten. Er hat in mancher Hinsicht eigentümliche Anschauungen und schwärmt für die Wissenschaft. Im übrigen ist er ein höchst anständiger Mensch, soviel ich weiß."
"Hast du ihn nie nach seinem Beruf gefragt?"
"Nein - er ist kein Mensch, der sich leicht ausfragen lässt; doch kann er zuweilen sehr mitteilsam sein, wenn ihm gerade danach zu Mute ist."
"Ich möchte ihn doch kennen lernen", sagte ich.




