Egger / Härtel | Bildung für alle? | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 36, 368 Seiten

Reihe: Lernweltforschung

Egger / Härtel Bildung für alle?

Für ein offenes und chancengerechtes, effizientes und kooperatives System des lebenslangen Lernens in Österreich
1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-658-31054-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Für ein offenes und chancengerechtes, effizientes und kooperatives System des lebenslangen Lernens in Österreich

E-Book, Deutsch, Band 36, 368 Seiten

Reihe: Lernweltforschung

ISBN: 978-3-658-31054-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Der Band macht die Bedingungen von Erwachsenenbildung in Österreich sichtbar, um  ein  bedarfsgerechtes, leistbares und von allen Menschen wahrnehmbares Weiterbildungsangebot sicher zu stellen. Dazu werden erwachsenenbildungswissenschaftliche Grundlagen und  realpolitische Hintergründe der Tendenzen in der derzeitigen österreichischen Erwachsenenbildung aufgezeigt. Gerade wenn darum geht, lebensbegleitende 'Bildung für Alle' in allen Regionen und Lebenslagen zu gewährleisten, sind dazu die gesellschaftlichen, ökonomischen und bildungssystembezogenen Entwicklungen kritisch zu diskutieren.

Dr. Rudolf Egger ist Professor für Weiterbildung und Lebenslanges Lernen an der Karl-Franzens-Universität Graz. Dr. Peter Härtel arbeitet in der Abteilung 'Inhalt und Entwicklung' bei der Steirischen Volkswirtschaftlichen Gesellschaft in Graz.

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1;„Bildung für alle?“;6
2;Inhaltsverzeichnis;15
3;1 Integrative Erwachsenenbildung – For the many not the few;18
3.1;1.1 Gesund bleiben;19
3.2;1.2 Potenziale für Gesundheit …;20
3.3;1.3 … und für Lernen;21
3.4;1.4 Integrative Erwachsenenbildung;23
3.5;1.5 Kollektives Lernen – kollektive Individuen;24
3.6;1.6 Für alle;25
3.7;1.7 „Ich bin einzigartig“ – Singularität;27
3.8;1.8 Bildung interessenkonform;28
3.9;1.9 Abstand als Zustand;29
3.10;1.10 „Mehr“ für alle;30
3.11;1.11 Was ist zu tun?;32
3.12;1.12 For the many;33
4;2 Bildung in Österreich als privates und öffentliches Gut im nationalen und internationalen Umfeld;37
4.1;2.1 Einbegleitung;38
4.2;2.2 Grundsätzliche Anmerkungen zum Thema;39
4.3;2.3 „Bildung“ und „Erwachsenenbildung“ in aktuellen Dokumenten in Österreich;40
4.4;2.4 Inhaltliche und europäische Begrifflichkeiten;41
4.5;2.5 Übergeordnete Rahmenbedingungen;41
4.5.1;2.5.1 Europäische Menschenrechtskonvention;42
4.5.2;2.5.2 UNESCO;42
4.5.3;2.5.3 OECD;43
4.5.4;2.5.4 Europäische Union (EU);44
4.5.5;2.5.5 Lebensbegleitendes Lernen in Österreich;45
4.6;2.6 Zum Begriff „Bildung“;46
4.7;2.7 Grundlagen und Rahmen für öffentlich-rechtliche Verantwortung zu Bildung;46
4.8;2.8 Öffentlich-rechtliche Verantwortung für Bildung – Erwachsenenbildung;47
4.9;2.9 Überlegungen zu Förderung und Finanzierung der Erwachsenenbildung;48
4.9.1;2.9.1 Kategorien zur Bewertung von Verantwortlichkeiten für Finanzierung und Förderung von Bildung;49
4.9.2;2.9.2 Ebenen: Individuell – Gemeinschaftlich – Wirtschaftlich;49
4.9.3;2.9.3 Cui bono? Wem nützt was? Wer zahlt wie viel?;55
4.9.4;2.9.4 „Grund-Kanon“, Markt oder Staat?;57
4.10;2.10 Konsequenzen daraus für die Förderung und Finanzierung der Erwachsenenbildung;59
5;3 Erwachsenenbildung in Österreich: Finanzierung als Materialisierung von Politik;62
5.1;3.1 Erwachsenenbildung – Funktionen und Aufgaben, Verständnis von Bildung;63
5.1.1;3.1.1 Erwachsenenbildung, gesellschaftliche und andere Entwicklungen;63
5.1.2;3.1.2 Zum Verständnis von Bildung und lebenslangem Lernen;65
5.1.3;3.1.3 Der bildungspolitische Diskurs – ein breites Verständnis von EB und gleichzeitig Verengungen;67
5.2;3.2 Erwachsenenbildungspolitik im Rückspiegel und darüber hinaus betrachtet;71
5.2.1;3.2.1 Zweiter Bildungsweg: Verbesserung der Durchlässigkeit und Umsetzung der Grundbildung für Erwachsene;72
5.2.2;3.2.2 Professionalisierung: Entwicklungsplanung – pädagogische Mitarbeiter – Weiterbildungsakademie;74
5.2.3;3.2.3 Qualitätssicherung;75
5.2.4;3.2.4 Initiative Bildungsberatung;76
5.2.5;3.2.5 Der EU-Beitritt Österreichs bringt einen Schub für die Erwachsenenbildung;77
5.3;3.3 Bundesstaatliche Finanzierung von EB als Materialisierung von Politik;79
5.4;3.4 Bedarfe, Lücken, Herausforderungen;83
6;4 Professionalisierung der ErwachsenenbildnerInnen als unabschließbarer Prozess. Professionsmodelle, Situation in Österreich und Partizipation;89
6.1;4.1 Einleitung;90
6.2;4.2 Define: Professionalisierung;90
6.3;4.3 Beschreibung der Erwachsenenbildungsprofessionalisierung in Österreich;92
6.4;4.4 Partizipation und Moderation in der Gestaltung der Professionalisierung;96
6.5;4.5 Professionalisierung braucht die Definition von Qualifikation und Professionsbezeichnung sowie eine leitende Professionsvorstellung, die offene und geschlossene Elemente integriert;98
6.6;4.6 Zusammenfassung und Diskussion;99
7;5 Vom Bildungsbedarf zum Bildungswunsch: Kann die Erwachsenenbildung durch Interesse-Entwicklung nachhaltiges und eigenständiges Weiterlernen fördern?;103
7.1;5.1 Erwachsenenbildung: ein Arbeitsbereich für viele Lern-Ansprüche;104
7.2;5.2 Lernförderung durch Denkschulung: Anspruch an die Volksbildung von Ludo Hartmann;107
7.3;5.3 Lernförderung durch Lebensweltorientierung;108
7.4;5.4 Bildungskonzepte mit Rahmungen;109
7.5;5.5 Lernförderung durch Wissenserwerb und gesellschaftliche Orientierung: das Wiener „Pionierprojekt“ für Alphabetisierung;111
7.6;5.6 Basisbildung als Weg zum Bürgerrecht: Lernanspruch in der „Pionierzeit“ der Highlander Folk School (USA);113
7.7;5.7 Lernförderung durch Reflexion, Perspektivenwechsel, Transformation;113
7.8;5.8 Lernförderung mithilfe von Interesse-Entwicklung: zwei Modelle;115
7.9;5.9 Das Vier-Phasen-Modell von Renninger und Hidi;116
7.10;5.10 Das Modell der pragmatischen und habituellen Interessebegründung von Anke Grotlüschen;118
7.11;5.11 Plädoyer für eine gezielte Interesse-Entwicklung zur Stärkung von wissensbasiertem und reflexivem Denken;119
8;6 Bildungsberatung in der Erwachsenenbildung und ihre Wirkungen für das lebenslange Lernen;125
8.1;6.1 Einleitung;126
8.2;6.2 Bildungsberatung als Supportstruktur für das System lebenslangen Lernens;128
8.3;6.3 Bildungsberatung als Lern- und Bildungsprozess;133
8.4;6.4 Bildungsberatung als „Weiterbildung“ für das System lebenslangen Lernens;137
8.5;6.5 Fazit;140
9;7 Bildung als lebensverändernde Erfahrung? Über transformative learning in der Basisbildung für Erwachsene;145
9.1;7.1 Ausgangssituation: Basisbildung oder Training von Skills?;146
9.2;7.2 Fragestellung: Was wissen wir über das transformative Potenzial der Basisbildung?;147
9.3;7.3 Transformative Learning Theory: erhellend für Basisbildungsprozesse und -ergebnisse;148
9.3.1;7.3.1 Bezugnahmen auf Mezirows Theorie in der österreichischen Erwachsenenbildung;149
9.3.2;7.3.2 Basisbildung durch die theoretische Brille des transformative learning gesehen;150
9.4;7.4 Wie zeigt sich transformative learning in der Basisbildung?;154
9.5;7.5 Wie wird potenziell transformierende Basisbildung gestaltet?;155
9.6;7.6 Anstelle eines Fazits …;156
9.6.1;7.6.1 Immer wieder in den Blick zu nehmen: Menschenbilder in der Basisbildung;156
9.6.2;7.6.2 Gibt es (noch) ein von Bildungspolitik, Bildungspraxis und Bildungswissenschaft geteiltes Qualitätsverständnis guter Basisbildung?;157
9.6.3;7.6.3 Differente Ausgangspositionen für das Weiterlernen anerkennen und maßgeschneiderte Angebote bereitstellen;158
9.6.4;7.6.4 Was braucht es für die Legitimierung des Einsatzes öffentlicher Gelder?;158
9.6.5;7.6.5 Das transformative Potenzial von Basisbildung anerkennen;159
9.6.6;7.6.6 Reden wir doch über (unsere) Grundwerte in der Basisbildung …;160
9.6.7;7.6.7 Und schließlich: Forschungsthemen im Feld der Basisbildung;161
10;8 Erwachsenenbildung in bewegten Zeiten. Spannungsfelder einer „gerechten Bildung“ im Kontext von Flucht und Migration;166
10.1;8.1 Einleitung;167
10.2;8.2 Migration, Arbeitsmarkt, Bildung – ausgewählte empirische Befunde;169
10.3;8.3 Bevölkerungsentwicklung;169
10.4;8.4 Bildungsstand;170
10.5;8.5 Arbeitsmarktsituation;171
10.6;8.6 Beteiligung von Migrant*innen an Weiterbildung;172
10.7;8.7 Aktuelle Herausforderungen in ausgewählten Handlungsfeldern: Deutschkurse und Basisbildung;173
10.8;8.8 Erwachsenenbildung zwischen Anpassung, Kontrolle und Ermöglichung;175
10.8.1;8.8.1 Rahmenbedingungen;175
10.8.2;8.8.2 Integrationsverständnis;177
10.8.3;8.8.3 Wertediskurs und kulturelle Anpassungserwartungen;178
10.9;8.9 Beiträge der Erwachsenenbildung zur Bildungs- und Chancengerechtigkeit;179
10.9.1;8.9.1 „Gerechte“ Bildung?;180
10.9.2;8.9.2 Aspekte der Professionalisierung und institutionellen Öffnung;181
10.9.3;8.9.3 … zwischen Ermöglichung und Anpassung – ein Grundthema der Erwachsenenbildung;183
11;9 Soziale Ungleichheit als (un)intendierter Outcome beruflicher Aus- und Weiterbildung. Oder: „Bildung für alle“ als „Berufsbildung für alle“?;187
11.1;9.1 Vorbemerkung;188
11.2;9.2 Ungleichheit in und durch Bildung;188
11.3;9.3 Bildung für alle als Berufsbildung für alle?;191
11.4;9.4 Bildungszugang und Vermeidung von frühen Abbrüchen;193
11.5;9.5 Chancenungleichheit und Bildungswege;195
11.6;9.6 Die Rolle der Weiterbildung und Höherqualifikation;199
11.7;9.7 Legitimationsprobleme: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr;200
11.8;9.8 Weiterbildungsbeteiligung;201
11.9;9.9 Resümee;204
12;10 Hochschulbildung zwischen nicht traditionellen Bildungswegen und lebenslangem Lernen in Österreich;209
12.1;10.1 Vorbemerkungen aus hochschulischer/erwachsenenpädagogischer Sicht;210
12.2;10.2 Hochschulen als Ort des wissenschaftlichen (Weiter-)Lernens vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Herausforderungen;211
12.3;10.3 Nicht traditionelle Bildungswege an Hochschulen – eine begriffliche Annäherung;215
12.4;10.4 Anforderungen an eine (hochschulische) Bildungsforschung;217
13;11 Erwachsenenbildung im Lebensraum – Bedeutung regionaler Ansätze im europäischen Kontext;224
13.1;11.1 Zur Einbegleitung;225
13.2;11.2 Erwachsenenbildung – Entwicklungen und Kompetenzen in Bund und Ländern;226
13.3;11.3 Bildung für alle in den Regionen;228
13.4;11.4 Wandel in Gesellschaft, Wirtschaft und Arbeitswelt;230
13.5;11.5 Regionale Ansätze und europäischer Austausch;231
13.6;11.6 Blick in die Regionen;232
13.7;11.7 Blick nach Europa;234
13.8;11.8 Region Steiermark;238
13.9;11.9 Resümee;239
13.10;Weiterführende Literatur;241
14;12 Digital gestütztes Lernen in der Erwachsenenbildung – wo liegt die Innovation?;242
14.1;12.1 Technologien und Digitalisierung in der Erwachsenenbildung;243
14.1.1;12.1.1 Dreißig Jahre Digitalisierung in der österreichischen Erwachsenenbildung;243
14.1.2;12.1.2 Auswirkungen der Digitalisierung in der Erwachsenenbildung im Überblick;245
14.1.3;12.1.3 Überblick über den Beitrag;246
14.2;12.2 Innovation mit und Chancen durch Digitalisierung im Feld der Erwachsenenbildung;247
14.2.1;12.2.1 Innovation in der Erwachsenbildung;247
14.2.2;12.2.2 Flexibilität und Kollaboration durch digitale Technologie;247
14.2.3;12.2.3 Smartphones und das mobile Lernen: das Weltwissen in der Hosentasche;248
14.2.4;12.2.4 Lernvideos, 360 Grad, virtuelle Welten und Augmented Reality;248
14.2.5;12.2.5 Offene Bildungsressourcen;249
14.2.6;12.2.6 Neue Bildungsformate: MOOCs und Inverse Blended Learning;250
14.2.7;12.2.7 Makerspaces als Lernraum für Weltgestalter/innen;253
14.2.8;12.2.8 Open Badges und E-Assessment;254
14.3;12.3 Digitale Klüfte, digitale Kompetenzen und andere Herausforderungen in der Erwachsenenbildung;254
14.3.1;12.3.1 Digitale Kompetenzen und Medienkompetenz von Erwachsenen;255
14.3.2;12.3.2 Unterschiede zwischen den Geschlechtern;256
14.3.3;12.3.3 Die Rolle der Erwachsenenbildner/innen;257
14.3.4;12.3.4 Neue Mitbewerber im Feld der Erwachsenenbildung;257
14.3.5;12.3.5 Qualifikationsanpassung oder Empowerment?;258
14.4;12.4 Mitgestalten statt Zusehen;259
15;13 Demokratie-MOOC: Lernen, wo, wann und wie wir möchten? Möglichkeiten und Herausforderungen einer mediendidaktischen Gestaltung politischer Erwachsenenbildung;264
15.1;13.1 Politische Erwachsenenbildung und lebenslanges Lernen;267
15.1.1;13.1.1 Zu den Begriffen des Lernens und Wissens in der Erwachsenenbildung;267
15.1.2;13.1.2 Der Kompetenzbegriff in der politischen Erwachsenenbildung;269
15.2;13.2 Politische Erwachsenenbildung in Österreich;270
15.3;13.3 Digitale Medien in der Erwachsenenbildung: Lernen, wo, wann und wie wir möchten?;272
15.4;13.4 Der Demokratie-MOOC;274
15.4.1;13.4.1 Herausforderungen und Möglichkeiten einer politischen Erwachsenenbildung durch den Demokratie-MOOC;278
15.5;13.5 Ausblick;281
16;14 Zum Nutzen von Volkshochschulbildung. Wie wirkt Erwachsenenbildung und wem nutzt Erwachsenenbildung?;286
16.1;14.1 Vom Nutzen;287
16.2;14.2 Bildung für alle? Die Volkshochschule als Beispiel einer teilnehmerInnenorientierten Bildungspraxis;288
16.2.1;14.2.1 Volkshochschulen als Bildungsbewegungen und -institutionen der Ausgeschlossenen;289
16.2.2;14.2.2 Die Orientierung an den BildungsteilnehmerInnen – einige Beispiele;290
16.3;14.3 Bedingungen des Wirkens: Was verhindert eine Teilnahme an Bildung?;292
16.3.1;14.3.1 Die Volkshochschulstatistiken: von Beginn an Interesse an den Teilnehmenden;293
16.3.2;14.3.2 Frauen an österreichischen Volkshochschulen;294
16.3.3;14.3.3 Altersgruppen;296
16.3.4;14.3.4 Soziale Gruppen;296
16.3.5;14.3.5 Formaler Bildungsgrad;299
16.3.6;14.3.6 Voraussetzungen für Wirksamkeit und Nutzen: Die Nähe zum Bildungsort als gewichtiger Faktor der Bildungsbeteiligung;300
16.3.7;14.3.7 Räumliche Nähe: Volkshochschulen in Österreich;302
16.3.8;14.3.8 Niederschwelligkeit und Wirksamkeit;303
16.4;14.4 Die Volkshochschulen in den Einschätzungen der TeilnehmerInnen;304
16.4.1;14.4.1 Das Image der Volkshochschulen;304
16.4.2;14.4.2 Nicht mehr als eine Vorschau: Was haben TeilnehmerInnen vom Kursbesuch?;305
16.5;14.5 Schlussfolgerungen;306
17;15 „Ka-an überseh’n!“ Von Phänomenen der (In-)Visibilisierung in der Weiterbildung am Beispiel entgrenzter Erwachsenenbildung in Kärnten;310
17.1;15.1 Einleitung;311
17.2;15.2 Phänomene struktureller Bildungsbenachteiligung;311
17.3;15.3 Das Kärntner Bildungswerk als empirisches Feld;313
17.4;15.4 Kontextsensitives Praxis- und Erfahrungswissen sichtbar machen;314
17.4.1;15.4.1 Die Statistik;315
17.4.2;15.4.2 Der Interviewauszug aus dem ExpertInnen-Interview;315
17.5;15.5 Implizite Weiterbildung Erwachsener einem vertieften (qualitativen) Verständnis öffnen;317
17.5.1;15.5.1 Andragogik „der freien Lebenszeit“;318
17.5.2;15.5.2 Pädagogische Alltagstheorien in der Erwachsenenbildungswissenschaft;321
17.5.3;15.5.3 Pädagogische/andragogische Lerntheorien in der Weiterbildungsforschung;322
17.6;15.6 Phänomene der Invisibilisierung;325
17.7;15.7 Die (Dys-)Funktionalität von Entgrenzung als diskursive Beschreibungsmetapher (Seitter, 2012);327
17.8;15.8 Von den langen Wellen der Formationen des Pädagogischen (Wittpoth, 2013);328
17.9;15.9 Über die Inkommensurabilität des Auftrags Bildung (und Wissenschaft) für alle;330
17.10;15.10 Schlussgedanken: Bildung für alle?;334
18;16 Regionale Teilhabe und Bildung. Lernwelten zwischen Anspruch und Wirklichkeit;341
18.1;16.1 Der entwertete Sozialvertrag?;342
18.2;16.2 Bildungsambitionen und Teilhabechancen zwischen Zentrum und Peripherie;345
18.3;16.3 Lernwelten als Aneignungsrahmen;349
18.4;16.4 Fazit: Die neue, alte Aufgabe der Erwachsenenbildung;357
19;17 Erratum zu: „Ka-an überseh’n!“ Von Phänomenen der (In-)Visibilisierung in der Weiterbildung am Beispiel entgrenzter Erwachsenenbildung in Kärnten;363
19.1;Erratum zu: Kapitel „„Ka-an überseh’n!“ Von Phänomenen der (In-)Visibilisierung in der Weiterbildung am Beispiel entgrenzter Erwachsenenbildung in Kärnten“ in: R. Egger und P. Härtel (Hrsg.), Bildung für alle?, https://doi.org/10.1007/978-3-658-31054-715;363
20; AutorInnenverzeichnis;364



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