E-Book, Deutsch, 359 Seiten
Eckermann Selbstwirksamkeit, Tugend und Reflexion
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-8288-6590-7
Verlag: Tectum
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Antike Glückstheorien und die moderne Forschung
E-Book, Deutsch, 359 Seiten
ISBN: 978-3-8288-6590-7
Verlag: Tectum
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Ines Maria Eckermann arbeitet als Online-Redakteurin, Journalistin, Autorin und Lektorin für verschiedene Medien. In ihrer Doktorarbeit befasst sie sich mit antiken Glückstheorien und der modernen Glücksforschung.
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1;Cover;1
2;Vorwort;8
3;Inhaltsverzeichnis;10
4;Einleitung;14
4.1;0. Zielsetzung und Begründung;14
4.1.1;0.1. Fragestellung;15
4.1.2;0.2. Methoden und Vorgehen;15
4.1.3;0.3. Zum theoretischen Ansatz;15
4.1.4;0.4. Zu den Daten;17
4.1.5;0.5. Hypothesen und erwartete Resultate;17
4.1.6;0.6. Aufbau;17
4.1.7;0.7. Anmerkung;19
5;Abschnitt A: Terminologische Vorüberlegungen;20
5.1;1. Unbeschreiblich glücklich – Herausforderung einer Begriffsdefinition;20
5.1.1;1.1. Zwischen Mode und Beliebigkeit: Das Glück in den Medien;21
5.1.2;1.2. Die Umrisse des Glücks im Fernsehen;23
5.1.3;1.3. Inszenierung des Glücks;24
5.1.4;1.4. Graustufen des Glücks – Überblicksanalyse der Printmedien;25
5.1.5;1.5. Glück 2.0 – Die Aufbereitung des Themas im Internet;29
5.1.6;1.6. Musikalische Umsetzung des Glücks;30
5.1.7;1.7. Fazit: Differenziert über das Glück sprechen;32
5.2;2. Der Ursprung des Glücks: Etymologische Vorüberlegungen;36
5.2.1;2.1. Vorläufer des Glücks – Das Protogermanische;36
5.2.2;2.2. Mittelhochdeutsch (1050-1350);36
5.2.3;2.3. Frühhochdeutsch (1350-1650);39
5.2.4;2.4. Neuhochdeutsch (ab 1650);41
5.2.5;2.5. Fazit: Die Geschichte eines vielfältigen Begriffs;42
5.3;3. Ein Begriff, viele Worte – Analyse der englischen Glücksbegriffe;44
5.3.1;3.1. Zufallsglück;45
5.3.2;3.2. Glücksgefühl;46
5.3.3;3.3. Wohlergehen;50
5.3.4;3.4. Grobe Kategorisierung der englischen Begriffe;51
5.3.5;3.5. Fazit: Begriffsvielfalt und erste Differenzierungen;54
5.4;Fazit Abschnitt A: Der Fassettenreichtum des Glücks;54
6;Abschnitt B: Antike Etablierung des Glücks;56
6.1;4. Religiöse und vorphilosophische Gedanken zum Glück;56
6.1.1;4.1. Die Suche nach dem ewigen Glück – der Gilgamesch-Epos;57
6.1.2;4.2. Das Glück der Götter;58
6.1.3;4.3. Wer glaubt, wird (glück-)selig – Religiöses und jenseitiges Glück;60
6.1.4;4.4. Die ersten vorphilosophischen Gedanken zum Glück;66
6.1.5;4.5. Fazit: Die religiöse Welterklärungen und die Befreiung vom Schicksal;69
6.2;5. Die Vorsokratiker: Der Beginn der antiken Philosophie;70
6.2.1;5.1. Thales: Erklärung der Natur und Bildung der Seele;71
6.2.2;5.2. Anaximander: Beginn der nicht-theistischen Philosophie;72
6.2.3;5.3. Solon: Der glückliche Tod;73
6.2.4;5.4. Heraklit: Der Grundstein der Tugend;74
6.2.5;5.5. Fazit: Die Loslösung vom göttlichen Schicksal;74
6.3;6. Sophistik und Sokratik: Die Zeit der Lebenskünstler;76
6.3.1;6.1. Gorgias von Leontinoi: Lust und Pleonexia;76
6.3.2;6.2. Demokrit: Die Untersuchung der Seele;78
6.3.3;6.3. Sokrates: Die Geburt der Mäeutik;79
6.3.4;6.4. Antisthenes: Die Tugend und die Selbstgenügsamkeit;81
6.3.5;6.5. Fazit: Die Lust, der Überdruss und der gute Geist in der Sokratik;83
6.4;7. Platon und Aristoteles: Die Suche nach dem geglückten Leben;84
6.4.1;7.1. Platon: Geordnete Seele in geordnetem Kosmos;84
6.4.2;7.2. Die Dreiteilung der Seele;85
6.4.3;7.3. Die platonische Psychologie des Glücks;87
6.4.4;7.4. Aristoteles: Das tugendhafte Glück;87
6.4.5;7.5. Das gierige, das gute und das beste Leben: Aristoteles bioi;89
6.4.6;7.6. Glück als Endziel;92
6.4.7;7.7. Fazit: Gebändigte Affekte und das Glück der Tugend;94
6.5;8. Die Stoa: Zähmung der Affekte und innere Ruhe;96
6.5.1;8.1. Chrysipp: Mittellosigkeit und Zueignung;97
6.5.2;8.2. Epiktet: Die Beruhigung der Seele;103
6.5.3;8.3. Seneca: Bescheidenheit, Unabhängigkeit und die apatheia;107
6.5.4;8.4. Fazit: Unabhängigkeit von äußeren Faktoren;111
6.6;9. Hellenisten, Hedonisten und der Streit von Tugend und Genuss;112
6.6.1;9.1. Diogenes von Sinope: Genügsamkeit und die Übung des Geistes;112
6.6.2;9.2. Eudoxos von Knidos: Glück für alle Lebewesen;116
6.6.3;9.3. Aristipp: Die Festigung des Hedonismus;117
6.6.4;9.4. Die Kernausagen der Kyrenaiker;119
6.6.5;9.5. Epikur: Die strategische Lust;122
6.6.6;9.6. Fazit: Lebenskunst in einer unruhigen Zeit;126
6.6.7;Fazit Abschnitt B: Antike Wege zum Glück;126
7;Abschnitt C: Die empirische Suche nach dem Glück;129
7.1;10. Wie ist Glück erforschbar?;130
7.1.1;10.1. Befragungen;130
7.1.2;10.2. Wissenschaftliche Glücksbegriffe;137
7.1.3;10.3. Probleme im Umgang mit empirischen Studien;141
7.1.4;10.4. Objektive Forschung und subjektives Glück;146
7.1.5;10.5. Deskription und Normen;152
7.1.6;10.6. Ist Glück erlernbar?;153
7.1.7;10.7. Fazit: Forschung zwischen Determination und Erlernbarkeit;154
7.2;Fazit Abschnitt C: Die Herausforderungen der empirischen Glücksforschung;154
8;Abschnitt D: Antike Gedanken und das moderne Glück;156
8.1;11. Der Zufall und das Glück – Die Auslöser des Glück-Habens;156
8.1.1;11.1. Glück-Haben;156
8.1.2;11.2. Das göttliche Glück;157
8.1.3;11.3. Das glückliche Schicksal;158
8.1.4;11.4. Das losgelöste Zufallsglück;161
8.1.5;11.5. Das Ende des Schicksals;162
8.1.6;11.6. Fazit: Die Loslösung von den Göttern und vom Zufall;163
8.2;12. Glück und die Macht des Individuums;164
8.2.1;12.1. Self-Efficacy: Vom eigenen Wirken in der Welt;164
8.2.2;12.2. Epiktet und Antonovsky im Vergleich;170
8.2.3;12.3. Ein Experiment: Macht Kontrolle glücklich?;177
8.2.4;12.4. Nozicks Maschine und das reale Glück;177
8.2.5;12.5. Zwischen Macht und Hilflosigkeit;181
8.2.6;12.6. Zwei emotionale Dispositionen: Kohärenz und Selbstwirksamkeit;186
8.2.7;12.7. Wirksamkeit und Freiheit;188
8.2.8;12.8. Fazit: Wirksamkeit als Schlüssel zum Glück;190
8.3;13. Glück und das Verhältnis zu den eigenen Gefühlen;192
8.3.1;13.1. Was sind Affekte?;192
8.3.2;13.2. Tugenden und Affektkontrolle;195
8.3.3;13.3. Das rechte Maß für das Glück: Die Mesotes-Lehre;199
8.3.4;13.4. Resistenz, Resilienz und posttraumatisches Wachstum;202
8.3.5;13.5. Das Thermostat der Seele: Selbstregulation und Zielverfolgung;205
8.3.6;13.6. Die stoische Ruhe;210
8.3.7;13.7. Vernunft und apatheia in einer modernen Welt;213
8.3.8;13.8. Fazit: Tugenden als innere Haltung;215
8.4;14. Das Glück der Sinne – Ein empirischer Blick auf die hedone;216
8.4.1;14.1. Lust und Unlust in der Antike;216
8.4.2;14.2. Antiker Hedonismus und die moderne „Spaßgesellschaft“;219
8.4.3;14.3. Die Neurologie der Freude;222
8.4.4;14.4. Von hedonistischer Hyperphagie und Hedonostasis;224
8.4.5;14.5. Im Hamsterrad der Freude: Die hedonistische Tretmühle;227
8.4.6;14.6. Glück und Dauer;232
8.4.7;14.7. Lust und Tugend als zwei Systeme;236
8.4.8;14.8. Fazit: Der Genuss in der Balance;238
8.5;15. Persönlichkeit und äußere Faktoren – Interaktion und Disposition;240
8.5.1;15.1. Glück als mentaler Prozess;240
8.5.2;15.2. Persönlichkeitsmerkmale als Disposition;247
8.5.3;15.3. Die kluge Seele: Emotionale Intelligenz;250
8.5.4;15.4. Selbstwirksamkeit und Kohärenz für eine starke Persönlichkeit;253
8.5.5;15.5. Coping;255
8.5.6;15.6. Positive Psychologie: Die Lehre vom Optimismus;258
8.5.7;15.7. Fazit: Das Glück als Prozess;266
8.6;16. Die materielle Seite des Glücks;268
8.6.1;16.1. Materielle Voraussetzung des Glücks;268
8.6.2;16.2. Glück und Bescheidenheit;270
8.6.3;16.3. Die Sucht nach Mehr: Pleonexia;274
8.6.4;16.4. Glück zwischen Arbeit und Muße;277
8.6.5;16.5. Arbeit und Glück;279
8.6.6;16.6. Freizeit und Muße;287
8.6.7;16.7. Die Konsumgelassenheit;292
8.6.8;16.8. Fazit: Gelassenes Konsumieren;299
8.7;17. Zwischenmenschliche Aspekte des Glücks;302
8.7.1;17.1. Freundschaft;302
8.7.2;17.2. Romantische Liebe;306
8.7.3;17.3. Familie und Elternschaft;309
8.7.4;17.4. Von glücklichen Einsiedlern und einsamen Eremiten;311
8.7.5;17.5. Fazit: Das Glück in guter Gesellschaft;314
8.8;Fazit Abschnitt D: Das Glück zwischen Disposition und Handlungsspielraum;315
9;Abschnitt E: Zum Glücklichsein verdammt;318
9.1;18. Glück und Vergleich: Die Freiheit und die Pflicht zum Glücklich-Sein1;318
9.1.1;18.1. Das Böse-Stiefmutter-Prinzip;320
9.1.2;18.2. Von Freiheit und Verdammnis: Soziale Leitbilder;323
9.1.3;18.3. Die Kultur des Glücks;324
9.1.4;18.4. Meritokratie: Der Lohn der Anstrengung;325
9.1.5;18.5. Unglück als Makel;329
9.1.6;18.6. Fazit: Das Glück zwischen Pflicht und Chance;333
10;Fazit;334
11;Literaturverzeichnis;338




