Herrmann / Banaschak / Thyen Kindesmisshandlung
2008
ISBN: 978-3-540-77446-4
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Medizinische Diagnostik, Intervention und rechtliche Grundlagen
E-Book, Deutsch, 344 Seiten, eBook
ISBN: 978-3-540-77446-4
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Etwa 10% aller Mädchen und 5% aller Jungen werden bis zum 16. Lebensjahr Opfer sexueller Übergriffe. Vernachlässigung – auch eine Form der Misshandlung – findet noch wesentlich öfter statt. Am schwersten und häufigsten betroffen sind Säuglinge und Kleinkinder. Inzwischen wird auch in der Pädiatrie diesem Themenkomplex besondere Beachtung geschenkt. Das Buch liefert das „Handwerkszeug", um Misshandlungen frühzeitig wahrzunehmen und in der täglichen Praxis die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Zielgruppe
Professional/practitioner
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Körperliche Kindesmisshandlung.- Diagnostik bei körperlicher Kindesmisshandlung und Vernachlässigung.- Nichtakzidentelle Kopfverletzungen und Schütteltrauma-Syndrom.- Hautbefunde.- Knochenverletzungen.- Thorakale, abdominelle und HNO-Verletzungen sowie seltene Formen der Kindesmisshandlung.- Sexueller Kindesmissbrauch.- Grundlagen.- Anamnese und Untersuchung bei sexuellem Missbrauch eines Kindes.- Befunde und Klassifikation.- Sexuell übertragbare Erkrankungen und prophylaktische Maßnahmen.- Differenzialdiagnosen bei Befunden nach sexuellem Missbrauch eines Kindes.- Vernachlässigung und emotionale Misshandlung.- Vernachlässigung von Kindern.- Risikofaktoren, emotionale Misshandlung und psychische Folgen von Kindesmisshandlung und Vernachlässigung.- Kindstötung.- Grundlagen.- Tötung von Neugeborenen und Säuglingen.- Tötung von Kindern.- Beweissicherung und gerichtliche Verfahren.- Beweissicherung ohne polizeiliche Hilfe.- Beweissicherung mit polizeilicher Hilfe.- Kindesmisshandlung und Kindesmissbrauch im Strafgesetzbuch.- Gesetzlicher Opferschutz.- Intervention und Prophylaxe.- Intervention und Prävention bei Kindesmisshandlung und Kindesvernachlässigung.- Ärztlicher Umgang mit dem Verdacht auf Misshandlung und Vernachlässigung.- Spezielle Einrichtungen des Kinderschutzes.- Prävention, Fühwarnsysteme, lokale Netzwerke.




