Erben / Erbenová | Mich hat man vergessen | Buch | 978-3-407-81397-8 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 144 Seiten, Format (B × H): 121 mm x 184 mm, Gewicht: 146 g

Erben / Erbenová

Mich hat man vergessen

Erinnerungen eines jüdischen Mädchens. Aktualisierte Neuausgabe
1. Neuausgabe 2025
ISBN: 978-3-407-81397-8
Verlag: Beltz Verlagsgruppe

Erinnerungen eines jüdischen Mädchens. Aktualisierte Neuausgabe

Buch, Deutsch, 144 Seiten, Format (B × H): 121 mm x 184 mm, Gewicht: 146 g

ISBN: 978-3-407-81397-8
Verlag: Beltz Verlagsgruppe


Eva Erben überlebte als Kind sowohl die Konzentrationslager Theresienstadt und Auschwitz, als auch den Todesmarsch. Sie erzählt leise und verhalten von diesen Jahren, was ihre autobiografischen Schilderungen des Grauens umso eindrücklicher macht.
Im Interview in dieser Neuausgabe spricht Eva Erben mit der Autorin Anna Maria Praßler über das Leben nach dem Krieg, Alltäglichkeiten und ihre heutige Sicht auf Deutschland, Israel und die Welt.

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Weitere Infos & Material


Erben, Eva
Eva Erben, geboren 1930 in Decín/Tschechien, lebte ab 1936 in Prag. Im Dezember 1941 wurde die Familie nach Theresienstadt deportiert, später nach Auschwitz. Nach dem Krieg kehrte Eva Erben nach Prag zurück, ließ sich zur Krankenschwester ausbilden und wanderte 1949 nach Israel aus. Heute lebt sie in Ashkelon, Israel. Eva Erben berichtet bis heute in zahlreichen Veranstaltungen, in Schulen, Zeitungsartikeln, Interviews und in Filmen als Zeitzeugin, besonders für Kinder und Jugendliche, über ihre Leidensgeschichte, die Shoa, ihre Rettung und wie sie neue Kraft fürs Leben fand. 2025 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.

Eva Erben, geboren 1930 in Decín/Tschechien, lebte ab 1936 in Prag. Im Dezember 1941 wurde die Familie nach Theresienstadt deportiert, später nach Auschwitz. Nach dem Krieg kehrte Eva Erben nach Prag zurück, ließ sich zur Krankenschwester ausbilden und wanderte 1949 nach Israel aus. Heute lebt sie in Ashkelon, Israel. Eva Erben berichtet bis heute in zahlreichen Veranstaltungen, in Schulen, Zeitungsartikeln, Interviews und in Filmen als Zeitzeugin, besonders für Kinder und Jugendliche, über ihre Leidensgeschichte, die Shoa, ihre Rettung und wie sie neue Kraft fürs Leben fand. 2025 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.



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