Hammer | Die Transformation kulturellen Kapitals | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 362 Seiten, eBook

Hammer Die Transformation kulturellen Kapitals

Berufliche Weiterbildung für Risikogruppen allein erziehender Frauen
2004
ISBN: 978-3-322-80620-8
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Berufliche Weiterbildung für Risikogruppen allein erziehender Frauen

E-Book, Deutsch, 362 Seiten, eBook

ISBN: 978-3-322-80620-8
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Der Band macht mit einem empirisch und theoretisch qualifizierten Weiterbildungsprofil bekannt. Der dabei zugrundeliegende Ansatz liefert für die sozialwissenschaftliche Theoriebildung, für die Bildungsdiskussion und für die Praxis in Beruflicher Weiterbildung und Sozialer Arbeit neue Ansatzpunkte. Die Konvergenzen aus den Kapitalformen von Pierre Bourdieu und aus den Spielräumen des Lebenslagen-Ansatzes bieten das "Kulturelle Kapital" als ein Konzept an, das es erlaubt, Aspekte sozialer Ungleichheiten bei der Analyse subjektiver Bildungsprozesse auf der Ebene der Lebenslage zu erschließen. Kulturelles Kapital ist dabei keine flüchtige Mode, sondern ein beständiger Kapitalwert auf der Basis der Eigenkultur von Gruppen.

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Vorwort.- 1. Strukturwandel der Familie.- 1.1 Die ‚neue’ Vielfalt von Familien- und Lebensformen.- 1.1.1 Einige historische Bezüge aus der Familienforschung Deutschlands zur Hinfuhrung an die gegenwärtige Lage Alleinerziehender.- 1.1.2 Ausgewählte soziologische Thesen zur Entwicklung und Erklärung der Veränderungen.- 2. Alleinerziehende.- 2.1 Zum Terminus.- 2.2 Forschungsstand.- 2.2.1 Allgemein.- 2.2.2 Empirische Studien in den neuen Bundesländern.- 2.2.3 Forschungsdesiderate.- 2.3 Der Theorierahmen.- 2.3.1 Entwicklung/Argumentation.- 2.3.2 Das Habitus-Konzept.- 2.3.3 Der Lebenslagen-Ansatz.- 2.3.4 Geschlechterspezifische Erweiterungen des Lebenslagen-Ansatzes.- 2.3.5 Konvergenzen aus Habitus-Konzept und Lebenslagen-Ansatz.- 2.3.6 Die Spielräume in den Lebenslagen allein erziehender Frauen in den neuen Bundesländern.- 3. Risikokonstellationen bei allein erziehenden Frauen in den neuen Bundesländern.- 3.1 Das Risiko der prekären Lebenslagen.- 3.1.1 Zugang zum Begriff „Risiko“.- 3.1.2 Wesentliche Eckpunkte aus der soziologischen Risikoforschung.- 3.1.3 Spezifische Risiken im Transformationsprozess.- 3.2 Empirische Analysen.- 3.2.1 Quantitative Charakterisierung risikoinduzierender Lagemerkmale.- 3.2.2 Lebensgeschichtliche Interviews mit bildungs- und berufsbiographischem Fokus im gesellschaftlichen Transformationsprozess.- 3.2.3 Die besondere Situation im Osten — Vergleiche zwischen alten und neuen Bundesländern.- 4. Der Beitrag beruflicher Weiterbildung.- 4.1 Ergänzende Zugänge.- 4.1.1 Gruppendiskussion mit Alleinerziehenden im Pilotprojekt.- 4.1.2 Expertinneninterview zum Pilotprojekt.- 4.2 Habitus- und lebenslagenspezifisches Profil einer kompetenzorientierten Qualifizierungsmaßnahme.- 4.2.1 Impulsqualifikationen.- 4.2.2 Alte Basisqualifikationen.- 4.2.3 Neue Basisqualifikationen.- 4.2.4 Handlungsqualifikationen.- 4.3 Kontextualisierung.- 5. Fazit.- 5.1 Das Verhältnis des Falles spezifischer Gruppen Alleinerziehender zur theoretischen Hypothese, zu Aspekten sozialer Ungleichheit und zu ihren subjektiven Bildungsprozessen.- 5.2 Deutsche und europäische Bildungsdiskussion — Wettbewerb um Humankapital, cross-curricular-competencies und Qualität.- 5.3 „Kulturelles Kapital“ und die Genese eines habitus- und lebenslagenorientierten Qualifizierungsprofils — Orientierungen für die berufliche Weiterbildung.- 5.4 Abschließende Reflexion zur Familienform Alleinerziehender.- Anlagen.- Literatur.


Dr. Veronika Hammer ist Diplom-Soziologin und Diplom-Sozialpädagogin und arbeitet als Sozialwissenschaftlerin am Fachbereich Soziale Arbeit der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.



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