E-Book, Deutsch, 272 Seiten
Kaiser / Ringlstetter Work-Life Balance
1. Auflage 2010
ISBN: 978-3-642-11727-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Erfolgversprechende Konzepte und Instrumente für Extremjobber
E-Book, Deutsch, 272 Seiten
ISBN: 978-3-642-11727-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Das Buch Work-Life Balance ist eine praxisnahe und gleichzeitig fundierte Bestandsaufnahme zum Thema Work-Life Balance. Der Fokus liegt auf dem Bereich der Extremjobber, die sich vor allem in wissensintensiven Dienstleistungsunternehmen, auf der Managementebene von Industrieunternehmen, aber auch in freiberuflichen Tätigkeiten wiederfinden. Das Buch zeigt auf, welche Maßnahmen gerade für Extremjobber als erfolgversprechend gelten, und warum es auf lange Sicht sinnvoll ist, Work-Life Balance Maßnahmen im Unternehmen zu etablieren. Es richtet sich vor allem an Praktiker, die sich täglich mit Personal- und Führungsthemen auseinandersetzen, sowie an betroffene Extremjobber. Ihnen soll das Buch die Möglichkeit geben, das Thema Work-Life Balance kritisch zu reflektieren und neuartig zu managen.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Grußwort;5
2;Inhalt;8
3;Mitarbeiter;14
4;Work-Life Balance jenseits aller Trivialität: Einführende Anmerkungen;16
5;Work-Life Balance für Extremjobber;22
5.1;1 Wie ist das Thema zu verstehen?;22
5.2;2 Weshalb ist das Thema WLB für Extremjobber virulent?;24
5.3;3 Was sind Extremjobber im Kontext der WLB?;27
5.4;4 Modell und Hebel zur Optimierung der WLB;31
5.5;5 Zentrale Probleme bei der Optimierung der WLB;45
5.6;Literatur;46
6;Arbeit als Lebensinhalt oder Work-Life Balance?;49
6.1;1 Einleitung;49
6.2;2 Ein Konzept zu Formen der Lebensgestaltung: berufliche und private Ziele, Zielkonflikte und Integrationsziele;51
6.3;3 Empirische Befunde zur Entwicklung von Zielen und Formen der Lebensgestaltung bei Beschäftigten im IT-Bereich;55
6.4;4 Wenig konflikthafte Entwicklungsverläufe;58
6.5;5 Entwicklungsverläufe mit starken Zielkonflikten ohne Bewältigungsstrategien;60
6.6;6 Entwicklungsverläufe mit starken Zielkonflikten und mit Bewältigungsstrategien;62
6.7;7 Fazit;64
6.8;Literatur;66
7;Ökonomische Analyse von zeitintensiven Beschäftigungsverhältnissen aus Unternehmensund Beschäftigtenperspektive;68
7.1;1 Einleitung;68
7.2;2 Formen zeitintensiver Beschäftigung;69
7.2.1;2.1 Führungskräfte;69
7.2.2;2.2 Besondere Fachkräfte;70
7.2.3;2.3 Prekäre Beschäftigungsverhältnisse;70
7.3;3 Kostenund Ertragseffekte langer Arbeitszeiten;71
7.3.1;3.1 Steigende Grenzerträge;71
7.3.2;3.2 Steigende Durchschnittserträge;73
7.3.3;3.3 Steigende Gesamterträge;74
7.4;4 Beschäftigtenmotive für hohen Zeiteinsatz;75
7.4.1;4.1 Direktentlohnung;75
7.4.2;4.2 Karriereanreize, Signale und Prestige;77
7.4.3;4.3 Intrinsische Motivation;78
7.5;5 Auswirkungen auf die Work-Life Balance;78
7.5.1;5.1 Einseitige Arbeitsorientierung;78
7.5.2;5.2 Balance über statt in Lebensabschnitten;79
7.5.3;5.3 Allgemein höheres Aktivitätsniveau;80
7.6;6 Empfehlungen für die Praxis;80
7.6.1;6.1 Empfehlungen für Unternehmen;81
7.6.2;6.2 Empfehlungen für Beschäftigte;82
7.6.3;6.3 Empfehlungen für Partner;83
7.7;7 Fazit;83
7.8;Literatur;84
8;Work-Life Balance in Professional Service Firms;86
8.1;1 Die neue Bedeutung einer gelungenen Work-Life Balance in Professional Service Firms;86
8.2;2 Vorstellungen über die Balance von Work und Life;87
8.3;3 Einflussfaktoren auf die Work-Life Balance;89
8.4;4 Förderung der Work-Life Balance von Professionals;90
8.5;5 Positive Auswirkungen einer ausgewogenen Work-Life Balance;93
8.6;Literatur;97
9;Work-Life Balance im Demographie-Kontext;101
9.1;1 Einführung;101
9.2;2 Das Ende der Illusion einer Work-Life Balance;102
9.3;3 Demographischer Wandel – ein Unterschied, der (bislang) keinen Unterschied macht;103
9.4;4 Die ‚beschleunigten‘ High Potentials;105
9.5;5 Gefährliche Fokussierung auf die High Potentials;106
9.6;6 Mitarbeiterrekrutierung neu gesehen: die Mitarbeiterpflege und -bindung;107
9.7;7 Bitte keine neuen Rekrutierungsinstrumente!;108
9.8;8 Dann doch neue Rekrutierungsinstrumente: Vertrauen und spannende Netzwerke;111
9.9;9 Erfolgreiche Potenzialrekrutierung und -bindung beginnt mit einem entsprechenden Führungsverständnis;112
9.10;10 Anregungen für eine beziehungsund pflegeorientierte Führungsarbeit;114
9.11;11 Zusammenfassung;115
9.12;Literatur;116
10;Burnout bei Extremjobbern und Möglichkeiten der Prävention und Therapie im Rahmen der Work-Life Balance aus Sicht von Unternehme;118
10.1;1 Einführung;118
10.2;2 Historische Entwicklung der Burnout-Forschung;119
10.3;3 Theoretische Betrachtung des Krankheitsbildes und seine Bedeutung für Fachund Führungskräfte;121
10.3.1;3.1 Erklärungskonzepte;121
10.3.2;3.2 Symptomatik und Ursachen von Burnout;123
10.4;4 Burnout in der Arbeitswelt bei Fachund Führungskräften und Stellenwert der Work-Life Balance;126
10.4.1;4.1 Studien und Berichte über auftretende Burnout-Fälle und Störungen einer Work-Life Balance;127
10.4.2;4.2 Maßnahmen im Bereich der Work-Life Balance aus Unternehmenssicht zur Verhinderung und Milderung von Burnout;128
10.4.3;4.3 Zukünftige Anforderungen;132
10.5;5 Fazit;133
10.6;Literatur;134
11;Extremjobber in der Falle des „Empty-Desk-Syndroms“:;138
11.1;1 Einführung;138
11.2;2 Extremjobber in einer veränderten Arbeitswelt;139
11.2.1;2.1 Arbeitszeit und Arbeitsplatz;139
11.2.2;2.2 Arbeitsanforderung und Arbeitsorganisation;140
11.2.3;2.3 Mehrarbeit am Karrierebeginn junger High Potentials;141
11.2.4;2.4 Karriere als Extremjobber (Topmanager, Berater, Unternehmer);142
11.3;3 Beendigung der Erwerbsarbeit: Probleme und Lösungen;143
11.3.1;3.1 Das „Empty-Desk-Syndrom“;144
11.3.2;3.2 Bewältigung des „Empty-Desk-Syndroms“: Das Projekt „Arbeit erfinden“;147
11.3.3;3.3 Prävention des „Empty-Desk-Syndroms“: Work-Life Balance beim Übergang in den Ruhestand;148
11.3.4;3.4 „Das Empty-Desk-Syndrom – ein Präventivseminar: Aus einem erfolgreichen Arbeitsleben in einen gelungenen Ruhestand“;150
11.4;Literatur;152
12;(R)evolution der Arbeit – Warum Work-Life Balance zum Megathema wird und sich trotzdem verändert. Wie konkrete Handlungsempfehlu;155
12.1;1 Einleitung;155
12.2;2 Trends: Wie sieht die Welt aus, in der Unternehmen zukünftig agieren? Was sind die Treiber des Themas Work-Life Balance?;156
12.3;3 Handlungsempfehlungen;160
12.3.1;3.1 Flexibilisierung von Arbeitszeit und -ort: Win-winSituation für Unternehmen und Beschäftigte;160
12.3.2;3.2 Flexibilisierung der Arbeitsorganisation: Die neue Welt der Arbeit;161
12.3.3;3.3 Personalentwicklung: Individualisierte Karriereplanung – steil nach oben ist nicht mehr alles;162
12.3.4;3.4 Services für Mitarbeiter;164
12.3.5;3.5 Querschnittsthemen;165
12.4;4 Umsetzung von Work-Life-Balance-Programmen in der Praxis;167
12.5;Literatur;169
13;Work-Life Choice bei PricewaterhouseCoopers;170
13.1;1 Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers WP AG (PwC) und der Begriff Work-Life Choice;170
13.2;2 Die PwC-Work-Life Choice Strategie;170
13.3;3 Flexible Arbeitszeit bei PwC;171
13.4;4 „audit berufundfamilie“;173
13.5;5 Gesundheitsmanagement;176
13.6;6 Führungskräfteentwicklung Genesis Park – Internationales Programm zur Führungskräfteentwicklung;176
13.7;7 Fazit;179
14;Erfolgsfaktor Work-Life Balance bei der Unternehmensberatung A.T. Kearney;180
14.1;1 Professional Services Firms und Work-Life Balance;180
14.2;2 A.T. Kearneys ganzheitliches Work-Life-Balance-Konzept;182
14.3;3 Aktuelle A.T. Kearney WLB-Programme;184
14.3.1;3.1 Project Delivery;184
14.3.2;3.2 Flexible Work Arrangements;187
14.3.3;3.3 Time Away From Work;189
14.3.4;3.4 Employee Services;191
14.3.5;3.5 Professional Development;192
14.4;4 Zusammenfassung;193
14.5;Literatur;194
15;Von der Wertschätzung zur Wertschöpfung;195
15.1;1 Einleitung;195
15.2;2 Die Rolle von Unternehmenskultur und Unternehmensgesundheit;196
15.3;3 Zusammenfassung;209
15.4;Literatur;211
16;Der Weg aus der Demografie-Falle. Lebenszyklusorientierte Personalpolitik als innovatives Gesamtkonzept – gerade für High Potent;212
16.1;1 Herausforderungen für die Unternehmen;212
16.2;2 Ein neues personalpolitisches Konzept;216
16.3;3 Verbreitung der Maßnahmen;219
16.4;4 Unternehmensbeispiele;222
16.5;5 Fazit;224
16.6;Literatur;224
17;Demografiebewusstes Gesundheitsmanagement bei Deutsche Lufthansa;226
17.1;1 Definition „Extremjobber“;226
17.2;2 Wechsel von Anund Entspannung;228
17.3;3 Demografiemanagement bei Lufthansa;230
17.4;4 Gesundheitsmanagement bei Lufthansa;236
17.5;5 Fazit;238
17.6;Literatur;238
18;Entspannung verzweifelt gesucht!;239
18.1;1 Das Reiss Profile als Basis einer ausgeglichenen Lebensbalance;239
18.2;2 Der „Sweet Spot“ zwischen impliziten Motiven und expliziten Zielen;240
18.3;3 Das Reiss Profile und die Theorie der 16 Lebensmotive;242
18.4;4 Umgang mit Eustress und Disstress;245
18.5;5 Die Karrieretreiber;246
18.6;6 Die privaten Lebensmotive;248
18.7;7 Harmonien und Disharmonien in einer Lebensmotivstruktur;249
18.8;8 Das Reiss Profile als Leitlinie für eine ausgeglichene Lebensbalance nutzen;250
18.9;9 Die 16 Lebensmotive als Motivationsplattform für psychisches und physisches Wohlbefinden;251
18.10;10 Den eigenen Weg zu Entspannung suchen – und finden!;253
18.11;Literatur;253
19;Balance liegt in der Natur des Menschseins;254
19.1;1 Einführung;254
19.2;2 Auf der Suche nach einer besseren Work-Life Balance – Führungskräfte im Spannungsverhältnis;255
19.3;3 Management-taugliche Übungen für eine verbesserte Balance;261
19.4;4 Zen for Leadership – Herausfinden, was wesentlich ist;265
19.5;Literatur;266
20;Autorenverzeichnis;267




