Jansson | Fair Play | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 121 Seiten

Jansson Fair Play


Novität
ISBN: 978-3-8251-6023-4
Verlag: Urachhaus
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

E-Book, Deutsch, 121 Seiten

ISBN: 978-3-8251-6023-4
Verlag: Urachhaus
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Mari und Jonna, zwei Künstlerlinnen, zwei Ateliers - verbunden durch einen Gang auf dem Dachboden. Tag für Tag, Jahr für Jahr leben und arbeiten sie Seite an Seite, in Helsinki, auf einer abgelegenen Schäreninsel oder auf Reisen durch Europa und die USA. Immer geleitet vom gegenseitigen Respekt, verlieren sie nie aus dem Blick, wie sie die Kreativität der anderen unterstützen können. 'Fair Play' ist der letzte und vielleicht persönlichste Roman Tove Janssons, der Schöpferin der weltweit bekannten Mumintrolle.

Tove Jansson (1914-2001) wuchs in einem Künstlerhaushalt in Helsinki als ältestes Kind des Bildhauers Viktor Jansson und der schwedischen Illustratorin Signe Hammarsten Jansson auf. Dass Tove Künstlerin werden würde, stand vom Tag ihrer Geburt an außer Frage. Sie begann ihre künstlerische Ausbildung mit 16 Jahren in Stockholm und studierte später in Paris und Helsinki. Neben ihren 'Mumin'-Büchern, durch die sie internationalen Ruhm erlangte, verfasste sie zahlreiche Romane und Erzählungen. In den frühen 50er-Jahren lernte sie die Grafikerin Tuulikki Pietilä kennen, mit der sie bis zu ihrem Tod zusammenlebte. Die Beziehung zwischen den beiden Künsterlinnen fand Eingang in viele der autobiografisch geprägten Romane und Erzählungen Tove Janssons, allem voran in 'Fair Play', das hier in der Übersetzung Birgitta Kicherers erstmals in deutscher Sprache vorliegt.
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Jansson, Tove
Tove Jansson (1914–2001) wuchs in Helsinki als ältestes Kind des Bildhauers Viktor Jansson und der schwedischen Illustratorin Signe Hammarsten Jansson auf. Mit 16 Jahren begann sie ihre Ausbildung als bildende Künstlerin in Stockholm, Helsinki und Paris. Ihre ›Mumin‹-Bücher machten sie international berühmt, sie erhielt dafür u.a. die Nils-Holgersson-, die Elsa-Beskow-Plakette und den H.C.-Andersen-Preis. Die Beliebtheit dieser Kinderbuch-Klassiker ist bis heute ungebrochen.
In den letzten beiden Jahrzehnten ihres Lebens schrieb Tove Jansson Romane, Erzählungen und Kurzgeschichten für Erwachsene, die inzwischen komplett im Verlag Urachhaus erschienen sind.

Kicherer, Birgitta
Birgitta Kicherer, geboren 1939 in Stockholm, wuchs in Schweden und Deutschland auf. Nach einem Grafikstudium arbeitete sie zunächst als Buchillustratorin bevor sie Anfang der 70er Jahre ihre Tätigkeit als Übersetzerin begann. Kicherer übersetzt vorwiegend aus dem Schwedischen, ebenso jedoch auch aus dem Norwegischen, Dänischen und Englischen. Zahlreiche ihrer Übersetzungen wurden mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet, 1999 erhielt sie zudem den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für ihr Gesamtwerk.
Für die Übersetzung des Romans ›Stadt der Sonne‹ von Tove Jansson erhielt Birgitta Kicherer 2017 ein Arbeitsstipendium des DÜF, zudem ist sie Trägerin des Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreises (1993).

Tove Jansson (1914-2001) wuchs in einem Künstlerhaushalt in Helsinki als ältestes Kind des Bildhauers Viktor Jansson und der schwedischen Illustratorin Signe Hammarsten Jansson auf. Dass Tove Künstlerin werden würde, stand vom Tag ihrer Geburt an außer Frage. Sie begann ihre künstlerische Ausbildung mit 16 Jahren in Stockholm und studierte später in Paris und Helsinki. Neben ihren "Mumin"-Büchern, durch die sie internationalen Ruhm erlangte, verfasste sie zahlreiche Romane und Erzählungen. In den frühen 50er-Jahren lernte sie die Grafikerin Tuulikki Pietilä kennen, mit der sie bis zu ihrem Tod zusammenlebte. Die Beziehung zwischen den beiden Künsterlinnen fand Eingang in viele der autobiografisch geprägten Romane und Erzählungen Tove Janssons, allem voran in "Fair Play", das hier in der Übersetzung Birgitta Kicherers erstmals in deutscher Sprache vorliegt.



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