Jones | Deep Secrets - Geheimes Begehren | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 7, 352 Seiten

Reihe: Deep-Secrets-Reihe

Jones Deep Secrets - Geheimes Begehren


1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-7517-8522-8
Verlag: beHEARTBEAT
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

E-Book, Deutsch, Band 7, 352 Seiten

Reihe: Deep-Secrets-Reihe

ISBN: 978-3-7517-8522-8
Verlag: beHEARTBEAT
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Die Geschichte von Sara und Chris geht endlich weiter <3

In Paris sind Sara und Chris einander so nahe gekommen wie nie zuvor. Sara ist bereit, endlich alle Geheimnisse, die zwischen ihnen stehen, aus dem Weg zu räumen. Doch Chris fürchtet noch immer, dass er Sara verletzen könnte, wenn sie sich ihm voll und ganz hingibt. Und als die beiden nach San Francisco zurückkehren, wird ihre Liebe auf eine noch viel härtere Probe gestellt ...

Chris und Sara verbindet eine intensive Anziehungskraft - doch dunkle Geheimnisse drohen, alles zu zerstören. Ein packender Liebesroman voller Leidenschaft, Sinnlichkeit und Drama. Die Romance-Reihe von Bestsellerautorin Lisa Renee Jones geht weiter.

»Ein unglaubliches Buch, das mich atemlos zurückgelassen hat.« ROMANTIC BOOK AFFAIRS

eBooks von beHEARTBEAT - Herzklopfen garantiert.

Die Deep-Secrets Reihe

1.Berührung (Roman - Sara und Chris)

2.Enthüllung (Roman - Sara und Chris)

3.Hingabe (Roman - Sara und Chris)

4.Sein Geheimnis (Novella, Chris' Sicht)

5.Geheime Sehnsucht (Novella, Marks Sicht)

6.Verbotene Träume (Novella, Marks Sicht)

7.Geheimes Begehren (Sara und Chris)

8.Tiefe Leidenschaft (Novella, Marks und Crystals Sicht)

9.Dunkle Liebe (Roman, Marks und Crystals Sicht)

10.Alles von mir für dich (Novella Chris & Sara)

11.Rebeccas Tagebücher (Gesamtausgabe)



Mit ihren Liebesromanen hat Lisa Renee Jones eine große Leserschaft gewonnen und wurde mehrfach mit Genrepreisen ausgezeichnet. Die New-York-Times- und USA-Today-Bestsellerautorin hat bereits diverse Serien veröffentlicht, die ebenfalls bei beHEARTBEAT erschienen sind, darunter »Tall, Dark and Deadly« sowie »Amy's Secret« und »Dirty Money«. Jones lebt mit ihrer Familie in Colorado Springs, USA.

Jones Deep Secrets - Geheimes Begehren jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


1


»Wir sind zu Hause, Baby.«

Ich greife nach Chris’ warmer Hand, und er hilft mir aus der schwarzen Limousine, die er für die Fahrt vom Flughafen zu unserer Wohnung in San Francisco gemietet hat. »Endlich«, murmele ich. Ich habe das Gefühl, als sei ich Wochen unterwegs gewesen, nicht nur sechzehn Stunden.

»Endlich«, stimmt Chris zu und führt mich aus dem kühlen Novemberwind unter das Vordach des Eingangs, während wir darauf warten, dass unser Gepäck ausgeladen wird. »Und du weißt, was ›zu Hause‹ bedeutet«, fügt er hinzu, zieht mich an sich und legt die Hand flach über meinen Trenchcoat, genau auf meinen in Jeans steckenden Hintern.

»Ja«, versichere ich ihm und bin mir nur allzu bewusst, dass er auf seine geplante »Bestrafung« anspielt, eine Strafe für meine Weigerung, mich dem berühmten Mile High Club anzuschließen, trotz des Privatjets, den er für unsere Reise gechartert hat. »Du hast deine Absichten ziemlich deutlich klargemacht.«

Er senkt den Kopf, sein Mund findet mein Ohr, und stachelige Spitzen seines blonden Haares kitzeln meine Wange. »Du hattest Angst, dass wir verhaftet würden, wenn wir im Flugzeug Sex hätten. Wären wir nicht, aber wenn doch, hätte ich dafür gesorgt, dass es die Sache wert gewesen wäre.«

»Wir tun es nicht vor Publikum«, rufe ich ihm ins Gedächtnis und löse mich von ihm, bevor ich in diesem erdigen, reichen Duft vergehe, der für mich Verführung pur ist.

Er hat nicht vor, mich freizugeben, und umschlingt meine Taille, zieht mich an sich, während meine Hände sich unter seiner Lederjacke an seine harte Brust schmiegen. Er fügt hinzu: »Ich habe dir angeboten, der Flugbegleiterin zu sagen, dass sie sich verziehen soll.«

»Wollen Sie, dass ich jetzt Ihr Gepäck nach oben bringe, Mr Merit?«, fragt der Portier.

Chris verzieht den Mund. »Jetzt wäre gut.« Der heiße Blick, den er mir zuwirft, bevor er mich loslässt, verkündet, dass er nicht über die Taschen spricht.

Ich trete zurück und beobachte, wie Chris mehreren Angestellten ein großzügiges Trinkgeld gibt, dann kommt er zurück und legt den Arm um meine Schultern. Unsere Hüften berühren sich, und mir wird am ganzen Körper warm, als wir durch die Schiebetüren in die Eingangshalle treten – nicht nur wegen all der unartigen Dinge, die mir im Kopf herumgehen und die Chris gleich geschehen lassen wird. Ich habe erfolgreich all den Ärger ausgeblendet, der uns morgen mit der Polizei wegen Ava ins Haus steht. Stattdessen schwelge ich in der Erinnerung an meinen ersten Besuch hier und wie weit wir seither gekommen sind. Es ist eine Erinnerung, die vervollständigt wird, als wir Jacob entdecken, der diesseits der Rezeption auf uns wartet. Von Kopf bis Fuß sieht er wie ein abweisender Mann vom Sicherheitsdienst aus, in seinem dunklen Anzug und mit Headset, genauso wie damals.

»Willkommen daheim, Mr Merit«, begrüßt er Chris, dann sieht er mich an und fügt hinzu: »Ms McMillan.«

Als ich ihn angrinse, zieht er eine Augenbraue hoch. »Ist mir etwas entgangen?«

»Nein«, versichere ich. »Ich habe Sie und Ihre stoisch förmliche Begrüßung vermisst. Es fühlt sich wie zu Hause an.«

»Mir war nicht bewusst, dass ich stoisch bin«, entgegnet er und sieht absolut stoisch dabei aus.

»Wie der Terminator, nur dass Sie keine große Knarre haben«, witzelt Chris.

Ich kann ein Lachen kaum unterdrücken und schnaube leise, was Jacob nicht zu bemerken scheint. Er bedenkt Chris mit einem Blick und sagt mit vollkommen ungerührter Miene: »Es verstößt gegen die Firmenpolitik, bei der Arbeit große Waffen zu benutzen. Aber bei Auftragsarbeiten für Blake ist alles erlaubt.«

Nur mit Mühe kann ich ein weiteres Schnauben zurückhalten und hebe die Hände. »Viel zu viel Männergerede für mich.«

Chris kichert und küsst mich auf die Wange.

Der Name des Privatdetektivs, der sowohl Rebeccas als auch Ellas Verschwinden nachgeht, verursacht mir Unbehagen. »Da wir gerade von Blake sprechen«, sage ich und versuche lässig zu klingen, obwohl ich plötzlich ängstlich bin bei dem Gedanken an den morgigen Termin auf dem Polizeirevier, »gab es während unseres Fluges Neuigkeiten von ihm über Ava, Rebecca oder Ella?«

»Nichts, wovon man mir berichtet hätte«, antwortet Jacob.

Chris schiebt mich Richtung Aufzug und sagt zu Jacob: »Wir brauchen Schlaf. Tun Sie so, als seien wir nicht hier.«

Ich drehe mich um und ergänze: »Es sei denn, Sie hören etwas von Blake.«

»Aber es sollte besser wichtig sein«, fügt Chris hinzu, als der Aufzug sich öffnet und wir eintreten.

Da ich den Verdacht habe, dass Chris etwas weiß, was er mir nicht erzählt, warte ich, bis die Tür sich schließt, bevor ich ihn zur Rede stelle. »Wenn ihr – du oder Jacob – irgendetwas wisst und es mir nicht erzählt …«

Er fällt mir ins Wort, indem er mit einer Hand meine Handgelenke ergreift und mich an sich zieht. Dann streichelt er über meinen Hintern und presst mich noch enger an sich. »Ich weiß nichts, was du nicht auch weißt«, verspricht er. »Erinnere dich an das, was wir in Paris gesagt haben, Baby.« Er lässt meine Hände los und spreizt die Finger auf meiner Wange, und sein Daumen zeichnet eine verführerische Linie über mein Kinn. Seine Stimme ist leiser und tiefer, als er hinzufügt: »Keine Geheimnisse. Nichts zwischen uns.«

Nun macht sich zwischen uns eine gewisse Anspannung bemerkbar. Chris ist die treibende Kraft. Seine Stimmung hat sich verdüstert und schlägt um. Diese Stimmungsumschwünge habe ich bereits kennengelernt und erwarte sie regelmäßig. Er wirkt nicht mehr spielerisch und leichtfüßig – aber ich bin es ebenfalls nicht mehr. Jetzt sind wir spannungsgeladen, mit einem dunklen Unterton, wie eine Strömung, die zwischen uns verläuft und rau und animalisch ist, doch gleichzeitig weich und sinnlich.

Chris streichelt mein Haar und lässt die Hand an meinem Hals hinuntergleiten, über meine Schulter, meinen Arm, und ich kann beinahe spüren, wie meine Nerven flackernd zum Leben erwachen und ihn und das Vergnügen willkommen heißen, das er so meisterhaft in mir zu wecken versteht. Aber als unsere Blicke sich treffen, ist da mehr als dieses Bewusstsein des Kommenden. In den Tiefen dieser zauberhaften, dunkelgrünen Augen entdecke ich etwas, das ich nicht verstehe, etwas noch Intensiveres als das erregende Summen in meinem Bauch.

Unsicherheit vielleicht? Verletzlichkeit? Vielleicht. Ich bin verwirrt, doch ich weiß, dass ich nichts sehe, was Chris mir nicht zeigt.

Der Aufzug gibt ein Pling von sich, und ich drehe mich zur Tür um, die direkt in unsere Wohnung führt. Wie in der ersten Nacht, als ich hierherkam, verspüre ich auch jetzt das starke Gefühl, nie wieder dieselbe zu sein, sobald ich durch diese Tür trete. Das Leben wird nie wieder dasselbe sein.

Mir fällt auf, dass Chris mich nicht mehr berührt. In jener Nacht hat er mich auch nicht berührt. Es ist, als habe er das Gefühl, ich müsse allein die Entscheidung treffen weiterzugehen, und in gewisser Weise weiß ich, warum. Er muss jetzt wissen, dass ich mich bei ihm immer noch geborgen fühle, zu Hause. Es erinnert mich daran, warum wir uns gefunden haben, warum wir wie fehlende Teile eines Puzzles zusammenpassen. Ganz gleich, wie perfekt seine Unvollkommenheit ihn für mich macht – er wird das selbst niemals so sehen wie ich. Er wird niemals das Gefühl haben, dass er nicht fehlerhaft ist. Er wird immer als Ergänzung meinen Blickwinkel brauchen, so wie ich den seinen.

Ich betrete den glänzenden, hellen Holzboden der Wohnung. Unsere Koffer stehen bereits im Eingang, wo der Hausservice sie hingestellt hat. Ich wiederhole absichtlich, was ich während jenes ersten Besuchs hier getan habe. Ich spüre, dass es das ist, was er will, und gehe die Stufen hinunter zu dem tiefer liegenden Wohnzimmer. Meine Handtasche lasse ich auf den Couchtisch fallen, als ich daran vorbeikomme, und gehe weiter, bis ich vor dem bodentiefen Fenster stehe. Ich beobachte, wie der orangefarbene Widerschein der Sonne auf dem Wasser verblasst. Ich sehe, wie die Sterne sich über der Stadt zeigen, die so voller Geheimnisse ist, wie Chris und ich es einst waren. Doch jetzt ist diese leere Leinwand mit Farben bemalt, nicht mit Ängsten, und Liebe ist erblüht, wo einst nur Leidenschaft war.

Musik ertönt, und ich lächele, als ich »Broken« von Lifehouse höre. Ich bin erstaunt, dass Chris sich tatsächlich an den Song erinnert, den er in der ersten Nacht gespielt hat, als wir zusammen waren. I’m falling apart, lautet ein Vers. I’m barely breathing. Ich falle nicht auseinander, aber als Chris hinter mich tritt, strömt seine Hitze durch mich hindurch, und ich kann definitiv kaum Atem holen.

Er streift mir den Mantel von den Schultern, und diese Wiederholung der Vergangenheit sendet einen erotischen Kitzel mein Rückgrat hinab. Als er seine Hände sinken lässt, schließe ich die Augen, mein Atem stockt, während ich seine Berührung erwarte, willig, bis seine Hände sich endlich besitzergreifend um meine Taille legen. Er beugt sich zu mir vor, und es erregt mich unglaublich, als ich seine Erektion an meinem Hintern spüre. Es folgt eine zarte, verlockende Berührung seiner Finger, die mein Haar von meinem Hals heben, und sie überläuft mich wie warme Sonnenstrahlen, die durch einen gerade geöffneten Fensterladen fallen.

»Nimm die Hände hoch und leg sie an die Scheibe«, befiehlt er leise.

Das Kommando erregt mich, und...


Jones, Lisa Renee
Mit ihren Liebesromanen hat Lisa Renee Jones eine große Leserschaft gewonnen und wurde mehrfach mit Genrepreisen ausgezeichnet. Die New-York-Times- und USA-Today-Bestsellerautorin hat bereits diverse Serien veröffentlicht, die ebenfalls bei beHEARTBEAT erschienen sind, darunter »Tall, Dark and Deadly« sowie »Amy's Secret« und »Dirty Money«. Jones lebt mit ihrer Familie in Colorado Springs, USA.



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.