Deep Secrets - Berührung | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 01, 384 Seiten

Reihe: Deep-Secrets-Reihe

Deep Secrets - Berührung


1. Auflage 2013
ISBN: 978-3-8025-9302-4
Verlag: LYX
Format: EPUB
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)

E-Book, Deutsch, Band 01, 384 Seiten

Reihe: Deep-Secrets-Reihe

ISBN: 978-3-8025-9302-4
Verlag: LYX
Format: EPUB
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)



Er ist tödlich, eine Droge ... meine Droge

Als Sara McMillan die erotischen Tagebücher einer Frau namens Rebecca findet, ist sie von deren Inhalt gleichermaßen erschüttert wie fasziniert. Sie will herausfinden, was mit Rebecca geschehen ist, und begibt sich auf die Suche nach ihr. Doch dabei gerät sie wie diese selbst in den Bann zweier geheimnisvoller Männer, die eine gefährliche Sehnsucht in ihr wecken - eine Sehnsucht, die Sara schon bald zu überwältigen droht ...

'Bei so viel erotischer Spannung drohen die Seiten in Flammen aufzugehen.' ROMANTIC TIMES

Die DEEP-SECRETS-Reihe:

1. Berührung (Sara und Chris)
2. Enthüllung (Sara und Chris)
3. Hingabe (Sara und Chris)
4. Sein Geheimnis (E-Book-Novella, Chris' Sicht)
5. Rebeccas Tagebücher (E-Book-Bonus-Storys)
6. Geheime Sehnsucht (E-Book-Novella, Marks Sicht)
7. Verbotene Träume (E-Book-Novella, Marks Sicht)
8. Geheimes Begehren (Sara und Chris)
9. Tiefe Leidenschaft (E-Book-Novella, Marks und Crystals Sicht)
10. Dunkle Liebe (Roman, Marks und Crystals Sicht)
11. Alles von mir für dich (E-Book-Novella)



Mit ihren erotischen Liebesromanen hat Lisa Renee Jones eine große Leserschaft gewonnen und wurde mehrfach mit Genrepreisen ausgezeichnet. Jones lebt gegenwärtig in Colorado Springs.

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Ein Klopfen an meiner Wohnungstür reißt mich aus den verführerischen Worten des Tagebuchs – so abrupt, dass ich das Buch um ein Haar in die Luft schleudere. Schuldbewusst schlage ich es zu und lege es zurück auf den schlichten Eichencouchtisch, auf dem meine Nachbarin und enge Freundin Ella Ferguson es am Abend zuvor hatte liegen lassen. Ich hatte nicht vorgehabt, es zu lesen. Es war einfach … da. Auf meinem Tisch. Geistesabwesend hatte ich es geöffnet und war so entsetzt über das, was ich las, dass ich nicht geglaubt habe, es könne wirklich von meiner süßen Freundin Ella stammen. Also habe ich weitergelesen. Ich konnte nicht aufhören und weiß nicht, warum. Es ergibt keinen Sinn. Ich heiße Sara McMillan, bin Highschool-Lehrerin und dringe weder in anderer Leute Privatsphäre ein, noch genieße ich diese Art von Lektüre. Ich sage mir das immer noch, als ich die Tür erreiche, aber das brennende Ziehen in meinem Bauch kann ich nicht ignorieren.

Bevor ich meinen Besucher begrüße, halte ich inne und lege die Hände an die Wangen. Sie müssen flammend rot sein, und ich hoffe, dass – wer auch immer vor meiner Tür steht – einfach wieder gehen wird. Dafür gelobe ich im Stillen, nicht weiter in dem Tagebuch zu lesen, auch wenn ich weiß, dass die Versuchung stark sein wird. Gütiger Gott, ich fühle mich so, wie Ella sich anscheinend gefühlt hat, als sie die Szene in dem Tagebuch durchlebte – als sei ich diejenige, die sich an einen erregenden Moment und dann einen nächsten klammert. Offensichtlich sollten achtundzwanzig Jahre alte Frauen nicht fünf Jahre lang auf Sex verzichten. Das Schlimmste an der Sache ist jedoch, dass ich in die Privatsphäre einer Person eingedrungen bin, die mir etwas bedeutet.

Es klopft abermals, und ich muss mir eingestehen, dass mein Besucher wohl nicht einfach weggehen wird. Ich rufe mich zur Ordnung und ziehe am Saum des schlichten hellblauen Kleids, das ich heute für den letzten Englischkurs der zehnten Klasse der Sommerschule angezogen habe. Ich hole Luft und öffne die Tür, und ein kühler Schwall der ganzjährig kühlen Nachtluft von San Francisco fährt durch die losen Strähnen meines langen brünetten Haars, die mir aus dem Knoten im Nacken gerutscht sind. Glücklicherweise kühlt die Brise auch meine fiebrig heiße Haut. Was ist los mit mir? Wie kann ein Tagebuch eine so heftige Wirkung auf mich haben?

Ohne auf eine Einladung zu warten, rauscht Ella an mir vorbei, in einem Schwall nach Vanille duftenden Parfums und mit roten, federnden Locken.

»Da ist es ja«, sagt Ella und schnappt sich ihr Tagebuch vom Couchtisch. »Ich dachte mir doch, dass ich es hiergelassen habe, als ich gestern Abend vorbeigekommen bin.«

Ich schließe die Tür, überzeugt, dass meine Wangen erneut brennen, denn ich weiß jetzt mehr über Ellas Sexleben, als ich sollte. Ich kann mir nicht erklären, was mich dazu verleitet hat, dieses Tagebuch zu öffnen, was mich geritten hat, weiterzulesen. Was mich selbst jetzt noch dazu bringt, mehr lesen zu wollen.

»Das ist mir gar nicht aufgefallen«, sage ich und wünsche mir sofort, ich könnte es zurücknehmen. Ich mag Lügen nicht. Ich habe genug Leute gekannt, die welche erzählt haben, und weiß, wie verheerend das sein kann. Es gefällt mir wirklich nicht, wie leicht mir diese Lüge über die Lippen...



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