Gorel, Barbara
Porträt der Autorin
Eine Stimme für Transformation, Heilung und weibliche Kraft
Die Autorin dieses Buches ist eine inspirierende Wegbereiterin, die mit poetischer Sprachkraft und großer Empathie den Mut aufbringt, gesellschaftliche Tabus zu durchbrechen. Sie schreibt nicht nur, sie rüttelt auf, regt zur Selbstreflexion an und öffnet Räume für tiefgreifende Wandlung. Mit klarem Blick für die verborgenen Schichten menschlicher Gefühle führt sie die Leser durch die komplexe Landschaft weiblicher Emotionen. Von Scham und Schweigen bis hin zu Stolz und Selbstermächtigung. Die Autorin begreift mütterliche Wut nicht als Schwäche, sondern als uralte Ressource, die von Generation zu Generation weitergegeben und transformiert werden kann. Sie sieht in der bewussten Auseinandersetzung mit alten Mustern eine Einladung zur Heilung, nicht nur auf individueller, sondern auch auf transgenerationaler Ebene.
Sie schöpft aus spirituellen Quellen wie Tarot, Ahnenarbeit und Ritualen, um den Lesern konkrete Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie sich auf ihrer eigenen Reise begleiten können. Ihre Sprache ist zugleich sanft und kraftvoll, von Wärme und Weisheit getragen, und sie versteht es, berührende Geschichten und Meditationen so zu verweben, dass sie Herz und Seele berühren.
In einer Zeit, in der weibliche Wut noch allzu oft stigmatisiert wird, stellt sie sich mutig an die Spitze eines notwendigen gesellschaftlichen Wandels. Ihr Werk ist ein Weckruf: Es fordert dazu auf, nicht nur das Überlieferte passiv weiterzugeben, sondern aktiv zu entscheiden, was bleiben soll. Die Autorin lädt ein, alte Glaubenssätze zu hinterfragen, Empathie zu leben und neue Wege für die kommenden Generationen zu ebnen. So entsteht das Bild einer Autorin, die sich als Lotsin durch das Labyrinth der Emotionen versteht, als jemand, die andere ermutigt, den eigenen Schmerz als Quelle von Kraft und Mitgefühl zu erkennen, die Transformation nicht nur für sich selbst, sondern als Geschenk für eine ganze Linie von Frauen möglich macht. Ihr Schreiben ist mehr als Literatur: Es ist eine Einladung zur Versöhnung, zum Aufbruch und zur Entfesselung der eigenen schöpferischen Energie.
Barbara Gorel:
Porträt der Autorin
Eine Stimme für Transformation, Heilung und weibliche Kraft
Die Autorin dieses Buches ist eine inspirierende Wegbereiterin, die mit poetischer Sprachkraft und großer Empathie den Mut aufbringt, gesellschaftliche Tabus zu durchbrechen. Sie schreibt nicht nur, sie rüttelt auf, regt zur Selbstreflexion an und öffnet Räume für tiefgreifende Wandlung. Mit klarem Blick für die verborgenen Schichten menschlicher Gefühle führt sie die Leser durch die komplexe Landschaft weiblicher Emotionen. Von Scham und Schweigen bis hin zu Stolz und Selbstermächtigung. Die Autorin begreift mütterliche Wut nicht als Schwäche, sondern als uralte Ressource, die von Generation zu Generation weitergegeben und transformiert werden kann. Sie sieht in der bewussten Auseinandersetzung mit alten Mustern eine Einladung zur Heilung, nicht nur auf individueller, sondern auch auf transgenerationaler Ebene.
Sie schöpft aus spirituellen Quellen wie Tarot, Ahnenarbeit und Ritualen, um den Lesern konkrete Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie sich auf ihrer eigenen Reise begleiten können. Ihre Sprache ist zugleich sanft und kraftvoll, von Wärme und Weisheit getragen, und sie versteht es, berührende Geschichten und Meditationen so zu verweben, dass sie Herz und Seele berühren.
In einer Zeit, in der weibliche Wut noch allzu oft stigmatisiert wird, stellt sie sich mutig an die Spitze eines notwendigen gesellschaftlichen Wandels. Ihr Werk ist ein Weckruf: Es fordert dazu auf, nicht nur das Überlieferte passiv weiterzugeben, sondern aktiv zu entscheiden, was bleiben soll. Die Autorin lädt ein, alte Glaubenssätze zu hinterfragen, Empathie zu leben und neue Wege für die kommenden Generationen zu ebnen. So entsteht das Bild einer Autorin, die sich als Lotsin durch das Labyrinth der Emotionen versteht, als jemand, die andere ermutigt, den eigenen Schmerz als Quelle von Kraft und Mitgefühl zu erkennen, die Transformation nicht nur für sich selbst, sondern als Geschenk für eine ganze Linie von Frauen möglich macht. Ihr Schreiben ist mehr als Literatur: Es ist eine Einladung zur Versöhnung, zum Aufbruch und zur Entfesselung der eigenen schöpferischen Energie.